Berlin verwahrlost! Ignorant - Dreckig - Arm

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Anette-R.
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Re:

von Anette-R. (08.03.2017, 00:05)
Berlin verwahrlost. Ignorant - Dreckig - Arm.
Zuletzt geändert von Anette-R. am 20.04.2017, 20:51, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Anette R.

hugo-wolff
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Re:

von hugo-wolff (08.03.2017, 00:23)
Tipp von einem, der auch oftmals zu emotional reagiert:

Überschlafe Deinen Entschluß und stelle Dich morgen neu der Realität. Nichts anderes spielt sich hier ab. Denn draußen, in der nichtliterarischen Welt hast Du mit genau den gleichen Menschen zu tun, wie hier. Und dort wirst Du immer und überall auch Kritik erfahren, die es auszuhalten gilt.

Deine Erwartungen an dieses Forum waren (sind) zu hoch. Warum sollte sich hier jemand anders verhalten, als er/sie ist? Der einzige Unterschied: Das geschriebene Wort geht tiefer, als das gesprochene.

Und: Siegfried und Arno haben Dir zwei sehr positive Beiträge geschrieben. Übersehe das nicht.

Hugo

Arno Abendschön
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Re:

von Arno Abendschön (09.03.2017, 22:00)
Buch ist da und wurde von mir gelesen. Das Positivste, das ich darüber sagen kann: Die sehr zahlreichen Rechtschreib- und Grammatikfehler fallen bei fortschreitender Lektüre gar nicht mehr ins Gewicht angesichts der sonstigen immensen Unzulänglichkeiten des Buchs. Anettes kleiner Band ist eindeutig das miserabelste BoD-Buch, das ich kenne.

Der Stil ist hilflos, die Zahl sachlicher Fehler groß. Im Ganzen ist es ein formloses Lamento, nicht nur über Berlin, sondern gleich die halbe Welt. Gerade wer wie ich die soziale Entwicklung der Stadt als zunehmend kritisch beurteilt, erfährt überhaupt nichts Neues. Viel bekannte Statistik, keine Analysen, aber dafür viele Ausrufungszeichen. Was interessant sein könnte, einem jedoch verborgen bleibt: die wahren Hintergründe der sehr negativen Einstellung der Verfasserin gegenüber ihrer Umwelt.

Die Autorin attestiert sich selbst bereits im Vorwort Sinn für Humor - da war ich gewarnt. Doch immerhin habe ich tatsächlich einmal herzlich gelacht: Das Reichsbahnausbesserungswerk mutiert bei Anette F. zum "Reichsbahnwasserwerk".

Gar nicht komisch fand ich, wie sie die große Masse der abhängig Beschäftigten im Dienstleistungsbereich in Bausch und Bogen heruntermacht. Diese Frauen und Männer im Berliner Norden und Osten, wo ich mich hauptsächlich aufhalte, flößen mir mit ihrer Arbeit für meist recht wenig Geld überwiegend Respekt ein.

Aber jetzt: Schwamm drüber.

Arno Abendschön
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Anette-R.
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Re:

von Anette-R. (09.03.2017, 22:33)
Berlin verwahrlost. Ignorant - Dreckig - Arm.
Zuletzt geändert von Anette-R. am 20.04.2017, 20:52, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße

Anette R.

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (10.03.2017, 06:01)
Ich persönlich finde es unfair, wie hier mit dem Buch von Anette umgegangen wird. Allen Kritikern sei gesagt, dass sich auch bei ihnen sicherlich kritikwürdiges finden läßt, wenn man nur lange genug danach sucht.

Beste Grüße

MichaelHA

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mtg
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Re:

von mtg (10.03.2017, 09:00)
MichaelHA hat geschrieben:
Ich persönlich finde es unfair, wie hier mit dem Buch von Anette umgegangen wird.

Die Frage nach »fair« oder »unfair« zu stellen, verbietet sich meiner Auffassung nach von selbst. Dass Du, Michael, ihr Büchlein als »kurzweilig« erachtet und mit einer 5 (!)-Sterne-Bewertung versehen hast, zeugt lediglich davon, dass es Dir gefallen hat. Damit muss es aber nicht automatisch allen anderen gefallen. Oder stellst Du Dich gerade auf ihre Stufe, dass Deine Wahrheit die allgemeingültige Wahrheit ist?

