Schwurbeleien des k&k-Propheten Karl Kraus

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Franz Sternbald
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Schwurbeleien des k&k-Propheten Karl Kraus

von Franz Sternbald (30.03.2020, 10:18)
„.. unser Dank gilt den Helden der pharmazeutischen Wissenschaft für ihre Bemühungen anläßlich der Corona-Pandemie ..“

Während des Ersten Weltkriegs stellte Karl Kraus fest, daß die Verdienstorden stets an die Verdiener einer Krise gehen, nie an deren Opfer.
Etwa ein Jahr vor der großen Spanischen Grippe im Jahr 1918 schreibt er in der „Fackel“:
„Da nun die Hamletfrage nach Sein oder Nichtsein zur letzten Frage aller Staatsweisheit wurde, könnte man sich darein finden, daß der Übermut der Ämter und die Schmach, die Unwert schweigenden Verdienst erweist, zu jenen täglichen Erfahrungen zählen, aus denen vor dem Einschlafen die tröstliche Erkenntnis gewonnen wird: Krieg ist halt Krieg (gegen die Makro- oder Mikrobiologie). Was wollt ihr von der Menschennatur, die einmal Macht und Maschine geschmeckt hat, anderes erwarten und verlangen? Wenn Krieg Krieg ist, hilft einem Weisen, der noch von früher her zur Melancholie neigt, dennoch die bessere Einsicht, daß die armen Tyrannen, die gemäß dem unerforschlichen Ratschluß ihrer Gottähnlichkeit uns das bißchen Dasein, wenn nicht verkürzt, so doch versperrt haben, am Ende die letzten Sklaven ihrer eigenen Laune gewesen sein werden.
Im Angesicht Sterbender wird eine Kreatur, die mit dem Lorgnon zuschaut, für Tapferkeit dekoriert; Finanzgauner deren Sprache kaum zur Verständigung über die notwendigen Berufspraktiken reicht, tragen ein Ehrenkleid; ... Nun denke man sich diese Sorte eines nach unten ausstoßenden Menschentums mit erhöhter Machtbefugnis ausgestattet – sieht dann die Welt nicht plötzlich so aus, als ob die propagierte Notwendigkeit nur eine Verabredung wäre, um dessen tieferes Bedürfnis des Nächstenhasses endlich auf eine inappelable Art befriedigen zu können? Wird nicht Menschenwürde jenes rarste, sofort vom Staat beschlagnahmte Lebensmittel sein, dessen Mangel erst ein Durchhalten durch ein so verwandeltes Leben ermöglicht?“
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Franz Sternbald
– „Das pyramidale Prinzip 2.0“; die Welt als Wille zur Macht

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Siegfried
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Re: Schwurbeleien des k&k-Propheten Karl Kraus

von Siegfried (30.03.2020, 13:11)
Franz Sternbald hat geschrieben:
„.. unser Dank gilt den Helden der pharmazeutischen Wissenschaft für ihre Bemühungen anläßlich der Corona-Pandemie ..“

Während des Ersten Weltkriegs stellte Karl Kraus fest, daß die Verdienstorden stets an die Verdiener einer Krise gehen, nie an deren Opfer.



Es gib Menschen, die sich aktuell "den Arsch aufreißen", damit Infizierte versorgt werden. Ich kenne Ärzte und Mitarbeiter des medizinischen Personals, die aktuell 24 Stunden und länger am Stück arbeiten.

Nein, diese Leute haben offensichtlich keinen Dank verdient!

Jede Verkäuferin im Supermarkt, die arbeitet, um die Grundversorgung der Bevölkerung sicher zu stellen, riskiert Tag für Tag ihre Gesundheit.

Nein, diese Leute haben offensichtlich keinen Dank verdient!

Jeder Lkw-Fahrer, der lebensnotwendige Stellen mit Material versorgt (von Krankenhäusern über Seniorenheime bis hin zu Supermärkten), wird aktuell für seinen Einsatz bestraft, indem man ihm Verpflegung oder Sanitärmöglichkeiten verweigert.

Nein, diese Leute haben offensichtlich keinen Dank verdient!

Meine Schwester arbeitet in einer Seniorenresidenz derzeit sechs Tage die Woche 12 Stunden täglich und wird von ihrer Firmenleitung jämmerlich im Stich gelassen, weil die weder Gesundheitsschutz noch Schutz gegen unerlaubten Besuch im Seniorenheim von der Firmenleitung regeln wollen (obwohl entsprechende Vorschriften gelten).

Nein, meine Schwester hat offensichtlich keinen Dank verdient!

Es gibt -zig Freiwillige, die dafür sorgen, dass Haushalte unter Quarantäne mit Lebensmitteln und Getränken versorgt werden.

