Amazon - so kann das nix werden

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Walter
Beiträge: 5
Registriert: 16.04.2008, 08:08
Wohnort: Kirchschlag

Amazon - so kann das nix werden

von Walter (16.04.2008, 08:59)
Hallo Forumsteilnehmer

ich heiße Walter und bin neu hier. Dass heisst aber nicht, dass ich nicht schon lange hier reinblicke.

Nun, was mir auf der Seele brennt, sind - Überraschung - die langen Lieferzeiten bei Amazon und vor allem die fehlende Lagerhaltung. Ich denke, ein Buch, welches nicht auf Lager ist, wird einfach wesentlich seltener gekauft. Ich merke dies an Info-Abenden, an denen sehr wohl akzeptable Mengen meines Werkes verkauft werden, eben weil nicht nur das Interesse, sondern auch die Verfügbarkeit gegeben ist. So läuft es einfach. Gerade die Verfügbarkeit war ja immer das große Argument eines Online-Buchkaufes. Ich bin ja kein Marktinsider, aber es scheint, bevor Amazon seine Strategie gewechselt hat, hatten kleinere Autoren und Verlage durchaus gute Marktchancen. Siehe
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16486/1.html

Nun wird immer gerne das Argument verwendet, dass ein Buch, welches sich gut verkauft, auch auf Lager genommen wird. Das ist aber ein Teufelskreis. Dieser Kreislauf "Wenn es nicht verkauft wird, wird es nicht auf Lager gesetzt. Wenn es nicht auf Lager ist, kann es nicht verkauft werden." kann sich nicht selbst durchbrechen. Auf diese Art haben auch gute Bücher ein hohes Risiko, den Kopf nicht aus dem Wasser zu bekommen.

Ich sehe hier eigentlich dringenden Handlungsbedarf für ein Selbstorganisations-Projekt von BoD-Autoren. An anderer Stelle wurde hier schon mal ein Barsortiment diskutiert. Grundsätzlich gute Idee, nur sehr schwierige Realisierung. Eine wichtige Institution, welche die Vorraussetzungen dafür mitbringt, die BoD-Autoren zu unterstützen, ist BoD selbst. Ich denke, dessen sind sich die Norderstädter sehr wohl bewusst und ich glaube nicht, dass es am Willen mangelt.

Ich möchte also einen Ideen-Pool vorschlagen, der brainstormartig Gedanken zu diesem Thema sammelt, aussiebt und weiterentwickelt, bis sich eine akzeptable Strategie anbietet, die dann BoD vorgeschlagen werden kann. Vorraussetzung für diesen Pool wäre aber, dass er nicht einfach ein Threat wie alle anderen auch ist, sondern wirklich ein Sonderstellung hat, der die Chance hat, zu gedeihen und zu wachsen. Jeder noch so oberflächlich scheinende Gedanke sollte seinen Platz finden, denn oftmals sind es die Nonsens-Gedanken, welche die entscheidende Brücke zu einem sinnvollen Gedanken liefern.

doch - bevor ich aber hier einen Roman schreibe

liebe Grüße von Walter

Benutzeravatar
Judith
Beiträge: 3903
Registriert: 05.08.2007, 10:45
Wohnort: Schwobaländle

Re:

von Judith (16.04.2008, 11:35)
Hallo Walter,

die einfachste Möglichkeit das zu durchbrechen ist vermutlich, wenn man selbst hin und wieder sein Buch bei amazon bestellt. Ich habe nur leider so viele bei mir auf Lager, dass ich nicht noch mehr brauchen kann. :?

Lagerplatz kostet Geld, es ist amazon nicht zu verübeln, dass nicht jedes in Deutschland verfügbare Buch auf Lager liegt. Und zuerst muss es bei Libri auf Lager sein, dann sind zumindest die Lieferzeiten sehr kurz.

Grüßle und ein Willkommen,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (16.04.2008, 13:21)
Die Lösung ist recht leicht zu finden: Amazon möchte natürlich sein "advanced"-Programm genutzt wissen und damit liegen dann die bücher auf Lager, sind sofort verfügbar und kosten den Autoren fluffige 55 Prozent des VK.

