Welche Book on Demand Verlage gibt es in Deutschland

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Leela
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Re:

von Leela (10.12.2007, 12:35)
du, es soll ja auch Leute geben, die nur mal einen Familienroman schreiben möchten,
so, wie z.B: meine Mutter und die damit hochzufrieden ist , nur im Familienkreise die Geschichte ihrer Mama zu veröffentlichen.

Sie glaubt nicht so daran ,dass das Buch jemanden darüber hinaus interessieren würde.

book:

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.12.2007, 13:22)
Hallo Sandra,

SandraR hat geschrieben:
Sorry, aber ich denke wenn jemand 30 Buecher nicht selbst verwerten kann *zB. an Messen


Kein Problem vermutlich, bloss ist die Standmiete um ein vielfaches hoeher als der Verkaufserloes. Wenn dann auch noch Reisekosten hinzukommen ...

oder anlaesslich von Lesungen,


Das haengt vom Genre ab. Lesungen aus Reisefuehrern und Autoren-Handbuechern duerften in der Regel nicht wirklich gut ankommen. Und das sind meine derzeitigen Genres. Mit Belletristik (nicht von mir) habe ich dagegen gute Verkaufserfahrungen.

ueber E Bay,


Wo man aber sehr schnell als kommerzieller Anbieter gefuehrt wird und damit z.B. ruecknamepflichtig.

Und gerade im unteren Preissegment macht der Verkauf ueber ebay nur noch wenig Spass. Wir haben einige wenige Male Sachen angeboten, die wir nicht mehr brauchten, aber nicht wegwerfen wollten. Unter dem Strich haben wir durch unehrliche Kaeufer nichts verloren, aber auch nichts gewonnen - ausser Arbeit, die wir aber auch so schon genug haben.

ueber die Webseite


Dazu muss man aber erst einmal ein wasserdichtes Konzept erstellen, will man nicht ganz schnell eine Abmahnung kassieren. Und der Versand muss auch funktionieren, wenn man z.B. in Urlaub ist.

und vieles mehr) der sollte sich vielleicht ueberlegen ob Buecher schreiben wirklich das passende fuer Ihn ist.


Man kann seine Buecher z.B. ueber seine Website auch ueber Amazon verkaufen. Okay, damit verdient man deutlich weniger, traegt aber nicht das juristische und wirtschaftliche Risiko. Bloss selbst wenn ich auf diese Weise 1000 Exemplare absetzen wuerde, saesse ich immer noch auf meinen 30 Pflichtexemplaren. (Okay, bei dieser Stueckzahl liesse sich das verschmerzen.)

Beste Gruesse,

Heinz.

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PvO
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Re:

von PvO (10.12.2007, 14:43)
Dazu muss man aber erst einmal ein wasserdichtes Konzept erstellen, will man nicht ganz schnell eine Abmahnung kassieren.

Das verstehe ich nicht. Erkläre mir das bitte.
Ich neige dazu, Sandra zuzustimmen, Außer Ebay, das bringt gar nichts.

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.12.2007, 17:48)
Hallo,

PvO hat geschrieben:
Dazu muss man aber erst einmal ein wasserdichtes Konzept erstellen, will man nicht ganz schnell eine Abmahnung kassieren.

Das verstehe ich nicht. Erkläre mir das bitte.


Es geht vor allem um die Widerrufsbelehrung, die man als Kunde ausdruecklich zur Kenntnis nehmen muss und in der unter anderem auch die Ruecknahme geregelt werden muss.

Und das alles nur wegen einiger Euro? Da verkaufe ich meine Buecher lieber als Amazon-Partner.

Beste Gruesse,

Heinz.

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SandraR
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Re:

von SandraR (10.12.2007, 20:39)
Heinz, Reisebuecher kann man als Lesungen anbieten zusammen zB. mit Videofilm, Fotos etc. und persoenlichen zusaetzlichen Informationen fuer Leser.
Man muss nicht unbedingt selber an eine Messe, viele Verlage bieten an, auch fremde Buecher anzunehmen und gegen eine Verkaufsbeteiligung an der Messe zu verkaufen (siehe mein Threat Messe Basel:))) oder eben auch suchbuch.de in Leipzig wo man Flyers auslegen kann und die Kunden melden sich dann schon.
Ohne Webseite laeuft Heute nichts mehr Heinz, Deine Buecher geben doch sozusagen die Themen der Webseite vor.
Es gibt viele kostenlose Presseportale die gerne auf Webseiten verwiesen werden moechten, fuer einen Journalisten ist es einfacher sich ueber eine Rezension gedanken zu machen, wenn er eine Webseite vorfindet und nicht erst ins Buch schauen muss etc.etc..
Sandra
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.12.2007, 21:06)
Hallo Sandra,

SandraR hat geschrieben:
Heinz, Reisebuecher kann man als Lesungen anbieten zusammen zB. mit Videofilm, Fotos etc. und persoenlichen zusaetzlichen Informationen fuer Leser.


