Hörbuch-Podcast

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Silvan Oschmann
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Hörbuch-Podcast

von Silvan Oschmann (08.10.2020, 11:24)
Hallo zusammen,
ich bin nicht sicher ob ich hier im richtigen Forum bin und ob solche Anfragen überhaupt erwünscht sind. Ggf. bitte verschieben oder löschen, danke!

Mein Name ist Silvan Oschmann, ich betreibe in Berlin ein Tonstudio für Sprachaufnahmen und bin auf der Suche nach Autor*Innen zur Entwicklung einer Hörbuch-Podcast-Idee.

Es gibt natürlich schon Podcasts über Hörbücher und es gibt Hörbücher auf den Podcast-Plattformen, aber es gibt noch keine nennenswerte Hörbuchproduktion für den Podcastmarkt. Ich denke dabei an eine Serie, bei der jede Woche eine neue Geschichte (ca. 20.000 Wörter) erzählt wird. Montag erscheint die erste Folge, Sonntag ist die Geschichte zu Ende, Montag startet die nächste in sich geschlossene Geschichte. Das Vorbild aus dem Print-Bereich ist wohl der Groschenroman, aber auch Kinderliteratur oder eigentlich auch jedes andere Genre wäre denkbar.

Die Geschichten werden gezielt für das Podcast-Format entwickelt bzw. gekürzt: Sieben gleichmäßig lange, sinnvolle Kapitel und ein fester äußerer Rahmen mit gleichbleibenden Hauptfiguren. Finanziert wird das ganze über Werbung, entweder als "branded podcast" oder durch Werbung am Anfang/Ende. Eine starke Podcast-Agentur für die Vermarktung und den Verkauf habe ich an meiner Seite! Durch meine langjährige Erfahrung in der Hörbuchproduktion und zahlreiche Kontakte zu hervorragenden Sprecherinnen und Sprechern kann ich eine sehr hohe Soundqualität und eine professionelle und stimmige Interpretation des Stoffes sicherstellen.

Die Idee ist noch frisch und Entwicklungen in alle möglichen Richtungen sind denkbar.
Ich würde mich sehr über den Austausch mit Autor*Innen über dramaturgische Möglichkeiten, Finanzierungskonzepte, Zielgruppen, Umsetzungsmöglichkeiten etc. freuen und herausfinden, ob daraus eine Kooperation entstehen kann.

Kontaktaufnahme gerne direkt über info(at)tonstudio-sprachraum.de oder als private Nachricht.

Schöne Grüße aus Berlin
Silvan

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DuaneHanson
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Re: Hörbuch-Podcast

von DuaneHanson (08.10.2020, 14:23)
Klingt sehr gut. Jedes Genre? Auch Erotik? Sonst hab ich leider nicht viel. cheezygrin
Meine Geschichten sind besser befriedigend als gut.

https://loosdigger.com/blog

Silvan Oschmann
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Re: Hörbuch-Podcast

von Silvan Oschmann (09.10.2020, 08:55)
OK, vielleicht nicht jedes Genre :)

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Siegfried
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Re: Hörbuch-Podcast

von Siegfried (09.10.2020, 23:48)
Silvan Oschmann hat geschrieben:
Ich würde mich sehr über den Austausch mit Autor*Innen über dramaturgische Möglichkeiten, Finanzierungskonzepte, Zielgruppen, Umsetzungsmöglichkeiten etc. freuen und herausfinden, ob daraus eine Kooperation entstehen kann.
(Hervorhebung im Zitat von mir)

Heißt das, der Autor/die Autorin muss Geld dazugeben, um die Produktion vorzufinanzieren?

Fröhliche Grüße

Siegfried
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Scharfrichter
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Re: Hörbuch-Podcast

von Scharfrichter (10.10.2020, 09:09)
Siegfried hat geschrieben:
Silvan Oschmann hat geschrieben:
Ich würde mich sehr über den Austausch mit Autor*Innen über dramaturgische Möglichkeiten, Finanzierungskonzepte, Zielgruppen, Umsetzungsmöglichkeiten etc. freuen und herausfinden, ob daraus eine Kooperation entstehen kann.
(Hervorhebung im Zitat von mir)

Heißt das, der Autor/die Autorin muss Geld dazugeben, um die Produktion vorzufinanzieren?