Es ist und bleibt eben ein wirtschaftliches Unternehmen. Und jeder entscheidet selbst, ob er daran Anteil haben möchte oder nicht.

Walter
Beiträge: 5
Registriert: 16.04.2008, 08:08
Wohnort: Kirchschlag

Re:

von Walter (16.04.2008, 19:49)
@Judith
vielen Dank für das "willkommen".
Die Eigenbestellung habe ich schon praktiziert, ist aber auch keine Garantie für eine Lagerhaltung und damit leider keine langfristige Lösung.

@ CeKaDo
Advanced habe ich natürlich auch schon gecheckt, ist aber für mich unrentabel.

Was ich möchte, ist das langsame Werden einer Idee, die jetzt augenscheinlich noch nicht so erkennbar ist. Und da denke ich nicht an WorkArounds, sondern an Lösungen.

liebe Grüße Walter

Nicole
Beiträge: 42
Registriert: 14.01.2008, 22:43
Wohnort: Dortmund

Re: Amazon - so kann das nix werden

von Nicole (16.04.2008, 21:42)
Walter hat geschrieben:
... Ich denke, ein Buch, welches nicht auf Lager ist, wird einfach wesentlich seltener gekauft. ...........



Hallo Walter,

dies sehe ich genauso und daher habe ich mich für eine Publikation bei Shaker Media entschieden. Dort werden die Bücher ständig vorrätig gehalten. Weiterhin wird sogar die Bevorratung einer größeren Menge im Zusammenhang mit der Option zu Senkung der Herstellkosten angeboten

(siehe http://www.shaker-media.eu/de/Kalkulati ... ulator.asp
nach Eingabe der Buchkalkulation Button "Herstellkosten reduzieren")

Die Bevorratung wird aber dann auch noch getoppt: Shaker Media liefert Buchbestellungen portofrei aus. Damit ist das ganze Thema für mich vorbildlich durch!

Ciao

Nicole
Probieren geht über Studieren

Benutzeravatar
hawepe
Beiträge: 7138
Registriert: 15.04.2007, 21:26
Wohnort: Berlin

Re: Amazon - so kann das nix werden

von hawepe (17.04.2008, 07:59)
Hallo Nicole,,

Nicole hat geschrieben:
dies sehe ich genauso und daher habe ich mich für eine Publikation bei Shaker Media entschieden. Dort werden die Bücher ständig vorrätig gehalten.


Nur ist Shaker eben kein klassischer Book-on-Demand-Verlag.

Ich habe mich mit ihnen in Leipzig unterhalten. Sie veroeffentlichen keineswegs alles, was ihnen vorgelegt wird. Manuskripte, in denen es von Fehlern wimmelt, und Themen wie "Mein Wellensittich Hansi" haben bei ihnen keine Chance.

Gedruckt wird nach ihren Aussagen nur, was auf dem Markt auch eine Chance habe.

Bei den meisten Book-on-Demand-Dienstleistern sieht es aber anders aus. Sie drucken alles.

Beste Gruesse,

Heinz.

lverlag
Beiträge: 128
Registriert: 06.02.2008, 09:31
Wohnort: München

Re:

von lverlag (17.04.2008, 13:16)
Walter hat geschrieben:
...
Was ich möchte, ist das langsame Werden einer Idee, die jetzt augenscheinlich noch nicht so erkennbar ist. Und da denke ich nicht an WorkArounds, sondern an Lösungen.
...


Hallo Walter,

Wenn ich Dich bisher richtig verstanden habe, dann liegen Dir die klassichen Probleme des BOD im Magen. Im Wesentlichen ist das die fehlende Verfügbarkeit im Buchhandel, die aus meiner Sicht drei Hauptgründe hat:

1. Fehlende Qualitätsprüfung bei den meisten BoD-Titeln (kein Lektorat/Korrektorat und nachrangig die fehlende Prüfung der Marktgängigkeit eines Titels)
2. Fehlende kurzfristige Verfügbarkeit aufgrund des PoD-Verfahrens
3. aufgrund des PoD-Verfahrens und der damit verbunden hohen Produktionskosten pro ausgelieferten Stück sind einerseits die Preise nicht marktgerecht und berücksichtigen dabei, wenn überhaupt, unzureichende Händlermargen

Die Lösung?

