Format A 4

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Hannelore Goos
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Re: Format A 4

von Hannelore Goos (22.05.2017, 22:05)
Monika K. hat geschrieben:
Aber eigentlich schweifen wir hier inzwischen doch sehr vom ursprünglichen Thema des Threads ab. Hier geht es um Buchsatz in Word bei DIN A 4, und wir sollten den Thread denjenigen überlassen, die sich damit auskennen.


Pluralis majestatis?

Das Geschreibsel von WORD als "Buchsatz" zu bezeichnen, zeugt nicht nur von fundamentaler Unkenntnis, sondern beleidigt auch diejenigen, die sich Mühe geben, mit Satzprogrammen gute Bücher zu machen.

Gruß
Hannelore
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Torsten Buchheit
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Re: Format A 4

von Torsten Buchheit (22.05.2017, 22:31)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
Aber eigentlich schweifen wir hier inzwischen doch sehr vom ursprünglichen Thema des Threads ab. Hier geht es um Buchsatz in Word bei DIN A 4, und wir sollten den Thread denjenigen überlassen, die sich damit auskennen.


Pluralis majestatis?

Das Geschreibsel von WORD als "Buchsatz" zu bezeichnen, zeugt nicht nur von fundamentaler Unkenntnis, sondern beleidigt auch diejenigen, die sich Mühe geben, mit Satzprogrammen gute Bücher zu machen.

Gruß
Hannelore



Das sehe ich ganz anders. Natürlich kann man Bücher auch in Word setzen.

Wenn man weiß, was man macht. :wink:

Ein Wort noch zum internationalen Vertrieb: Meine in den USA gedruckten BoD-Bücher weichen höchstens um wenige Millimeter im Format ab.
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hugo-wolff
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Re: Format A 4

von hugo-wolff (23.05.2017, 01:01)
Hannelore schrieb:

Das Geschreibsel von WORD als "Buchsatz" zu bezeichnen, zeugt nicht nur von fundamentaler Unkenntnis, sondern beleidigt auch diejenigen, die sich Mühe geben, mit Satzprogrammen gute Bücher zu machen.


Heiliger Strohsack - warum erfahre ich das erst heute? Da habe ich bisher 17 Bücher mit WORD als Buchsatz geschreibselt und erlange jetzt Kenntnis davon, daß es in fundamentaler Unkenntnis geschah!

Ich entschuldige mit hiermit ganz, ganz fest bei all denjenigen, die ich damit beleidigt habe!

Hugo
(der dummerweise bisher glaubte, gute Bücher zeichnen sich durch ihren Inhalt aus und nicht durch Satzprogramme)
Zuletzt geändert von hugo-wolff am 28.05.2017, 00:38, insgesamt 1-mal geändert.

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mtg
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Re: Format A 4

von mtg (23.05.2017, 01:37)
Jetzt mal ganz ohne Scheiß … @ Hannelore Goos

Für jemanden, der (die) es unangenehm findet, geduzt zu werden, hängst Du Dich hier aber sehr weit aus dem Fenster. Deine Auffassung über Formate und über Covergestaltung sollten Dir eigentlich zeigen, dass Du hier noch was lernen kannst. Alter ist keine Entschuldigung für mangelndes Benehmen … sorry, die Schonzeit ist vorbei.

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Monika K.
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Re: Format A 4

von Monika K. (23.05.2017, 07:27)
Ich habe den Beitrag gemeldet, denn jede Unverschämtheit muss ich mir hier auch nicht bieten lassen. Wer in einem Thread zum Thema "DIN A 4 in Word" alle angreift, die Word oder dieses Format verwenden, kapert ihn und macht eine Diskussion über das eigentliche Thema unmöglich. Und die extrem provokante Ausdrucksweise kenne ich eigentlich nur von Trollen, die aus purer Langeweile Streit anfangen. Ich hoffe, dass unser Moderator zeitnah reagiert, damit es hier in Zukunft wieder höflicher und sachlicher zugeht.

