Autoren für Fitness-Brand gesucht

Lektorat, Coverdesign, Marketing: Stellt eure Dienstleistungen für Autoren vor.


Fitnessvital
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Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Fitnessvital (23.01.2020, 18:37)
Hallo,

wir sind Fitness Vital. Wir handeln online mit Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Für unser Unternehmen suchen wir freie Autoren, die uns bei der Erstellung von Texten helfen können.

Vor allem für die folgenden Zwecke sind diese bestimmt:
-Presseportale
-Unsere Blogs
-Unsere Shops
-Gastbeiträge

Überwiegend handeln wir mit Nahrungsergänzungsmitteln, die vegan und aus Wurzelextrakten hergestellt werden.
Bitte klicken Sie sich kurz durch unsere Shops und bereits veröffentlichte Gastbeiträge um ein Gefühl für den Schreibstil zu bekommen:
https://www.fitness-vital.net/
https://www.fitness-vital.net/pages/tribulus-terrestri
https://www.fitness-vital.net/pages/ashwagandha
http://tongkatali.info/
https://bauch-weg-tipps.net/ashwagandha/
https://www.tongkatali-shop.de/
https://www.tongkatali-shop.de/pages/testosteronmangel
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/erd-burzeldorn-steigert-das-lustempfinden-bei-frauen-13373401
https://rezepte-ohne-kohlenhydrate.net/

Auch einen Spaß-Shop haben wir im Portfolio:
https://beerpong.de/

Falls Ihnen dieses Themengebiet liegt, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns Ihre wöchentlichen Kapazitäten, sowie den erwarteten Stundenlohn mitteilen. Gerne können Sie uns auch Referenztexte zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen,
Silvan Mundorf von Fitness Vital


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Siegfried
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Siegfried (25.01.2020, 15:54)
Fitnessvital hat geschrieben:
sowie den erwarteten Stundenlohn mitteilen.


Stundenlohn bei einem Werkvertrag??? :roll:
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Monika K.
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Monika K. (25.01.2020, 16:52)
Siegfried hat geschrieben:
Stundenlohn bei einem Werkvertrag??? :roll:


Ja, hier, ich. :D

https://www.anwalt24.de/lexikon/werkvertrag_-_allgemein

edit: In der Praxis läuft es aber oft so, dass man vorab den Zeitaufwand schätzt, damit eine ungefähre Summe im Raum steht.
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Siegfried
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Siegfried (25.01.2020, 20:51)
Monika K. hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:
Stundenlohn bei einem Werkvertrag??? :roll:


Ja, hier, ich. :D

https://www.anwalt24.de/lexikon/werkvertrag_-_allgemein

edit: In der Praxis läuft es aber oft so, dass man vorab den Zeitaufwand schätzt, damit eine ungefähre Summe im Raum steht.


Geil! thumbbup

Nach der Definition kann ich für einen Werkvertrag Zeit ohne Ende schinden! Eine echte Gelddruckmaschine!
Ich habe 20 Jahre lang in der Software-Entwicklung gearbeitet - wenn wir gewusst hätten, dass wir für das jeweilige Projekt nach Arbeitsstunden bezahlt werden könnten, hätten wir langsamer gemacht und uns den ganzen Stress erspart.

Für den hier vorliegenden Fall:
Nicht die Fertigstellung des Textes (Ablieferung zu einem bestimmten Termin) wird gezahlt, sondern für die endlosen Stunden, die man am Text gefeilt hat. Je mehr Stunden, desto mehr Geld. Klasse! wow3
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Monika K.
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Monika K. (25.01.2020, 21:08)
Siegfried, es könnte natürlich sein, dass dann urplötzlich die Folgeaufträge ausbleiben und man dich stattdessen fragt, warum du die ursprüngliche Zeitschätzung um 600 % überschreitest, aber prinzipiell läuft es in verschiedenen Branchen wirklich so. Übrigens gibt es das tatsächlich auch im Bereich Softwareentwicklung, wie ich aus zuverlässiger Quelle weiß. Es ist eine Art von Berechnungsgröße, die für ein gewisses Maß an Transparenz sorgt. Man legt prinzipiell einen Stundensatz fest und schätzt bei jedem Auftrag lediglich den Zeitaufwand. Das hat den Vorteil, dass man bei nachträglichen Sonderwünschen einfach eine weitere Stundenzahl nennt. Und man kann für unterschiedlich qualifizierte Mitarbeiter unterschiedliche Stundensätze verlangen.