Ich war viele Jahre im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt aktiv und weiss seitdem, dass Lesungen nicht meine Welt sind. Aber immerhin, wenn das Publikum gutwillig ist, soll es akzeptabel sein. Freie Rede dagegen ... nein, man sollte seine Grenzen erkennen.

Man muss nicht unbedingt selber an eine Messe, viele Verlage bieten an, auch fremde Buecher anzunehmen und gegen eine Verkaufsbeteiligung an der Messe zu verkaufen (siehe mein Threat Messe Basel:))) oder eben auch suchbuch.de in Leipzig wo man Flyers auslegen kann und die Kunden melden sich dann schon.


Das Thema Messebeteiligung haben wir hier schon einige Male diskutiert, aber auch andernorts war es schon wiederholt ein Thema. Wenn es einem nicht auf eine kostendeckende Beteiligung ankommt, ist es gut, aber sonst ...

Ich habe uebrigens die beiden letzten Tourismusboersen in Berlin genutzt, um massiv Werbung zu machen. Da das allerdings verboten ist, lief es ueber befreundete Veranstalter und Tourismusorganisationen. Einen messbaren Erfolg gab es nicht, ausser dass ich immer wieder mal von Kollegen angesprochen werde.

Ohne Webseite laeuft Heute nichts mehr Heinz, Deine Buecher geben doch sozusagen die Themen der Webseite vor.


Richtig. Hast du dir mal meine Seiten angeschaut? Okay, sie sind verbesserungsfaehig und ein Relaunch ist begonnen.

Es gibt viele kostenlose Presseportale die gerne auf Webseiten verwiesen werden moechten, fuer einen Journalisten ist es einfacher sich ueber eine Rezension gedanken zu machen, wenn er eine Webseite vorfindet und nicht erst ins Buch schauen muss etc.etc..


Der Engeldorfer Verlag hatte fuer dieses Jahr mit einer PR-Agentur vereinbart, dass fuer eine bestimmte Anzahl seiner Titel geworben wuerde. Es wurden Presseinfos geschrieben, die meiner Meinung nach auch sehr gut waren, Fotos zur Verfuegung gestellt, Rezensionsexemplare angeboten usw. Zu den so beworbenen Titeln gehoerte auch mein Slowakei-Reisefuehrer.

Ich habe heute noch einmal bei Engelsdorf nachgefragt. Auskunft: Lediglich bei Buechern mit einem regionalen Bezug kann von einem Erfolg gesprochen werden, sonst war die Resonanz in den Medien bescheiden und der Verkaufserfolg absolut unbefriedigend.

Die Schlussfolgerung ist jetzt natuerlich nicht, ueberhaupt nichts mehr zu tun, aber ein "weiter so" bringt es auch nicht.

Ich habe zwar schon ein paar neue Ideen, aber die muss ich mir erst noch genauer durch den Kopf gehen lassen.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Tino
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Re:

