Sammelbestellung

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Lebenslieder
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Sammelbestellung

von Lebenslieder (11.02.2021, 17:46)
Wenn man verschiedene Bücher publiziert hat, kann man leider für sich privat keine Sammelbestellung aufgeben.
Damit verdient DHL viel Geld.
Mit einer Sammelbestellung könnten man die Versandgebühren reduzieren.
Hier werde ich als Kunde benachteiligt.

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mtg
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Re: Sammelbestellung

von mtg (11.02.2021, 18:08)
Lebenslieder hat geschrieben:
Wenn man verschiedene Bücher publiziert hat, kann man leider für sich privat keine Sammelbestellung aufgeben.
Damit verdient DHL viel Geld.
Mit einer Sammelbestellung könnten man die Versandgebühren reduzieren.
Hier werde ich als Kunde benachteiligt.

Die Beschwerde musst Du an DHL richten, BoD ist dafür der falsche Ansprechpartner. Allerdings gibt es diese Beschränkungen auch bei anderen Versanddienstleistern.

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Monika K.
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Re: Sammelbestellung

von Monika K. (11.02.2021, 20:22)
Bist du sicher, dass das an DHL liegt? Die transportieren das, was ihnen übergeben wird. Ob die Bücher im Karton alle denselben oder verschiedene Titel haben, macht dabei keinen Unterschied.

Bei BoD sind Bestellungen mit Autoren-/Mengenrabatt tatsächlich nur "sortenrein" möglich. Anders läuft es im BoD-Shop, wo man verschiedene Bücher in den Warenkorb legen und zusammen bestellen kann. Dahinter stecken verschiedene Bestellsysteme, und ich vermutete bisher immer die Begründung "isso weil". Doch nach einem Grund wurde hier ja gar nicht gefragt, sondern lediglich mal wieder Dampf abgelassen - als Bereicherung des Autorenpools und zur persönlichen Erbauung der Stammgäste. zwinker::

Viele Grüße
Monika
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Klaus.H
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Re: Sammelbestellung

von Klaus.H (12.02.2021, 10:49)
Die Beschwerde musst Du an DHL richten,


Also wie bereits von Monika geschrieben hat DHL damit überhaupt nichts zu tun!
Die transportieren einen Karton egal was drin ist.

Für BoD ist es natürlich ein zusätzlicher (geringer?) Aufwand zwei Druckaufträge zu einem Versandauftrag zu kommissionieren. Ggf. muss ein fertiger Druckauftrag zwischengelagert werden bis der 2. oder 3. Auftrag auch fertig ist.

Der einfachste und billigste Prozess ist sortenrein zu verseneden, zumindest für BoD.
Erst recht, wenn die Bücher verscheine Formate haben.
Gruß Klaus
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mtg
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Re: Sammelbestellung

von mtg (12.02.2021, 11:25)
Klaus.H hat geschrieben:
Die transportieren einen Karton egal was drin ist.


Versanddienstleister schließen mit ihren Kunden (egal, aus welcher Branche) Verträge, zumeist sogar Exklusivverträge – und die enthalten exakt definierte Bestimmungen. Der Versand einer vom Autor direkt bestellten Kleinauflage wird anders geregelt als eine Bestellung aus dem BoD-Shop. Im ersten Fall gilt der Empfänger als Wiederverkäufer, im zweiten Fall handelt es sich um einen Verkauf an den Endverbraucher. Diese Definition kenne ich zumindest aus einer anderen Branche mit vergleichbarer Logistik.

Das muss man als Autor natürlich nicht wissen. Genau deshalb rate ich zur Vorsicht bei nicht gesicherten Behauptungen. Oder kennst Du die Verträge zwischen BoD und DHL und hast Erkenntnisse jenseits des Bauchgefühls? Dann lass uns bitte dran teilhaben. Das gilt natürlich auch und insbesondere für den TE. Ansonsten klinke ich mich an dieser Stelle aus.

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Monika K.
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Re: Sammelbestellung

von Monika K. (12.02.2021, 13:06)
mtg hat geschrieben:
Genau deshalb rate ich zur Vorsicht bei nicht gesicherten Behauptungen. Oder kennst Du die Verträge zwischen BoD und DHL und hast Erkenntnisse jenseits des Bauchgefühls?

Kennst du die Verträge? Ist deine Behauptung, man müsse sich an DHL wenden, gesichert oder Bauchgefühl?

