Freie Schriftart

Buchblock, Cover, Print on Demand, E-Book-Konvertierung: Euer Forum rund um die Bucherstellung.


Feuerfuchs
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Freie Schriftart

von Feuerfuchs (27.10.2020, 17:45)
Hallo Leute!

Nun bin ich endlich soweit, habe meinen Text im Buchblock und ein Cover entworfen. Alles Gut? Leider nein, weil ich in einem Video gesehen habe, dass man manche Schriften, ähnlich wie Bilder nicht einfach verwenden darf. Das Blöde an dem Video, dass es nicht sagt, welche Schrift man verwenden kann - oder eben welche nicht.
Für meinen Buchtitel habe ich "Script MT Bold" vorgesehen,
für Impressum und Danksagung "Calibri Textkörper"
für den Inhalt und eine kleine Übersetzung "Arial" und
für den Text selbst "Palatono Linotype".
Kann mir jemand sagen ob ich diese Schriften verwenden kann oder ich mich um die Rechte bemühen muss.

Schon mal im Voraus ein Dankeschön an die Spezialisten.

Viele Grüße

Anderl

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Hannelore Goos
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Re: Freie Schriftart

von Hannelore Goos (27.10.2020, 18:15)
Spezialistin bin ich nicht, aber nur eine Anmerkung: Arial ist eine Bildschirmschrift, die sich prinzipiell für Druckwerke nur bedingt eignet.
Lt. Wikipedia unterliegt Calibri einer eingeschränkten Lizenz, als lizenzfreie Alternative wird Carlito genannt.

Hier im Forum gibt es aber Mitglieder, die das noch besser wissen.

Gruß
Hannelore
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Feuerfuchs
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Re: Freie Schriftart

von Feuerfuchs (27.10.2020, 18:20)
Erst mal schon ein Dankeschön für die schnelle Antwort. Dann warte ich mal ein wenig ab, ob noch mehr Antworten kommen.

Gruß

Anderl

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Hannelore Goos
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Re: Freie Schriftart

von Hannelore Goos (27.10.2020, 19:45)
Als kostenlose freie Alternative für Arial gibt es z. B. Liberation Sans hier beschrieben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liberation_%28Schriftart%29

Downzuloaden hier:

https://github.com/liberationfonts/liberation-fonts/releases
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Monika K.
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Re: Freie Schriftart

von Monika K. (27.10.2020, 22:45)
Beim Beispiel "Calibri" erwirbt man die Lizenz automatisch zusammen mit Word von Microsoft. Ich bin zwar keine Anwältin und darf keine Rechtsberatung durchführen, aber meines Wissens darf man alle Schriften, die bei Word mitgeliefert werden, bedenkenlos verwenden, sofern man Word legal erworben hat. (Dasselbe gilt natürlich auch für andere Programme.) Vorsichtig muss man sein, wenn man im Internet eine hübsche Schrift entdeckt und herunterlädt. Dabei muss man auf eine seriöse Herkunft achten und ggf. die Lizenz kaufen.

Viele Grüße
Monika
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Feuerfuchs
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Re: Freie Schriftart

von Feuerfuchs (28.10.2020, 10:41)
Erst einmal vielen Dank für Eure Hilfestellung. Nun weiß ich Bescheid. Meine Schriftarten stammen alle aus dem Fundus meines Word Programmes.
Bislang war der Weg zum eigenen Büchlein ein ziemliches auf und ab. Wobei Schreiben für mich eher Entspannung bedeutet. Auch das Lektorat und die Covergestaltung bieten keine Hürden, da ich dafür zum Teil Profis aus Familie und Freundeskreis einspannen kann. Nur die folgende Umsetzung für den Selbstverlag verlangt mir einiges ab und hat mich bereits mehrfach dazu gebracht, alles zu verwerfen.
Also noch einmal Danke und

Viele Grüße

Anderl

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J. Kriebeler
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Re: Freie Schriftart

von J. Kriebeler (28.10.2020, 10:53)
Es gibt im Web viele Seiten von denen man/frau Schriften herunterladen kann.

Schriften im eigenen Buch zu verwenden fällt in die Kategorie 'kommerziell', daher muss man darauf achten, dass die gewählte Schrift dafür freigegeben ist.

Gemeinfreie Zeichensätze (public domain) sind gute Stichworte dafür:
public domain license = Der Urheber verzichtet auf (alle) Schutzrechte. Alle? Genau das steht dann im berühmten Kleingedruckten.

