Die Welt als Wille und Vorstellung

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Schubert5555
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Die Welt als Wille und Vorstellung

von Schubert5555 (06.11.2020, 09:41)
Die Welt als Wille und Vorstellung

"Das neue Buch"

Deutschland und seine Mitspieler. Bernd Schubert, der dagegenhält, wenn sich Ungerechtigkeit breit macht - Hier im aktuellen Werk von Bernd Schubert beschrieben.

"Die Welt als Wille und Vorstellung" - Eine Geschichte, die mitnimmt und zugleich begeistert.

Wichtigste Themen im Buch: Kulutsministerium EZB Deutsche Post.

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Mayk
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Mayk (06.11.2020, 12:56)
-- Gelöscht, weil ich der nervigen und besserwisserischen Selbstinszenierung einer Mitforistin keinen Aufhänger mehr liefern möchte. --

Ich bin damit auch mal wieder weg aus diesem Forum, was aktive Beteiligung angeht.
Zuletzt geändert von Mayk am 19.11.2020, 11:53, insgesamt 1-mal geändert.

holz
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von holz (06.11.2020, 14:01)
Bin schon gespannt auf die Folgebände: "Phänomenologie des Geistes" und "Kritik der reinen Vernunft".

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Monika K.
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Monika K. (06.11.2020, 14:24)
Mayk hat geschrieben:
aber einen fremden Werkstitel komplett zu übernehmen ist sowas von unverschämt — und kann Sie überdies auch vor ein Gericht bringen.

Vor welches Gericht? Ich finde es ebenfalls dreist und anmaßend, sein Werk mit dem Titel berühmter Autoren zu schmücken, aber da Schopenhauer bekanntlich weitaus länger als 70 Jahre tot ist, greift zumindest das UrhG nicht. Welche Rechtsgrundlage hast du also im Auge?

Don't feed the troll! Ich bin ja schon zufrieden, wenn nicht mehr sämtliche Unterforen mit Buchwerbung und -erwähnungen zugemüllt werden, wofür übrigens nicht nur der Threadersteller berühmt und berüchtigt ist.

Gruß
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

Mayk
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Mayk (08.11.2020, 18:39)
holz hat geschrieben:
Bin schon gespannt auf die Folgebände: "Phänomenologie des Geistes" und "Kritik der reinen Vernunft".


Haha cheezygrin ich fürchte, die Weltliteratur bietet da noch so einigen Stoff ...

Alexa68
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Alexa68 (17.11.2020, 12:50)
Vielleicht der Titelschutz?

Es gibt zig Ausgaben (https://www.buchhandel.de/suche/ergebnisse?query=(ti%3DDie%20Welt%20als%20Wille%20%22und%22%20Vorstellung)&sortField=publicationDate, die sich allerdings durch den Untertitel unterscheiden.

Wahrlich ein Fall für die Gerichtsbarkeit, besonders aus Sicht des Reclam Verlages. Dieser hat das Werk ohne Untertitel im Programm.

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Monika K.
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Monika K. (17.11.2020, 13:22)
Man kann in diesem Zusammenhang meiner Laienmeinung nach als Verlag keinen Titelschutz geltend machen, da es bekanntlich im Laufe der Zeit viele Ausgaben von vielen Verlagen gab und gibt. Auch über die Schöpfungshöhe kommt man nicht weiter, weil sie vermutlich prinzipiell nicht ausreicht und der Urheber zu lange tot ist.

Nicht alles, was moralisch verwerflich ist, ist auch justiziabel. Deshalb sollte man sich mit irgendwelchen Drohungen ohne Link zur Rechtsgrundlage zurückhalten und sich darauf beschränken, sein Missfallen zum Ausdruck zu bringen, das ich wie erwähnt teile. Übrigens würde ich sogar eine Klage vor Gericht dem ordentlichen Shitstorm vorziehen, der einem in ähnlich gelagerten Fällen von den Fans des anderen Autors droht. Bei Schopenhauer sehe ich diese Gefahr zwar nicht, aber prinzipiell sollte man den Punkt beim dreisten Titelklau berücksichtigen.

Viele Grüße
Monika
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Klaus.H
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Klaus.H (18.11.2020, 20:35)
ob der dreiste titelklau jetzt justitiabel ist oder nicht, sei dahingesellt.

Ein Autor stellt sich damit jedenfalls selbst ein Armutszeugnis aus!
Gruß Klaus
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Alexa68
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Alexa68 (19.11.2020, 09:43)
Interessant, wie man aus meinem Beitrag eine Drohung ableiten kann. Das lässt tief blicken.

Und ja, es gibt einen Titelschutz für die Ausgabe aus dem Reclam Verlag. Siehe dazu das Merkblatt des Börsenvereins, in dem steht:
An die Unterscheidungs- und Kennzeichnungskraft von Titeln stellen die Gerichte relativ geringe Anforderungen. Deshalb sind nicht nur einprägsame - so genannte starke - Titel wie "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" ... geschützt, sondern auch relativ farblose, "schwache" Titel wie "Im Garten zu Hause" als Bezeichnung für ein Gartenbuch ..."

Also erst nachdenken, recherchieren und dann den Mund aufmachen.

Wenn der Autor einen Untertitel verwenden würde, dann gäbe es kein Problem, wie meinem Hinwies zu auf die vielen Ausgaben zu entnehmen ist.

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DuaneHanson
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von DuaneHanson (19.11.2020, 10:34)
Meine Güte, so lasst ihn doch. Es besteht nach Studium des Klappentextes wohl kaum die Gefahr, dass jemand dieses Werk mit dem Schopenhauers verwechselt. Was solls also? Ich bin mir außerdem sicher, dass die Wahl des Titels nicht für einen reißenden Absatz dieses neuen Buches sorgen wird. Und auch Schopenhauers Nachkommen werden gütig darüber hinwegsehen. Hier versucht keiner, sich mit fremden Federn zu schmücken.

