Eingenes Buch schreiben

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xoxoonex
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Eingenes Buch schreiben

von xoxoonex (22.01.2020, 21:13)
Hallo Zusammen,
nach einiger bedenkzeit habe ich mich dazu entschieden ein Buch zuschreiben. Nach den ersten Zeilen habe ich gemerkt dass dies wohl doch nicht so einfach ist.
Erstmal zu meiner Idee / warum ich ein Buch schreiben will. Dies hat nicht mit meiner Fragestellung zutun somit könnt Ihr diesen Teil überspringen. Ich hatte keine leichte kindheit, wobei es waren ledigleich die normalen Probleme.. keine Freunde, Mobbing, übergewicht usw. Um diesem Leben zu entfliehen habe ich mich whrend des Schlafs in meine eigene Welt gebracht. Ich habe mir aus verschiedenen Serien / Games usw. ein eignes Universum gebaut. Es spielt im hier und jetzt, mit den realen Personen aus meinem Leben, nur eben mit einem eigenen Universum like Avatar - der Herr der Elemente / ein bisschen Assassins Creed und eben auf das reale Leben projeziert. Ich konnte bereits Damals mithilfe des Luziden Träumens hier großen eingriff nehmen.
Dieses eigene Universum zieht sich seit dem (heute bin ich 23) in meinen Träumen hinterher. Dies hört sich alles unglaublich untinteressant an aber ich will diese Geschichte für mich und andere niederschrieben bevor sich dies in den nächsten Jahren langsam aus meinem Gedächniss löscht.
So nun zu meinn Fragen.
- Wie fängt man ein Buch an? Drauflos schreiben? Notizen machen?
- Welche Zeit nutzt mann? Ich will meine Träume niederschreiben, jedoch aus der "inneren" sich und nicht aus meiner.
- Wie schreibt man spannend?
Allgemein wie habt ihr angefangen? Ich sitze da und weiß absolut nicht wie ich starten soll. Alleine die Background Geschichten Fehlen alle, da ich diese ja in meinem Träumen gelegbt habe, der leser kennt diese aber nicht.
- Aus welcher sicht schreibt man sowas am Besten? Den Hauptdarsteller ? Oder eine Art erzähler?

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Monika K.
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Re: Eingenes Buch schreiben

von Monika K. (22.01.2020, 22:06)
Hallo!

Deine Fragen kann man leider nicht pauschal beantworten. Jeder hat seine eigenen Methoden, auf die er schwört. Es gehört zum Schreiben dazu, seinen eigenen Weg zu finden.

Es gibt Autoren, die einfach drauflosschreiben, andere plotten grob die wichtigsten Eckpunkte (mache ich), wieder andere plotten sogar sehr detailliert.

Man kann im Präteritum schreiben (mache ich) oder im Präsens. Es gibt auch Bücher im Futur, aber das ist eher selten. Welche Zeit dir besser gefällt, merkst du am besten, indem du es ausprobierst und dich auf dein Bauchgefühl verlässt.

Keine Ahnung, wie man spannend schreibt. Jeder Leser empfindet das etwas anders. Ich verwende viele Dialoge, aber das kommt nicht bei jedem gut an.

Wie fängt man an? Da hat jeder seine eigene Methode. Ich plotte (wie oben erwähnt) die Eckpunkte, um zu wissen, wo ich hin will, suche mir eine hübsche Eröffnungsszene, die neugierig macht, und dann arbeite ich mich eben von Punkt zu Punkt langsam vor. Das mit den Träumen verstehe ich nicht so ganz. Dazu kann ich nichts sagen.

Bezüglich Sicht googelst du am besten mal nach "Erzählperspektiven". Zu dem Thema gibt es viele Infos. Da muss auch jeder seinen eigenen Weg finden, indem er es schlichtweg ausprobiert. Am Anfang würde ich nicht zu sehr mit Perspektivwechseln experimentieren, da die nicht einfach umzusetzen sind.

Ich habe den Eindruck, dass du noch sehr unsicher bist. Deshalb würde es sich vielleicht für dich anbieten, dir einen Schreibratgeber zu kaufen. Ich kann dir keinen empfehlen, weil ich noch nie einen gelesen habe. Ich fing erst mit Mitte 30 mit dem Schreiben an und ging einfach ähnlich vor wie meine Lieblingsautoren. Lesen hilft sehr beim Schreiben, finde ich.