Mit der Font-Familie 'DejaVu' kann kaum was falsch machen. Es gibt diesen Font als Serifen und Serifenlosen Zeichensatz auf https://dejavu-fonts.github.io. Er ist gut lesbar und für Print und Screen verwendbar. Im E-Book kann er als 'Publisherfont' verwendet werden.

Und wenn es exklusiver sein soll: Warum nicht mal einen Font selbst erstellen?
Es gibt inzwischen gute Programme dafür. Für Benutzer von Adobe Illustrator sei Fontself Maker erwähnt. https://www.fontself.com
Freundliche Grüße
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Monika K.
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Re: Freie Schriftart

von Monika K. (28.10.2020, 11:53)
J. Kriebeler hat geschrieben:
Schriften im eigenen Buch zu verwenden fällt in die Kategorie 'kommerziell', daher muss man darauf achten, dass die gewählte Schrift dafür freigegeben ist.


Stimmt. Bei meiner Antwort hatte ich nicht bedacht, dass es inzwischen auch Office-Pakete gibt, bei denen eine kommerzielle Nutzung ausgeschlossen ist. Wer solch eine "Privat-Version" besitzt, darf sie nicht für Druckstücke verwenden, mit denen Geld verdient werden soll. Dazu gehören auch Bücher aus dem Bereich Selfpublishing.

Viele Grüße
Monika
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Siegfried
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Re: Freie Schriftart

von Siegfried (28.10.2020, 16:28)
J. Kriebeler hat geschrieben:
Schriften im eigenen Buch zu verwenden fällt in die Kategorie 'kommerziell', daher muss man darauf achten, dass die gewählte Schrift dafür freigegeben ist.


Dazu eine Frage von mir:

Wenn Unternehmen im Büro für ihren außerhäusigen Schriftverkehr - von einfachem Briefwechsel bis hin zur Rechnungsschreibung - Schriftarten aus dem MS-Office-Paket nutzen, müssen die sich vorher alle darüber schlau machen, ob die benutzte Schriftart dafür freigegeben ist? Schließlich ist auch das eine "kommerzielle" Nutzung.


Ich habe mal recherchiert:

Microsoft - als Vertreiber der MS-Office-Pakets - gibt da ziemlich eindeutige Auskünfte:

https://docs.microsoft.com/en-us/typogr ... s/font-faq

Zitat aus dieser Quelle:
Can I sell things I print from Windows, say a book, report, t-shirts or crafts that use fonts that come with Windows?

Unless you are using an application that is specifically licensed for home, student or non-commercial use, we do not restrict you from selling the things you print and make using the Windows-supplied fonts.


Es kommt also (z. B.) auf die MS-Office-Version an, mit der ein Text erstellt worden ist. Interessant ist, weshalb Open Office Windows-Schriftarten benutzen darf. Damit wäre die Beschränkung auf "home, student or non-commercial use" ausgebremst.

Fröhliche Grüße

Siegfried
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Monika K.
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Re: Freie Schriftart

von Monika K. (28.10.2020, 18:24)
Siegfried hat geschrieben:
Wenn Unternehmen im Büro für ihren außerhäusigen Schriftverkehr - von einfachem Briefwechsel bis hin zur Rechnungsschreibung - Schriftarten aus dem MS-Office-Paket nutzen, müssen die sich vorher alle darüber schlau machen, ob die benutzte Schriftart dafür freigegeben ist? Schließlich ist auch das eine "kommerzielle" Nutzung.

Unternehmen müssen ein Office-Paket erwerben, das für eine kommerzielle Nutzung gedacht ist. Ob sie das immer tun, steht auf einem anderen Blatt ... Doch an eine solche Office-Version dachte ich, als ich schrieb, dass man bedenkenlos alle Schriften verwenden kann, die mitgeliefert wurden. Dass es inzwischen eine Version für den privaten Gebrauch gibt, hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich bitte, das Versehen zu entschuldigen.

Siegfried hat geschrieben:
Es kommt also (z. B.) auf die MS-Office-Version an, mit der ein Text erstellt worden ist. Interessant ist, weshalb Open Office Windows-Schriftarten benutzen darf. Damit wäre die Beschränkung auf "home, student or non-commercial use" ausgebremst.

