Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

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Siegfried
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von Siegfried (23.08.2017, 10:03)
Nicolas Fayé hat geschrieben:
Das Wort Leitkultur impliziert, dass diese Kultur vorne marschiert (ok, das konnten die Deutschen eine Zeitlang ja mal ganz gut :twisted: ), sozusagen leitet. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass alle anderen Kultur dahinter stehen, weniger bedeuten, da sie ja nicht leiten, sondern geleitet werden.


Na ja, ganz so einfach ist das mit dem Begriff Leitkultur nun auch nicht. Deine Definition ist eine der vielen möglichen. Ich sehe Leitkultur nicht als Gleichschritt-Doktrin oder als "wir-sind-besser-als-ihr", sondern als gesellschaftlichen Konsens, der den Kitt für das Zusammenleben darstellt. Für mich zählt zur Leitkultur u. a. das Recht, alles (und wirklich alles) zu kritisieren, zu hinterfragen und ggf. in Zweifel zu ziehen. Das mag jetzt nicht "typisch Deutsch" sein, sondern die Quintessenz der europäischen Aufklärung, aber es ist ein extrem wichtiger Bestandteil der hiesigen Kultur (egal ob deutsch, französisch, britisch oder italienisch). Es gibt Kulturkreise, wo genau dieser Punkt nicht existiert: Bestimmte Dinge dürfen nicht hinterfragt und schon gar nicht kritisiert werden. Notfalls führt die Kritik zum Tode. Wenn die andere Kultur damit leben kann, bitte schön. Aber muss ich meine eigene Kultur deshalb hier in Europa entsprechend einschränken?

Es ist Konsens, dass Männer und Frauen gleiche Rechte besitzen. Andere Länder - andere Sitten (und andere Rechte). Hierzulande ist Bigamie ein Straftatbestand, in anderen Kulturen darf ein Mann mehrere Ehefrauen haben. In Deutschland gilt die Gewaltenteilung, in anderen Kulturkreisen nicht. In Deutschland darf nur ein Gericht ein rechtskräftiges Urteil fällen, in anderen Kulturen kann das ein einfacher Mann machen (in Indien wird gerade die "Talak"-Scheidung abgeschafft - der Ehemann sagt drei Mal "Talak" zu seiner Frau und schon ist er geschieden - rechtskräftig!). Wenn jemand aus diesem Kulturkreis zu uns kommt, welche Kultur, also welches Verständnis über das Zusammenleben einer Gemeinschaft gilt dann? Wenn in einer Kultur das Recht auf Blutrache besteht, gilt dieses Recht auch hier?

Die Frage ist, welche Regeln in einer Gesellschaft gelten sollen. Einigt man sich auf ein ganz bestimmtes Regelwerk, bekommt man so etwas wie eine Leitkultur: Das sind die Regeln, nach denen wir zusammen leben wollen! Das ist meine Meinung dazu. Leider wird der Begriff Leitkultur politisch mächtig missbraucht.
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MichaelHA
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von MichaelHA (23.08.2017, 10:37)
Der Begriff "Leitkultur" wurde Ende der 90er Jahre von dem Deutsch-Syrer Bassam Tibi eingeführt, der sich als Schüler von T.W. Adorno und M. Horkheimer sieht (beides deutsche jüdische Philosophen). Zuletzt hat Bassam Tibi mit einem Aufsatz über "Syrien und Deutschland" geglänzt, der die Zusammenhänge zwischen den Ereignissen der Kölner Sylvesternacht 1995/1996 und der arabisch-patriarchalen Kultur herausstellt. Der Begriff Leitkultur wurde seit den 90er Jahren politisch häufig in populistischer Manier mißbraucht.

Mit persönlich ging es darum, anhand der Debatte zwischen der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung und Akif Pirincci, herauszufinden, was deutschsprachige Kultur "jenseits der Sprache", aber auch sprachlich einst, zur Zeit Goethes, und jetzt, also heutzutage, an Besonderheiten in sich trägt, also die Leistungen dieser Kultur der Gegenwart aufzuzeigen, und auch was sie eigentlich ist (eine bedeutende, inspirierende Kultur mit Brückenfunktion gegenüber dem slawischen Osten), aber auch, was sie nicht ist, nämlich "Leitkultur" für alle Welt (-> "Am deutschen Wesen wird die Welt (eben nicht) genesen"), doch zugleich ist sie eine Leitkultur in dem Sinne, als dass sie als eine kulturelle Unterströmung für das anglo-amerikanische Imperium ebenso wichtig ist, wie einst die griechische Kultur für das römische Imperium.

