At Elder Shrines

Stellt euren Coverentwurf vor und holt euch Feedback der BoD Community.


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Monika K.
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Re: At Elder Shrines

von Monika K. (20.05.2017, 16:13)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Was bedeutet die Abkürzung SP?


Self Publisher. Ich nahm an, die Abkürzung sei dir geläufig, sonst hätte ich die Wörter selbstverständlich ausgeschrieben. Nein, man muss nicht zwingend einen Uni-Abschluss haben, um ein gutes Sachbuch zu schreiben. Das hast du falsch verstanden. Das war nur ein Beispiel. Auch der Hinweis "Ich beschäftige mich als Vorstand des Heimatvereins Hintertupfingen seit 20 Jahren mit dem Thema XY" oder "Ich durfte bei der Ausgrabung YZ als ABC mitarbeiten" zeigt, dass man sich den Inhalt des Buchs nicht einfach nur im Zeitraum von 6 Monaten von anderen Autoren angelesen hat und in eigenen Worten wiedergibt. (Quellen werden dabei gern mal nicht den einzelnen Aussagen zugeordnet, sondern am Ende des Buches findet man, wenn man Glück hat, ein Literaturverzeichnis.) Wenn sich das Buch allerdings ausschließlich an Leser richtet, die den Autor bereits kennen, braucht man keine Angaben zum Autor.

Gruß,
Monika
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Monika K.
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Re: At Elder Shrines

von Monika K. (20.05.2017, 16:27)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Du hast Recht. Aber es lässt sich nicht mehr ändern, außer man fängt die ganze Bearbeitung von vorn an. :(

Ich ging eigentlich davon aus, dass in diesem Forum Coverentwürfe und keine fertigen Cover vorgestellt werden, um Anregungen für Verbesserungen zu erhalten. Da brauche ich ja nichts mehr zum Thema zu schreiben, wenn wir hier lediglich auf ein Buch aufmerksam gemacht werden sollen. Dafür ist allerdings eigentlich das Forum "Buchvorstellung: Ratgeber, Sach- und Fachliteratur" gedacht. Ob man eine Coverabbildung über den Buchrücken auf die Rückseite zieht oder nicht, kann man im Forum "Buchgestaltung und -herstellung" fragen. Hannelore, sonst bist du doch immer die Erste, die "Falsches Forum!" ruft.

Ich steige aus der Diskussion aus, da mein Input ganz offensichtlich überflüssig ist.

Gruß,
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mtg
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Re: At Elder Shrines

von mtg (20.05.2017, 16:48)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Aber es lässt sich nicht mehr ändern, außer man fängt die ganze Bearbeitung von vorn an.

Wenn man etwas als falsch erkannt hat, lässt es sich ändern – zumal das Buch ja noch im status nascendi ist … es sei denn, die Lust fehlt.

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Hannelore Goos
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Re: At Elder Shrines

von Hannelore Goos (20.05.2017, 17:54)
[quote="mtg"Wenn man etwas als falsch erkannt hat, lässt es sich ändern – zumal das Buch ja noch im status nascendi ist … es sei denn, die Lust fehlt.[/quote]

Du hast Recht. Und nach etwas Gemaule hat mein Mann es auch geändert. Die Sache ist die, dass wir immer erst (mindestens) ein Probebuch als Fun-Edition drucken lassen. Dann wird immer noch dies und das geändert.

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Monika K.
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Re: At Elder Shrines

von Monika K. (20.05.2017, 18:06)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Du hast Recht. Und nach etwas Gemaule hat mein Mann es auch geändert.


Wenn er sich ohnehin noch einmal dranmacht, könnte er auch generell darüber nachdenken, wie die Lichtquelle beschaffen ist. Momentan ist es im Vordergrund taghell, aber am Himmel scheinen Sterne zu leuchten. (Zum Himmel schrieb ich oben schon etwas.) Und warum hebt der Franke die rechte Hand mit der Waffe? Wen bedroht er? Und warum lehnen Schild und Speer am Fels? Auf mich wirkt er dadurch ein wenig unbeholfen.