Dass Bestellungen von Kleinauflagen nicht mit Bestellungen aus dem BoD-Shop gemischt werden können, kann jeder nachvollziehen, und keiner verlangt hier übrigens das Gegenteil. Doch wenn ich von jedem meiner 15 Bücher 5 Exemplare als Kleinauflage bestellen würde, bekäme ich 15 Einzelsendungen und müsste fünfzehnmal Porto bezahlen, da eine Bündelung der Bestellungen auf myBoD gar nicht möglich ist. Ich beschwere mich nicht, sondern stelle das nur mal fest. Mich stört es nicht, da ich davon nicht betroffen bin. Nein, ich kenne die Verträge zwischen BoD und DHL nicht, hoffe jedoch sehr, dass der gegenüber uns Autor*innen praktizierte "sortenreine" Versand nicht auch für Lieferungen an den Buchgroßhandel gilt, sondern dabei verschiedene Bücher in einen Karton oder auf eine Palette gepackt werden dürfen. Der Verpackungsmüll wäre andernfalls gigantisch.

Viele Grüße
Monika
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mtg
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Re: Sammelbestellung

von mtg (12.02.2021, 13:26)
Irgendjemand hat geschrieben:
Ist deine Behauptung, man müsse sich an DHL wenden, gesichert oder Bauchgefühl?


Gesichert. Direkt von BoD. Zudem schrieb ich ja schon – man kann's nachlesen –, dass ich das Prinzip auch aus einer verwandten Branche kenne. Persönlich. Direkt. Gesichert.

Und noch eine kleine Info: Pakete und Paletten zu verwechseln, spricht für keine profunde Kenntnis der Abläufe. Auf einer Palette werden pro Produkt »sortenreine« Kartons zusammengestellt. Mischkartons gab es früher mal, aber schon da galten sie als Sonderfall; sie mussten speziell gekennzeichnet und auf den Begleitpapieren ausgewiesen werden. Es gibt einen Unterschied zwischen Paketdienst und Spedition. Wer's genau wissen will: Einfach bei BoD nachfragen …

Im Zweifelsfall ist die Welt halt immer so, wie man sie sich malt. Danke für die Aufmerksamkeit.

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Monika K.
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Re: Sammelbestellung

von Monika K. (12.02.2021, 15:58)
mtg hat geschrieben:
Irgendjemand hat geschrieben:
Ist deine Behauptung, man müsse sich an DHL wenden, gesichert oder Bauchgefühl?


Gesichert. Direkt von BoD. Zudem schrieb ich ja schon – man kann's nachlesen –, dass ich das Prinzip auch aus einer verwandten Branche kenne. Persönlich. Direkt. Gesichert.

Und noch eine kleine Info: Pakete und Paletten zu verwechseln, spricht für keine profunde Kenntnis der Abläufe. Auf einer Palette werden pro Produkt »sortenreine« Kartons zusammengestellt. Mischkartons gab es früher mal, aber schon da galten sie als Sonderfall; sie mussten speziell gekennzeichnet und auf den Begleitpapieren ausgewiesen werden. Es gibt einen Unterschied zwischen Paketdienst und Spedition. Wer's genau wissen will: Einfach bei BoD nachfragen …

Im Zweifelsfall ist die Welt halt immer so, wie man sie sich malt. Danke für die Aufmerksamkeit.


Momentan kann man bei BoD keine Auskünfte bekommen, da der Kundendienst extrem überlastet ist. Daher halte ich die Empfehlung, einfach mal nachzufragen, für zynisch, weil es den Kolleg*innen schadet, die wirklich ein ernstes Problem klären wollen und wegen solcher Fragen noch länger warten müssen.

Ich habe hier keine "profunden" Kenntnisse vorgegaukelt, sondern Fragen gestellt und Hoffnungen bezüglich Verpackungsmüll geäußert. Kann man alles oben nachlesen. Mir gefällt dein arroganter Tonfall nicht. Ich weiß noch immer nicht, welche Geheimfehde du urplötzlich gegen mich austrägst, wünsche dir jedoch weiterhin viel Spaß dabei und vor allem viel Applaus.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich es noch immer nicht verstanden, aber egal. Es ist eben nicht förderlich, seinen Gesprächspartnern Infobrocken einzeln vor die Füße zu kippen. Manchmal ist es besser, man lässt einen Jammerthread unbeantwortet, wenn man keinen Bock hat, die Hintergründe auf verständliche und ausführliche Weise zu erläutern.