von Tino (02.04.2008, 19:37)
Da ja auch über mich geredet wird (der Boss :lol: ), möchte ich noch einige Dinge erwähnen, die Autoren oft nicht kennen. Ich selbst bin Autor und habe auch schon Angebote von s.g. großen Verlagen erhalten, die ich letztendlich ablehnte, weil ich meinem Verlag treu bleiben will, und all die anderen bei verhältnimäßig unbekannten Autoren-Namen letztlich auch nur mit Wasser kochen.
Die Grundpauschale von 99,95 Euro, die meist gerade die Beleg- und Pflichtexemplare abdeckt, habe ich nicht eingeführt, um damit etwas zu verdienen, sondern aus einem durchaus nachvollziehbarem Grund. Als wir die Datenaufbereitung (im Schnitt 14 Personalarbeitsstungen) zum Musterbuch und die Versendung des Musterbuches noch kostenlos angeboten haben, gab es einige Möchtegernautoren, die sich das fertig gebundene Musterbuch in die Wohnzimmervitrine stellten, um es der werten Verwandtschaft zu präsentieren. Wir hörten anschließend nie wieder etwas von ihnen. Wenn du heuer etwas kostenlos anbietest, dann wird das schamlos ausgenutzt.
Die dreißig Exemplare zur Mindestabnahme durch den Autor mussten wir einführen, weil die Buchbinder die Preise für Kleinstauflagen rapide angezogen haben. Wir haben - im Gegensatz zu anderen Anbietern - einen Verlag, keinen reinen Dienstleistungsbetrieb. Da wir von jedem unserer mittlerweile fast 2000 Werken rund zwanzig vorrätig haben, können wir die Einzelbestellungen aus dem Buchhandel und dem Internet in kürzester Zeit realisieren, was das Bestellverhalten der potentiellen Leser positiv beeinflusst. - Ganz ehrlich gesagt ist es zwar schwer, Reisebücher vorzulesen (aber nicht unmöglich), wer jedoch 30 Exemplare zum Druckkostenpreis als zu viel empfindet, sollte keines Falls ein Buch veröffentlichen wollen. Ich habe auf rund sechzig Lesungen meinen Namen etwas bekannt gemacht und wäre froh, wenn ich mehr Zeit dafür hätte. Im Ergebnis der Lesungen wurden rund 4000 Bücher verkauft, es entstand sogar ein kleiner Fankreis. Diese Vorgehensweise kann kein Verleger einem Autor abnehmen, es sei denn, der Zufall spielt eine große Rolle.
Und was die Familienbücher angeht, so empfehle ich - auch aus rechtlichen Gründen - auf die ISBN zu verzichten. Das muss nicht heißen, dass das Werk dann nicht genauso ordentlich behandelt wird, wie ein zu veröffentlichendes Manuskript. Wir haben schon jede Menge solcher "Druckaufträge" ordentlich bewältig, denn auch ein Buch ohne ISBN ist ein Buch.
Ich verstehe auch, dass andere Anbieter eine Jahrespauschale von den Autoren einziehen, denn das reine "Angemeldetsein" beim VLB, bei Amazon, Libri und wem auch immer, kostet den Verlag Gebühren. Ein Lyrikbuch, das sich in zwei Jahren nicht ein einziges Mal verkaufte, kostet mich in der gleichen Zeit etwa 40 Euro Gebühren. Das heißt, die 2000 derzeit gemeldeten Bücher meines Verlages kosten mich im Jahr 40.000 Euro. Die Leipziger Messe hat unterm Strich 16.000 Euro verschlungen, für vier Tage Präsentation. Was sind da die 80 Euro, die wir auf die Autoren umlegen, die mit ihren Büchern dabei sein wollen?
Wir sind jetzt sechs Leutchen, beschäftigen Buchbinder, Druckereien, Lektoren und Schreibbüros und stehen auf idealistischem Treibsand: Im April 2008 werden beispielsweise die meisten Papiere um 8% verteuert. Leipzig hat die höchsten Energiepreise deutschlandweit usw. usf. Wir haben im Schnitt 2% am verkauften Buch ... Bisher. Von den 2000 Veröffentlichungen halten uns zwei drei Bücher über Wasser.

julia07
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Re:

von julia07 (02.04.2008, 19:54)
Danke Tino,

das sind ja wirklich sehr interessante Info und für mein nächstes Buch werde ich doch mal wieder Richtung Leipzig-Engelsdorf schielen.

Ich kam in Leipzig ein paarmal an deinem Stand vorbei, aber du warst jedesmal umringt von Interessenten :-))
Dafür waren wir abends einmal in der Eisenbahnerwirtschaft in Engelsdorf thumbbup

LG,
Julia

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Judith
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Re:

von Judith (02.04.2008, 23:14)
Hallo Tino,

schön, dass du dich mal wieder hier blicken lässt. Danke auch für die Infos! Schade, dass nicht alle eure Bücher über Libri und amazon (direkt) lieferbar sind.

Grüßle,
Judith
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Tino
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Re:

von Tino (02.04.2008, 23:25)
Hallo Judith,

die Übernahme unserer Bücher durch Libri können wir kaum beeinflussen. Wir melden dort alle Bücher per ONIX an, genommen werden jedoch nur 15%, wobei der Schnitt leicht steigt. Mitunter bringt es auch was, wenn die Autoren bei Libri/Novitäten betteln. Nur eines muss man auch sagen, Libri ist ein Kommissionsbuchhändler. Was also in einem gewissen Zeitraum nicht verkauft wird, erhalten wir zurück und der Titel fliegt erbarmungslos bei Libri raus. Derzeit bin ich an KNV dran, das wäre das gleiche Prinzip, falls es klappt.

Herzlich
Tino

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Judith
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Re:

von Judith (03.04.2008, 00:24)
Hallo Tino,

dann hoffe ich, dass ich mit meinen Bücher nicht rausfliege, denn zur Zeit ist ziemlich tote Hose. :? Im Moment sind ja noch beide dort vorrätig.