Beste Grüße

Michael HA

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Nicolas Fayé
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von Nicolas Fayé (23.08.2017, 11:07)
Siegfried, mir ging es nicht darum, die eigene Kultur in Europa einzuschränken, weil andere Kulturen die Vorteile der Aufklärung nicht mitgemacht oder verinnerlicht haben, sich möglicherweise auch kulturell wieder zurückentwickeln. Der Begriff "Leitkultur" an sich bereitet mir Magenschmerzen. Gerade in der heutigen Zeit wird von einer bestimmten Klientel u.a. dieser Begriff, garniert mit so Ausdrücken wie "Volkstod, Überfremdung, Rassenmischung etc etc" verwendet (ein Blick auf die Seiten von Spiegel, Stern, WDR usw bei bestimmten Diskussionen in Facebook reicht aus), um überwunden geglaubte Ressentiments neu zu befeuern. Aber diesen Punkt hast Du ja auch bereits erwähnt.

PS - die "Talak-Scheidung" kannte ich auch noch nicht. Man lernt also immer was dazu.
Viele Grüße von Nicolas

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MichaelHA
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von MichaelHA (23.08.2017, 11:58)
Nicolas Fayé hat geschrieben:
Der Begriff "Leitkultur" an sich bereitet mir Magenschmerzen.


Ich hoffe der Begriff "mitteleuropäische Kultur" bereitet keine "Magenschmerzen".

Beste Grüße

MichaelHA

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MichaelHA
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von MichaelHA (24.08.2017, 08:46)
Die neue 5. erweiterte Auflage ist nun zum Sonderpreis von 0,49 € erhältlich.

Beste Grüße

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mtg
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von mtg (24.08.2017, 09:22)
Wozu dieses Beharren auf Leitkultur mit allem Gedöns führt, zeigt unser Provinzkasper Jens Spahn mal wieder ganz deutlich: http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichte ... er-Attacke

Schon im Februar hatte er zu diesem Thema dem Populismus das Wort geredet: http://www.bz-berlin.de/deutschland/spa ... eder-gehen

Den Begriff »Leitkultur« sollten wir in Zusammenhang mit dem Vornamen »deutsch« schnellstens aus dem Sprach- und Denkgebrauch eliminieren. Er ist letztlich mit verantwortlich für die nationalistischen Kreise, die sich wieder unverhohlen »an Deck« zeigen – geschützt und gefördert durch diese Debatte.

Deutschland hat – wie jedes andere Land auf jedem Kontinent auch – eine kulturelle Historie, die es in die Waagschale werfen kann – aber nicht, um auf dem Siegertreppchen zu stehen, sondern um einen Beitrag zu kulturstiftenden Identität der Menschheit zu leisten. Nur … den Kulturbeitrag, den Deutschland international beisteuern kann, kann man nicht auf 28 Seiten abhandeln. Da hat ein Telefonbuch ja mehr »Müller« im Angebot … und das gibt es kostenlos.

Ginge es – nominell – nach »deutscher Leitkultur«, hieße es nur noch Bach, Mozart, Goethe, Cranach – aber nicht mehr Chopin, Rachmaninoff, Dali oder Salinger (die Liste ist weder deutsch noch international vollständig – nur zum Verständnis). Und das kann doch bitte kein halbwegs vernünftig denkender Mensch wollen …

Just my2cents … oder widerspricht die Formulierung jetzt auch der deutschen Leitkultur? :shock:: cheezygrin :roll: :twisted:

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Siegfried
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von Siegfried (24.08.2017, 10:12)
MichaelHA hat geschrieben:
Die neue 5. erweiterte Auflage ist nun zum Sonderpreis von 0,49 € erhältlich.

Beste Grüße

MichaelHA


Als Leser würde ich mir inzwischen böse verar**** vorkommen. Innerhalb von 2 Monaten 5 Auflagen - nicht weil das Werk ausverkauft ist und neu aufgelegt wurde, sondern weil es inhaltlich (!!!) erweitert wurde. Warum soll ich jetzt Geld für ein Buch ausgeben, wenn es in zwei Wochen die 6., Ende September die 7. und bis zum Jahresende die 12. erweiterte Auflage geben wird?

Ist das Buch tatsächlich so schlecht und so unfertig auf den Markt gegangen, dass es eine Halbwertszeit von zwei Wochen hat?
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Siegfried
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von Siegfried (24.08.2017, 10:19)
mtg hat geschrieben:
Den Begriff »Leitkultur« sollten wir in Zusammenhang mit dem Vornamen »deutsch« schnellstens aus dem Sprach- und Denkgebrauch eliminieren. Er ist letztlich mit verantwortlich für die nationalistischen Kreise, die sich wieder unverhohlen »an Deck« zeigen – geschützt und gefördert durch diese Debatte.


Na ja, ob die konsequente Vermeidung eines bestimmten Begriffes dazu führt, dass sich die Denke in den Köpfen verändert, wage ich zu bezweifeln.

Ein Misthaufen auf einem Bauernhof stinkt weiter, auch wenn man ihn nicht mehr Misthaufen nennen darf (oder will).
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von MichaelHA (24.08.2017, 12:54)
mtg hat geschrieben:
Nur … den Kulturbeitrag, den Deutschland international beisteuern kann, kann man nicht auf 28 Seiten abhandeln.