Nein, diese Leute haben offensichtlich keinen Dank verdient!

Ich selbst bin seit vier Wochen krankgeschrieben, weil ich mir erst einen Sch***-Virus (nein, nicht Corona) und dann eine bakterielle Infektion eingefangen habe. Ich bin dem medizinischen Personal meines Hausarztes sowie dem Labor, das meine Blutproben und Rachenabstriche untersucht hat, um herauszufinden, welches Virus und welche -kokken mich attackiert haben, mehr als dankbar, weil ich jetzt ganz langsam wieder auf die Beine komme.

Im Gegensatz zu anderen (s.o.) bin ich allen Menschen dankbar dafür, dass sie sich so reinhängen und dabei teilweise ihre eigene Gesundheit - wenn nicht sogar ihr Leben - riskieren. Ob man sie unbedingt als "Helden" bezeichnen muss, bleibt Geschmackssache.

Von mir an alle, die sich der Pandemie entgegenstemmen, ein ganz, ganz dickes "Danke!"
Und der Kraus'sche Zynismus gehört in die Tonne gekloppt! Ich verstehe manche Leute nicht.
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Hannelore Goos
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Re: Schwurbeleien des k&k-Propheten Karl Kraus

von Hannelore Goos (30.03.2020, 14:19)
Siegfried hat geschrieben:
Franz Sternbald hat geschrieben:
„.. unser Dank gilt den Helden der pharmazeutischen Wissenschaft für ihre Bemühungen anläßlich der Corona-Pandemie ..“

Während des Ersten Weltkriegs stellte Karl Kraus fest, daß die Verdienstorden stets an die Verdiener einer Krise gehen, nie an deren Opfer.


Im Gegensatz zu anderen (s.o.) bin ich allen Menschen dankbar dafür, dass sie sich so reinhängen und dabei teilweise ihre eigene Gesundheit - wenn nicht sogar ihr Leben - riskieren. Ob man sie unbedingt als "Helden" bezeichnen muss, bleibt Geschmackssache.
...
Von mir an alle, die sich der Pandemie entgegenstemmen, ein ganz, ganz dickes "Danke!"
Und der Kraus'sche Zynismus gehört in die Tonne gekloppt! Ich verstehe manche Leute nicht.


Für das "Danke" können sie sich nichts kaufen. Du hast Karl Kraus nicht verstanden, sein "Zynismus" ist eher Realismus: Wenn die Krise vorbei ist, werden die Bankvorstände wieder zu ihren Millionengehälter zurückkehren und bei den Tarifverträgen für Pflegepersonal wird um einzelne Cent gestritten werden. Die pharmazeutische Wirtschaft wird weiter Milliardengewinne auf dem Rücken Kranker machen und die Direktoren der wenigen nicht privatisierten Krankenhäuser werden um jede Einsparung kämpfen.

Oder erwartest du plötzlich eine wirkliche Veränderung der gesellschaftlich-sozialen Verhältnisse? Vielleicht erfolgt eine kleine, wenn das Ungleichgewicht so deutlich angeprangert wird, wie es Karl Kraus getan hat.

Gruß
Hannelore
Es gibt Menschen, die denken gern, und Menschen, die schreiben gern. Leider sind das nicht immer dieselben. book:
(Aus einem Gartenforum)

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Siegfried
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Re: Schwurbeleien des k&k-Propheten Karl Kraus

von Siegfried (30.03.2020, 16:14)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Für das "Danke" können sie sich nichts kaufen.


Richtig. Für ein "Danke" kann man sich nie etwas kaufen. Sollen wir also darauf verzichten? Oder sollen wir jede soziale Leistung in Euro und Cent abrechnen? Ist es das, was ich aus dem ursprünglichen Text lernen soll: Gerade in Notsituationen keinen Handschlag ohne Bezahlung?


Mir geht es herzlich wenig um die Situation nach der Krise - von der wir mehr als genug haben. Weder die Internetkrise 2002/2003 hat was am Verhalten geändert, die Bankenkrise nicht, die Griechenlandkrise nicht und die Corona-Krise wird auch nichts ändern.

Was mir aber auf den Zeiger geht, ist dieses Abkanzeln der Menschen, die sich für andere einsetzen, die versuchen, die Krise irgendwie in den Griff zu kriegen.

Ich finde es ziemlich hässlich, wenn Menschen im Krankenhaus arbeiten, Kranke betreuen und sich dabei selbst infizieren. Diesen Menschen jetzt zu sagen: "Selbst in Schuld - außerdem hättest du _vorher_ die Hand aufhalten müssen und gemäß Zahlung dannn entschieden, wer in die Betreuung kommt und wer nicht - denn von diesem Geld, da kannst du dir was kaufen. Von einem Danke nicht" - das geht mir total gegen den Strich.

