Die Flötenspielerin

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (05.12.2016, 01:14)
Hilga hat geschrieben:
Eine wundervolle Veranstaltung. Alle Achtung!


Ja, nicht wahr? Aber eben keine Prozesswelle. Drehst du dir jetzt schon selbst das Wort im Mund rum?
:lol:

Ich habe nichts verdreht, Hilga, ich habe Dich nur zitiert. Du hast n i c h t recherchiert, das ist alles.

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (05.12.2016, 06:33)
Thomas Becks hat geschrieben:
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Ich sehe das Ganze anders: Wenn ich ein Buch lese, will ich unterhalten werden. Ob ein Hinweis auf Hexenverfolgung 50 oder 100 Jahre zu früh erscheint, ist mir egal, da ich kein profunder Kenner des Mittelalters bin.

Hauptsache, ich werde gut unterhalten. :wink:

Toll, Torsten,
deshalb sind und bleiben BoD-Bücher eben BoD-Bücher.


Lese ich da ein kleines Vorurteil gegenüber BoD-Büchern oder gegenüber Selfpublishing? :wink:

Ob ein Buch gut ist, entscheide ich als Leser anhand der Lektüre, ggf. auch anhand einer Leseprobe. Ich schaue nicht aufs Verlagslabel. Ich habe wunderbare BoD-Bücher im Regal stehen, auch von vielen Forumskollegen hier. An dieser Stelle sei euch gedankt für viele amüsante (Lese-)Stunden! book: cheezygrin
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (05.12.2016, 08:38)
Torsten, du kannst uns ja hinterher erzählen, wie dir das Buch gefallen hat, und/oder Hilga eine ausführliche Rezension schreiben. Ich werde mir das Werk nicht kaufen, da ich von einem historischen Roman ein gewisses Maß an Recherche erwarte, was die BoD-Bücher, die ich bisher las, locker bieten konnten, aber ich wünsche dennoch allen, denen Anachronismen und andere Logikfehler bei einem Buch egal sind, sofern es ansonsten gut geschrieben ist, viel Spaß beim Lesen und gute Unterhaltung. Über Geschmack kann man schließlich nicht streiten, und wir alle müssen uns früher oder später an das Postfaktische Zeitalter gewöhnen. Da kann diese Lektüre sicher sehr hilfreich sein.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (05.12.2016, 08:49)
Das Buch wurde hier im Forum aber als Liebesroman vorgestellt, nicht als historischer Roman. Deshalb würde ich in diesem Falle mehr Wert auf Romantik und Happy end legen als auf historische Korrektheit.
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (05.12.2016, 08:58)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Das Buch wurde hier im Forum aber als Liebesroman vorgestellt, nicht als historischer Roman.

Oben steht aber "ein Liebesroman, der sich in einem mittelalterlichen Setting entfaltet." Allerdings gebe ich dir insofern recht, dass der Klappentext mir mit "Irgendwo im dreizehnten Jahrhundert" einen eindeutigen Hinweis gibt, mit welcher historischen Genauigkeit ich als Leserin zu rechnen hätte. Ich finde es immer wichtig, dass der Klappentext zum Buch passt, was hier gewährleistet ist. thumbbup Schließlich gibt es in großen Buchhandlungen ganze Tische mit Büchern, die ähnlich konzipiert sind und sich offensichtlich super verkaufen. Jeder Topf findet seinen Deckel.

Gruß,
Monika
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (05.12.2016, 09:01)
Ich muß dir beipflichten. Für mich gilt: Schlichtes Gemüt, schlichtes Vergnügen. :wink: cheezygrin
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Monika K.
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Re:

von Monika K. (05.12.2016, 09:36)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Ich muß dir beipflichten. Für mich gilt: Schlichtes Gemüt, schlichtes Vergnügen. :wink: cheezygrin

Ich gehe auch jedes Jahr über den "Mittelalterlichen" Weihnachtsmarkt, weil er eigentlich ganz drollig ist, und streiche vorübergehend alle Informationen aus meinem Kopf, die ich das Jahr über aus seriöseren Quellen (Museen, Sachbücher etc.) beziehe. angle: Wenn man sich für beide Bereiche interessiert, läuft man auch nicht Gefahr, das völlig falsche Bild, das im neunzehnten Jahrhundert, teils im Rahmen der Reichsgründung sogar ganz gezielt aus politischen Gründen, von der Vergangenheit gezeichnet wurde, zu verinnerlichen, sondern sieht das eine als geschichtliche Fakten und das andere mehr als Märchen. Leider verwischt die Grenze zwischen beiden Bereichen in vielen Köpfen, und da Geschichte immer auch eine Basis für Politik ist, entsteht dadurch bei vielen Interessierten schnell ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Bei mir auch. Mir wäre es lieber, wenn alte Vorurteile endlich über Bord geworfen und nicht in zahlreichen Romanen immer wieder aufgewärmt werden würden, da Romane nun einmal beliebter sind als Sachbücher.
Aber andererseits erwartet die Zielgruppe vielleicht auch bestimmte Klischees, die vom Autor bedient werden müssen, wenn er sein Buch verkaufen will. Das ist nur eine Vermutung, da ich mich mit dem Genre nicht so gut auskenne.

Gruß,
Monika
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