Gründe einen Verlag.

Allerdings wirst Du dann die gleichen Maßstäbe und Restriktionen an verlegte Titel anlegen müssen, welche andere Verlage heute auch schon anwenden.

Zwischenlösungen, wie eine gemeinsame Bevorratung und Auslieferung usw. sind nur Teilproblemlösungen. Dies wäre zwar ggf. ein Schritt in die richtige Richtung, aber es bleiben andere Probleme, die man so nicht in den Griff kriegt.

Aus meiner Sicht wäre vielen BoD-Autoren schon geholfen, wenn sich ein Zusammenschluß von Autoren um Dinge wir Qualitätssicherung usw. kümmern würden. In einem zweiten Schritt muß man bedenken, dass der Name 'BoD' mittlerweile eine gewisse Qualitätserwartungshaltung im Buchhandel weckt. Und dies meine ich nun nicht positiv. Der zweite Schritt müßt also eine Abkehr von BoD (als Anbieter) und eine eigene Produktion bedeuten. Ein frischer, unverbrauchter Name sozusagen. Ganz klare Betonung auf inhaltliche Qualität.

Der Rest wie Kalkulation/Druckkosten/Lager/Versand ist simple Betriebswirtschaft, die sich in den Griff kriegen läßt.

beste Grüße
André

Walter
Beiträge: 5
Registriert: 16.04.2008, 08:08
Wohnort: Kirchschlag

Re:

von Walter (17.04.2008, 16:58)
@nicole
Ja, Shaker Media ist sicherlich interessant. Werde in Zukunft ein Auge drauf werfen. Solange bei Amazon jedoch nur über Marketplace gekauft werden kann, ist Shaker Media für mich keine Option.

Bei Shaker Media würde mich interessieren, ob es möglich ist, mein Buch erstens nur elektronisch zu vermarkten, und zweitens ohne mit BoD in Konflikt zu geraten. Hab mich da in den BoD-Vertrag noch nicht reingelesen.

@lverlag
ich möchte aber keinen eigenen Verlag gründen (übrigends alles Gute). Was die Schwierigkeiten bezüglich Qualitätskontrolle bei BoD betrifft, bin ich einer Meinung mit dir.

Die Frage ist:
wie kann das Problem MIT BoD gelöst werden? Ich würde z.B. lieber optional für Classic 50 statt 39 Euro bezahlen, dafür immer stets einige Bücher bevorratet wissen. Diese Option könnte bei Vertragsabschluss aktivierbar sein. So kann sich jeder selbst entscheiden.

liebe Grüße Walter

Nicole
Beiträge: 42
Registriert: 14.01.2008, 22:43
Wohnort: Dortmund

Re:

von Nicole (17.04.2008, 22:25)
[quote="hawepe"]
Nur ist Shaker eben kein klassischer Book-on-Demand-Verlag.

Ich habe mich mit ihnen in Leipzig unterhalten. Sie veroeffentlichen keineswegs alles, was ihnen vorgelegt wird. Manuskripte, in denen es von Fehlern wimmelt, und Themen wie "Mein Wellensittich Hansi" haben bei ihnen keine Chance. /quote]

@hawepe

Und das ist gerade ein wichtiger Pluspunkt. Dann lohnt sich die Mühe ein erstklassiges Manuskript zu produzieren und wenn es angenommen wird, befindet man sich dann in guter Gesellschaft.


[quote="walter"]
Ja, Shaker Media ist sicherlich interessant. Werde in Zukunft ein Auge drauf werfen. Solange bei Amazon jedoch nur über Marketplace gekauft werden kann, ist Shaker Media für mich keine Option.
/quote]

@Walter

Bei Amazon verkauft Shaker nicht nur über den Marketplace. Siehe z.B.

http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3 ... 217&sr=1-3

das hängt doch so wie bei anderen Verlagen auch hier vom Verkaufserfolg ab. Für alle Bücher die noch nicht bei Amazon auf Lager sind, ist aber die schnelle Auslieferung über Shaker Media selbst gewährleistet und zwar ohne Portokosten und mit höherem Autorenhonorar. Denk nochmal darüber nach.

