Macht der Frauen

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DerToteDichter
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Macht der Frauen

von DerToteDichter (08.03.2008, 11:37)
Ganz einsam steh’ ich dort am Strande
Und bemerke unsichtbare Bande.
Ach es hält mich unmerklich so fern
Von der Frau mit dem schillernden Stern
Auf der Brust und auch in ihrem Aug’.
Ganz langsam zerglüh’ ich ach zu Staub.

Frauen, sie wissen von der Rettung
Und führen uns an der Nas’ herum.
Sie wissen’s und kennen dieses Licht
Ach warum zeigt sie es mir hier nicht?
Sie ist reif und ich nur ein Jüngling,
Ach die Lieb ist ein seltsames Ding!


Nach meinem Rauschgedicht mal etwas anderes. Ich glaube, es ist auch mein erstes Liebesgedicht, was ich hier reinstelle.
Ich liebe diese Welt nicht. Ich liebe sie ganz entschieden nicht. Die Gesellschaft, in der ich lebe, widert mich an. (Houellebecq)

Weasel

Re:

von Weasel (08.03.2008, 11:41)
Mhh...ich finds inhaltlich irgendwie abgedroschen und an der Melodie hakt es hie und da noch...

Liebe Grüße Weasel

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DerToteDichter
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Re:

von DerToteDichter (08.03.2008, 11:53)
Es ist ja eigentlich auch mein erstes Liebesgedicht ;) Ich werde noch dran feilen. Danke für die Ehrlichkeit thumbbup
Ich liebe diese Welt nicht. Ich liebe sie ganz entschieden nicht. Die Gesellschaft, in der ich lebe, widert mich an. (Houellebecq)

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