Viele Grüße
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Siegfried
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Re: Eingenes Buch schreiben

von Siegfried (23.01.2020, 15:08)
xoxoonex hat geschrieben:
So nun zu meinn Fragen.
- Wie fängt man ein Buch an? Drauflos schreiben? Notizen machen?
- Welche Zeit nutzt mann? Ich will meine Träume niederschreiben, jedoch aus der "inneren" sich und nicht aus meiner.
- Wie schreibt man spannend?
Allgemein wie habt ihr angefangen? Ich sitze da und weiß absolut nicht wie ich starten soll. Alleine die Background Geschichten Fehlen alle, da ich diese ja in meinem Träumen gelegbt habe, der leser kennt diese aber nicht.
- Aus welcher sicht schreibt man sowas am Besten? Den Hauptdarsteller ? Oder eine Art erzähler?


Wie fängt man ein Buch an?
Am besten mit einer Idee, die einen nicht mehr loslässt. An der man ständig kaut, über die man grübelt, die einen fortwährend beschäftigt.
Wenn der Kern der Geschichte deutlich ist, ergibt sich daraus eine klare Erzählstruktur. Will man eine Rache-Story erzählen, braucht man zunächst eine heile Welt, die durch etwas kaputtgemacht wird. Der Betroffene bekommt keine Hilfe, weder von der Polizei noch sonstigen dazu berechtigten Stellen. Der Rache-Gedanke ist damit klar. Der Rest der Geschichte ist reine Dramaturgie (was passiert alles?).

Drauflos schreiben? Notizen machen?
Ein Buch schreiben ist wie eine Reise. Wie reist du? Wirfst du ein paar Sachen in die Tasche, steigst ins Auto und braust los? Oder nimmst du dir eine Karte und schaust nach, wo es lang geht? Weißt du zu Beginn der Reise, wohin du willst? Oder hast du den Gedanken, ans Meer zu fahren und wunderst dich, dass es dich in die Alpen verschlagen hat? Fährst du nach Navi-Angaben oder entscheidest du erst an jeder Kreuzung, ob es links, rechts oder geradeaus weitergeht?
Genau so schreiben Leute Bücher. Du musst die Methoden einfach ausprobieren und dich dann entscheiden. Nimm dafür nicht gleich einen Roman in Angriff, sondern schreib eine kurze Geschichte (8 bis 12 Seiten) oder eine einzelne Szene (2 bis 3 Seiten). Kannst du einfach drauflos schreiben oder willst du ein bestimmtes Ziel erreichen?

Welche Zeit nutzt man?
Normalerweise die Vergangenheit:
Karl betrat die Bank, zog die Pistole hervor und baute sich vor dem Kassierer auf.
Manchmal auch die Gegenwart:
Karl betritt die Bank, zieht die Pistole hervor und baut sich vor dem Kassierer auf.
Andere Zeitformen sind möglich, aber ungewöhnlich.

Wie schreibt man spannend?
Das ist vergleichweise einfach. Du musst deine Hauptfigur so gestalten, dass der Leser sie mag, sich mit ihr identifziert, ihr eine Menge Gefühle entgegenbringt. Wenn du das erreicht hast, sei hundsgemein zu deiner Hauptfigur. Tu ihr weh! Lass sie leiden! Schick sie in Situationen, die gefährlich sind! Der Leser will/muss mitzittern. Will um die Hauptfigur Angst haben. Am besten geht so etwas mit Zwängen von innen oder außen und mit jeder Menge Konflikte.

Allgemein wie habt ihr angefangen?
Mit kleinen Geschichtchen. Einzelnen Szenen. Ideenspinnereien. Textalternativen (aus einem Märchen einen Krimi machen; Eröffnungsszenen eines bekannten Buches umschreiben in den eigenen Stil).