Bei MS-Office werden nicht nur Schriften von Microsoft mitgeliefert, sondern auch frei verfügbare. Bitte nenn mal ein Beispiel für eine nicht frei verfügbare Schrift, die von Microsoft lizenziert wird und unter Open Office benutzt werden darf.

Viele Grüße
Monika
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Siegfried
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Re: Freie Schriftart

von Siegfried (28.10.2020, 20:34)
Monika K. hat geschrieben:
Bei MS-Office werden nicht nur Schriften von Microsoft mitgeliefert, sondern auch frei verfügbare. Bitte nenn mal ein Beispiel für eine nicht frei verfügbare Schrift, die von Microsoft lizenziert wird und unter Open Office benutzt werden darf.


Ich habe mich - offenbar mal wieder - missverständlich ausgedrückt.

Mir geht es nicht um "nicht frei verfügbare Schriften, die von Microsoft lizenziert werden", sondern um die Aussage von Microsoft, dass Texte kommerziell nicht genutzt werden dürfen, weil sie durch eine Anwendung erzeugt wurden, die diese Nutzung nicht erlaubt.

Die Zitatstelle nochmals:

Unless you are using an application that is specifically licensed for home, student or non-commercial use, we do not restrict you from selling the things you print and make using the Windows-supplied fonts.

Deutsch:

Sofern Sie keine Anwendung verwenden, die speziell für den privaten, studentischen oder nicht kommerziellen Gebrauch lizenziert ist, beschränken wir Sie nicht, die Dinge zu verkaufen, die Sie mit den von Windows bereitgestellten Schriftarten drucken und herstellen.


Ich verstehe diese Aussage so:
Die Nutzung von z. B. MS Word Home And Student bedeutet, dass die damit erzeugten Texte nicht kommerziell genutzt werden dürfen. Wäre es ein MS Word Professional oder ein MS Word Business, dann dürften die Texte verkauft werden.

Man möge mich korrigieren, wenn das falsch ist, aber so habe ich die Microsoft-Aussage verstanden: Es geht nicht um die Schrift, sondern um die Anwendung.


Ich versuche es noch einmal anders auszudrücken:

Ein Manuskript wird in der Schriftart "xyz" auf einem Windows-Rechner mit MS Word erstellt. Bei der Word-Version handelt es sich um die Home-Version. Die damit erstellten Texte dürfen - laut Aussage Microsoft - nicht (!) kommerziell genutzt werden, weil sie mit einer Anwendung erstellt wurden, die dafür keine Rechte zur Verfügung stellt. Siehe dazu auch die Problematik "Einbettung der Schrift in ein drucktaugliches PDF-Dokument".

Wenn ich nun auf dem gleichen Rechner eine andere Textverarbeitung einsetze, z. B. Open Office oder Papyrus Autor, die ebenfalls die Schriftart "xyz" nutzen, darf ich jetzt plötzlich das erzeugte Manuskript kommerziell nutzen. Begründung: Die Schriftart "xyz" wird in einer Anwendung eingesetzt, die eine kommerzielle Verwendung des erstellten Ergebnisses erlaubt. Gleiches müsste gelten beim Einsatz der Schrift in professionellen Grafikbearbeitungsprogrammen wie PhotoShop, Coreldraw usw.

Soweit meine Meinung - die aber nicht Bestand haben muss.

Fröhliche Grüße

Siegfried
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Monika K.
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Re: Freie Schriftart

von Monika K. (28.10.2020, 20:59)
Okay, jetzt verstehe ich hoffentlich, was du meinst. Meiner Meinung nach geht es bei der Einschränkung bezüglich der kommerziellen Nutzung nicht nur um die Schriften, sondern um das gesamte Prozedere. Eine Software wie Word besteht ja nicht nur aus Schriften, sondern aus Abläufen, die als Ergebnis ein Schriftstück liefern. Laut Aussage meines heimischen Experten unterscheiden sich die beiden Versionen nicht oder kaum. Hinter der Idee, ein MS-Office-Paket für die nicht-kommerzielle Nutzung anzubieten, steckt vermutlich der Gedanke, die Nutzung von illegal erworbener Software einzuschränken, indem man für Schüler, Studenten und andere Privatleute, die ohne Gewinnerzielungsabsicht Texte verfassen, eine günstige Version anbietet, die sich jeder leisten kann. An der kommerziellen Nutzung durch Unternehmen möchte man jedoch weiterhin mehr verdienen. Man kann einem Schriftstück nicht ansehen, mit welcher Office-Version es erstellt wurde. Es geht also nicht um die Software oder die mitgelieferten Schriften, sondern um die Preisgestaltung einer Ware. Es gibt übrigens z.B. auch Hochschullizenzen oder Firmenlizenzen für eine Personengruppe, was günstiger ist, als für jede Person eine eigene Lizenz zu erwerben, obwohl es sich um dasselbe Produkt handelt.

