Kosten

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Volker Meyer
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Re: Kosten

von Volker Meyer (09.03.2021, 18:27)
Meiner Erfahrung nach müßte man bei einer Veröffentlichung mit BoD schon eine ganze Menge falsch machen oder sich extrem ungeschickt anstellen um nicht in eine, zumindest bescheidene, Gewinnzone zu kommen. Ob das woanders ebenso leicht ist in die Gewinnzone zu kommen entzieht sich meiner Kenntnis und vor allem meines Interesses. Ich fühle mich derzeit bei BoD fair behandelt und gut aufgehoben.

Eloquenia
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Re: Kosten

von Eloquenia (21.03.2021, 11:19)
Das ist ja auch gut so. Jeder soll doch das machen was er möchte. Für den Einen passt diese Variante, für einen Anderen passt was anderes. Es muss ja auch zu einem passen. Wichtig ist für mich, man muss wissen was man bekommt. Und da darf man dann schon von jemandem verlangen, dass er oder sie sich im Vorhinein etwas informiert. Wenn das gegeben ist, kann doch jeder machen was er will. Nicht jeder hat dieselben Ziele, nicht jeder hat dieselbe Ausgangslange und nicht jeder hat auch die passenden Umstände.
Wenn man seinen Weg gefunden hat und damit alles passt, ist man ja auch happy. Ob das jetzt BoD, Self-Publishing, Novum Verlag, Veröffentlichen im Internet oder klassischer Verlag ist, spielt ja dann keine Rolle wenn man damit zufrieden ist und seine eigenen Ziele erreichen konnte. Vielleicht ja auch nur bis zu einem gewissen Grad. Dann kann man aber beim nächsten Versuch schon seine Erfahrungen mitbringen und einen weiteren Schritt gehen. Und im Endeffekt sollte es in erster Linie ja darum gehen. Wenn dann wirklich etwas für einem herausspringt umso besser. Mit dem Gedanken an die Sache herangehen, man muss jetzt mit seiner Geschichte Geld verdienen, ist wohl wenig förderlich. Man sollte da sicherlich nicht alles darauf setzen.

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parana
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Re: Kosten

von parana (07.04.2021, 20:53)
Hallo zusammen, vielen Dank noch mal für die Antworten und sorry für meine späte Antwort. Es ist wirklich spannend mal zu sehen, wie die Veröffentlichung eines Buches so vonstatten geht. Da steckt ja wirklich viel mehr dahinter, als ich mir am Anfang noch gedacht habe.

Siegfried, danke für deine ausführliche Beschreibung, wie man ein Buch veröffentlicht. Ich glaube nur, dass zwischen den von dir angeführten Punkten noch viele weitere Schritte versteckt sind, die man natürlich auch beachten muss. Vor allem das Aufbereiten des Manuskriptes stelle ich mir sehr aufwendig vor. Denn wie kann ich sicher gehen, dass das Manuskript wirklich so auch schon gedruckt werden kann… also dass es auch von der Qualität her passt. Da gehört ja auch noch einiges gemacht am Manuskript, um es wirklich „druckreif“ hinzubekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein Autor ganz alleine zu so einem druckfähigen Buch schafft. Da ist es doch praktisch, wenn man Hilfe in Anspruch nehmen kann. Oder wie macht ihr das? Vertraut ihr da ganz auf euch selbst?

Eloquenia, wie erwähnt, finde ich es gut, dass es hier auch mehrere Möglichkeiten gibt, um sein Buch zu veröffentlichen. Da ist bestimmt für jeden das passende Angebot dabei. Und natürlich muss man sich auch im Klaren sein, was man überhaupt erreichen will. Dementsprechend muss man sich auch überlegen, wie man an das Ganze rangehen möchte.