Aus welcher sicht schreibt man sowas am besten?
Erstmal den Unterschied definieren zwischen den handelnden Personen in der Geschichte einerseits, der Erzählstimme andererseits und dem Autor hinter der Geschichte insgesamt. Wer weiß wieviel? Autor weiß alles. Erzählstimme weiß genau das, was die Erzählperspektive erlaubt. Handungsfiguren wissen nur das, was sie erfahren haben.
Die Erzählperspektive "auktorial" kennt alles, weiß alles, kann in alle Gedankengänge der Handlungsfiguren reinspringen.
Karls Mutter sah ihn mit große Augen an. In ihrem Kopf kreisten die Gedanken wirr durcheinander. Karl blickte sie aus traurigen Augen an und dachte daran, wie sehr er sie enttäuscht hatte.
Auktorial, weil wir die Emotionen von zwei Leuten gleichzeitig in einer Szene erzählt bekommen. Auktiorial gilt heute als überholt.
Karls Mutter sah ihn mit große Augen an. Karl blickte sie aus traurigen Augen an und dachte daran, wie sehr er sie enttäuscht hatte.
Personal - hier: Karl. Wir erfahren nur das, was in Karl passiert. Das ist heute die gebräuchlichste Erzählmethode.
Karls Mutter sah mich mit große Augen an. Ich blickte sie traurig an und dachte daran, wie sehr ich sie enttäuscht hatte.
Ich-Perspektive. Es wird alles aus der Sicht einer einzigen Person ("ich") erzählt. Das "Ich" ist nicht identisch mit dem Autor, sondern mit dem Erzähler!
Karls Mutter sah ihn mit große Augen an. Karl blickte sie aus traurigen Augen an.
Neutrale Perspektive - es wird nur das geschildert, was offenkundig für jeden zu sehen ist. Keine inneren Eindrücke.


So, kleiner Auszug zum Thema "Wie fängt man an?"
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ricochet
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Re: Eingenes Buch schreiben

von ricochet (11.04.2020, 07:48)
Siegfried hat geschrieben:
xoxoonex hat geschrieben:
Welche Zeit nutzt man?
Normalerweise die Vergangenheit

Nein, die Mitvergangenheit (Präteritum, bzw. Imperfekt, wie man früher sagte), so, wie in den Beispielen angeführt, nicht das Perfekt (= Vergangenheit). Ich fürchte, der junge Mann hier ist mit der Überfülle an Hinweisen, die für sich gesehen alle durchaus empfehlenswert sind, entschieden überfordert. Das erschlägt ihn ja.
Da keimt eine Erzählung. Erzählung heißt Handlung. Eine Handlung braucht einen Handlungsträger, sozusagen den Helden der Geschichte. Und der muss was tun ... Solange du, xoxoonex, dir nicht über die (Haupt)handlung deiner Erzählung ausreichend im Klaren bist, nützt das alles nichts.
Schreiben ist eine sehr persönliche Angelegenheit und erlebt jede/r sehr individuell. Insofern musst du deinen eigenen Weg gehen. Wie schon Somerset Maugham einmal gesagt hat: "Es gibt drei ganz einfache Regeln, wie man einen guten Roman schreibt. Leider weiß diese niemand."
Du brauchst allerdings dringend einen theoretischen Input. Diesbezüglich werden dir sicher folgende Bücher helfen: Hans-Dieter Gelfert "Was ist gute Literatur?", Fritz Gesing "Kreativ schreiben" und Ludwig Reiners "Stilfibel". Alleine deine Rechtschreibung ist eine Katastrophe. Aber lass dich nicht entmutigen. Vor den Erfolg hat der liebe Gott bekanntlich den Schweiß gesetzt. Ich selbst schreibe nun seit knapp einem halben Jahrhundert und habe dabei eine Menge Schweißtropfen vergossen - und keinen einzigen bereut.

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Siegfried
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Re: Eingenes Buch schreiben

von Siegfried (11.04.2020, 10:44)
ricochet hat geschrieben:
Nein, die Mitvergangenheit (Präteritum, bzw. Imperfekt, wie man früher sagte), so, wie in den Beispielen angeführt, nicht das Perfekt (= Vergangenheit).


:D
Ich persönlich finde Dialoge im Präteritum/Imperfekt einfach furchtbar.

"Was hast du gestern gemacht?"
"Ich bin ins Kino gefahren." - "Ich fuhr ins Kino." (Uuuhh!)
"War der Film gut?"
"Ich habe vorher die Kritiken gelesen." - "Ich las vorher die Kritiken." (Uuuhh!)