Ich bin aus dieser Diskussion raus!
Passt gut auf euch auf, meidet zwischenmenschliche Kontakte, infiziert euch nicht und kommt gut - für einige bedeutet das wohl vorrangig finanziell - durch die Pandemie!
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Franz Sternbald
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Re: Schwurbeleien des k&k-Propheten Karl Kraus

von Franz Sternbald (31.03.2020, 11:13)
Philosophaster viralis

Die Corona-Affäre hat etwa kathartisches, und erweckendes, wenn Sie einmal den Mut zur Frage aufbrächten – cui bono – wem sie tatsächlich nützt!
Wie aber können sie, die Sprachfunktionäre die immer für mich zu sprechen sich anmassen, die Kommentatoren ihrer eigenen angemaßten Deutungshoheit, es wagen (how dare they), hochdotiert davon zu schwafeln, daß die Bürger-Innen im Wortsinne anbetrachts der willkürlich ausgeweiteten Ausgangssperren, auf die Empfehlungen der Privatmeinung selbsternannter ‚Experten’ von Lobbyisten-Instituten hin, ja nun die Gelegenheit zur Wiederentdeckung von beschaulicher Innerlichkeit einer aufgenötigten splendid isolation hätten. Ebenso gut könnten Sie wohlfeil darüber spekulieren, daß ein unschuldig internierter Mensch ja irgendwie innerlich doch frei bliebe; sieht der sich auch in ein kafkaskes Szenario geworfen, als Angeklagter mit und ohne Symptomen; als Schädiger stigmatisiert nachdem man ihn schädigte; schuldig gegenüber dem Ankläger, diesem die eigene Schuld zu beweisen. Die Corona-Affäre ist ein gottverwerworfenes Elitenprojekt – und die Schutzmaske wird uns zum Maulkorb.
Die ignoranten Apolegeten illegitimer Machtstrukturen, die Staatsphilosophaster am Hofe der Volksvertreter die sowenig das Volk vertreten, wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet, sind das das moralistische Krämergeschlecht, für das bei Dante sogar ein eigener Höllenkreis ausersehen war. Kein Begriff davon, daß der Mensch ein unabdingbar soziales Wesen ist; daß ein Rückzug ins Private nur autonom in der Reflexion einer real authentischen mitmenschlichen Interaktion gegenüber gelingen kann. Merkeln Sie nicht, daß sich die Menschlichkeit gerade droht in den virtuellen Raum zu verflüchtigen? Wenn Corona zwar vielleicht keinen Sinn hat, aber Zwecke gibt es schon: nämlich eine Forcierung der digitalen Überwachungsstrukturen, eine Segregation der Generationen und Milieus, eine Horrifizierung von Identität und Herkunft, eine Abqualifikation unveräußerlicher Würde und Weisheit des Alters, zugunsten einer amorphen Welteinheitszivilisation, und Schaffung einer globalen Panikmasse als flexibel fluides Schmiermittel für die finanzkapitalistische Weltmaschinerie, usw. usw.
Wie verändert das direkte soziale Umgangsverbot die Menschen, wie irreversibel wird das grundstürzende Mißtrauen und der Verdacht gegenüber unserem Nächsten sein, dem Banknachbar, dem Kollegen, dem Passanten, dem Gast, dem Kunden, Patienten, Klienten und potentiellen Delinquenten mit trockenem Husten. In welche weiteren Nutzen- und Schadenskategorien wird das allgemein Menschliche fragmentiert?
Wann, wenn nicht jetzt spreche man: „J’accuse“ - Ihr habt die Mikrophone und die Zeitungskolumnen, Ihr besitzt die Foren der Prominenz - oder aber schweige

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Franz Sternbald
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Nun tuts mir wieder leid, daß ich in Worten oft hart, seid mir versichert, mein Gemüte ist zart ..

von Franz Sternbald (01.04.2020, 09:17)
Bevor es soweit ist, daß mit der freien Rede auch der freie Gedanke wieder verfolgt werden wird, will ich mir noch rasch einen Reim auf die Zeichen der Zeit machen. Schon gehen die Wächter und Scharfrichter um, ihre behandschuhten Hände bleiben sauber, denn wir sind es selbst, die vorauseilend deren Werke tun. Ja Ihr habt sie bereits verinnerlicht, die Zensur, Wie! was gesagt werden darf, wenn man schon dem nicht beikommt, Was! gemeint ist. Es ist die Sprache ihr erstes Opfer, weil sie fürchten was sie spricht. Sie wollen dem Pegasus die Flügel binden, und ins Joche ihrer Zwecke spannen.



