Wikipedia - "Autorenplattform" ??

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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andihaller
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Re:

von andihaller (15.06.2007, 07:01)
hi Ruth,

das mußt du alles etwas lockerer sehen, nimm dir nicht jede äußerung so zu herzen, das lohnt es nicht. ich finde das forum hier wirklich top und finde das hier wirklich sehr gut untereinander geholfen wird.

buchhändler, ist nicht gleich buchhändler. ein buchhändler hier im ort ist immer sehr hilfreich, da landet ein buch schon mal im schaufenster, oder er richtet im fenster eine ecke ein, wo werke regionaler autoren ausgestellt sind.

gruß andi
Meine persönliche Linkempfehlung: http://www.hint-horoz.de

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hawepe
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Re: zum Beitrag von hawepe

von hawepe (15.06.2007, 08:02)
Hallo Ruth,

Ruth hat geschrieben:
zum Thema Radiobeitrag: Eine Bekannte von mir, die ich zufällig übers Internet kennengelernt habe, erzählte mir, sie hätte mehrmals beim besagten Radiosender angefragt, aber die schienen wenig Interesse daran zu haben, einen Beitrag über sie zu bringen, obwohl sie dafür auch Geld bezahlt hätte.


Welcher Redakteur sollte fuer einen voellig unbekannten Autor schon seinen Rausschmiss provozieren wollen?

Wenn sie bezahlen will, muss sie sich an die Werbeabteilung wenden.

Wenn sie einen redaktionellen Beitrag wuenscht, an die Redaktion.

Beide zu vermischen zeugt von keiner Kenntnis des Mediums, und das geht nun einmal fast immer schief.

Und ja klar, die meisten Rundfunkredaktionen werden einen abwimmeln, denn sie werden mit solchen Wuenschen zugeschuettet.

Sie wollte mich fast schon wie einen reudigen Hund zum Kiosk um die Ecke schicken, ich solle doch dort mein Plakat aufhängen,


Und, hast du dort gefragt?

Sie wollte es HÖCHSTENS neben die Kasse legen,


Ich kenne zwar die Buchhandlung nicht, aber neben der Kasse ist einer der besten Plaetze :-)

Wollen die nichts verkaufen?


Unter anderem deshalb haben BoD-Buehcer eben so wenig Chencen. Buchhandlungen sind keine Wohltaetigkeitsvereine, sondern Wirtschaftsunternehmen.

Ich wollte erst Plakate drucken lassen, so richtig schön groß und mit Cover vom Buch drauf, aber dann hab ich erst mal selbst ein paar Plakate gemacht


Ich kenne deine Plakate nicht, aber selbst gemachte sehen nach meinen Erfahrungen immer sehr bescheiden aus. Leider luegt man sich da leicht selbst in die Tasche.

Die Banken und Reisebüros sowie Supermärkte erteilten mir die Auskunft, man dürfe nur Plakate über kulturelle Sachen aushängen, um neutral zu bleiben, denn Werbung machen dürften sie nicht.


Unternehmen, die zu Ketten gehoeren, sind oft schwer zu gewinnen. Leichter zu begeistern sind kleine, selbstaendige Unternehmer.

Die einzigen Plakate, die ich losgeworden bin, waren in der Evangelischen Kirche (wo nur alte Leute rumhängen und keine Jugendlichen sind, da es keine Jugendgruppen gibt), im Kino, an der Eisdiele und bei der AWO.


Eisdiele ist doch phantastisch, Kino ist auch nicht schlecht. Dazu der Kiosk.

Doch leider muss ich sagen, dass nach dem ersten Artikel, den ich kurz nach Erscheinen des Buches herausgebracht habe, 0 Resonanz war. Ich dachte mir, da werden wohl einige Leute, die mich kennen, in die Buchhandlung gehen und das Buch kaufen. Nix. Da ich über BoD sehen kann, wieviele Bücher ich verkaufe, war es umso mehr ein Schock, als nach dem Artikel kein einziger Bewohner der Stadt ein Buch gekauft hat.


Dazu muesste man sehr viel mehr wissen, um ueber die Ursache nachdenken zu koennen. Normal ist das jedenfalls nicht.

An der Homepage bastel ich noch, habe eine kleine Tochter und habe daher wenig Zeit, also nur wenn sie schläft.