Viele Grüße,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Hannelore Goos
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Re: Format A 4

von Hannelore Goos (23.05.2017, 11:02)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Das sehe ich ganz anders. Natürlich kann man Bücher auch in Word setzen.


Dann solltest du diese Erkenntnis an die Verlage verkaufen. Die geben nämlich jährlich tausende Euros für Buchsatz-Software und teures Fachpersonal zu deren Bedienung aus.

Du könntest ihnen ja nahelegen, dass es ein Angestellte für Bürokommunikation mit WORD auch tut.

Kein Wunder, dass On-Demand-Verlegerei in Buchhandelskreisen weit verbreitet einen schlechten Ruf hat - wenn die Macher der Bücher noch nicht einmal an Qualität interessiert sind!

@Monika, du musst dir keinen Schuh anziehen, der gar nicht für dich gemacht ist. Das "Geschreibsel" produziert das Schreibprogramm, so hatte ich es auch geschrieben. Du bist nicht MS WORD. Das gilt auch für alle Anderen, die sich plötzlich angegriffen fühlen.

Gruß
Hannelore
Zuletzt geändert von Hannelore Goos am 23.05.2017, 11:13, insgesamt 1-mal geändert.
Es gibt Menschen, die denken gern, und Menschen, die schreiben gern. Leider sind das nicht immer dieselben. book:
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Franz Hose
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Re: Format A 4

von Franz Hose (23.05.2017, 11:12)
Monika K. hat geschrieben:
Hannelore Goos hat geschrieben:
Buchsatz und Typografie sind durchaus Kulturgüter. Dagegen kann kein Microsoft-Geschreibsel mithalten.


Wie hast du in dem Thread zu eurem Cover so schön geschrieben? "Sieh es einfach als Komposition in künstlerischer Freiheit an." angle:



Monika, und wie du in einem anderen Thread schriebst:
Monika K. hat geschrieben:
Falls du es nicht wusstest: Man reißt keine Zitate aus dem Zusammenhang, um seine eigenen Antworten damit zu dekorieren. Das gibt das Zitatrecht nicht her.

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Siegfried
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Re: Format A 4

von Siegfried (23.05.2017, 11:20)
Dann solltest du diese Erkenntnis an die Verlage verkaufen. Die geben nämlich jährlich tausende Euros für Buchsatz-Software und teures Fachpersonal zu deren Bedienung aus.


_Das_ sind Profis. Da arbeitet eine Riesenorganisation an einem Buch. Nicht ohne Grund kostet eine Buchproduktion so viel wie ein Mittelklassewagen.

_Hier_ erstellen Amateure ihre eigenen Bücher. Der Buchsatz sollte so gut wie möglich sein, aber niemand hat das Geld oder die Zeit, um eine mehrjährige Ausbildung als Mediengestalter Digital und Print zu durchlaufen. Wenn jemand mit MS Word den Buchsatz macht, ist das für mich die Anerkennung, dass es den Ausbildungsberuf Mediengestalter gibt. Man kann sich als Amateur diesem Beruf annähern, ihn aber nicht erreichen.

Alle Autoren und Autorinnen pauschal abzuqualifizieren, weil sie sich lieber mit dem Inhalt ihres Buches befassen, statt sich mit Begriffen wie "Durchschuss", "Cicero", "Didot", "goldener Schnitt", "Oktavformat" usw. zu befassen, ist zumindest grenzwertig.

Wenn der Anspruch so hoch hängt, dass nur Leute, die in Schriftsatz und Typografie absolut sattelfest sind, Bücher produzieren sollten - und viele schreiben nur ein einziges Buch in ihrem ganzen Leben! -, welchen Anspruch stellen Sie dann an Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung? Etwa: "Wer nicht weiß, dass da ein Komma hin gehört, sollte keine Bücher schreiben"?