Aber wie du sagst, man sammelt ständig neue Erfahrungen und kann aus diesen auch für seinen weiteren Weg lernen. Die meisten Autoren, stelle ich mir zumindest so vor, schreiben ja nicht nur ein einziges Manuskript, sondern sehen das Schreiben als ihre Leidenschaft an und werden vermutlich immer wieder mal etwas schreiben. Das heißt aber noch lange nicht, dass man das Buch dann auch unbedingt in den Buchladen bringen möchte. Dennoch gibt es natürlich auch sicherlich solche Autoren, die das unbedingt schaffen wollen. Andere geben sich wahrscheinlich auch schon mit einem gebundenen Buch zum Verschenken zufrieden. Das hat ja auch schon mal was. Denn wie viele können denn überhaupt von sich behaupten, schon mal ein richtiges Buch geschrieben zu haben. :-)

Wer aber ein erfolgreiches Buch auf den Markt bringen möchte, kommt wohl nicht daran vorbei, auch auf externe Hilfe zu setzen. Zumindest würde ich das auf jeden Fall in Anspruch nehmen. Allein der Qualität zuliebe. Inwiefern man das in Anspruch nehmen möchte, bleibt ja jedem selbst überlassen…

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Siegfried
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Re: Kosten

von Siegfried (08.04.2021, 01:15)
parana hat geschrieben:
Siegfried, danke für deine ausführliche Beschreibung, wie man ein Buch veröffentlicht. Ich glaube nur, dass zwischen den von dir angeführten Punkten noch viele weitere Schritte versteckt sind, die man natürlich auch beachten muss. Vor allem das Aufbereiten des Manuskriptes stelle ich mir sehr aufwendig vor. Denn wie kann ich sicher gehen, dass das Manuskript wirklich so auch schon gedruckt werden kann… also dass es auch von der Qualität her passt. Da gehört ja auch noch einiges gemacht am Manuskript, um es wirklich „druckreif“ hinzubekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein Autor ganz alleine zu so einem druckfähigen Buch schafft. Da ist es doch praktisch, wenn man Hilfe in Anspruch nehmen kann. Oder wie macht ihr das? Vertraut ihr da ganz auf euch selbst?


Ich vertraue da so sehr auf mich selbst, dass ich Dinge wie Korrektorat des Manuskriptes, Gestaltung des Buchblocks und Erzeugung eines druckfähigen Buchumschlags als Dienstleistung anbiete. cheezygrin

Beste Grüße
Siegfried
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Oldenfelde
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Re: Kosten

von Oldenfelde (08.04.2021, 11:59)
Volker Meyer hat geschrieben:
... um nicht in eine, zumindest bescheidene, Gewinnzone zu kommen. ...


Bei einer bescheidenen "Gewinnzone" bliebe nichts über, da ja Finanzamt, Krankenkasse und Rentenversichrung prozentual beteiligt sind. Von der BoD Auszahlung bleibt da nicht mal die Hälfte für mich, wenn ich es ehrlich betrachte.

Betrachtet man das Schreiben allerdings als Hobby oder Zeitvertreib, so interessieren die Wegnahmen nicht. Es reicht immer noch für ein paar Tafeln feinster Schokolade oder einige Eisbecher im Sommer. Früher hätte ich es Taschengeld genannt. In den 50er Jahren wäre der Auszahlungsbetrag allerdings ein normales Monatsgehalt gewesen.
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Als Autor finde ich auch diese Signatur sehr passend:
Aus Zeitgründen sehe ich meistens von der Korrektur von Schreibfehlern ab. Man möge es mir fazein.

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Volker Meyer
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Re: Kosten

von Volker Meyer (11.04.2021, 17:48)
Ich halte das Finanzamt nicht für relevant bei der Kostenfrage. Gewinne sind eben grundsätzlich zu versteuern, das ist ja kein spezielles Autorenproblem sondern das betrifft nun mal alle Einkünfte. Nicht schön aber unumgänglich.

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Siegfried
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Re: Kosten

von Siegfried (11.04.2021, 19:29)
Volker Meyer hat geschrieben:
Ich halte das Finanzamt nicht für relevant bei der Kostenfrage. Gewinne sind eben grundsätzlich zu versteuern, das ist ja kein spezielles Autorenproblem sondern das betrifft nun mal alle Einkünfte. Nicht schön aber unumgänglich.


Wenn man ein wenig Recherche zum Thema "Steuern auf Nebeneinkünfte" betreibt, findet man Erstaunliches:

Nebeneinkünfte bis 410 Euro p. a. sind steuerfrei.
Nebeneinkünfte ab 820 Euro p. a. werden voll versteuert (also so, wie das eigene Haupteinkommen)
Nebeneinkünfte über 410 Euro p. a., aber unter 820 Euro p. a. werden ermäßigt versteuert

Nebeneinkünfte sind z. B. das, was von den Erlösen aus Buchverkäufen nach dem Abzug von Werbungs- und Produktionskosten (vgl. Betriebsausgaben) übrig bleibt.