Schicker Bart definitiv!
Meine Geschichten sind besser befriedigend als gut.

https://loosdigger.com/blog

holz
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von holz (19.11.2020, 10:40)
DuaneHanson hat geschrieben:
Meine Güte, so lasst ihn doch.


Genau.

Viele nutzen den Titel ohne Zusatz, z.B.
Anaconda, 2009
Verlag der Wissenschaften, 2017
Voltmedia, 2005
Cottasche Buchhandlung, 1920
Hansebooks, 2016
Vero, 2014
Jazzybee, 2015
Atlas, 1960
Haffmans, 1991
Contumax, 2016
De Gruyter, 2014
Grin, 2009

Auch schön ist der hier
https://www.lehmanns.de/shop/literatur/ ... orstellung

Meinem zweiteiligen Boxer-Roman (Faust I und Faust II) steht nichts mehr im Wege.

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Monika K.
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Monika K. (19.11.2020, 10:54)
Alexa68 hat geschrieben:
Also erst nachdenken, recherchieren und dann den Mund aufmachen.

Es geht um die Gültigkeitsdauer. Gerichte werden nicht von allein tätig, sondern es muss Klage erhoben werden. Wer ist nach deiner Recherche klageberechtigt? Wem entsteht ein Schaden?
Beim Titelschutz kommt das UrhG bzw. das Markenrecht zum Tragen. Das UrhG gilt nur bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers, und eine Marke wird dieser damals wohl kaum eingetragen haben können. Wer klagt also? Wohl kaum ein Verlag, der sich die Gemeinfreiheit eines Werks zunutze macht und mit dem Nachdruck Geld verdient, für den er weder eine Erlaubnis noch die Rechte zu erwerben braucht. Du irrst dich, wenn du glaubst, dass man auf diesem Weg selbst die Rechte am Werk erwirbt.

Die Behauptung, jemand verstoße gegen ein Gesetz und könne vor Gericht landen, sollte man mit einem Paragraphen und dem entsprechenden Gesetz belegen. Solche Äußerungen sind nämlich ehrverletzend und nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Ich bin keine Anwältin und darf keine Rechtsberatung durchführen, empfehle aber dennoch die Lektüre des § 186 und des § 187 StGB. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Man sollte sich immer gut überlegen, wie man etwas formuliert. Und wenn man sich irrt, sollte man die Tatsachenbehauptung zeitnah zurücknehmen. Das ist keine Drohung, sondern ein gut gemeinter Rat von meiner Seite.

Alexa68 hat geschrieben:
Wahrlich ein Fall für die Gerichtsbarkeit, besonders aus Sicht des Reclam Verlages. Dieser hat das Werk ohne Untertitel im Programm.

Ja, man droht mit rechtlichen Konsequenzen, wenn man behauptet, es sei Fall für die Gerichtsbarkeit. Insofern handelt es sich auch dann um eine Drohung, wenn man diese Konsequenzen nicht selbst in die Wege zu leiten gedenkt, sondern einen unschuldigen Verlag vorschiebt.

Mir gefällt dein Umgangston nicht. Mäßige dich mal bitte ein wenig.

Monika
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Monika K.
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Monika K. (19.11.2020, 10:56)
holz hat geschrieben:
Meinem zweiteiligen Boxer-Roman (Faust I und Faust II) steht nichts mehr im Wege.

:lol: :lol: :lol:
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Mayk
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Mayk (19.11.2020, 11:56)
Monika K. hat geschrieben:
Man kann in diesem Zusammenhang meiner Laienmeinung nach als Verlag keinen Titelschutz geltend machen, da es bekanntlich im Laufe der Zeit viele Ausgaben von vielen Verlagen gab und gibt. Auch über die Schöpfungshöhe kommt man nicht weiter, weil sie vermutlich prinzipiell nicht ausreicht und der Urheber zu lange tot ist.

Nicht alles, was moralisch verwerflich ist, ist auch justiziabel. Deshalb sollte man sich mit irgendwelchen Drohungen ohne Link zur Rechtsgrundlage zurückhalten und sich darauf beschränken, sein Missfallen zum Ausdruck zu bringen, das ich wie erwähnt teile. Übrigens würde ich sogar eine Klage vor Gericht dem ordentlichen Shitstorm vorziehen, der einem in ähnlich gelagerten Fällen von den Fans des anderen Autors droht. Bei Schopenhauer sehe ich diese Gefahr zwar nicht, aber prinzipiell sollte man den Punkt beim dreisten Titelklau berücksichtigen.

Viele Grüße
Monika



Ich habe Ihnen schonmal gesagt, dass ich von mir unsympathischen Personen nicht geduzt werden möchte. Danke.

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Monika K.
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Re: Die Welt als Wille und Vorstellung

von Monika K. (19.11.2020, 12:05)
Mayk hat geschrieben:
Ich habe Ihnen schonmal gesagt, dass ich von mir unsympathischen Personen nicht geduzt werden möchte. Danke.

Dann solltest du dir gut überlegen, ob du in einem öffentlichen Forum posten möchtest, in dem das Du allgemein üblich und vom Forenbetreiber nicht nur akzeptiert, sondern unterstützt wird.* Gründe doch einfach dein eigenes Forum, in dem du die Regeln festlegst. Ich brate hier keine Extrawürste.

Viele Grüße
Monika

*
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Beitrag vom 04.05.2017, 15:48
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