Doch das nur am Rande. In diesem Thread geht es um ein konkretes Jobangebot, an dem ich nicht interessiert bin. Ich steige aus der Diskussion aus.

Viele Grüße
Monika
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Siegfried
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Siegfried (26.01.2020, 11:15)
Monika K. hat geschrieben:
Doch das nur am Rande. In diesem Thread geht es um ein konkretes Jobangebot, an dem ich nicht interessiert bin. Ich steige aus der Diskussion aus.



Deshalb schrieb ich ja:

Siegfried hat geschrieben:
Für den hier vorliegenden Fall:
Nicht die Fertigstellung des Textes (Ablieferung zu einem bestimmten Termin) wird gezahlt, sondern für die endlosen Stunden, die man am Text gefeilt hat. Je mehr Stunden, desto mehr Geld. Klasse! wow3


Sollte ich in den Genuss kommen, einen der möglichen Texte schreiben zu dürfen, setze ich ab jetzt einen Stundensatz an. Bisher bin ich immer von einem Fixbetrag ausgegangen (Text vom Umfang X kostet die Summe Y) oder von einem fixen Betrag je Wort (jedes Wort bringt den Betrag von 1 Euro-Cent - in der Texter-Branche allgemein üblich, siehe diverse Online-Textagenturen).

Ab jetzt will ich nach Zeit bezahlt werden. wow3 Da sitzt man eine halbe Stunde vor dem leeren Blatt und grübelt über die richtige Formulierung. Das bringt ab sofort Geld. Super!

Andererseits verstehe ich jetzt auch, warum Lektorate, die nach Zeit abrechnen, so selten Aufträge bekommen. :roll:

Es wäre jetzt interessant, was - und wie - der Threadstarter zahlt.
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Monika K.
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Monika K. (26.01.2020, 13:53)
Siegfried, am besten informierst du dich mal, was alles in den Bereich "Werkvertrag" fällt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Werkvertrag_(Deutschland)
Meine Handwerker z.B. verlangen alle einen Stundenlohn und keine Festpreise und erstellen bei größeren Sachen ein Angebot. Ich habe es aber noch nie erlebt, dass einer die Hände in den Schoß gelegt und stundenlang nichts getan hat. Denn seriöse Vertragspartner verlangen den Stundenlohn nur für die Zeit, in der konzentriert und fleißig gearbeitet wurde, und nicht für die Pausen.

Ein wichtiger Bestandteil des Arbeitslebens ist Vertrauen. Wer nicht in der Lage ist, seinem Vertragspartner in einem gewissen Umfang zu vertrauen, sollte mit ihm keine Verträge abschließen. Und ein wirklich gut gemeinter Rat an dich und alle, die Dienstleistungen anbieten: Achtet darauf, wie ihr euch in der Öffentlichkeit äußert. Wer bei jeder Rechtsfrage akribisch nach einem Schlupfloch oder einem Fitzelchen sucht, das er zu seinen Gunsten auslegen könnte, erweckt bei potenziellen Vertragspartnern kein Vertrauen und wird es nie in eine höhere "Liga" schaffen, sondern immer in den Bereichen herumkrebsen, in denen übelster Preiskampf herrscht. Da helfen dann auch keine Festpreise. Sie schützen nämlich auch nicht vor schlimmem Pfusch und endlosen Streitigkeiten um des Kaisers Bart, die beide Seiten zusätzlich Zeit kosten, die keiner bezahlt bekommt.

Ich selbst bin flexibel. Die Kunden können entscheiden, ob sie einen Stundenlohn oder Festpreis bezahlen möchten. Für mich macht das nämlich keinen großen Unterschied. Alles eine Frage der Kalkulation. angle: Allerdings grüble ich nie über einem leeren Blatt.

Viele Grüße
Monika
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Siegfried
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Siegfried (26.01.2020, 16:53)
Monika K. hat geschrieben:
Meine Handwerker z.B. verlangen alle einen Stundenlohn und keine Festpreise und erstellen bei größeren Sachen ein Angebot.


