Die Entdeckung des Supraleiters

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noschaefer
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Die Entdeckung des Supraleiters

von noschaefer (11.04.2017, 23:42)
Titel: Die Entdeckung des Supraleiters
Autor: Norbert Schäfer

Verlag: BoD
ISBN: ISBN-13: 978-3-7431-4972-4
Seiten: 320
Preis: 14,90 €

Der Autor über das Buch:

Eine Liebe, die über dreißig Jahre andauert, eine Liebe, die durch Sehnsucht geprägt ist, Menschen, die lieber ihren beruflichen Werdegang als sich selbst in den Vordergrund stellen. Forschung in einem Space-Labor, Weltraumschrott und Überlebenswille, eine zufällige Entdeckung, die die Welt revolutionieren könnte, ein Terrorist, der die Weltherrschaft sucht. Das alles in einer Geschichte, die in einer Studentenkneipe in Köln beginnt ...



Klappentext:

Ein Supraleiter ist ein Material, das dem elektrischen Strom keinen Widerstand entgegensetzt. Strom kann damit verlustfrei übertragen werden.
Würde es ein Material geben, das bei Umgebungstemperatur supraleitend wäre, würde das die Energieversorgung revolutionieren und die Ressourcen über viele Jahrzehnte schonen.
Von dem Abenteuer, ein solches Material zu entdecken, handelt diese Geschichte, von den Menschen, die unmittelbar damit zu tun haben: Carmen, Günther und Christopher, deren Lebenswege in Köln beginnen und unterschiedlicher nicht sein können.

Inhalt:

Drei Studenten, Günther Flossdorf, Carmen Krämer und Christopher Morgenstern, feiern ihren Abschied vom Studentenleben und gehen in die Welt, um ihre Wege zu gehen.

In einer Rückblende wird die Geschichte erzählt, wie Günther Flossdorf per Zufall nach einer Kollision des Weltraumlabors, eine Weiterentwicklung der ISS, mit einem Weltraumschrott, ein Material entdeckt, das bei Raumtemperatur supraleitend ist. Erst konnte er das nicht glauben, dann bekam Günther Angst und Respekt vor dem, was der Mensch mit solch einem Material alles anstellen könnte. So wollte er zunächst alles geheim halten, bis er merkte, dass er beobachtet wurde. Daraufhin geriet er in Panik und floh ohne wirklichen Plan. Er suchte Hilfe bei einem alten Studienkameraden und auch der verlor die Nerven und rannte weg. In größter Not kam ihm wieder der Zufall zu Hilfe. Ein alter Schulkamerad half ihm und die Geschichte nahm ihren Lauf.
Immer wieder kam es per Zufall zu einer Wendung in der Geschichte, die zu weiteren glücklichen Umständen führten. Nach und nach stellte sich heraus, dass die Zufälle nicht immer Zufälle waren, sondern von der Regierung gesteuert wurden, dabei versuchte die Regierung, der Gefahr durch von Kriminellen und Terroristen immer einen Schritt voraus zu sein.
Um das Material auf der Erde produzieren zu können, musste erste eine Produktion im All aufgebaut werden, was wiederum Neider hervorbrachte. Einer von einer Staatengemeinschaft ins Leben gerufenen Gesellschaft, ausgestattet mit noch nie dagewesenen finanziellen Mitteln, gelang es, die Produktion im All voranzutreiben. Internationale Spannungen führten zu einem Stopp der Produktion bis wieder diese unabhängige Gesellschaft es schaffte, mit einem Raketenabwehrsystem einen Schutzschirm aufzubauen. Dennoch schaffte es ein Terrorist mit einer erbeuteten Menge des Materials eine Waffe zu bauen, die das ganze Vorhaben in Gefahr bringen konnte.
Der Versuch der Staaten gemeinsam gegen den Terroristen vorzugehen, endet in einem Desaster. Erst einer Geheimdienstaktion, in der die Geheimdienste der beteiligten Staaten zusammenarbeiteten, gelang es den Superterroristen zur Strecke zu bringen.
Die Produktion konnte wieder aufgenommen werden und die Welt beginnt eine Vision der Zukunft Realität werden zu lassen. Das Material wird auf der Erde in der Versuchsanlage in Cadarache in Frankreich hergestellt, die Versuchsanstalt, in der eine Staatengemeinschaft versucht hat, mittels Kernfusion die Energieprobleme der Erde zu lösen. Mit dem neu entdeckten Material hat die Welt wieder eine Zukunft, ohne dass sie sich selbst in einem Energiekrieg vernichtet.
nos