Hörbuch=Zuschußverlag

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Siegfried
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Re: Hörbuch-Podcast

von Siegfried (10.10.2020, 11:12)
Scharfrichter hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:
Silvan Oschmann hat geschrieben:
Ich würde mich sehr über den Austausch mit Autor*Innen über dramaturgische Möglichkeiten, Finanzierungskonzepte, Zielgruppen, Umsetzungsmöglichkeiten etc. freuen und herausfinden, ob daraus eine Kooperation entstehen kann.
(Hervorhebung im Zitat von mir)

Heißt das, der Autor/die Autorin muss Geld dazugeben, um die Produktion vorzufinanzieren?

Hörbuch=Zuschußverlag


Das will ich damit nicht behaupten. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass diese Hörbücher Geld erwirtschaften sollen. Das bedeutet, hier wird unternehmerisch gedacht. Als Unternehmer muss man aber ein gehöriges Maß an Risiko tragen. Wenn dieses unternehmerische Risiko per se auf die Zulieferer (hier: Autorinnen und Autoren) abgewälzt wird, stimmt was im Gesamtkonzept nicht.

Demzufolge: Soll ein Text von mir als Hörbuch/Podcast erscheinen, will ich dafür vorab (!) eine Gegenleistung sehen. Dafür darf der Hörbuch-Produzent auch den größeren Teil des Gewinns aus dem Verkauf des Hörbuchs/Podcasts einstreichen.

Kein Landwirt geht mit einem Bäcker einen Vertrag ein, dass er die Produktion der Frühstücksbrötchen finanzieren muss. Er liefert das Getreide, aus dem das Mehl für die Brötchen gemahlen wird - und wird dafür bezahlt. Der Bäcker muss das Risiko kalkulieren und Geld für das Mehl ausgeben. Wenn der Bäcker sich verkalkuliert, muss der Landwirt doch nicht die Verluste des Bäckers tragen.

Fröhliche Grüße

Siegfried
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Monika K.
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Re: Hörbuch-Podcast

von Monika K. (11.10.2020, 09:11)
An dem Angebot bin ich nicht interessiert, da sich meine Werke meiner Meinung nach nicht dafür eignen. Deshalb erkundige ich mich nicht nach den Vertragsdetails.

Ein paar Gedanken an die Adresse der Kolleginnen und Kollegen:

Prinzipiell gelten für Hörbuchverlage dieselben Regeln wie für Verlage: Seriöse Anbieter zahlen den Autorinnen und Autoren ein Honorar. Ob das ein fester Betrag bei Abgabe des Manuskripts oder eine prozentuale Beteiligung an den Einnahmen ist, hängt vom Bekanntheitsgrad des Autors und der Qualität des Werks ab. Unseriöse Anbieter verlangen einen Zuschuss für die Herstellungskosten und garantieren keinerlei Honorar. Von denen sollte man die Finger lassen.

Doch auch auf der anderen Seite ist Redlichkeit gefragt. Wer in absehbarer Zeit überhaupt kein Manuskript anzubieten hat und sich fleißig und ausdauernd nach den Vertragskonditionen erkundigt, handelt ähnlich wie Singles, die Brautkleider anprobiere, oder jemand, der kurz vor der Privatinsolvenz einen Porsche Probe fährt. Man stiehlt Menschen die Zeit, die gar keine Chance haben, jemals Vertragspartner zu werden, da der Vertragsgegenstand, nämlich das Manuskript, nicht existiert und vielleicht nie existieren wird. Bei einem seriösen Verleger hat das fatale Folgen. Zeit ist Geld. Gestohlene Zeit ist sozusagen gestohlenes Geld, das die Kosten in die Höhe treibt und indirekt die Honorare der redlichen Autorinnen und Autoren schmälert.