Beim naechsten Buch wuerde ich mir vermutlich ueberlegen, das Erscheinen ein wenig hinauszuschieben und erst die Homepage fertigzustellen.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Ruth
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Re:

von Ruth (19.06.2007, 12:01)
zum thema radiobeitrag: obwohl sich unser radiosender gerne als bürgersender aufspielt und sogar einen bürgerfunk hat (bei dem allerdings nur country-musik gespielt wird und wirklich uninteressante beiträge gebracht werden), war es ihr weder möglich, dass der sender einen redaktionellen beitrag noch einen bezahlten beitrag bringen wollte. und zugeschüttet habe ich den sender keinesfalls, ich habe nur nett angefragt und wäre schon über eine absage froh gewesen, denn die nehmen sich nicht mal die zeit, überhaupt zu antworten, was ich sehr unhöflich finde, denn soviel haben die da auch nicht zu tun bei dem haufen an mitarbeitern ...

zum thema plakat aufhängen im kiosk:
da war ich vorher schon gewesen, was aber nichts mit dem eigentlichen thema zu tun hat. es ging mir mehr darum, dass sie eigentlich deutlich gezeigt hat, dass sie kein interesse hat, mir behilflich zu sein, auch wenn sie vorher groß herumgetönt hatte, einem nachwuchsautor (so hat sie mich bezeichnet, das kam nicht von mir) zu helfen.

zum thema eigenes plakat:
ich habe nie gesagt, dass ich ein super plakat entworfen habe, aber dort wo ich nachgefragt habe, wurde ich schon weggeschickt, bevor ich das plakat überhaupt zeigen konnte. ich werde wohl demnächst noch ein neues entwerfen. wenn ich das mal so behaupten darf, ohne dass mir wieder vorgeworfen wird, ich würde mich selbst in den himmel loben, sage ich mal, dass ich sehr kreativ bin und das erste plakat wohl noch toppen kann. damit versuche ich es noch einmal.

zum thema zeitungsartikel und kein buchverkauf:
ich komme aus westfalen, hier sind die bewohner ziemlich stur. ich müsste wahrscheinlich schon von haus zu haus gehen und den leuten das buch schmackhaft machen, ehe ich hier große verkäufe erziele ...

zum thema homepage:
ich finde es nicht so gut, die veröffentlichung des buches mit der fertigstellung der homepage zu verbinden, denn ich hatte bei bod gewisse fristen einzuhalten, um nach der vertragsabwicklung und der erscheinung des referenzexemplares die veröffentlichung einzuleiten, das ist wohl bekannt. und zu der zeit war mir noch nicht bekannt war, wann genau ich nun die homepage fertigstellen würde.

zum thema sonstige bemühungen:
ich habe flyer gemacht und auch visitenkarten, denn die kann man sich selbst prima selbst machen mit ebenso guter qualität, bevor man mir wieder vorwirft, ich würde zuwenig eigeninitiative ergreifen, und der artikel in der lokalzeitung wird wohl diese woche erscheinen, ich werde euch weiter informieren! 8)

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hawepe
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Re:

von hawepe (19.06.2007, 13:39)
Hallo Ruth,

Ruth hat geschrieben:
zum thema radiobeitrag: obwohl sich unser radiosender gerne als bürgersender aufspielt und sogar einen bürgerfunk hat (bei dem allerdings nur country-musik gespielt wird und wirklich uninteressante beiträge gebracht werden),


Solche Einschaetzungen sind immer sehr subjektiv. Meine Tochter hat da z.B. ganz andere Ansichten als ich - und umgekehrt :-)

war es ihr weder möglich, dass der sender einen redaktionellen beitrag noch einen bezahlten beitrag bringen wollte.


Es gibt KEINE bezahlten Beitraege. Bezahlen kann man Rundfunkwerbung. Aber ein wenige Sekunden langer Spot, den man sich vielleicht finanziell noch leisten mag, bringt nichts. Pro Sekunde sind z.B. bei Inforadio Berlin je nach Tageszeit 2 bis 8 Euro faellig. Und da sind noch nicht die Produktionskosten enthalten.

und zugeschüttet habe ich den sender keinesfalls,


Ich habe nicht geschrieben, DU schuettest ihn zu, sondern er WIRD zugeschuettet. Ich habe in der Vergangenheit bei verschiedenen Medien gearbeitet und kann nur aus Erfahrung sagen, dass man jeden Tag so viele Angebote erhaelt, dass man das meiste kaum noch zur Kenntnis nimmt.

ich habe nur nett angefragt und wäre schon über eine absage froh gewesen, denn die nehmen sich nicht mal die zeit, überhaupt zu antworten, was ich sehr unhöflich finde, denn soviel haben die da auch nicht zu tun bei dem haufen an mitarbeitern ...


Bevor ich unhoeflich werde, schweige ich zu diesem Punkt.

ich habe nie gesagt, dass ich ein super plakat entworfen habe, aber dort wo ich nachgefragt habe, wurde ich schon weggeschickt, bevor ich das plakat überhaupt zeigen konnte.


Das ist nun einmal das Problem in Foren, Mailinglisten, Newsgroups: Antworten koennen selten punktgenau gegeben werden, weil man dazu viel mehr vom Drumherum wissen moechte.

ich werde wohl demnächst noch ein neues entwerfen. wenn ich das mal so behaupten darf, ohne dass mir wieder vorgeworfen wird, ich würde mich selbst in den himmel loben, sage ich mal, dass ich sehr kreativ bin und das erste plakat wohl noch toppen kann.