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Hannelore Goos
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Re: At Elder Shrines

von Hannelore Goos (20.05.2017, 18:39)
Neuer Versuch:
http://www.sonnenastro.de/Autorenforum/Franks-Cover2-Web.pdf

Monika K. hat geschrieben:
Und warum hebt der Franke die rechte Hand mit der Waffe? Wen bedroht er?


Die Waffe ist eine Franziska, ein Wurfbeil, von dem die Franken nach einer der gängigen Hypothesen ihren Namen haben.
Die verschiedenen Theorien sind u.a. auch in dem Buch dargestellt.

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ricochet
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Re: At Elder Shrines

von ricochet (20.05.2017, 22:26)
Die Schatten sind jetzt einheitlich, aber in die falsche Richtung. Sie müssten nach schräg links oben fallen. Die Hinterseite des Kriegers ist beleuchtet, da kann der Schatten nur nach vorne fallen.
Außerdem wirkt das Cover wie das zu einer Fantasy-Geschichte (das Gebet des Kriegers am Vorabend der Schlacht, z. B.).


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Torsten Buchheit
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Re: At Elder Shrines

von Torsten Buchheit (20.05.2017, 22:29)
Die beiden Coverentwürfe gefallen mir überhaupt nicht. Sorry.

Ich glaube einen Sternenhimmel zu erkennen, so wie er auf Fotos von Weltraumteleskopen zu sehen ist. Wenn ich nach draußen gehe, sehe ich sehr viel weniger Sterne. Ein dunkler Himmel mit einer Mondsichel wirkt viel natürlicher. Das Fell wirkt an den Rändern sehr gob ausgeschnitten und schlecht reinkopiert. Die Farben der Kleidung (auf den ersten Blick dachte ich, das wären neonfarbene Badehosen) passen überhaupt nicht zu den anderen Farben im Bild. Wenn ich einen Sternenhimmel sehe, erwarte ich nur noch Grautöne. Die unlogischen Schattenwürfe hat Siegfried schon erwähnt, den Speer, der nach links abrutschen müßte, Monika: Beiden schließe ich mich an. Insgesamt habe ich den Eindruck, man hat mehrere Bildelemente mit Photoshop lieblos zusammenkopiert. Die Schrift verdeckt teilweise die Axtklinge. Der Klappentext ist im Flattersatz gesetzt, einmal wird eine Leerzeile zur Gliederung verwendet, einmal nicht. Die Schriftumrandung bei Cover 2 gefällt mir besser als die weiße Schrift bei Cover 1. Dafür gefällt mir der schwarze (tiefdunkelextremnachtschwarzlila) Hintergrund bei Cover 2 nicht.

Das Argument, man müßte bei der Covergestaltung nochmal ganz von vorne anfangen, lasse ich nicht gelten. Niemals würde ich mit einem Buch auf den Markt gehen, mit dem ich nicht zu 100% zufrieden bin.

Tja, insgesamt finde ich gar nichts, was mir gefällt, und vieles, was mir nicht gefällt. Sorry fürs viele Meckern. :oops:
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Hannelore Goos
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Re: At Elder Shrines

von Hannelore Goos (21.05.2017, 09:41)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Ich glaube einen Sternenhimmel zu erkennen, so wie er auf Fotos von Weltraumteleskopen zu sehen ist. Wenn ich nach draußen gehe, sehe ich sehr viel weniger Sterne. Ein dunkler Himmel mit einer Mondsichel wirkt viel natürlicher.
Aber du weißt, wie man den Himmel ohne Lichtverschmutzung vor 1700 Jahren sah? Einen dunklen Himmel mit einer Mondsichel gab es damals gar nicht. Entweder war der Himmel dunkel, weil von Wolken bedeckt, und dann war auch kein Mond sichtbar oder man sah eine Fülle von Sternen, viel mehr als heutzutage.
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Das Fell wirkt an den Rändern sehr gob ausgeschnitten und schlecht reinkopiert. Die Farben der Kleidung (auf den ersten Blick dachte ich, das wären neonfarbene Badehosen) passen überhaupt nicht zu den anderen Farben im Bild. Wenn ich einen Sternenhimmel sehe, erwarte ich nur noch Grautöne.