Zurück zur Ursprungsfrage:

Matthias Jünemann hat geschrieben:
Jetzt möchte ich im A4-Format veröffentlichen und nutze die ganz normale Word-vorlage, wo aber nichts verschoben ist. Auf Anfrage bei BoD sagte man mir, dass das so in Ordnung ist. Kann das jemand bestätigen oder kriege ich dann nicht ein Buch, welches schlechter zu lesen sein wird?


Was elementar wichtig ist, das ist die Anpassung der Seitenränder und der Schriftgröße. Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass keine "Bleiwüste" entsteht. Im Regelfall bedeutet dies ca. 60 Zeichen pro Zeile und ca. 40 Zeilen pro Seite. Hält man sich an diese Vorgabe, sieht auch ein großformatiges Buch lesbar aus.
Zuletzt geändert von Siegfried am 23.05.2017, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Hannelore Goos
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Re: Format A 4

von Hannelore Goos (23.05.2017, 11:23)
mtg hat geschrieben:
Jetzt mal ganz ohne Scheiß … @ Hannelore Goos

Für jemanden, der (die) es unangenehm findet, geduzt zu werden, hängst Du Dich hier aber sehr weit aus dem Fenster. Deine Auffassung über Formate und über Covergestaltung sollten Dir eigentlich zeigen, dass Du hier noch was lernen kannst. Alter ist keine Entschuldigung für mangelndes Benehmen … sorry, die Schonzeit ist vorbei.


Mit ad-persona Angriffen entkräftest du keine Argumente. WORD ist ein Schreibprogramm und kein Satzprogramm. Es liefert Satzspiegel minderer Qualität. Sonst würde kein Verlag das Geld für InDesign, Quark-X-Press – und wie die kommerzielle Software sonst noch heißt – aufwenden.

Gruß
Hannelore
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Monika K.
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Re: Format A 4

von Monika K. (23.05.2017, 11:26)
Franz Hose hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
Hannelore Goos hat geschrieben:
Buchsatz und Typografie sind durchaus Kulturgüter. Dagegen kann kein Microsoft-Geschreibsel mithalten.


Wie hast du in dem Thread zu eurem Cover so schön geschrieben? "Sieh es einfach als Komposition in künstlerischer Freiheit an." angle:



Monika, und wie du in einem anderen Thread schriebst:
Monika K. hat geschrieben:
Falls du es nicht wusstest: Man reißt keine Zitate aus dem Zusammenhang, um seine eigenen Antworten damit zu dekorieren. Das gibt das Zitatrecht nicht her.


Ich habe es aber gar nicht aus dem Zusammenhang gerissen, sondern den Zusammenhang erwähnt: "Thread zu eurem Cover" Damit müsste eigentlich jedem halbwegs lesefähigen Mitglied klar sein, dass sich der Satz nicht auf "DIN A 4 in Word", sondern auf ein Cover bezog. Aber ich kann dir den Zusammenhang gern ausführlicher erklären, wenn du Verständnisschwierigkeiten hast. Kein Problem. Wenn du in Gegenzug beim nächsten Mal auch den Zusammenhang erwähnst.
Was du in diesem Forum treibst, kann ich übrigens nur als Trollen bezeichnen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

Monika
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Siegfried
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Re: Format A 4

von Siegfried (23.05.2017, 11:35)
Ich verweise im Zusammenhang mit dem Thema "professioneller Buchsatz" auf diese Diskussion im Forum:

post217779.html#p217779

Dort habe ich ein Bild gepostet, das zwei Seiten aus einem Taschenbuch des Heyne-Verlags zeigt (also Profis, die wissen sollten, was sie tun). Siehe meinen Beitrag im o.g. Diskussionsfaden vom 18.03.2017 13:25 Uhr.

Ich hänge das Bild hier aber gerne noch einmal an diesen Beitrag.
Dateianhänge
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Monika K.
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Re: Format A 4

von Monika K. (23.05.2017, 11:43)
Hannelore Goos hat geschrieben:
@Monika, du musst dir keinen Schuh anziehen, der gar nicht für dich gemacht ist. Das "Geschreibsel" produziert das Schreibprogramm, so hatte ich es auch geschrieben. Du bist nicht MS WORD. Das gilt auch für alle Anderen, die sich plötzlich angegriffen fühlen.