Grüßle,
Judith
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julia07
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Re:

von julia07 (03.04.2008, 06:29)
Hallo Tino,
wenn man manchen Buchhändlern Glauben schenken darf, wäre KNV ja besser, denn irgendwie scheinen doch sehr viel inzwischen KNV zu bevorzugen :wink:
Ich wünsche Dir also viel Glück bei Deinen Verhandlungen.
LG,
Julia

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hawepe
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Re:

von hawepe (03.04.2008, 08:11)
Hallo Tino,

Tino hat geschrieben:
Als wir die Datenaufbereitung (im Schnitt 14 Personalarbeitsstungen) zum Musterbuch und die Versendung des Musterbuches noch kostenlos angeboten haben, gab es einige Möchtegernautoren, die sich das fertig gebundene Musterbuch in die Wohnzimmervitrine stellten, um es der werten Verwandtschaft zu präsentieren. Wir hörten anschließend nie wieder etwas von ihnen. Wenn du heuer etwas kostenlos anbietest, dann wird das schamlos ausgenutzt.
Die dreißig Exemplare zur Mindestabnahme durch den Autor mussten wir einführen, weil die Buchbinder die Preise für Kleinstauflagen rapide angezogen haben.


Ich kann das ja auch gut nachvollziehen. Dass kein Unternehmer oder Selbstaendiger auf Dauer etwas verschenken kann, ist logisch.

Ganz ehrlich gesagt ist es zwar schwer, Reisebücher vorzulesen (aber nicht unmöglich),


Das Vorlesen auf Lesungen ist leider nur die eine Sache, und gerade bei Reisefuehrern sollte man unbedingt auch noch ein wenig frei erzaehlen.

Zu Werkkreiszeiten war es einfach, da waren wir immer mehrere Autoren. Ich habe den Buecherstand betreut, weil mir das Verkaufen liegt, andere haben besser gelesen als verkauft, sassen also auf dem Podium.

wer jedoch 30 Exemplare zum Druckkostenpreis als zu viel empfindet, sollte keines Falls ein Buch veröffentlichen wollen.


Aber wenn man im wesentlichen ohne Lesungen auskommen will oder muss? Okay, es bleibt der Vertrieb ueber die eigene Homepage, aber da habe ich auf Amazon verlinkt. Im Direktvertrieb wuerde ich zwar mehr verdienen als jetzt als Amazon-Partner, aber dann haette ICH das Vertriebsproblem.

Weil ich weiss, dass Autoren vom Direktvertrieb profitieren, habe ich zwei Mal Reisefuehrer selbst direkt bei den Autoren bestellt - und mich beide Male geaergert. Einmal kam das Buch wenige Tage vor meiner Reise, das andere Mal kurz nach meiner Rueckkehr, weil die Autoren gerade selbst unterwegs waren.

Wir haben im Forum ja schon mehr als einmal ueber lange Lieferzeiten diskutiert. Was bei Romanen aergerlich ist, kann bei Reisefuehrern toedlich sein.

Und was die Familienbücher angeht, so empfehle ich - auch aus rechtlichen Gründen - auf die ISBN zu verzichten. Das muss nicht heißen, dass das Werk dann nicht genauso ordentlich behandelt wird, wie ein zu veröffentlichendes Manuskript. Wir haben schon jede Menge solcher "Druckaufträge" ordentlich bewältig, denn auch ein Buch ohne ISBN ist ein Buch.


Vielleicht koennte das auch als Angebot auf der Homepage stehen?

Ansonsten: Ich empfehle immer, sich auch den Engelsdorfer Verlag anzuschauen, und verweise dabei ausdruecklich auf meine guten Erfahrungen.

Beste Gruesse,

Heinz.

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PvO
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Re:

von PvO (03.04.2008, 09:26)
Ich oute mich hier mal als ein bekennender (u.a.) Engelsdorftäter und bin sehr zufrieden.

Nicole
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Re:

von Nicole (04.04.2008, 00:06)
Tino hat geschrieben:
Grundpauschale von 99,95 Euro ..... dreißig Exemplare zur Mindestabnahme durch den Autor mussten wir einführen....Was sind da die 80 Euro .....


Hallo,

also wenn man bei einem Anbieter eine Grundpauschale von Euro 99,95 = Euro 100,- zahlt, 30 Exemplare Mindestabnahme Pflicht ist und man Euro 80,- für die Messeteilnahme entrichten soll, so dass der Verlag vermutlich kaum noch ein finanzielles Risiko trägt, leuchtet mir nicht ein weshalb es laut Homepage nur 5 % Standard-Autorenhonorar gibt. Von so einem niedrigen Honorar hatte ich bislang noch nie gehört. Wie soll man da als Autor(in) - bei einem im Buchmarkt wettbewerbsfähigen Verkaufspreis - noch eine vernünftige Einnahme erzielen.

Ciao

Nicole :cry:
Probieren geht über Studieren

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