Noch was zum Kritisieren . . .

Stellt euren Coverentwurf vor und holt euch Feedback der BoD Community.


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Hannelore Goos
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Noch was zum Kritisieren . . .

von Hannelore Goos (30.09.2021, 12:43)
Test.jpg
Hier der erste Entwurf für ein Cover.

Mein Mann hat 2014 ein zweibändiges Werk mit Beschreibungen von germanischen Göttinnen und Göttern herausgebracht. Dafür hat die Erzählerin Lucia Jochimsdotter 100 (Alltags-)Geschichten geschrieben und die englische Künstlerin Pollyanna Jones Kreidezeichnungen auf schwarzem Karton erstellt. Aber die Kombination von Sachinformationen, Kunst und Geschichten - noch dazu auf Englisch funktionierte nicht. Das war nichts für den aktuellen Büchermarkt.
Also habe ich letztes Jahr die Sachinformationen herausgezogen, übersetzt und aktualisiert als "Lexikon der germanischen Gottheiten" neu herausgebracht. Bilder sind darin nur soweit sie auch Sachinformation enthalten. Das läuft jetzt ganz ordentlich.
Pollyanna und Lucia haben uns ihre alten Beiträge zur beliebigen weiteren Verwendung freigegeben. Es gibt aber nicht zu jeder Geschichte ein Bild und nicht zu jedem Bild eine Geschichte. Zusammen mit Gedichten meines Mannes sind da jetzt ca. 40 Kombinationen vorhanden. Sie sollen als Großband 21 x 21 cm, Fotopapier und Brilliantdruck und Hardcover erscheinen. Es soll immer rechts das Bild und links die Geschichte zu der jeweiligen Gottheit stehen.
Für das Cover will ich natürlich auch ein Bild von Pollyanna nehmen; das Problem ist, dass es Kreidezeichungen auf schwarzem Karton sind, aber ein schwarzes Buch möchte ich nicht. Ich habe also ein Bild ausgesucht, dessen Hintergrund wie ein Scrapbook gemustert ist und das ganze entsprechend bearbeitet. Der Rücken ist noch nicht eingetragen, denn ich bin noch nicht ganz durch mit dem Setzen und habe noch keine Maße. Es geht nur um die Grundidee.

Aufgrund der Komplexität der Urheberschaft (2 Autor*innen, 1 Zeichnerin, 1 Herausgeberin) erscheint auf dem Frontcover nur der Titel. Jetzt bin ich mal gespannt, auf eure Kommentare!
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Andreas Knopf
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Andreas Knopf (30.09.2021, 12:58)
Hört sich extrem spannend an.

Nachdem du alles zusammengefügt und überarbeitet hast, wärst du nach meiner Auffassung die Hauptautorin. Du könntest die Anderen in einem Dankesabschnitt für deren Beiträge würdigen und so als Coautoren auflisten, sofern diese damit einverstanden sind.

Ich Finde die Idee einer Doppelseite mit der Gottheit auf der einen Seite und einem Text auf der anderen Seite sehr schön, weil das kann jeder sofort verstehen. Vielleicht noch mit vergleichbarem layout, sodass man alle Gottheiten grob vergleichen kann.

In der Tat ist oft weniger mehr. Wenn man sich auf eine bestimmte Thematik festlegt, fällt fällt vielen die Kaufentscheidung leichter.

LG

Andi

Andreas Knopf
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Andreas Knopf (30.09.2021, 13:23)
Das Cover finde ich insgesamt schon sehr gut, da es schön aufgeräumt ist.
welcome:
Den Klappentext würde ich noch etwas einfacher gestalten:
- Jede Gottheit hat eine unbekannte aber unglaubliche Geschichte
- Dieses Großband stellt die Geschichte zu der jeweiligen Gottheit dar.
- Optisch ansprechende Illustrationen.
- Für Familien und zum Vorlesen für Kinder geeignet.

Viele Grüße

Andi

Betreffend der Farbgebung finde ich eine "Komikfizierung" deutlich attraktiver:

Bild

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Monika K.
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Monika K. (30.09.2021, 18:17)
Da du beim Upload meines Wissens das Feld mit dem Autorennamen zwingend füllen musst, würde ich auch auf dem Cover den Namen der Herausgeberin angeben: Hannelore Goos (Hrsg.)
So kenne ich das von Anthologien, an denen oft zig Autor*innen beteiligt sind.

Die zurückhaltende Farbgestaltung des Covers gefällt mir sehr und passt auch zu dem, was du uns über den Inhalt erzählst, aber mein Geschmack ist nicht unbedingt ausschlaggebend.

Beim Klappentext stört mich das Wort "quasi", was meiner Meinung nach überflüssig ist. Warum steht die Zahl 40 in Klammern? In der Belletristik schreibe ich Zahlen gern aus: vierzig.