Nachzulesen unter:
http://www.nebentaetigkeitsrecht.de/recht/steuern/158 (siehe Punkt Härteausgleich)
https://taxfix.de/steuertipps/nebeneink ... ersteuern/ (siehe Punkt Nebeneinkünfte aus selbstständiger Tätigkeit)
https://www.aktuell-verein.de/nebeneinkuenfte/ (siehe Punkt Was ist in der Steuererklärung zu beachten?)

Beste Grüße
Siegfried
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Oldenfelde
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Re: Kosten

von Oldenfelde (12.04.2021, 18:41)
Siegfried hat geschrieben:
...
Nebeneinkünfte bis 410 Euro p. a. sind steuerfrei.
Nebeneinkünfte ab 820 Euro p. a. werden voll versteuert (also so, wie das eigene Haupteinkommen)
Nebeneinkünfte über 410 Euro p. a., aber unter 820 Euro p. a. werden ermäßigt versteuert

Nebeneinkünfte sind z. B. das, was von den Erlösen aus Buchverkäufen nach dem Abzug von Werbungs- und Produktionskosten (vgl. Betriebsausgaben) übrig bleibt.

Nachzulesen unter:
http://www.nebentaetigkeitsrecht.de/recht/steuern/158 (siehe Punkt Härteausgleich)
https://taxfix.de/steuertipps/nebeneink ... ersteuern/ (siehe Punkt Nebeneinkünfte aus selbstständiger Tätigkeit)
https://www.aktuell-verein.de/nebeneinkuenfte/ (siehe Punkt Was ist in der Steuererklärung zu beachten?)

Beste Grüße
Siegfried


Wer also Nebeneinkünfte in Höhe von netto 830 Euro hat, hat nicht mehr, als der "Faule", der nur Nebeneinkünfte in Höhe von 410 Euro generiert. So wird Leistung bestraft. Daher gebe ich die BoD Erträge lieber an sinnvolle Vereinigungen / Stiftungen, als an das Finanzamt. Das drückt die EKSt soweit runter, dass ich als alter Rentner steuerfrei bleibe. :lol:
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Hannelore Goos
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Re: Kosten

von Hannelore Goos (12.04.2021, 19:58)
Oldenfelde hat geschrieben:
Wer also Nebeneinkünfte in Höhe von netto 830 Euro hat, hat nicht mehr, als der "Faule", der nur Nebeneinkünfte in Höhe von 410 Euro generiert.


Soweit ich weiß, zahlen in Deutschland nicht einmal Millionäre 51% Einkommensteuer.
Gendern nein: Bloß weil sich jetzt auch Männer als Bundeskanzlerin bewerben, muss man doch nicht das Wort ändern! :twisted:

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Siegfried
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Re: Kosten

von Siegfried (12.04.2021, 20:31)
Oldenfelde hat geschrieben:
Wer also Nebeneinkünfte in Höhe von netto 830 Euro hat, hat nicht mehr, als der "Faule", der nur Nebeneinkünfte in Höhe von 410 Euro generiert. So wird Leistung bestraft. Daher gebe ich die BoD Erträge lieber an sinnvolle Vereinigungen / Stiftungen, als an das Finanzamt. Das drückt die EKSt soweit runter, dass ich als alter Rentner steuerfrei bleibe. :lol:


Das ist schlicht Unsinn.
In Deutschland gibt es ein Steuersystem, das progressiv aufgebaut ist. Wer wenig Geld verdient, zahlt wenig Steuern - oder auch gar keine. Wer viel verdient, zahlt viel Steuern. Maximal 45 %.

2020 lag der Einstieg in die Einkommensversteuerung bei 9.409 Euro.Wer also ein Jahreseinkommen von 8.000 Euro hat und dann die genannten 830 Euro durch Buchverkäufe erwirtschaftet, dann sind die 830 Euro steuerfrei.