Was ist ein Angebot, wenn nicht ein fester Preis? Siehe §§ 145 - 150 BGB (alles andere ist ein Kostenvoranschlag, von dem man auch nur maximal 20 Prozent abweichen darf - und hier muss sogar die Arbeitszeit nachgewiesen werden).

Es wird eine bestimmte Dienstleistung angeboten und dafür ein Preis festgelegt. Der Kunde kann sich entscheiden, dieses Angebot anzunehmen oder es abzulehnen. Eine Abänderung eines Angebotes ist nur möglich, wenn eine Freizzeichnungsklausel enthalten ist.

Wenn ich jemanden beauftrage, die Hecke zu schneiden, den Rasen zu mähen und die Beete zu harken, kann mir ein Anbieter dafür ein Angebot machen. Intern wird er eine Kalkulation aufgrund des Zeitbedarfs machen, mir aber niemals ein Angebot machen, wonach ich Arbeitszeit bezahlen muss. Also: Mein Auftrag wird mit einem Angebot von 60 Euro beantwortet. Und nicht mit: Wir schätzen 4 Stunden zu je 15 Euro. Sollte es länger dauern, kommen für jede angebrochene Stunde weitere 15 Euro hinzu. --- So ein Angebot würde ich nie annehmen.

Blöd ist es halt, wenn ich als Auftraggeber feststelle, dass die Gartenarbeiter bereits nach 3 Stunden fertig sind. Ich zahle trotzdem die 60 Euro - und nicht 45 Euro, weil die Gartenarbeiter so richtig rangeklotzt haben. Letztlich ist es also ein Einschätzung von mir, ob mir die Gartenarbeit die 60 Euro wert ist.

Monika K. hat geschrieben:
Ich habe es aber noch nie erlebt, dass einer die Hände in den Schoß gelegt und stundenlang nichts getan hat. Denn seriöse Vertragspartner verlangen den Stundenlohn nur für die Zeit, in der konzentriert und fleißig gearbeitet wurde, und nicht für die Pausen.


Woher weißt du das? Wenn ich ein Haus bauen lasse und dafür die Summe von 250.000 Euro auf den Tisch lege, damit ich das Haus schlüsselfertig übernehmen kann, wie viel Leerlauf findet statt - allein schon, weil der Materialnachschub nicht funktioniert oder der Innenausbau stockt, weil die Handwerker plötzlich auf einer anderen Baustelle tätig sind? Nein, ich zahle die 250.000 Euro und habe einen fixen Termin, wann ich das Haus übernehmen kann. Sollte der Termin nicht klappen, zahle ich doch nicht mehr für mein Haus, nur weil die Handwerker plötzlich 300 Stunden länger arbeiten. Im Gegenteil: Terminverzug bedeutet Preisminderung!

Monika K. hat geschrieben:
Achtet darauf, wie ihr euch in der Öffentlichkeit äußert. Wer bei jeder Rechtsfrage akribisch nach einem Schlupfloch oder einem Fitzelchen sucht, das er zu seinen Gunsten auslegen könnte, erweckt bei potenziellen Vertragspartnern kein Vertrauen und wird es nie in eine höhere "Liga" schaffen, sondern immer in den Bereichen herumkrebsen, in denen übelster Preiskampf herrscht. Da helfen dann auch keine Festpreise. Sie schützen nämlich auch nicht vor schlimmem Pfusch und endlosen Streitigkeiten um des Kaisers Bart, die beide Seiten zusätzlich Zeit kosten, die keiner bezahlt bekommt.


Ach, jetzt gehen wieder diese Unterstellungen los. Übelster Preiskampf, schlimmer Pfusch, endlose Streitigkeiten. Ich biete bestimmte Leistungen zu Preisen an, die sich die Leute leisten _können_. Das ist wie bei BoD. Die nehmen nämlich auch nur 19,- Euro für eine Buchveröffentlichung und nicht mehrere Tausende, wie es diverse DKZV machen. Ich biete Hilfe an, damit einige Autorinnen und Autoren ihr Buch mit einem halbwegs guten Gefühl veröffentlichen. Dafür setze ich einen Teil meiner Freizeit ein. Und dafür soll es eine Art Aufwandsentschädigung geben. Nicht mehr und nicht weniger. Außerdem möchte ich auch gar nicht in eine "höhere Liga". Was soll ich da?