Man kann diese Vorgehensweise vielleicht am ehesten mit Abonnements für Zeitschriften vergleichen, die bei manchen Verlagen für Studenten günstiger sind, obwohl es inhaltlich keinen Unterschied gibt.

Viele Grüße
Monika

edit: Um also auf die Schriften zurückzukommen: Wie ich weiter oben bereits schrieb, werden bei Word viele frei verfügbaren Schriften mitgeliefert, die nicht von MS stammen. Die kann jeder jederzeit nutzen - natürlich auch mit einer anderen Software. Die Beschränkung auf die nicht kommerzielle Nutzung hat bei ihrer Verwendung nichts mit der Schrift, sondern mit dem Word-Programm zu tun. Es gibt jedoch auch Schriften, die ausschließlich von Microsoft lizenziert werden. Die kann man nicht mit einer anderen Software verwenden. Beispiel: Calibri.
https://de.wikipedia.org/wiki/Calibri
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J. Kriebeler
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Re: Freie Schriftart

von J. Kriebeler (29.10.2020, 07:53)
Das Schreibprogramm sieht man dem Text im Buchblock nicht an. Aber wenn man eine PDF-Datei erstellt, dann wird in der PDF-Datei auch hineingeschrieben, wer oder was das Quellprogramm war. Daher wäre es möglich zu sehen, ob es eine kommerzielle MS WORD Version war.
screen1.png
PDF aus WORD und LibreOffice


Bei den PDF-Dateien, die für den Druck an BoD gehen, mag sich das ausgehen. Jedoch beim E-Book wäre ich vorsichtig. Da kann man ganz leicht in die Programmierung schauen.

Daher meine Empfehlung: Nehmt statt einer Home MS Office-Version besser das kostenlosen LibreOffice https://de.libreoffice.org Es stellt den Nachfolger von OpenOffice, das es auch weiterhin noch gibt.
Wichtig beim Öffnen einer .docx-Datei aus MS WORD oder OpenOffice: Kontrolliert die Zeilenabstände und Zeilenumbrüche, damit es keine unangenehmen Überraschungen gibt :-)
Freundliche Grüße
    J. Kriebeler
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Siegfried
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Re: Freie Schriftart

von Siegfried (29.10.2020, 10:37)
J. Kriebeler hat geschrieben:
Das Schreibprogramm sieht man dem Text im Buchblock nicht an. Aber wenn man eine PDF-Datei erstellt, dann wird in der PDF-Datei auch hineingeschrieben, wer oder was das Quellprogramm war. Daher wäre es möglich zu sehen, ob es eine kommerzielle MS WORD Version war.


1. Frage zum Verständnis:
Woran erkenne ich anhand der vorgestellten Schaubilder, ob der Text mit Word Home, Word 365, Word Professional oder Word Business erstellt wurde?

2. Frage zum Verständnis:
Für die Erzeugung eines E-Books über BoD liefere ich BoD eine PDF-Datei. Diese PDF-Datei wird auch für die Print-Version des Buches benutzt. BoD muss also die Print-PDF-Datei umwandeln in das passende E-Book-Format. Wie kann da eine Information über Word Home, Word 365, Word Professional oder Word Business in das E-Book rutschen?

Fröhliche Grüße

Siegfried
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Re: Freie Schriftart

von J. Kriebeler (29.10.2020, 11:25)
zu 1: siehe rote Rahmen

zu 2: es kann sein, dass die Information aus dem PDF ins E-Book übertragen wird. Habe es aktuell nicht kontrolliert. Soll ich?

Den Umweg über PDF zum E-Book kann man sich mit LibreOffice sparen, denn das Programm erstellt E-Books direkt.

Wobei ich stets der automatischen Konvertierung nicht so recht traue. Besser sollte ein Profi die Programmierung von HTML/CSS (darauf beruht jedes E-Book) optimieren. :-)
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