Das Fell ist so auf dem Originalfoto von dem Krieger. Farbe muss sein - das ist ja schließlich kein Bauer. Zu seiner Zeit war Farbigkeit der Kleidung ein Zeichen für Status und Reichtum. Die Kleidung (auch in der Farbgebung) hat eine Kostümschneiderin nach historischen Beschreibungen aus der Zeit gemacht. Wenn auf der Saalburg Römerfest ist, kannst du auch die Söldner in den buntesten Gewändern sehen, und das wird von Archäologen betreut.
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Sorry fürs viele Meckern.

Warum versuchst du dauernd dich selbst zu entschuldigen? Entweder du stehst zu deiner Meinung oder nicht.

Hier der jetzt endgültig letzte Entwurf fürs Probebuch.
http://www.sonnenastro.de/Autorenforum/Franks-Cover2-Web.pdf

Im übrigen ist es durchaus nicht mehr so, dass Sachbücher "schlichte" Cover haben müssen. Da gibt es durchaus neue Entwicklungen. Dies ist das wissenschaftliche Buch zu einer Ausstellung über die Grablegung Childerichs, die letztes Jahr im Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz zu sehen war: https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=17623155013&searchurl=kn%3DCodes%2Bder%2BMacht%26hl%3Don%26sortby%3D20

Gruß
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ricochet
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Re: At Elder Shrines

von ricochet (21.05.2017, 10:24)
Ein Fortschritt, keine Frage. Und jetzt noch den Untertitel: "Exploring the Pagan Franks" noch ein bisschen kleiner und mit etwas größerem Abstand zum Haupttitel (weil sich zwischen Figur und Schrift ohnehin zu viel leerer Raum befindet und sich Haupt- und Untertitel besser unterscheiden) - und gut ist's.

So nebenbei: Nur weil irgendwer, irgendwo, irgendwas gemacht hat, wird's deswegen weder richtig, geschweige denn nachahmenswert. Es gibt nichts, was nicht irgendwer, irgendwo, irgendwann getan hätte; vom tollsten Ding bis zum größten Unsinn.

LG


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mtg
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Re: At Elder Shrines

von mtg (21.05.2017, 10:30)
Ich weiß ja, dass viele Leute viele Meinungen haben, aber ich finde das Cover schlechter als vorher. Der Rahmen engt die Aussagekraft ein, Die Schrift steht viel zu nah am Rahmen … und überhaupt. Warum habt Ihr nicht die Ursprungsidee weiterentwickelt … musste es gleich etwa Neues sein, das (in meinen Augen) schlechter ist?

Aber: Zwei positive Dinge gibt es zu vermelden: Das Foto auf der Rückseite ist ein Qualitätsversprechen … und ich bin nicht die Zielgruppe. Also ist meine Meinung die eines Designers, aber nicht die eines Lesers (dieses Buches).

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Torsten Buchheit
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Re: At Elder Shrines

von Torsten Buchheit (21.05.2017, 10:58)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Ich glaube einen Sternenhimmel zu erkennen, so wie er auf Fotos von Weltraumteleskopen zu sehen ist. Wenn ich nach draußen gehe, sehe ich sehr viel weniger Sterne. Ein dunkler Himmel mit einer Mondsichel wirkt viel natürlicher.
Aber du weißt, wie man den Himmel ohne Lichtverschmutzung vor 1700 Jahren sah? Einen dunklen Himmel mit einer Mondsichel gab es damals gar nicht. Entweder war der Himmel dunkel, weil von Wolken bedeckt, und dann war auch kein Mond sichtbar oder man sah eine Fülle von Sternen, viel mehr als heutzutage.


Dazu gibt es Zahlen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtverschmutzung

Daraus entnommen: Heute sehen wir 200 bis 500 Sterne, früher bis 6500. Also bei weitem nicht so extrem viele wie auf dem Coverentwurf. Einem heutigen Betrachter wird es fremd vorkommen, und man muß schon sehr um die Ecke denken, um auf einen Himmel ohne Lichtverschmutzung zu kommen.