Wenn jemand Hilfe benötigt, bin ich bereit. Mitunter auch kostenlos. Wenn Hilfe benötigt und dafür viel oder sogar sehr viel Geld ausgeben will, kein Problem, wenn sich da jemand an teure Vollprofis wendet. Allerdings befürchte ich, dass ein Lektorat für 3.000 Euro oder ein Coverentwurf für 700 Euro nur sehr schwer über Verkaufszahlen von 100 oder 200 oder auch 1.000 Stück wieder einzuspielen ist.
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Monika K. (26.01.2020, 17:06)
Ich habe niemandem persönlich irgendetwas unterstellt. Aber wenn sich jemand den Schuh unbedingt anziehen will, dann scheint er wohl irgendwie zu passen. Viel Spaß bei dieser Art der Eigenwerbung!

edit: Und noch etwas: Im Eröffnungsbeitrag wurde ganz seriös nach den Stundensätzen der am Auftrag interessierten Autoren gefragt. Inzwischen sind wir in der Diskussion bei Gratisleistungen angelangt. Unabhängig von der Art der Aufgabe verdient es Anerkennung, dass hier eine Arbeit erfolgsunabhängig bezahlt werden soll. Da kann sich so manches Forenmitglied eine Scheibe davon abschneiden, das für 'nen Appel und 'n Ei für ein komplettes Buch einen Ghostwriter sucht und dabei die Nase auch noch besonders hoch trägt. Niemand muss seine Arbeitszeit verschenken, wenn er nicht will. Man kann jedoch alles kaputtdiskutieren - wenn man will.
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Fitnessvital (27.01.2020, 10:23)
Scharfrichter hat geschrieben:
Wieviel zahlen Sie?


Hallo,
da wir keine Erfahrung mit dem Beauftragen von Autoren haben, würden wir gerne Angebote einholen und im Anschluss vergleichen.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Fitnessvital
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Fitnessvital (27.01.2020, 10:24)
Siegfried hat geschrieben:
Fitnessvital hat geschrieben:
sowie den erwarteten Stundenlohn mitteilen.


Stundenlohn bei einem Werkvertrag??? :roll:


Hallo Siegfried,
falls eine Bezahlung pro Arbeitsstunde unangebracht für Sie ist, möchten wir uns dafür entschuldigen.
Gerne kann auch ein Preis pro verfasstem Wort mitgeteilt werden. Auch andere Abrechnungsformen sind denkbar.

Viele Grüße und danke für Ihr Interesse!

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Siegfried
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Re: Autoren für Fitness-Brand gesucht

von Siegfried (27.01.2020, 18:54)
[quote="Fitnessvital"
falls eine Bezahlung pro Arbeitsstunde unangebracht für Sie ist, möchten wir uns dafür entschuldigen.
Gerne kann auch ein Preis pro verfasstem Wort mitgeteilt werden. Auch andere Abrechnungsformen sind denkbar.
[/quote]

Nein, nicht unangebracht. Nur unüblich.

Ich habe Texte für lass-andere-schreiben.de, für textbroker.de und für clickworker.de geschrieben. Überall wurde entweder nach Fixpreisvereinbarung oder nach Preis pro Wort bezahlt (wobei die Wortanzahl Vorgabe war mit von/bis-Angaben), aber nirgendwo nach Zeitaufwand. Deshalb wundere ich mich weiterhin, dass ein Schreibauftrag pro Arbeitsstunde abgerechnet werden soll. Gut, es kann heißen: "Wir gehen davon aus, dass der Text in zwei Stunden geschrieben, überarbeitet und gestriegelt werden kann und wir pro Stunde 10 Euro zahlen" - dann ist dann weiterhin eine Fixsummenregelung. Mehr als 20 Euro sind nicht drin. Anders wäre es, wenn ich sage: "Ich habe 2 Stunden geschrieben, dann 3 Stunden korrigiert, angepasst, geändert und dann 1 Stunde glattgezogen - macht 6 Stunden, also 60 Euro" - das wäre eine Bezahlung nach Arbeitsstunde. Korrigiere ich nur 2 Stunden, kommt 50 Euro heraus.

Ist das euer Berechnungsweg?
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