Ich fasse mal zusammen, was bei mir davon angekommen ist:
1. BoD beliefert den Buchgroßhandel per Spedition und verpackt die Bücher getrennt nach ISBN in lauter winzige Kartons, die anschließend zusammen auf eine Palette gepackt werden. Der Buchgroßhändler beschäftigt eine Arbeitsgruppe, die den ganzen Tag nichts anders tut, als hunderte oder tausende kleine Kartons auszupacken, die je ein, zwei, drei, fünf, manchmal auch zehn oder zwanzig BoD-Bücher enthalten. Bündelungen von Einzelexemplaren sind nicht gestattet.
2. Lieferungen an BoD-Autoren hingegen erfolgen niemals per Spedition, sondern grundsätzlich per Paketdienstleister. Selbst dann nicht, wenn jemand 300 Exemplare eines 500-Seiten-Werks bestellt. Anders lautende Aussagen von BoD sind nicht mehr aktuell. Da sollte man also auf jeden Fall den Unterschied zwischen Paketdienstleister und Spedition kennen, wenn man bei Diskussionen über den Warenverkehr zwischen BoD und seinen Autor*innen nicht als Trottel dastehen möchte. Es ist daher nicht möglich, die Bestellungen zusammenzufassen und in getrennten Kartons zusammen auf eine Palette zu packen, wenn jemand bei fünf Büchern jeweils 200 Exemplare bestellt. Es ist daher auch keinesfalls erforderlich, das Bestellsystem auf myBoD an Kundenwünsche anzupassen und einen Warenkorb einzuführen. Formlose Großbestellungen per E-Mail, bei denen früher eine Bündelung möglich war, sind inzwischen nicht mehr zulässig. Schuld ist DHL.
3. Pralinenhersteller, die verschiedene Teile ihres Sortiments zusammen in einen Karton packen und per DHL-Paket oder Spedition an unabhängige Teehandlungen verschicken, haben sich nicht richtig über die Gepflogenheiten des Warentransportwesens informiert und müssten stattdessen fünfzig kleine Kartons einzeln verschicken. Denn schließlich erhalten freie Buchhandlungen ihre Ware vom Großhändler ebenfalls sortenrein in lauter winzige Einzelkartons verpackt. Endlich wissen wir, warum manche Buchhandlungen sich weigern, auf Wunsch BoD-Bücher zu bestellen. Sie wollen Verpackungsmüll und Porto sparen. Sehr löblich!

Ich hoffe, ich habe nun wirklich alles richtig verstanden, und stelle daher keine weiteren Fragen mehr.

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Prinzipiell akzeptiere ich, dass BoD Bestellungen von Kleinauflagen nicht zusammensortieren und das Bestellsystem auf myBoD nicht ändern möchte, um sich den erheblichen Mehraufwand zu sparen, den nämlich viele Sparfüchse auch nicht bezahlen wollen. Doch ich glaube nicht alles, was mir BoD-Kundendienstmitarbeiter am Telefon erzählen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass DHL BoD vertraglich verbietet, bestimmte Bestellungen auf herkömmlichem Weg zu herkömmlichen Preisen zu verschicken, wenn es in bestimmten Fällen günstiger ist als die Sonderkonditionen für den Warenverkehr mit Großkunden. Doch das ist nur meine persönliche Hoffnung und keine fundierte Kenntnis der Knebelverträge zwischen DHL und BoD, die für den BoD-Shop jedenfalls nicht gelten.

Daher mein Tipp: In manchen Fällen sollte man durchaus mal die Preise vergleichen. Es ist nicht auszuschließen, dass sich in manchen Fällen eine Bestellung im BoD-Shop lohnt. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass die Marge der Einkommensteuer unterliegt.

Viele Grüße
Monika

edit: peinlichen Vertipper korrigiert
Zuletzt geändert von Monika K. am 12.02.2021, 16:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Klaus.H
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Re: Sammelbestellung

von Klaus.H (12.02.2021, 16:25)
Ich kenne natürlich den Wortlaut der Verträge zwischen BoD und DHL nicht, aber Dein Hinweis die Beschwerde an DHL zu richten ist auf jeden Fall kurios, weil der Auftraggeber und Vertragpartner für DHL eindeutig BoD ist.