Zwar ist mir nicht ganz klar, was ein Bäcker mit einem Bauern zu verhandeln hat, aber ich greife das Beispiel trotzdem gern auf. Wenn ein Landwirt Felder bewirtschaftet, ist es legitim, wenn er mit Getreidehändlern oder Müllern Preisverhandlungen führt. Da ist es irrelevant, dass die Ernte vielleicht im letzten Augenblick von einer Naturkatastrophe vernichtet werden könnte, weil klare Absichten erkennbar sind und eine reelle Chance auf einen Vertragsabschluss besteht. Selbstverständlich darf ein Installateur, der auf dem heimischen Balkon eine Handvoll Müsli in einen Blumentopf gesteckt hat, am Stammtisch über Getreidepreise philosophieren. Solange er niemanden verleumdet oder beleidigt, gilt das Recht auf Meinungsfreiheit. Doch wenn er einen Müller mit Fragen oder Ratschlägen behelligt, umweht ihn der Duft der Hochstapelei.

Meiner Meinung nach sollten also beide Seiten mit offenen Karten spielen. Weder Verleger/Hörbuchproduzenten noch Autorinnen/Autoren sollten etwas anbieten, das nicht existiert und in Zukunft nicht existieren wird. Daher erklärte ich gleich zu Anfang meine Absichten.

Viele Grüße
Monika
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Silvan Oschmann
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Re: Hörbuch-Podcast

von Silvan Oschmann (13.10.2020, 09:54)
Siegfried hat geschrieben:
Silvan Oschmann hat geschrieben:
Ich würde mich sehr über den Austausch mit Autor*Innen über dramaturgische Möglichkeiten, Finanzierungskonzepte, Zielgruppen, Umsetzungsmöglichkeiten etc. freuen und herausfinden, ob daraus eine Kooperation entstehen kann.
(Hervorhebung im Zitat von mir)

Heißt das, der Autor/die Autorin muss Geld dazugeben, um die Produktion vorzufinanzieren?

Fröhliche Grüße

Siegfried

Finanziert werden soll die Produktion durch den (Werbe-) Kunden, für den sie produziert wird. Natürlich muss niemand "Geld dazugeben".

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mtg
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Re: Hörbuch-Podcast

von mtg (13.10.2020, 10:37)
Ich finde die Idee grundsätzlich gut, allerdings sehe ich bei Autoren nicht so sehr die geeignete Zielgruppe.

Erstens wäre das – so wie ich das Angebot verstehe – nicht viel mehr eine akustische Leseprobe, bei der Kosten und Nutzen in einem wahrscheinlich schlechten Verhältnis stehen … und zweitens haben meiner Erfahrung nach die wenigsten Autoren schon beim Schreiben eine definierbare Zielgruppe im Auge, wie man nicht nur in diesem Form häufig feststellen kann. Warum sollte das dann bei der Vermarktung anders sein? Und »ins Blaue« hinein zu produzieren, klingt sicherlich interessant – ist aber letztlich nicht zielführend. Das ist zumindest meine Meinung.

Dass Kosten entstehen, darf niemanden verwundern. Ich habe selbst zwei meiner Bücher als Hörbücher selbst produziert. Mit einer sehr guten technischen Ausstattung und einem sehr guten Ergebnis. Eines davon wurde sogar bei WDR 5 vorgestellt. Aber: Auch wenn ich es mit begeisterten und nicht ganz themenfremden Freunden zusammen gemacht habe: Gotteslohn reicht auch da nicht.

Seien wir ehrlich: Welche anderen Kunden als die Autoren selbst sollen es denn sein, die am Ende die Produktion finanzieren müssen? Den Verweis auf Werbekunden halte ich da für Augenwischerei …

Ich glaube übrigens, dass sich die wenigsten User unter Deinem Angebot konkret etwas vorstellen können. Skizziere doch einmal anhand Deines Lieblingsbuches, wie Du Dir einen angebotenen Podcast in der Umsetzung vorstellst und welchen Gewinn ein Autor oder ein potenzieller Sponsor (Werbekunde!) daraus ziehen kann.

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Monika K.
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Re: Hörbuch-Podcast

von Monika K. (13.10.2020, 11:07)
Ich würde das Angebot auch in der Facebook-Gruppe "SELF PUBLISHING" posten. Die hat über 12.000 Mitglieder, von denen nicht nur wesentlich mehr aktiv sind, als es hier im scheintoten Autorenpool der Fall ist, sondern darunter gibt es auch jede Menge erfolgreiche Selfpublisher, die ihre Zielgruppe genau im Auge haben. thumbbup

Viele Grüße
Monika
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Silvan Oschmann
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Re: Hörbuch-Podcast

von Silvan Oschmann (13.10.2020, 13:08)
Danke für euren Input!