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ricochet
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Re: Die Entdeckung des Supraleiters

von ricochet (17.05.2017, 07:43)
Hallo noschaefer,


herzliche Gratulation. Ich finde das spannend. Die Inhaltsangabe würde ich allerdings geringfügig überarbeiten. Du steigst mit einer Studentenparty ein, mit einem unerheblichen Geschehen und mit Namen, die späterhin nicht mehr vorkommen. Dein Protagonist wird im Laufe des Textes nicht mehr erwähnt. Vom Absatz: "Immer wieder kam es per Zufall zu einer Wendung in der Geschichte ..." wird die Schilderung sehr distanziert. Wo bleibt dein Protagonist? Was widerfährt ihm, was unternimmt er? Du hast ihn verloren. Zudem finden sich Informationen, die entbehrlich sind und von daher getrost gestrichen werden könnten. Ich tue mir schwer, den Hauptplot zu erkennen. In Summe wirkt die Inhaltsangabe noch etwas unausgegoren. Wenn du möchtest, stelle ich dir eine leichte überarbeitete Version zur Verfügung.
Zudem frage ich mich, was kann an einem Supraleiter für Terroristen so interessant sein? Das ist doch keine Waffe, oder? Hier vermisse ich die für mich entscheidende Info.
Gibt es irgendwo eine Textprobe? Zumindest hineingeschmökert hätte ich gerne in dein Buch.
In jedem Falle wünsche ich dir viel Erfolg.


rico
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noschaefer
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Re: Die Entdeckung des Supraleiters

von noschaefer (19.05.2017, 23:15)
Hallo rico,

danke für deine Wünsche. Dies ist eine Inhaltsübersicht, die ich zunächst nicht zu detailliert machen wollte, deine Anmerkungen sind gut, ich werde sie berücksichtigen.

Die Leseprobe findest du unter

https://www.bod.de/booksample?json=http ... 4ecb3af888

Ein Terrorist könnte sich (wie ich dann auch in meinem Buch schreibe) mit dem Supraleiter eine Laserwaffe bauen, die klein und effizient in der Lage wäre, sehr energiereiche Energiestöße zu produzieren. Diese Waffen könnte man in Tarnkappenbomber einbauen und aus 10.000 m Höhe jedes beliebige Ziel auf der Erde oder im näheren Orbit ansteuern. Der Terrorist hat sich eine Armada von Tarnkappenbombern gebaut, die ausgerüstet mit dieser Waffe zur Abschreckung erst einmal mit einem gezielten Energiestoß das Hubble-Weltraumteleskop zerstört...

Ich bin mir nicht sicher, bis in welche Tiefe eine derartige Inhaltsübersicht sein soll, damit das Buch noch interessant bleibt.

Gruß
Norbert
nos

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ricochet
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Re: Die Entdeckung des Supraleiters

von ricochet (21.05.2017, 10:16)
noschaefer hat geschrieben:
Ein Terrorist könnte sich (wie ich dann auch in meinem Buch schreibe) mit dem Supraleiter eine Laserwaffe bauen, die klein und effizient in der Lage wäre, sehr energiereiche Energiestöße zu produzieren. Diese Waffen könnte man in Tarnkappenbomber einbauen und aus 10.000 m Höhe jedes beliebige Ziel auf der Erde oder im näheren Orbit ansteuern. Der Terrorist hat sich eine Armada von Tarnkappenbombern gebaut, die ausgerüstet mit dieser Waffe zur Abschreckung erst einmal mit einem gezielten Energiestoß das Hubble-Weltraumteleskop zerstört...


He, Mann, das klingt aber schon ganz anders! Das riecht förmlich nach Mission Impossible! Das schreit nach Tome Cruise und viel wichtiger noch: Es macht mich wirklich neugierig. Das würde ich unbedingt verraten!


rico
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noschaefer
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Re: Die Entdeckung des Supraleiters

von noschaefer (21.05.2017, 16:12)
Hi rico,

das war meine Absicht. In diesem Buch sind verschiedene Geschichten verarbeiten. Du hast Recht, darüber sollte ich auch reden, ich war mir nicht schlüssig, wie ich das Buch vorstelle, aber ich denke, ich sollte das Buch einfach mal aus verschiedenen Blickwinkeln darstellen. Je nach Leser ergibt sich eine andere Sicht auf das Buch und damit eine andere Inhaltsangabe.
Aus deiner letzten Anmerkung erkenne ich, dass das, was ich erreichen möchte, mit dem Buch erreichen kann.

Danke dafür, dann nehme ich das jetzt in Angriff.

Gruß
Norbert
nos

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