Ich orientiere mich an den alten Ausdrücken wie Präsens, Futur I und II, Perfekt, Präteritum/Imperfekt und Plusquamperfekt (3. Form der Vergangenheit). Diese Bezeichnungen wie "Mitvergangenheit", "historisches Präsens" oder "vollendete Gegenwart" verwirren mich mehr, als das sie mir nützen.


ricochet hat geschrieben:
Ich fürchte, der junge Mann hier ist mit der Überfülle an Hinweisen, die für sich gesehen alle durchaus empfehlenswert sind, entschieden überfordert. Das erschlägt ihn ja.


Zum einen: Romane schreiben - gute Romane schreiben - ist keine Nebenbei-Beschäftigung, sondern verdammt harte Arbeit. Es gibt zwar diese Legende vom Sich-hinsetzen, sich von der Muse küssen lassen und in einer Art Anfall ein Buch zusammenschustern - aber wer kann das? Wer ein gutes Buch schreiben will, muss harte Arbeit abliefern.

Ob der gute Mann sich überfordert fühlt? Das ist m. E. eine Frage des persönlichen Interesses. Der Startbeitrag stammt vom Januar. Hat sich der gute Mann seitdem hier nochmals angemeldet und mitgelesen? Reaktionen auf die Hinweise und Tipps gezeigt?


ricochet hat geschrieben:
Da keimt eine Erzählung. Erzählung heißt Handlung. Eine Handlung braucht einen Handlungsträger, sozusagen den Helden der Geschichte. Und der muss was tun ... Solange du, xoxoonex, dir nicht über die (Haupt)handlung deiner Erzählung ausreichend im Klaren bist, nützt das alles nichts.


Ich habe da - zugegebenermaßen - etwas anderes gelernt: Handlung bedeutet immer Konflikt. Ohne Konflikt keine Handlung - wobei der Konflikt ein äußerer Konflikt (Figuren untereinander), aber auch ein innerer Konflikt sein kann (Widerspruch auf ethisch-moralischer Ebene). Der Konflikt ist der Motor. Dieser Motor funktioniert nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Alles, was in der Erzählung geschieht, hat Folgen. Jede Folge ist die Ursache für die nächste Folge.

Kernfrage: Ist xoxoonex wirklich an Informationen zum Schreiben eines Romans interessiert?
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ricochet
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Re: Eingenes Buch schreiben

von ricochet (11.04.2020, 11:44)
Hallo Siegfried,

geht es um Dialoge stimme ich gerne zu. Ich rede allerdings vom Haupttempus einer Erzählung. Und ja - ich bin auch ein erklärter Anhänger des konfliktorientierten Schreibens, nur bedingt der Konflikt eben Handlung. Der Konflikt alleine nützt mir nichts, solange ich keinen Plot habe, den Konflikt aufzubauen, zu entwickeln und zuletzt zu lösen.

rico
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Siegfried
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Re: Eingenes Buch schreiben

von Siegfried (11.04.2020, 12:11)
Fußnote:
Nach einigem Recherchieren zum Begriff "Mitvergangenheit" bin ich auf Folgendes gestoßen:

Duden online hat geschrieben:
Mit­ver­gan­gen­heit, die

Wortart
Substantiv, feminin

Gebrauch
österreichisch


und

Duden, 27. Auflage, Seite 760 hat geschrieben:
Mitvergangenheit (österr. für Imperfekt)


Bei "Mitvergangenheit" handelt es sich offenbar um einen regional begrenzt benutzten Begriff. Etwa so wie "Jänner" für "Januar".

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MariaMarmelade
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Re: Eingenes Buch schreiben

von MariaMarmelade (17.06.2020, 11:59)
Ich finde Siegfried hat recht. Einen Roman schreiben ist harte Arbeit. Kann u. U. Jahre dauern. Ich bewundere die Menschen, die 600 Seiten zusammen schreiben und dann auch noch spannend erzählen können.
Vielleicht hilft es einigen weiter, eine Art Leitfaden dabei zu verwenden, an der sie sich abarbeiten können. Ich habe das Blake Snyder Beat Sheet entdeckt und will es einmal damit versuchen. Hier steht dazu mehr: https://shaktimorgane.wixsite.com/autorin/post/einen-roman-komponieren
Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinblickt.
Georg Christoph Lichtenberg

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