Wie Du an meinem Buch siehst, ist das kein Ding der Unmöglichkeit.


MichaelHA

hugo-wolff
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von hugo-wolff (25.08.2017, 00:16)
Siegfried schrieb:

Ein Misthaufen auf einem Bauernhof stinkt weiter, auch wenn man ihn nicht mehr Misthaufen nennen darf (oder will).


Meine Mutter nannte das stets (und zwar im Ernst!) 'die gute Landluft'. So unterschiedlich kann man wohl auch die deutsche Leitkultur sehen.

Hugo

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MichaelHA
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von MichaelHA (25.08.2017, 07:04)
hugo-wolff hat geschrieben:
Meine Mutter nannte das stets (und zwar im Ernst!) 'die gute Landluft'. So unterschiedlich kann man wohl auch die deutsche Leitkultur sehen.


Es ist stets besser, angemessen benennen zu können, was stinkt (und was angenehm riecht) im Staate Deutschland.

Beste Grüße

MichaelHA

Arno Abendschön
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von Arno Abendschön (25.08.2017, 11:17)
Zu dem oben erwähnten "Provinzkasper Jens Spahn" schrieb gerade der Spiegel-online-Redakteur Florian Gathmann:

Spahn kommt zwar aus dem münsterländischen Ottenstein - aber er ist weder einer von unten noch ein Provinzpolitiker. Spahns Vater war Unternehmer, schon mit 22 zog der Christdemokrat in den Bundestag ein, in Berlin wohnt er inzwischen mit seinem Lebensgefährten in einer Dachgeschosswohnung. Im Juni war Spahn einer von zwei deutschen Teilnehmern bei der sagenumwobenen Bilderberg-Konferenz, einem Treffen von internationalen Führungskräften aus Politik und Wirtschaft. Weiter weg von den kleinen Leuten im Münsterland geht gar nicht.

Spahn war auch emsig dabei, als es darum ging, die sogenannte Ehe für alle hochzujubeln. Das war seinen jetzigen Kritikern in der Hipster-Debatte damals durchaus recht. Merke: Populismus ist immer nur das, was mich stört - und wenn's mich stört, klebe ich ein Etikett drauf, das gar nicht passen muss, Hauptsache: irgendwie abwertend. Die Methode ist bekannt.

Gathmann schreibt weiter zutreffend:

Der CDU-Mann hat ein Näschen für Themen, die im Alltag an den meisten Menschen vorbeirauschen - aber zum Aufreger werden, wenn man sie rhetorisch geschickt verpackt und pointiert verkauft ... Spahn ist Wiederholungstäter mit hoher öffentlicher Wirksamkeit.

Es spricht einiges dafür, dass Spahn mit der wenig fundierten Hipster-Kritik ein Gegengewicht zu seiner Luftnummer Ehe für alle schaffen wollte. Er hat viel von Merkel gelernt: immer schön vor dem Wind segeln. So einer kann heute bei uns Kanzler werden.
Geschichten werden niemals richtig erlebt, nur manchmal, sehr selten, richtig erzählt. (Alfred Polgar)

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MichaelHA
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von MichaelHA (25.08.2017, 12:05)
Arno Abendschön hat geschrieben:
(Jens Spahn) hat viel von Merkel gelernt: immer schön vor dem Wind segeln. So einer kann heute bei uns Kanzler werden.


Gott bewahre!

Beste Grüße

MichaelHA

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mtg
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von mtg (25.08.2017, 12:39)
Arno Abendschön hat geschrieben:
Spahn war auch emsig dabei, als es darum ging, die sogenannte Ehe für alle hochzujubeln. Das war seinen jetzigen Kritikern in der Hipster-Debatte damals durchaus recht. Merke: Populismus ist immer nur das, was mich stört - und wenn's mich stört, klebe ich ein Etikett drauf, das gar nicht passen muss, Hauptsache: irgendwie abwertend. Die Methode ist bekannt.

Pauschalurteile und Whataboutism sind ja auch eine schöne Sache … denn: Nicht allen seinen jetzigen Kritikern war sein »Engagement« in Sachen Ehe für Alle recht. Genau genommen sogar den wenigsten derer, die sich bei beiden Themen zu Wort gemeldet haben: Spahn wurde (und wird) nämlich in dem, was er sagt, als absolut unglaubwürdig empfunden.

You can take people out of Ahaus – but you can't take Ahaus out of the people.

Arno Abendschön
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Re: Leitkultur - Was deutschsprachige Kultur ist! Und was sie nicht ist!

von Arno Abendschön (25.08.2017, 13:34)
Auf dem zuletzt erreichten Niveau kann man Ahaus durch eine Vielzahl von Städtenamen ersetzen, Wuppertal zum Beispiel. Es ist aber allzu simpel, auf den Geburtsort abzustellen. Gathmann dagegen hat das Milieu kurz beleuchtet, in dem der Politiker gewissermaßen zu Hause ist. Und das hat mehr mit Berlin heute als mit Ahaus zu tun.
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