Zudem sollten die letzten gefühlten 25 [Edit BoD Admin] Postings der geschätzten Anette R. gezeigt haben, wie sie wirklich tickt. Und das vermutete ich von Anfang an auch für ihr Buch. Die Leseprobe hatte es – mir zumindest – schon gezeigt. *Dass Arno mit mir (wenn auch nachträglich) einer Meinung ist, wundert mich zwar, aber ich verbuche es unter »positivem Kollateralschaden«.*

Und ja: Fehlerfrei ist kein Buch. Wer will, findet immer etwas Kritikwürdiges, und sei es nur eine abweichende Meinung. Aber ein sehr großer Anteil der BoD-Autoren tut etwas, was Anette R. sträflich vernachlässigt hat: Sie versuchen zumindest, sich in Fragen von Sprache und Form (auch Buchformalien) zu bemühen. Und oft genug klappt's ja auch …

*…* wurde editiert: Der Bezug zwischen Arno und mir wurde umgedreht, da sich Arno ja nachträglich meiner »substanzlosen Kritik« angeschlossen hat.
Zuletzt geändert von mtg am 10.03.2017, 09:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (10.03.2017, 09:25)
MichaelHA hat geschrieben:
Ich persönlich finde es unfair, wie hier mit dem Buch von Anette umgegangen wird. Allen Kritikern sei gesagt, dass sich auch bei ihnen sicherlich kritikwürdiges finden läßt, wenn man nur lange genug danach sucht.


Sehr geehrter Herr Heinen,

ich möchte Sie freundlichst bitten, mir zu benennen, was an einer wertneutralen Aufstellung von Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehlern nach Ihrer Meinung "unfair" ist.

Ferner möchte ich mit allem gebotenen Respekt darauf hinweisen, dass die Autorin selbst um eine Aufstellung der von Ihnen monierten Fehler in der Rechtschreibung gebeten hat (auch wenn sie diesen Wunsch nach einer gewissen Zeit aus dem entsprechenden Beitrag gelöscht hat - nachdem sie die Fehlerliste für die ersten 15 Seiten erhalten hat).

Wenn ein sachlicher Fehler gefunden wird, sollte er meiner Meinung nach auch benannt werden dürfen. Alles Andere ist für mich Ausdruck eines postfaktischen Diskussionsverhaltens, wo überprüfbare Fakten durch persönliche Emotionen zugedeckt, ja ausgeschaltet werden.



@mtg

Die Autorin Anette-R. hat in der Zeit vom 09.03.2017 22:21 Uhr bis zum 10.03.2017 01:42 Uhr - das sind 3 Stunden 21 Minuten - in diesem Diskussionsfaden 52 (!!!) teilweise einzeilige Kommentare gepostet. In anderen Foren bezeichnet man so ein Verhalten als "Spamming" oder "Flooding" und wird von dortigen Administratoren kategorisch unterbunden.

Edit BoD Admin: Die Beiträge wurden gelöscht.
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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (10.03.2017, 09:49)
Siegfried hat geschrieben:
Und übrigens: nicht studiert haben, aber dann Leute indoktrinieren (vulgo: unterrichten) das geht m.E. gar nicht)


cheezygrin cheezygrin cheezygrin


MichaelHA

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mtg
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Re:

von mtg (10.03.2017, 19:33)
Da ich ja freundlich gebeten wurde, mir ein eigenes Bild zu machen …

Anette-R. hat geschrieben:
warum schiessen Sie sich so auf dieses Buch und mich ein. Lesen Sie es und dann bin ich gern bereit, mich mit Ihnen zu beschäftigen


… habe ich das Buch bestellt und heute erhalten. Folgende Beurteilung werde ich auf Amazon einstellen:

Dreißig Jahre Frust auf 120 Seiten

Als ich in einem Autorenforum über dieses Buch – besser gesagt, seinen Titel und die Inhaltsbeschreibung – stolperte, stellte sich mir als langjährigem Einwohner Berlins die Frage, ob ich eventuell den Durchmarsch der apokalyptischen Reiter verpasst haben könnte oder ob mir gar nicht aufgefallen sei, dass ich auf meinen täglichen Wegen durch Müllberge waten muss. Beides konnte ich nach kurzer Überlegung guten Gewissens verneinen.