Ab 9.409 Euro greift die Steuer zu, mit 14 Prozent. Ab dort geht es schrittweise nach oben. Von 57.052 Euro bis 270.500 Euro gelten pauschal 42 % Steuern. Ab 270.501 Euro werden 45 % Steuern angesetzt. Bei diesen Beträgen sind Nebeneinkünfte von 830 Euro zu sehr ein Witz, um sich über die Versteuerung aufzuregen.

Quelle: https://www.steuern.de/steuersatz.html (Abschnitt Übersicht über den Grenzsteuersatz 2017 bis 2020)

Bei 9.409 Euro und Nebeneinkünften von 830 Euro gehen also ca. 117 Euro von den Bucheinkünften weg. Das ist ein ganz anderer Betrag als die genannten 420 Euro, die angeblich verloren gehen.

Selbst bei 57.052 Euro mit einem Satz von 42 % bleiben von den 830 Euro ca. 481 Euro übrig. Fragt sich nur, ob jemand mit einem solchen Einkommen auf die 830 Euro angewiesen ist.

Ich finde diese Stimmungsmache ohne Zahlen und Belege sehr merkwürdig.

Beste Grüße
Siegfried
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Oldenfelde
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Re: Kosten

von Oldenfelde (13.04.2021, 19:25)
Ich habe mich hierauf bezogen:
"Nebeneinkünfte bis 410 Euro p. a. sind steuerfrei.
Nebeneinkünfte ab 820 Euro p. a. werden voll versteuert (also so, wie das eigene Haupteinkommen)"

Der "Faule" zahlt keine Steuer, behält also seine 410 Euro.
Der "Fleißige" zahlt Steuern, ihm wird also ein gewisser Teil seiner Zusatzeinnahme genommen. Je höher seine Haupteinkünfte, desto höher sind auch die Abzüge bei den Nebeneinkommen.

Neben dem Finanzamt beteiligt sich auch noch die Krankenkasse und die Rentenversicherung (Witwerrente) an den Abzügen von der Nebeneinkunft.

Nur das habe ich sagen wollen.
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Monika K.
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Re: Kosten

von Monika K. (13.04.2021, 20:32)
Wer ernsthaft eine Korrelation zwischen der Höhe der Einkünfte und dem persönlichen Fleiß vermutet, hat ohnehin etwas Grundlegendes nicht verstanden. Besonders amüsant wird's, wenn diese These in einem von einem Druckkostenzuschussverlag für Werbezwecke gekaperten Thread auftaucht. Kannste dir nicht ausdenken. :lol:

Viele Grüße
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Siegfried
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Re: Kosten

von Siegfried (14.04.2021, 06:46)
Oldenfelde hat geschrieben:
Ich habe mich hierauf bezogen:
"Nebeneinkünfte bis 410 Euro p. a. sind steuerfrei.
Nebeneinkünfte ab 820 Euro p. a. werden voll versteuert (also so, wie das eigene Haupteinkommen)"

Der "Faule" zahlt keine Steuer, behält also seine 410 Euro.
Der "Fleißige" zahlt Steuern, ihm wird also ein gewisser Teil seiner Zusatzeinnahme genommen. Je höher seine Haupteinkünfte, desto höher sind auch die Abzüge bei den Nebeneinkommen.

Neben dem Finanzamt beteiligt sich auch noch die Krankenkasse und die Rentenversicherung (Witwerrente) an den Abzügen von der Nebeneinkunft.

Nur das habe ich sagen wollen.


Ja, und?

Wer 8.000 Euro im Jahr durch seine Arbeit verdient, zahlt keine Steuern.
Wer 100.000 Euro im Jahr durch seine Arbeit verdient, zahlt 42 Prozent Steuern.

Soll jenen, die wenig verdienen und vielleicht gerade so eben über die Runden kommen, auch noch etwas abgezogen werden? Nehmt den Armen was weg, weil sich sonst die Reichen ärgern - ist es das, was passieren soll? Oder soll das Spiel umgedreht werden: Wer 100.000 Euro verdient, braucht keine Steuern zu zahlen, weil die Armen ja auch keine Steuern zahlen? Sorry, aber ich verstehe diese Haltung nicht. Absolut nicht.

Noch immer kopfschüttelnde Grüße

Siegfried
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