Der Buchtitel bereitet mir Bauchschmerzen. Du regst dich ja gern über den "Deppenbindestrich", wie du ihn nennst, auf, aber deine Lösung finde ich schlimmer. Allerdings scheint es gerade große Mode zu sein, Wörter wahllos zu zerhacken. Also ist es Geschmackssache.

Monika

edit: Das transparente Feld um den Klappentext sitzt meiner Meinung nach zu knapp am Text. Da würde ich einen kleinen Rand frei lassen.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

(Übersetzung: Besser ein weiser Narr, als ein närrischer Weiser.)

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Hannelore Goos
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Hannelore Goos (30.09.2021, 19:03)
Monika K. hat geschrieben:
Warum steht die Zahl 40 in Klammern? In der Belletristik schreibe ich Zahlen gern aus: vierzig.

Die Zahl steht noch nicht ganz fest.

Monika K. hat geschrieben:
Der Buchtitel bereitet mir Bauchschmerzen. Du regst dich ja gern über den "Deppenbindestrich", wie du ihn nennst, auf, aber deine Lösung finde ich schlimmer. Allerdings scheint es gerade große Mode zu sein, Wörter wahllos zu zerhacken. Also ist es Geschmackssache.


Über einen Bindestrich habe ich mich noch nie aufgeregt. Wohl aber über Leerstellen und Apostrophe. Der Titel ist zu lang für einen einzeiligen Satz und Bindestriche fände ich an der Stelle blöd. Er ist ja auch nicht gegendert, obwohl es erheblich mehr Göttinnen als Götter sind. Ein Titel für Kontroversen, die man im Gedächtnis behält. :twisted: Auf dem Rücken steht er richtig.

Monika K. hat geschrieben:
edit: Das transparente Feld um den Klappentext sitzt meiner Meinung nach zu knapp am Text. Da würde ich einen kleinen Rand frei lassen.


Ja, den Text habe ich jetzt provisorisch mit Photoshop hineingesetzt. Wenn das Maß exakt ist, wird das Cover ohne Klappentext in Indesign platziert und der Text dann ordentlich eingefügt. Danke für den Hinweis, dass die Zahl ausgeschrieben wird!

Gruß
Hannelore
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Schattenkind
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Schattenkind (01.10.2021, 00:41)
Hallo Hannelore,
dieses Buch finde ich mega spannend und ich glaube, ich wäre eine potentielle Käuferin cheezygrin ich stehe auf die nordische Mythologie. Da bin ich natürlich auch auf die Darstellung der germanischen Götter gespannt.

Hannelore Goos hat geschrieben:
das Problem ist, dass es Kreidezeichungen auf schwarzem Karton sind, aber ein schwarzes Buch möchte ich nicht. Ich habe also ein Bild ausgesucht, dessen Hintergrund wie ein Scrapbook gemustert ist und das ganze entsprechend bearbeitet.


Zum Cover: Das gefällt mir recht gut, aber bei einem Bildband muss das Cover natürlich das geilste Bild des ganzen Bandes beinhalten. Wenn du mit einem 21x21 Format auf Fotopapier und hardcover planst, wird das sicherlich nicht ganz günstig. Ich nehme jetz völlig unwissend einfach mal 25 Euro als Preis an. Wenn ich also 25 Euro für ein Buch berappen soll, dann muss das Coverbild mich schon flashen und das tut es leider nicht. Mein Rat: Gib das Bild, das von allen am tollsten ist einem Mediengestalter und lass dir das machen. Oder du schaust mal bei Fiverr vorbei, da kannst du dir für kleines GEld ein professionelles Cover machen lassen. Ich zahl da nen Zehner für mein Kochbuchcover. Für den Preis kanns auch in die Hose gehen, aber die Arbeitsproben sehen alle ganz legit aus. Hier der Link, wenn's dich interessiert: https://de.fiverr.com/categories/graphi ... sign/cover

Wie weiter oben schon genannt wurde, würde ich deinen Namen auf jeden Fall aufs Cover setzen, denn als Herausgeberin gehörst du da hin thumbbup

Den Titel finde ich ein wenig sperrig, vielleicht fällt dir da noch was fluffigeres ein.

Den Text würde ich auch nochmal überarbeiten, der ist mir ein wenig langweilig.

Ich bin ja erst seit gestern hier, aber finde die Buchprojekte, die ich bislang gesehen habe richtig interessant. Es gefällt mir bei euch :wink:
Schöne Grüße,

Schattenkind

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Hannelore Goos
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Hannelore Goos (01.10.2021, 08:08)
Schattenkind hat geschrieben:
Hallo Hannelore,
dieses Buch finde ich mega spannend und ich glaube, ich wäre eine potentielle Käuferin cheezygrin ich stehe auf die nordische Mythologie. Da bin ich natürlich auch auf die Darstellung der germanischen Götter gespannt.