Worum also geht es? Das erschließt sich dem Leser leider nicht. Das schlanke Büchlein bietet ein Sammelsurium an Themen, die größtenteils gar nichts mit Berlin zu tun haben. Geschrieben und veröffentlicht wurde es innerhalb von acht Wochen, und man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass sich hier ein einsamer Mensch allen Frust von der Seele geschrieben hat; die »man wird doch wohl noch sagen dürfen, dass«-Haltung ist deutlich zwischen den Zeilen zu vernehmen. Wirklich Neues indes findet man in diesem Bändchen nicht; die Autorin – die es vorzieht, unerkannt zu bleiben – hat zusammengetragen, was man Zeitungen und Nachrichten ohnedies entnehmen konnte, aber diese Melange mit »wahrscheinlich«, »eventuell«, »ich weiß es nicht«, »wurde mir glaubhaft erzählt«, »sollen angeblich« und ähnlichen eher die populistische Klientel bedienenden Gerüchten und Vermutungen angereichert. Natürlich bekommen trendgemäß auch die Flüchtlinge und vor allem die Kanzlerin, die jene ja persönlich eingeladen habe (S. 25), ihr Fett weg.

Eines kann man natürlich nicht verhehlen: Berlin steht vor einer großen Menge an Problemen. Man begegnet in dieser Stadt auf Schritt und Tritt vielen Missständen, die zu einem nicht geringen Teil sicherlich hausgemacht sind, aber Kräfte und Kapital binden. Hier unterscheidet sich Berlin allerdings nicht von anderen Städten … speziell nicht von anderen Großstädten. Wer sich die Situation in den Banlieus von Paris vor Augen führt, wird aber anerkennen müssen, dass Berlin nach lange nicht so weit ist. Das allerdings suggeriert die Autorin. Die tatsächlichen Probleme verschwinden hinter ihren persönlichen Frustrationen. Schlechte Gerüche in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe sind ihr da wichtiger.

Als Schulaufsatz erhielte die Autorin ein klares »Thema verfehlt«. Erstens betrifft nicht einmal ein Drittel des Inhalts die im Titel genannte Stadt Berlin, zweitens mangelt es der Autorin an Sachkenntnis, drittens fehlt jegliche Hintergrundinformation und viertens wäre eine Gewichtung wünschenswert gewesen. Frust ist eben ein schlechter Ratgeber. Man kommt auch nicht umhin, der Autorin soziale Defizite unterstellen zu müssen; wer nach 30 Jahren Berlin die Stadt immer noch nicht verstanden hat, hatte offensichtlich niemals ein ernsthaftes Interesse daran. Auf der anderen Seite steht die Erwartungshaltung, dass sich die Stadt doch bitte auf die Autorin einstellen möge. Das wiederum zeugt von exakt jener Ignoranz, die sie im Untertitel der Stadt anlastet.

Dass Orthographie-, Grammatik- und Stilfehler in großer Menge vorhanden sind, ist angesichts des mangelnden Gehalts fast schon vernachlässigbar. Schließlich hat das Buch nicht im Geringsten etwas mit dem zu tun, was man gemeinhin unter »Buch« versteht. Es ist eher ein viel zu lang geratener Leserbrief.

So bleiben nur noch die Fragen nach Zielgruppe und Intention, deren Antwort ich schuldig bleiben muss. Aber ich bin versucht, der Autorin so viel Erfolg zu wünschen, dass sie sich vom Gewinn ein neues Leben in einer ihr genehmen Stadt aufbauen kann. Rom scheint ihr ja zu gefallen.

Fazit: Ein Stern. Ein halber für die Chuzpe, ein solches Buch zu veröffentlichen. Und ein weiterer halber dafür, mich zur unnötigen Ausgabe von neun Euro verleitet zu haben. Der Rest ist Schweigen …

---

Nachtrag: Ich stelle gerade fest, dass sich die Autorin offensichtlich selbst eine 4 Sterne-Bewertung gegeben hat. Der Stil entspricht exakt ihrem Buch …

Arno Abendschön
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Re:

von Arno Abendschön (10.03.2017, 21:12)
Exakt so ist es, mtg. Ich hatte bei der Lektüre selbst begonnen, Stichworte für eine ausführliche Rezension zu sammeln. Aber nach einigen -zig Seiten resignierte ich: einfach indiskutabel. Daher nur die Kürzestfasssung von mir weiter oben.

