Quellenangaben in Sachbüchern

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


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Monika K.
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Re: Quellenangaben in Sachbüchern

von Monika K. (26.11.2020, 16:09)
Ich sag ja: Kindergarten! Du schreibst keine Antwort, wenn ich im Thread bin, und du schreibst keine, wenn ich verspreche, dauerhaft auszusteigen, damit du ungestört antworten kannst. Stattdessen wirfst du mir vor, beleidigt zu sein. Nein, bin ich nicht. Ich erfüllte lediglich deine erpresserische Forderung: Antwort für den Fragesteller nur ohne Blaublume. Doch da du offenbar trotzdem nicht antworten willst oder kannst, kann ich ja wieder einsteigen. Ein zweites Mal gehe ich auf diese Art der Erpressung nicht ein, da sie ja zu nichts führt, sondern lediglich mich zum Schweigen bringen soll. Und glaube nur nicht, dass ich den Autorenpool verlasse, bloß weil du mal wieder deine wunderlichen Anwandlungen hast und Konflikte in sämtliche Threads trägst, in denen ich antworte. Das hat in der Vergangenheit nicht geklappt und wird auch in Zukunft nich klappen. Damit ruinierst du dir nur mal wieder deinen Ruf. Der Autorenpool ist für den Austausch zwischen Autorinnen, Autoren und allen, die es werden wollen, gedacht und nicht deine persönliche Spielwiese.

Der Leidtragende ist der Fragesteller, der wahrscheinlich eine deiner berüchtigten PN bekommt und knietief durch gegen mich versprühtes Gift waten muss, und jeder Mitleser, der sich in Zukunft für deine Antwort interessiert, jedoch keine Lust hat, sich in diesem für die Schilderung deiner Befindlichkeiten gekaperten Thread zu Wort zu melden. Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Opferrolle!

Und wenn wir's gerade von Profilbildern haben: Deines passt aktuell wie Faust auf Auge!

Ich hatte hier Antworten auf die beiden Fragen gepostet und habe keine Probleme mit Widerspruch. Mehr gibt es zur aktuellen Frage von meiner Seite nicht zu sagen. Vielleicht meldet sich ja noch jemand in sachlichem Tonfall zu Wort, der ohne Selbstmitleid erklären kann, warum dem Urheberrecht Genüge getan ist, obwohl in einem Text nicht ersichtlich ist, aus welcher der am Ende des Buchs genannten Werke die jeweilige Information entnommen wurde, und keine Abgrenzung zwischen Fremdwissen und Eigenleistung erfolgt. Denn allein darum geht es hier momentan und um nichts anderes.

Viele Grüße
Monika

edit:
Kleiner Nachtrag: Eine weitere Variante, die meines Wissens zulässt ist, besteht darin, am Ende des Buchs nicht nur die Namen der Werke aufzuzählen, sondern die Seiten und Absätze oder Unterkapitel des eigenen Texts zu ergänzen, deren Inhalt aus diesem fremden Werk stammt. Dadurch ist ebenfalls eine Zuordnung Textabschnitt <-> Quelle möglich.
Doch die Variante mit den hochgestellten Zahlen im Text, denen am Ende des Buchs oder Kapitels die Quellen zugeordnet werden, sehe ich häufiger, was jedoch nicht repräsentativ ist. Sie finde ich leichter lesbar.

Viele Grüße
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Monika K.
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Re: Quellenangaben in Sachbüchern

von Monika K. (08.05.2021, 16:01)
Siegfried hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
Ganz einfach: Entweder kennst du die Antwort auf die oben gestellte Frage und kannst einen Link zu einer seriösen Quelle nennen, wo die Vorgehensweise rechtlich abgesichert wird, oder du kannst es nicht.


Ich kenne die Antwort. Ich kann einen Link zu einer seriösen Quelle setzen, wo die Vorgehensweise dezidiert vorgestellt wird. Ich kann es. Ich schreibe aber keinen entsprechenden Text.


Siegfried hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
Nun zeig, was du weißt. :lol: Bin gespannt, was jetzt kommt.


Nichts kommt. Weil ich keinen Beitrag zum vorgegebenen Thema mehr schreibe, wo das Blaublümelein seine Griffel drin hat. Führt nämlich zu nix als Ärger.


Hallo, Siegfried!

Da du deine Vorgehensweise in Bezug auf Diskussionen, "wo das Blaublümelein seine Griffel drin hat", ganz offensichtlich geändert hast (Hurra.) und gern ausführliche Antworten zu alten Threads verfasst, kannst du ja hier nun endlich diesen sagenhaften Link zur rechtlich einwandfreien und seriösen Quelle posten. Zur Erinnerung: Es geht nicht um
Siegfried hat geschrieben:
den Unterschied zwischen der Quellenangabe gemäß Harvard-Richtlinie und dem Typus "deutsche Quellenangabe", basierend auf den "Preußischen Instruktionen" bzw. den RAK.

sondern um die Frage
Monika K. hat geschrieben:
warum dem Urheberrecht Genüge getan ist, obwohl in einem Text nicht ersichtlich ist, aus welcher der am Ende des Buchs genannten Werke die jeweilige Information entnommen wurde, und keine Abgrenzung zwischen Fremdwissen und Eigenleistung erfolgt. Denn allein darum geht es hier momentan und um nichts anderes.


Nun bin ich gespannt wie ein Flitzebogen.

Viele Grüße
Monika
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Monika K.
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Re: Quellenangaben in Sachbüchern

von Monika K. (11.05.2021, 09:30)
Tja, die Revolution im Wissenschaftsbetrieb wird wohl ein weiteres Mal verschoben, da sich die erwähnte Quelle noch in der alternativen Realität befindet, die bekanntlich ausschließlich in Telegram-Gruppen verlinkt werden kann. sleep:
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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