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Siegfried
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Re: Hörbuch-Podcast

von Siegfried (13.10.2020, 18:58)
Silvan Oschmann hat geschrieben:
Danke für euren Input!


Also, ich habe da einen Text, der sich gut auf 7 Tage verteilen lässt (Gesamtlänge ca. 21.000 Wörter).

Was und wie muss ich tun?

Fröhliche Grüße

Siegfried
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Monika K.
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Re: Hörbuch-Podcast

von Monika K. (13.10.2020, 19:02)
Siegfried hat geschrieben:
Also, ich habe da einen Text, der sich gut auf 7 Tage verteilen lässt (Gesamtlänge ca. 21.000 Wörter).

Was und wie muss ich tun?

Fröhliche Grüße

Siegfried


Die Antwort findest du im letzten Satz der Ausschreibung:
"Kontaktaufnahme gerne direkt über info(at)tonstudio-sprachraum.de oder als private Nachricht."

Nichts zu danken. Gern geschehen.

Viele Grüße
Monika
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DuaneHanson
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Re: Hörbuch-Podcast

von DuaneHanson (13.10.2020, 19:12)
Silvan Oschmann hat geschrieben:
Danke für euren Input!

Danke? Na hömma, schneist hier rein, machst allen den Mund wässrig und beteiligst dich dann nicht an der aufkommenden Unterhaltung, außer mit dem Beitrag, dass du Erotik nicht magst (warum eigentlich nicht?) Kann ja sein, dass du nur Schund gelesen hast, oder noch gar nichts.
Meine Geschichten sind besser befriedigend als gut.

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Monika K.
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Re: Hörbuch-Podcast

von Monika K. (13.10.2020, 19:41)
DuaneHanson hat geschrieben:
Danke? Na hömma, schneist hier rein, machst allen den Mund wässrig und beteiligst dich dann nicht an der aufkommenden Unterhaltung, außer mit dem Beitrag, dass du Erotik nicht magst (warum eigentlich nicht?) Kann ja sein, dass du nur Schund gelesen hast, oder noch gar nichts.


Das ist bei Verlagsausschreibungen auch nicht anders. Ich informierte mich bei den Anthologieausschreibungen zwar auch gern über die bisher veröffentlichten Bücher, bevor ich etwas einreichte, aber hier wurde ehrlich erwähnt, dass dieses Projekt neu ist und sich im Aufbau befindet. Da gibt's wohl nichts zu hören, und man kauft ein Stück weit die Katze im Sack.

So neugierig ich selbst auch bin, habe ich dennoch Verständnis, dass niemand sein Geschäftsmodell in einem öffentlichen Forum wie diesem offenlegen, sondern lieber mit geeigneten Autoren direkt und persönlich besprechen möchte. Machen andere Firmen mit Bewerbern auch nicht anders.

Bei den Anthologien, an denen ich bisher teilnehmen oder nicht teilnehmen durfte, gab es einen Ausschreibungstext auf der Verlagsseite, den man peinlichst genau befolgen musste, um nicht sofort aussortiert zu werden, und danach hieß es warten. Irgendwann erhielt man die knappe Mitteilung, ob man dabei ist, und später eine zur Veröffentlichung des Buchs. Da gab es keine Q&A oder Diskussionen. Die Verlagsausschreibungen für Romane in einer Schreibgruppe, wo Publikumsverlage neue Autoren suchen, enthalten auch nur die Eckdaten und sogar den Hinweis, dass man erst den Text sorgfältig lesen soll, bevor man Fragen stellt. Da finde ich die Ausschreibung hier im Vergleich richtig nett formuliert.

Vielleicht ist dein Genre selbst gar nicht das Problem, sondern die Altersfreigabe. Nur so eine Vermutung, weil bei den meisten der mir bekannten Ausschreibungen nur jugendfreie Texte erwünscht sind.

Viele Grüße
Monika
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