Hannelore Goos hat geschrieben:
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Das Fell wirkt an den Rändern sehr gob ausgeschnitten und schlecht reinkopiert. Die Farben der Kleidung (auf den ersten Blick dachte ich, das wären neonfarbene Badehosen) passen überhaupt nicht zu den anderen Farben im Bild. Wenn ich einen Sternenhimmel sehe, erwarte ich nur noch Grautöne.

Das Fell ist so auf dem Originalfoto von dem Krieger. Farbe muss sein - das ist ja schließlich kein Bauer. Zu seiner Zeit war Farbigkeit der Kleidung ein Zeichen für Status und Reichtum. Die Kleidung (auch in der Farbgebung) hat eine Kostümschneiderin nach historischen Beschreibungen aus der Zeit gemacht. Wenn auf der Saalburg Römerfest ist, kannst du auch die Söldner in den buntesten Gewändern sehen, und das wird von Archäologen betreut.


Wenn auf der Saalburg Römerfest ist, und alle Lichter aus sind (damit ich den Nachthimmel ohne Lichtverschmutzung betrachten kann), kann selbst ich nicht die Söldner in buntesten Gewändern sehen. :wink:

Ich empfehle dir, einmal folgenden Artikel zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Photopisc ... ches_Sehen

Kurz erklärt: Wir sehen Farben nur dann, wenn es ausreichend hell ist. Wenn nur ganz wenig Licht da ist, sehen wir nur schwarzweiß. Weil die Zapfen der Netzhaut, die für das Farbsehen wichtig sind, nur bei stärkerer Beleuchtung funktionieren. Bei schlechtem Licht sehen wir mit den Stäbchen der Netzhaut, und die können nur Hell und Dunkel unterscheiden. Probier es doch heute abend mal aus. Achte auf die Farben, und wie sie mit zunehmender Dunkelheit verschwinden, ohne daß es uns bewußt wird.

Wenn es so dunkel ist, daß wir den mondlosen Nachthimmel vor 1500 Jahren wahrnehmen können, sehen wir keinerlei Farben mehr. Auch der fränkische Nichtbauer wird für unsere Augen schwarzweiß.


Hannelore Goos hat geschrieben:
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Sorry fürs viele Meckern.

Warum versuchst du dauernd dich selbst zu entschuldigen? Entweder du stehst zu deiner Meinung oder nicht.


Wenn du mit meiner Meinung ohne Entschuldigung klarkommst, ziehe ich die Entschuldigung natürlich zurück. cheezygrin

Einstweilen dir einen schönen Sonntag - und danke für deine interessanten Beiträge!
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Monika K.
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Re: At Elder Shrines

von Monika K. (21.05.2017, 14:14)
Ich sehe das wie Torsten und schrieb deshalb gleich zu Beginn: "(...) aber der Himmel wirkt bei diesen Lichtverhältnissen auf mich unnatürlich."
"Lichtverschmutzung" und "Feinstaubbelastung" klingen wie Probleme der heutigen Zeit, es gab sie aber auch damals. Um einen Sternenhimmel in voller Pracht und Schönheit bewundern zu können, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Die Luft muss klar genug sein, und es dürfen keine starken Lichtquellen in der Nähe sein. Um den Krieger und die weitere Umgebung so detailreich erkennen zu können, braucht man eine starke Lichtquelle. Ein Blitz kommt nicht infrage, da der Himmel nicht zu einem Gewitter passt. Bleibt nur ein sehr großes Feuer, was für sich gesehen schon etwas unrealistisch erscheint. (Aber vielleicht stehen ja ein paar Behausungen in Flammen.) Diese starke Lichtquelle führt jedoch dazu, dass sich das menschliche Auge auf Helligkeit einstellt. Sterne kann man dabei schlechter erkennen. Ein großes Feuer verursacht aber auch eine entsprechende Rauchentwicklung, die zusätzlich für eine erhöhte Feinstaubbelastung in der näheren Umgebung führt. Die Luft ist nicht mehr klar genug, um Sterne gut erkennen zu können.

Gruß,
Monika
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Hannelore Goos
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Re: At Elder Shrines

von Hannelore Goos (21.05.2017, 14:23)
Sieh es einfach als Komposition in künstlerischer Freiheit an.

Gruß
Hannelore
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