Da Du aber so großen Wert auf korrekte Darstellung legst, noch ein Hinweis
Der Versand einer vom Autor direkt bestellten Kleinauflage wird anders geregelt als eine Bestellung aus dem BoD-Shop. Im ersten Fall gilt der Empfänger als Wiederverkäufer, im zweiten Fall handelt es sich um einen Verkauf an den Endverbraucher.


Wenn ich eine Kleinauflage von sagen wir 50 Büchern bestelle bin ich keineswegs "Endverbraucher" Ich setzt mich ja nicht hin und lese die 50 Bücher der Reihe nach, sondern verkaufe sie wieder entweder über meinen Online Shop oder bei Veranstaltungen.

Damit ist die Diskussion für mich beendet.
Gruß Klaus
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mtg
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Re: Sammelbestellung

von mtg (12.02.2021, 16:50)
Klaus.H hat geschrieben:
Da Du aber so großen Wert auf korrekte Darstellung legst, noch ein Hinweis
Der Versand einer vom Autor direkt bestellten Kleinauflage wird anders geregelt als eine Bestellung aus dem BoD-Shop. Im ersten Fall gilt der Empfänger als Wiederverkäufer, im zweiten Fall handelt es sich um einen Verkauf an den Endverbraucher.


Wenn ich eine Kleinauflage von sagen wir 50 Büchern bestelle bin ich keineswegs "Endverbraucher" Ich setzt mich ja nicht hin und lese die 50 Bücher der Reihe nach, sondern verkaufe sie wieder entweder über meinen Online Shop oder bei Veranstaltungen.

Damit ist die Diskussion für mich beendet.

Manchmal frage ich mich ernsthaft, wie Menschen dazu kommen, Bücher zu schreiben, wenn sie nicht einmal des Lesens mächtig sind. Der Hinweis von Dir sagt genau das aus, was ich schrieb: Kleinauflage = Wiederverkäufer; BoD-Shop = Endverbraucher. Das sind zwei unterschiedliche Dinge, die ich nie vermischt oder in Beziehung gesetzt habe. Wo also ist das Problem?

Und was die Kuriosität bzgl. des Beschwerdeempfängers betrifft: BoD mag zwar Vertragspartner von DHL sein, aber DHL stellt die Bedingungen, deren Auswirkungen hier moniert werden.

Aber sei's drum …

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Klaus.H
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Re: Sammelbestellung

von Klaus.H (12.02.2021, 17:26)
hm, sorry,
da hab ich mich "vergaloppiert" :(

würde mich trotzdem wundern wenn BoD sich sowas "diktieren" lässt, sind ja sicher als Kunde nicht ganz unbedeutend.
Ich denke schon dass auch BoD ein Interesse an einem schlanken bzw. schlankeren Prozess ohne Kommissionierung hat.

Aber beantworten kann es letztlich nur BoD.
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Monika K.
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Re: Sammelbestellung

von Monika K. (12.02.2021, 18:06)
Klaus.H hat geschrieben:
Ich denke schon dass auch BoD ein Interesse an einem schlanken bzw. schlankeren Prozess ohne Kommissionierung hat.

Das halte ich für den Hauptgrund. BoD hätte nichts davon, sondern müsste die Bestellsoftware ändern, Teile einer Bestellung zwischenlagern und zusammensortieren und womöglich einen separaten Shop gründen, um separate Konditionen mit DHL vereinbaren zu können. Doch wenn diese Mehrkosten zu einer Erhöhung der Versandgebühren oder einer Reduktion der Autorenrabatte führen, wird von unserer Seite vermutlich ebenfalls gemeckert, weil die meisten Bestellungen ohnehin sortenrein erfolgen. Allen kann man es nicht recht machen.

Die Verteufelung von DHL kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen. Ich kenne jede Menge Shops, bei denen man sich als Privat- oder als Firmenkunde anmelden kann und dementsprechend unterschiedliche Konditionen bekommt. Trotzdem wird am Ende alles zusammengepackt verschickt. Solch ein Shop (getrennt von den richtigen Großkunden, die Waren LKW-weise geliefert bekommen) ist also durchaus möglich. Ob er sich für BoD rentieren würde, steht auf einem anderen Blatt. Daher stört es mich nicht, wenn alles bleibt, wie es ist.

Viele Grüße
Monika
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