Gruß
Hannelore


Du merkst es anscheinend nicht einmal mehr, wenn du dich daneben benimmst. Ich empfinde "Pluralis majestatis?" schlicht als frech, nachdem du hier einen Thread mit einer friedlichen Diskussion über Word für deine Propaganda gekapert hast. Starte dafür doch einen eigenen Thread. Und mir "fundamentaler Unkenntnis" zu bescheinigen, weil ich von "Buchsatz in Word" sprach, ist ebenfalls unverschämt. Vielleicht solltest du mal weniger provozieren und dafür mehr im Autorenpool lesen, dann stößt du im Unterforum "Tipps und Hilfe" nämlich auf diesen Thread:
buchblock-einrichten-mit-microsoft-word-t18314.html
Solltest du daran ebenfalls etwas auszusetzen haben, wende dich bitte an BoD und überlasse diesen Thread hier endlich denen, die Word verwenden möchten und weitere Fragen zum ursprünglichen Thema haben.
Und dieser Link könnte ebenfalls interessant für dich sein:
netiquette-fur-den-bod-autorenpool-t8828.html

Gruß,
Monika
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Franz Hose
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Re: Format A 4

von Franz Hose (23.05.2017, 11:45)
@Monika

Meinetwegen nenn' es trollen. Für mich ist es kommentieren an passender Stelle.

Und damit bin ich aus diesem Thread raus, da ich die Diskussion ziemlich müßig finde. Sowohl die eigentliche, als auch die andere.

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Hannelore Goos
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Re: Format A 4

von Hannelore Goos (23.05.2017, 12:00)
Siegfried hat geschrieben:
Wenn der Anspruch so hoch hängt, dass nur Leute, die in Schriftsatz und Typografie absolut sattelfest sind, Bücher produzieren sollten - und viele schreiben nur ein einziges Buch in ihrem ganzen Leben! -, welchen Anspruch stellen Sie dann an Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung? Etwa: "Wer nicht weiß, dass da ein Komma hin gehört, sollte keine Bücher schreiben"?


Du solltest mir nichts unterstellen, was ich nicht geschrieben habe.

Gruß
Hannelore
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Torsten Buchheit
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Re: Format A 4

von Torsten Buchheit (23.05.2017, 12:44)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Das sehe ich ganz anders. Natürlich kann man Bücher auch in Word setzen.


Dann solltest du diese Erkenntnis an die Verlage verkaufen. Die geben nämlich jährlich tausende Euros für Buchsatz-Software und teures Fachpersonal zu deren Bedienung aus.

Du könntest ihnen ja nahelegen, dass es ein Angestellte für Bürokommunikation mit WORD auch tut.

Kein Wunder, dass On-Demand-Verlegerei in Buchhandelskreisen weit verbreitet einen schlechten Ruf hat - wenn die Macher der Bücher noch nicht einmal an Qualität interessiert sind!



Was im Umkehrschluß wohl bedeuten soll, daß jeder Beliebige ohne irgendeine Ahnung von der Buchgestaltung mit deinem Superprogramm ganz toll Bücher setzen kann?

Natürlich kann man Bücher in Word setzen - wenn man weiß, was man da tut. (Bitte nicht nur die Hälfte meiner Aussagen zitieren).

Deine Aussage zur Buchsatzsoftware ist ähnlich sinnvoll wie die Aussage, nur Leute mit Autos über 200 000 € Anschaffungskosten könnten gut Auto fahren.

Bei den "Machern der Bücher" bei der "On-Demand-Verlegerei", die "noch nicht einmal an Qualität interessiert" seien, nehme ich mich mal raus. Ich habe jede Menge Mühen und Aufwand in die Produktion meiner BoD-Bücher gesteckt. Mich kannst du also nicht meinen. Will sich den Schuh jemand anders hier anziehen?
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