Sehr ärgerlich bin ich, dass auf diese Weise das an sich wichtige Thema Tendenzen der Verwahrlosung, Ursachen, mögliche Strategien dagegen usw. hier zunächst einmal verbrannt ist.

Arno Abendschön
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mtg
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Re:

von mtg (11.03.2017, 19:12)
Anette,

es nutzt natürlich nichts, wenn Du das Spielfeld jetzt auf die Amazon-Bewertungen verlegst. Auch die Drohung mit einem Anwalt kann ich nur müde belächeln. Ich bitte sogar darum, dass Du Deinen Anwalt beauftragst! Das dürfte Dir nämlich aufzeigen, wo Deine Defizite sind: nicht nur im Schreiben, sondern auch in der Selbstwahrnehmung.

Mayk
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Re:

von Mayk (12.03.2017, 09:47)
Meine Güte, ich habe mir jetzt alle 8 Seiten dieser "Diskussion" angetan (wovon 2/3 die TE ja allein bestreitet) ... unfassbar. Und nein, ich mein nicht die frustrierten, bösen Männer um die 50 (zu denen ich vermutlich jetzt auch gehöre).

Klar ist: Kein Autor, keine Autorin freut sich über Verrisse. Ich muss auch damit leben, dass einige meine Bücher lieben, mich als den nächsten Capote hypen, und andere mir Talentlosigkeit, Oberflächlichkeit, Pathos um die Ohren hauen. Natürlich regt man sich da zunächst auf. Aber es schadet auch niemandem, sich einmal objektiv damit zu beschäftigen. Man sollte das sogar. Ich für meinen Teil ziehe mir durchaus an, eine Neigung zum Kitsch und zum Pathos zu haben, die Oberflächlichkeit verneine ich indes auch bei kritischster Selbstreflektion. Ergo kann ich mit der Kritik leben.

Kein Autor, keine Autorin wird als Star geboren, Schreiben ist sehr viel Übung und eben auch sehr viel o.A. Selbstreflektion. Niemand wird jemals ein Buch schreiben, das ALLEN gefällt. Ist einfach so. Dafür sind Menschen, Göttinseidank, einfach zu unterschiedlich.

Mehr Mühe gebe ich mir jetzt aber mit meinem Beitrag nicht, da Sie, werte Frau Anete R., ohnehin nicht für konstruktive Auseinandersetzung mit ihrem Werk zugänglich sind, q.e.d.

mtg u.a. sind übrigens in ihrem Ton immer sachlich und freundlich geblieben, was man von Ihnen nicht behaupten kann.

Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg beim Schreiben.

Edit BoD Admin: Buchcover entfernt.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (12.03.2017, 11:23)
Hallo Mayk,

warum hältst du uns in einer fremden Sachbuchvorstellung das Cover deines Belletristikwerks vor die Nase? Wenn du gern über dein Buch und die Reaktionen deiner Leser sprechen möchtest, starte bitte einen separaten Thread.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

Mayk
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Re:

von Mayk (12.03.2017, 16:32)
Hä? Ich spreche nicht über mein Buch, sondern generell über den Umgang mit Kritik als Reaktion auf den Thread, basierend auf den eigenen Erfahrungen, damit die Thread-Erstellerin nicht meint, sie sei die Einzige, die mit Verrissen zu leben habe. Aber offenkundig sind hier einige gerade überempfindlich.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (12.03.2017, 17:12)
Mayk hat geschrieben:
Hä? Ich spreche nicht über mein Buch, sondern generell über den Umgang mit Kritik als Reaktion auf den Thread, basierend auf den eigenen Erfahrungen, damit die Thread-Erstellerin nicht meint, sie sei die Einzige, die mit Verrissen zu leben habe. Aber offenkundig sind hier einige gerade überempfindlich.


Hallo Mayk,

da dein Beitrag inzwischen von jemandem gemeldet wurde, scheine ich zumindest nicht der Einzige zu sein, der das Posten eines Covers in fremden Threads als Spam empfindet. Ich entschied mich, dich lieber nur darauf anzusprechen, statt das Knöpfchen zu drücken, weil ich annahm, dass dir das nicht bewusst ist. Ich verlasse den Thread wieder und denke mir mein Teil über deinen Umgang mit meiner Kritik.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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