Die Geschichten sind keine Mythologie, sondern Alltagsgeschichten, wie Menschen ihre Götter erlebten, wie sie sie verehrten, wie sie z. B. die neun Kräuter der Erce verwendeten, um ihre Felder fruchtbar zu halten.

Mythologie über nordische Götter gibt es schon eine Menge. Es sind meistens Ausschmückungen der Geschichten aus den Eddas. Mein Buch ist anders.

Gruß
Hannelore
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Andreas Knopf
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Andreas Knopf (01.10.2021, 12:33)
Hi Hannelore und Schattenkind,

netter Kommentar. Dann würde ich den Klappentext jetzt so gestalten: (Natürlich haben wir unterschiedliche Ausgestaltungen und jeder Entwurf hat seine eigene Berechung und seinen eigenen Fokus)

Titel: Das Großband der nördischen Götter

Die xx besten (Alltags-)Geschichten der nördischen Göttermythologie mit Kreidezeichnungen

Große Mythen ranken sich um die einst höchst angesehenen Geschöpfe der nördischen Kultur. Denn die uralten Göttergeschichten basieren auf Erzählungen, welche von Generation zu Generation weitergegeben wurden und versprühen so auch im 21. Jahrhundert immernoch eine magische Anziehungskraft. Die einst hoch angesehenen Götterfiguren dienten den nördischen Volk als Vorgabe in Fragen wie Schuld, Bestrafung, Gerechtigkeit, Fairness sowie Freundschaft und Liebe. Aber auch die alten Künste und Berufe wurden darin beschrieben und festgehalten. Die Geschichten flossen in den Alltag der Menschen ein und wurden dort zur allgemeinen Norm.

Dafür hat die Erzählerin Lucia Jochimsdotter 100 (Alltags-)Geschichten geschrieben und die englische Künstlerin Pollyanna Jones Kreidezeichnungen auf schwarzem Karton erstellt. Dieses Großband ist eine Fusion beider Werke und stellt jede Gottheit anhand einer kleinen familiengerechten Alltagsgeschichte dar mit ansprechenden recolorierten Illustrationen. Zum Hineinversetzen, Bestaunen und Vorlesen für Kinder geeignet.

VG Andi

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Hannelore Goos
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Hannelore Goos (01.10.2021, 12:51)
Andreas Knopf hat geschrieben:
Hi Hannelore und Schattenkind,

netter Kommentar. Dann würde ich den Klappentext jetzt so gestalten: (Natürlich haben wir unterschiedliche Ausgestaltungen und jeder Entwurf hat seine eigene Berechung und seinen eigenen Fokus)

Titel: Das Großband der nördischen Götter


Es geht gar nicht um die nordischen Götter. Die meisten sind kontinentale Gottheiten, wie Erce oder Ciza oder Tanfana.

Andreas Knopf hat geschrieben:
Die xx besten (Alltags-)Geschichten der nördischen Göttermythologie mit Kreidezeichnungen


Die Geschichten haben mit Mythologie nichts zu tun.

Andreas Knopf hat geschrieben:
Große Mythen ranken sich um die einst höchst angesehenen Geschöpfe der nördischen Kultur. Denn die uralten Göttergeschichten basieren auf Erzählungen, welche von Generation zu Generation weitergegeben wurden und versprühen so auch im 21. Jahrhundert immernoch eine magische Anziehungskraft.


Die Geschichten sind nicht tradiert, sondern neu erfunden.

Außerdem ist mir dieser Klappentext zu lang. Danke für den Versuch. Aber dein Text passt nicht.

Gruß
Hannelore
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Schattenkind
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Schattenkind (01.10.2021, 14:44)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Schattenkind hat geschrieben:
Hallo Hannelore,
dieses Buch finde ich mega spannend und ich glaube, ich wäre eine potentielle Käuferin cheezygrin ich stehe auf die nordische Mythologie. Da bin ich natürlich auch auf die Darstellung der germanischen Götter gespannt.


Die Geschichten sind keine Mythologie, sondern Alltagsgeschichten, wie Menschen ihre Götter erlebten, wie sie sie verehrten, wie sie z. B. die neun Kräuter der Erce verwendeten, um ihre Felder fruchtbar zu halten.

Mythologie über nordische Götter gibt es schon eine Menge. Es sind meistens Ausschmückungen der Geschichten aus den Eddas. Mein Buch ist anders.

Gruß
Hannelore


Hallo Hannelore,
ich habe das schon richtig verstanden. ABER ich interessiere mich für die nordische Mythologie, das finde ich spannend. Dein Bilderbuchband beinhaltet ja Kreidezeichnungen von germanischen Göttern. Das finde ich EBEN AUCH interessant, v.a. die Alltagsgeschichten, sowas kenne ich nicht.