Das hat dir auch niemand vorgeworfen. Es ist nur einfach meine Erfahrung.

ich finde es nicht so gut, die veröffentlichung des buches mit der fertigstellung der homepage zu verbinden, denn ich hatte bei bod gewisse fristen einzuhalten, um nach der vertragsabwicklung und der erscheinung des referenzexemplares die veröffentlichung einzuleiten, das ist wohl bekannt. und zu der zeit war mir noch nicht bekannt war, wann genau ich nun die homepage fertigstellen würde.


Die Reihenfolge muss natuerlich jeder selbst festlegen. Fuer MICH finde ich es besser, wenn auf allen Werbematerialien eine Webadresse stehen kann.

Beste Gruesse,

Heinz.

Susanne Henke

Re:

von Susanne Henke (19.06.2007, 18:19)
Hallo Ruth,

und zu der zeit war mir noch nicht bekannt war, wann genau ich nun die homepage fertigstellen würde.

Das ist einfach schlechtes Timing

Und ich denke, die Leute vom Radio
denn die nehmen sich nicht mal die zeit, überhaupt zu antworten, was ich sehr unhöflich finde, denn soviel haben die da auch nicht zu tun bei dem haufen an mitarbeitern ...

oder aus der Buchhandlung
dass sie kein interesse hat, mir behilflich zu sein, auch wenn sie vorher groß herumgetönt hatte, einem nachwuchsautor (so hat sie mich bezeichnet, das kam nicht von mir) zu helfen.

zeugen deiner Arbeit und deiner Person nur genauso viel Respekt wie du ihnen.

ich komme aus westfalen, hier sind die bewohner ziemlich stur

ganz offensichtlich...

Versailles
Beiträge: 878
Registriert: 22.05.2007, 21:57

Westfalen = stur??? wer behauptet denn sowas????

von Versailles (21.06.2007, 18:25)
Sorry Ruth, aber mit diesem General-Urteil lasse ich dich nicht von der Bühne :roll:

Ich hatte gestern das wunderbare Vergnügen, bei einer Feier mit 25 Freunden und Bekannten mein Buch vorstellen zu dürfen. Jaja, es waren Leute, die mich kennen, aber eben - um Himmels willen - sture Westfalen.
Ich glaube, fast jeder hatte an dem Abend das Buch in der Hand und hat auch ein paar Zeilen oder sogar Seiten gelesen sowie die Danksagung - ja, bitte schön!! WIR Westfalen sind nämlich auch neugierig :wink:
Am Ende der Feier habe ich 5 Reservierungen verzeichnen können. Sobald meine Miniauflage da ist, wird abgerechnet 8)

Westfalen mögen schwer zu knacken sein, das gilt m.E. aber auch für jede andere Bevölkerungsgruppe in Deutschland. Es kommt immer darauf an, wie man sich einem 'Eingeborenen' nähert. :wink:

Gruß von einer Eingeborenen
DIE COMTESSE ab sofort als "EDITION BOD"
www.comtesse-heloise.de

Autorenphoto von J. Nemeth, Photostudio Kannengiesser, 58095 Hagen (2007)

Pliekolus
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Re:

von Pliekolus (18.09.2007, 11:54)
Hallo Ruth,

ich sehe das Problem mit Wikipedia aus einem anderem Blickwinkel.
Stelle dir einmal vor, du hast eine eigene Webseite mit viel Liebe gestaltet und "hast du nicht gesehen" hackt sich dort ein Bösewicht drauf und verunstaltet deine Seite. Sicher wärest du sauer und würdest deinen Webdienst-Anbieter wegen Sicherheitslücken kritisieren. So etwas passiert aber selten und auf eigenen Seiten ist man meistens der Herr im Haus.
Nun stelle dir mal vor, du schreibst auf den öffentlichen Wiki-Seiten persönliche Dinge rein und "schwupps" kommen dort wildfremde Leute an und verhunsen deine Texte. Du hast dann überhaupt keine Möglichkeit, deine Daten zu schützen, wenn du sie für alle Welt öffentlich zur Schau stellst. Jeder kann sich dort anmelden und deine Daten ändern. Ich sehe genau darin ein großes Werbe-Problem. Es könnte ganz schnell passieren, dass deine gut gemeinte Werbung sich in einen Werbe-Fluch umkehrt und plötzlich Stefan Raab in seiner Sendung deine Seite zeigt, die nur noch ein Witzblatt ist. Du würdest danach nie wieder als Autorin anerkannt werden.

