Bitte um Eure Kritik

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seifenstein
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Bitte um Eure Kritik

von seifenstein (01.07.2017, 02:16)
Vielen Dank, für Euer Feedback, dass ihr mir vor längerer Zeit gabt! Eure Kritik half mir sehr, und inspirierte mich zu einer neuen Geschichte, von der ich mir erlaube, Euch einen kleinen Auszug zum Lesen zu geben, in der Hoffnung, dass Euch das Genre nicht all zu sehr abschreckt. Bitte gebt mir trotzdem ein Fedback. Vielen Dank schon mal im voraus.

Herzliche Grüße Friedrich


„Warum seit ihr denn noch bekleidet?“, fragte uns Dimitri sehr verärgert. „Ihr habt es gehört, also ausziehen“, befahl uns jetzt Lasallo. Schnell schlüpften wir aus unseren Klamotten raus, und blieben wie zwei brave Schulmädchen ganz still stehen. Jetzt sah ich Mizzis wundervollen Körper, an dem alles noch ganz straff, im Gegensatz zu mir war. „Mizzi, wunderschön wie eh und je. Aber deine Freundin hier, scheint schon etwas in die Jahre gekommen zu sein“, beleidigte er mich. Wobei ich nicht verstand, was es an mir auszusetzen gab. Dimitri sah mich eine Weile nur still an. „Lasallo, also wirklich! Sie nur, der Hure hängen die Brüste, und was bitte soll das Gestrüpp an ihrer Möse darstellen?“, fragte er Lasallo ganz erbost. „Bitte sei mir nicht böse. Aber ich dachte mir, dass es für dich reizvoll wäre, einmal ein reiferes Mädchen zu züchtigen“, erklärte er ihm. „Aber doch nicht so alt, mein Freund! Die gehört doch schon in das Hurenmuseum! Ich hoffe nur, dass sie zwischen ihren Beinen nicht schon Schimmel angesetzt hat“, beleidigte er mich erneut. Jetzt sah ich, wie Mizzi zu Grinsen begann. „Findest du das Belustigend?“, fragte er Mizzi ganz ruhig. „Nein mein Herr und Gebieter“, sagte sie ganz leise zu ihrem Zuchtmeister. Doch schenkte er ihren Worten keinerlei Bedeutung, und knallte ihr eine. „Danke mein Herr“, erwiderte Mizzi ganz wie es sich gehörte. Jetzt ergriff mich nicht nur die nackte Angst, sondern die reinste Panik. „Warum zitterst du so?“, fragte er mich. „Ich habe Angst“, gestand ich ihm. Und kaum hatte ich meinen Satz zu Ende gesprochen, hagelte es auch für mich eine Tracht Prügel. „Hast du nicht etwas vergessen Sklavin?“, fragte er mich, während er mich am Hals packte, und ganz fest zudrückte. „Mein Herr, vergaß ich zu sagen“, röchelte ich. „Geht doch“, meinte er. Jetzt ließ Dimitri seinen Bademantel zu Boden gleiten, und ich blickte auf seinen stark runzligen, und extrem kurzen Penis, dessen Eier im Sack auch nicht von besonders erwähnenswerter Größe waren.

Lasallo, würdest du mir die Ehre erweisen, und mir den Schlagstock von dort drüben holen“, fragte er ihn, auf eine merkwürdig schwülstige Art. „Gerne mein Freund“, sprach er, und holte dieses scheußlich hölzerne Ding. Damit bekam Mizzi einen kräftigen Schlag in ihre Kniekehle, der sie zu Boden zwang. „Sehr schön, jetzt darfst du mir die Füße küssen“, befahl er ihr. Mizzi beute sich zu seinen Füßen runter, und küsste sie hingebungsvoll. Und bei diesem Anblick, wurde es mir übel. „Warum bist du so grün im Gesicht?“, fragte er mich. „Das wird wohl am Frühstück von heute Morgen liegen, mein Herr und Gebieter“, antwortete ich jetzt standesgemäß. „Sag, was stimmt mit dir denn nicht?“, wollte er von mir wissen. „Nichts mein Herr“, erwiderte ich. Und zum Dank, bekam auch ich einen Schlag verpasst, der mich ebenso wie Mizzi zu Boden zwang. „Wenn du keine Einwände hast, darf ich mich dann mal verabschieden“, ließ er Dimitri wissen, und verschwand in Windeseile. „Geh ruhig mein Freund, Ach, schon weg?“, stellte Dimitri enttäuscht fest. Lasallo brach sein Versprechen und ließ mich mit Mizzi allein zurück. „Lasallo erzählte mir von den Accessoires, die er dir schenkte, wo sind sie?“, fragte er mich. „Die liegen noch im Auto“, erklärte ich ihm. „Im Auto, und warum liegen sie noch dort?“, wollte er wissen. „Ich habe sie dort vergessen, mein Herr“, antwortete ich und hoffte, dass er mich nicht so ganz nackt zum Auto schicken würde. „Ich werde die Sachen holen gehen, mein Herr“, bot sich Mizzi an. „Meine Mädchen, jetzt ganz ehrlich? Seit ihr so dumm, oder stellt ihr euch nur so? Zu welchem Auto wollt ihr denn gehen?“, fragte er uns Beide, wobei er herzhaft lachte. „Mein Herr, damit ist ja Lasallo weggefahren, scheiße aber auch mein Herr“, antwortete Mizzi ganz frech. „Zwei dämlich kniende Huren seit ihr, schrie er uns an. Dimitri stellte sich hinter Mizzi, und verpasste ihr einen Tritt ins Kreuz, der sie umwarf. „Das war für den scheiß“, schrie er sie an. „Danke mein Herr“, winselte Mizzi vor Angst. „Lasallo war so geistesgegenwärtig, und übergab mir die Tüte, als wir draußen waren“, teilte er uns mit, und ging sie holen.

Jetzt waren wir für einen kurzen Augenblick alleine gewesen.

hugo-wolff
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Re: Bitte um Eure Kritik

von hugo-wolff (01.07.2017, 10:01)
Das finde ich schon putzig:

Du hast es nicht nötig gehabt, Stellung zu den Kritiken an Deiner Nymphomanenenthüllung zu beziehen und willst lieber neue Kritiken. Von mir nicht.

Merke: Hier ist nicht "Wir sind Kaiser".

Hugo

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Siegfried
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Re: Bitte um Eure Kritik

von Siegfried (01.07.2017, 20:46)
seifenstein hat geschrieben:
Bitte gebt mir trotzdem ein Fedback.


Erstes und ganz kurzes Feedback:

Das Layout des Textes ist gruselig. Wechsel des Sprechers = neuer Absatz.

Bitte umarbeiten und neu posten.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Hannelore Goos
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Re: Bitte um Eure Kritik

von Hannelore Goos (02.07.2017, 13:16)
Vor ca. 40 Jahren erschien ein Buch über die Situation von Strafgefangenen in deutschen Gefängnissen - Titel und Autor weiß ich nicht mehr. Darin war auch ein Kapitel über die sexuellen Phantasien männlicher Häftlinge.
Dein Text hat mich daran erinnert.

Gruß
Hannelore
Es gibt Menschen, die denken gern, und Menschen, die schreiben gern. Leider sind das nicht immer dieselben. book:
(Aus einem Gartenforum)

hugo-wolff
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Re: Bitte um Eure Kritik

von hugo-wolff (04.07.2017, 00:00)
@ Seifenstein:

Ich diskutiere nur im Forum. Bitte hier einstellen.

Hugo

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