Die Scharfrichter wetzen schon ihre Beile
Durchstreifen die Syntax in jeder Zeile
Nicht nur was dort gesagt wird, sondern auch wie
Sie zwingen den Geist vor vor dem Nutzen aufs Knie

Jedoch ihre Richtschnur mißt immer vergeblich
Denn wahre Kunst dem Kalküle entzieht sich
Und das was zwischen den Zeilen gedacht wird
Ihr niemals ins einträgliche Joche einschirrt

So wird gegen freie Vokale flottiert
der Dehnlaut vom Lehnwort amputiert
Und spannen ihn hart auf die Streckbank
Damit er gesteht wie überflüssig er ist
Im Kerker die Sprache wird elendig krank
Solange ihr Wächter der Scharfrichter ist

Mein Gedanke bleibt frei, denn Ihr habt nichts bedacht
Und versteht partout nicht, wie er das macht
Ich frag nicht ob er paßt dort in die Ecke
Verfolgt stets nur die ureigensten Zwecke

Ich sag Euch kommt mit hinaus in das Freie
Und fragt nicht ob’s sei opportun
Ob Sklav oder Bürger entscheidet Ihr nun
Laß nicht zu daß die Hatz Deinen Alltag kasteie

Hallo Herr Nachbar, sei gegrüßt lieber Freund
Sag ab, was Leib und Seele frevelnd umzäunt
Reich mir die Hand, verbirg nicht Dein Gesicht
Vor Deiner Treu und Liebe fürcht ich mich nicht

Dein sichtbares Lächeln macht was Leidend gesund
Der Mensch stirbt am Gottvertrauenschwund
Ihr schwächt das Leben durch Euer Angst und Bang
Euch raubt den Atem der Panik harte Zang

Drum Heil sei Euch und reich Gottes Segen
Gesund durch die Zeit kommt, daran ist’s gelegen
Geschichte geschieht nicht, s’ist das was Ihr draus macht
Überlaßt sie nur nicht der finsteren Macht

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Franz Sternbald
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Frontbericht

von Franz Sternbald (06.04.2020, 10:33)
Auf einem Spaziergang wurde ich unversehens Zeuge der folgenden Begebenheit:
Eine Streifeneinheit des Ordnungsamtes stellte zwei Herren mittleren Alters, die gerade an ein Brückengeländer gelehnt Frühlingssonne getankt hatten. Diese wurden pfeilgrad der peinlichen Befragung unterzogen, ob sie denn irgendwie zusammengehören würden. Die Beiden beteuerten betreten, daß sie schon über 23 Jahre in einer Lebensgemeinschaft seien. Daraufhin wurden sie von den Scharfrichtern, die sich ansonsten in einer Bürogemeinschaft gegenseitig belauern, unter den feixenden Blicken der Passanten standrechtlich exekutiert – weil zwar nicht die Lebensgemeinschaft, jedoch das gemeinschaftliche Anlehnen wie von ungefähr, gemäß den Satzungen der Neuen Weltordnung nicht statthaft sei, mit dem erschwerenden Tatbestand, sich durch ein Sonnenbad kurzweilig vom Pandemie-Wahn zu dispensieren.
Unter sämtlichen Schandmasken, die das menschliche Antlitz persiflieren, ist das des moralinen Scharfrichters des Kleienn Glückes die schändlichste. Ich habe micht geschämt - weil ich nichts gesagt habe, pfeilgrad

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Franz Sternbald
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corrigenda

von Franz Sternbald (06.04.2020, 10:43)
selbstverständlich muß es heißen 'Kleinen' statt 'Kleienn', sowie 'mich' statt 'micht'
Auch mit vielen kleinen Fehlern ist der große Fehler, der sich zum Zeitungeist aufschwingt, nicht mehr auszugleichen

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BoD Books on Demand
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Re: Schwurbeleien des k&k-Propheten Karl Kraus

von BoD Books on Demand (07.04.2020, 09:53)
Die Gedanken sind ja frei.

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DuaneHanson
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Registriert: 13.04.2020, 18:59
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Re: Schwurbeleien des k&k-Propheten Karl Kraus

von DuaneHanson (17.04.2020, 10:05)
Ich weiß gar nicht, was alle immer haben. Krankenschwesetern verdienen gar nicht schlecht! Jedenfalls deutlich mehr als ich in der IT. Das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich kann das Salbadern und Jammern wirklich nur noch schwer ertragen. Wieviel wollen sie denn verdienen? Oberarzt?
Meine Geschichten sind besser befriedigend als gut.

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