Mein Tipp, erstelle dir eine eigene Web-Seite, die du vor unberechtigtem Zugriff schützen kannst, solange du noch so verletz- und angreifbar als angehende Autorin bist. In 30 Jahren werden andere über die schreiben und keiner zerstört die Seiten.

Lieben Gruß
Jacqueline

Mirko
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Wohnort: Hamburg

Re:

von Mirko (02.10.2007, 19:47)
Hallo,
das Thema hat sich zuletzt etwas von der ursprünglichen Fragestellung wegbewegt, aber ein Aspekt wurde noch nicht gesehen. Ich arbeite seit einigen Jahren bei Wikipedia mit (in einem Bereich, der nichts mit meiner schriftstellerischen Tätigkeit zu tun hat) und habe die Erfahrung gemacht, dass sich viele Selbstdarsteller, die versuchen, Informationen über sich in Wikipedia unterzubringen, hoffnungslos verrennen. Wenn der Artikel abgelehnt wird (was 100%ig der Fall sein wird), wird er bestenfalls einfach sang- und klanglos gelöscht. Manchmal kommt es aber auch zu einem Löschantrag mit anschließender Diskussion, in dem dann auch manches böse Wort fallen kann - die Wikipedianer sind halt auch genervt von Leuten, die es immer wieder auf diese Tour versuchen. Manchmal mischen die Artikelschreiber in diesen Löschdiskussionen mit. Die Löschdiskussionen werden archiviert und sind danach über Google aufzufinden. Statt eines Wikipedia-Artikels über sich selbst findet man bei Google nun mit einem Top-Ranking eine öffentliche Diskussion, in der man als irrelevanter Selbstdarsteller geoutet wird - viel Schlimmeres kann ich mir für den Ruf nicht vorstellen. Da sollte also jeder die Finger von lassen.
Von den bereits eingebrachten Argumenten einmal abgesehen finde ich es auch mehr als fragwürdig, Werbung an solchen Plätzen einschmuggeln zu wollen, die ausdrücklich erklären, keine Werbung haben zu wollen. Solche werbefreie Zonen sollte jeder auch respektieren - ich schätze einmal, jeder von uns ist ansonsten froh, dass es sie noch gibt.
Grüße,
Mirko

julia07
Beiträge: 2315
Registriert: 22.05.2007, 17:23
Wohnort: 87700 Memmingen

Re:

von julia07 (02.10.2007, 20:17)
Wie wahr, wie wahr, Mirko!

Es gibt eine Menge seriöser User im WWW und wenn die einfach penetrant "seriös" bleiben, dann ist das schon mal was :D

Genauso dämlich wie die von Dir beschriebene Masche finde ich die, sein Buch täglich x-mal als super trooper zu bewerten. Wenn man dann sieht, dass 20 ähnliche Bücher "nur" 1 bis 5 Hits haben, findet sich dazwischen eines mit fast 100 Punkten. Seltsamerweise findet man diese Bestsellerkandidaten dann in keiner entsprechenden Liste und auch im Amazon-Verkaufsrang krebsen sie eher in meiner Nachbarschaft herum, als dass sie mich längst mit Siebenmeilenstiefeln überholt hätten :wink:

LG, Julia

Paddy
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Registriert: 30.09.2007, 15:06

Re:

von Paddy (03.10.2007, 02:31)
Um es mit Shakespeare zu sagen: "Viel Lärm um nichts"

Es gibt Hobby- und hauptberufliche Autoren.
Der eine macht es weil er davon lebt.
Der andere kann nicht davon leben.

Dann gibts unter den Autoren Künstler und Stümper.
Ein Hobbyautor kann ein Künstler sein (oder es zumindest versuchen) und ein hauptberuflicher Autor kann als Stümper durchkommen, wenn er eine Nische findet. Über die Qualität eines Buches sagt der Gewinn eines Autoren nichts aus (siehe B-Promi-Biografien).

Wenn jemandem als Hobbyautor Ruhm wichtig ist, dann sollte er in der Regel versuchen Kunst zu machen und Leute im Umfeld in Gesprächen begeistern.
Wenn jemand vom schreiben leben will, dann sollte er versuchen die Wünsche der Verleger zu befriedigen.
Was bringen die schönsten Romane, mittelalterlich kunstvoll, in Sprache und Dramatik eines Chaussers gleich, wenn ein Bestsellerverlag beeindruckt werden soll...
Kunst??? Möglich!
Verkaufbar??? Unwahrscheinlich...

Als Werbetreibender kann ich nur sagen: Werben ist gut, nerven ist kontraproduktiv. Ohne dickes Werbebudget kann man nicht viel verlangen und wenn jemand ein Plakat nicht aufhängen will, dann ist das eben so. Die Hauptaufgabe ist es für Multiplikatoren zu sorgen und da kann ein Gratisexemplar mit Signatur schon mal Wunder wirken.

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