Ich wollte dir mit dem Feedback helfen und du gibst mir das Gefühl, als hätte ich dir ans Bein gepinkelt. Kapier ich nicht. Warum fragst du, wenn du nichts hören willst? Aber keine Sorge, ich werde mich nicht nochmal erdreisten dir ne Rückmeldung zu geben.
Schöne Grüße,

Schattenkind

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Monika K.
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Monika K. (01.10.2021, 16:13)
Schattenkind hat geschrieben:
Ich wollte dir mit dem Feedback helfen und du gibst mir das Gefühl, als hätte ich dir ans Bein gepinkelt. Kapier ich nicht. Warum fragst du, wenn du nichts hören willst? Aber keine Sorge, ich werde mich nicht nochmal erdreisten dir ne Rückmeldung zu geben.


Tja, so kennen und lieben wir die reizende Hannelore. cool5 Nimm's nicht persönlich. Sie behandelt alle so.

Viele Grüße
Monika
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Hannelore Goos
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Hannelore Goos (01.10.2021, 16:30)
Schattenkind hat geschrieben:
Ich wollte dir mit dem Feedback helfen und du gibst mir das Gefühl, als hätte ich dir ans Bein gepinkelt. Kapier ich nicht. Warum fragst du, wenn du nichts hören willst? Aber keine Sorge, ich werde mich nicht nochmal erdreisten dir ne Rückmeldung zu geben.


Du hilfst mir nicht, wenn dein Feedback für ein ganz anderes Buch ist, das wollte ich klar stellen. Ich hatte nach der Optik des Covers gefragt, nicht nach dem Inhalt des Buchs. Mit deinen Bemerkungen hast du mir nicht ans Bein gepinkelt, höchstens daneben.


Gruß
Hannelore
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Andreas Knopf
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Andreas Knopf (01.10.2021, 16:35)
Hi Hannelore,

Ich glaube übrigens schon, dass selbst erfundene Geschichten immernoch etwas mit der Tradition zu tun haben. Genauso wie die Kreidezeichnungen im entferntesten Sinne etwas mit der Göttermythologie zu tun haben müssen. Auch wenns moderne Zeichnungen sind. Außerdem erwarten das die Kunden?

Ich hab nix gegen direktes Kontern: Wenn der erste Absatz meines Entwurfes nicht passt, dann ist das schon ok. Ich hatte wirklich nicht verstanden, dass es keine Geschichten über Götter sind. Jetzt hats auch bei mir Klick gemacht ;-)

Ich kann Schattenkind trotzdem total verstehen. Ich glaube es wäre schon für alle angenehmer, jedes Feedback erstmal zu schlucken statt zu spucken. Denn so kann das Gesagte erstmal ne Weile eintrocknen und dann bleiben schon positive Restbestände übrig, über die man dann nochmal reden kann :P

VG Andi

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Schattenkind
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Schattenkind (01.10.2021, 16:53)
Ich habe dir Feedback zum Cover gegeben, ich kopiers nochmal aus dem ersten post, damit du es nachlesen kannst.

Zum Cover: Das gefällt mir recht gut, aber bei einem Bildband muss das Cover natürlich das geilste Bild des ganzen Bandes beinhalten. Wenn du mit einem 21x21 Format auf Fotopapier und hardcover planst, wird das sicherlich nicht ganz günstig. Ich nehme jetz völlig unwissend einfach mal 25 Euro als Preis an. Wenn ich also 25 Euro für ein Buch berappen soll, dann muss das Coverbild mich schon flashen und das tut es leider nicht. Mein Rat: Gib das Bild, das von allen am tollsten ist einem Mediengestalter und lass dir das machen. Oder du schaust mal bei Fiverr vorbei, da kannst du dir für kleines GEld ein professionelles Cover machen lassen. Ich zahl da nen Zehner für mein Kochbuchcover. Für den Preis kanns auch in die Hose gehen, aber die Arbeitsproben sehen alle ganz legit aus. Hier der Link, wenn's dich interessiert: https://de.fiverr.com/categories/graphi ... sign/cover

Wie weiter oben schon genannt wurde, würde ich deinen Namen auf jeden Fall aufs Cover setzen, denn als Herausgeberin gehörst du da hin thumbbup

Den Titel finde ich ein wenig sperrig, vielleicht fällt dir da noch was fluffigeres ein.

Den Text würde ich auch nochmal überarbeiten, der ist mir ein wenig langweilig.
Schöne Grüße,

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Hannelore Goos
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Re: Noch was zum Kritisieren . . .

von Hannelore Goos (01.10.2021, 18:34)
Nach Monikas (u.a.) Vorschlägen bearbeitet:

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