Ciao

Nicole
Probieren geht über Studieren

mtg

Re:

von mtg (18.04.2008, 09:08)
Solange bei Amazon jedoch nur über Marketplace gekauft werden kann...

Hier muss mal was korrigiert werden: "Bei" Amazon verkauft kein Verlag und auch kein BoD-Verlag "nur" über Marketplace. Amazon verkauft auch völlig normal - nur eben bei, sagen wir es mal vosichtig "Nicht-Schnelldrehern" ohne Lagerbevorratung. Was aber nicht heißt, dass man endlos warten muss - mein Buch krebst seit Wochen auf einem der hinteren Verkaufsränge, ist aber trotzdem innerhalb von 3 - 4 Tagen verfügbar. Das halte ich für akzeptabel.
Marketplace richtet sich z.B. direkt an die Autoren, die einen eigenen "Belieferungsvertrag" mit Amazon abschließen und neben den 55% noch das Porto tragen müssen.

Walter
Beiträge: 5
Registriert: 16.04.2008, 08:08
Wohnort: Kirchschlag

Re:

von Walter (18.04.2008, 09:56)
@mtg
aus dem Zusammenhang des Satzes mit dem Marketplace geht doch hervor, dass hier nicht die allgemeinen Titel, sondern lediglich Shaker Media-Titel gemeint sind. Zumindest ergab dies eine grobe Recherche in den ersten 10-15 Artikeln bei Amazon, welche Shaker Media als Verlag angeben. Alle diese sind nur über Marketplace erhältlich, offenbar jedoch mit dem Vorteil, dort auf Lager zu liegen.

Zum Begriff des vorsichtigen Ausdrucks "Nicht-Schnelldrehern" darf ich das oben genannte wiederholen: der Kreislauf "Wenn es nicht verkauft wird, wird es nicht auf Lager gesetzt. Wenn es nicht auf Lager ist, kann es nicht verkauft werden." kann sich nicht selbst durchbrechen.
So haben auch gute Bücher ein hohes Risiko, den Kopf nicht aus dem Wasser zu bekommen.

Das soll nicht heißen, dass ich unbändig davon überzeugt bin, dass mein Buch ein gutes ist, aber ohne Lagerbestand habe ich auch nicht die Gelegenheit, dies herauszubekommen (subjektive Rechnung: wenn Interesse + nicht auf Lager = 80 % verlieren das Interesse).

Wenn Amazon sich entschließen könnte, standardmäßig eine Probezeit Bücher auf Lager zu legen, und dann entscheidet, wie es weitergeht, DANN könnte man sagen, ob sich etwas verkauft oder nicht. So wie es jetzt ist, erzeugt genau die Strategie das Ergebnis mit - zu Amazons und unserer Schaden. Für diesen Zeitraum könnte man Amazon einen kostengünstigeren Deal als dieses Advanced vorschlagen. Dann hätten alle was davon.

liebe Grüße Walter

lverlag
Beiträge: 128
Registriert: 06.02.2008, 09:31
Wohnort: München

Re:

von lverlag (18.04.2008, 10:23)
Hallo Walter,

ich befürchte Du machst Dir zu viele Hoffnungen, dass alleine die sofortige Verfügbarkeit Deines Buches auf Amazon die Nachfrage anregen wird.

Werbung/PR + Verfügbarkeit ist ok, aber die alleinige Verfügbarkeit wird nicht reichen. Deshalb nimmt Amazon solche Titel auch nicht einfach so auf Lager (genau wie jeder andere Händler), in der Hoffnung, dass dies schon zum Verkauf reicht. Mit Deinem letztgenannten Vorschlag (Titel auf Probe) verlagerst Du Risiko und Kosten auf den Händler. Das der dazu nicht beriet ist kann ich gut verstehen.

Es ist ja nicht so, dass Amazon kein Interesse daran hat Bücher zu verkaufen. Das sollte man sich immer klar machen. Und die Idee von Dir ist bei Amazon sicherlich auch bekannt. Alleine die Tatsache, dass es solche 'Titel auf Probe' nicht gibt, sollte einem schon viel sagen.

beste Grüße
André

Benutzeravatar
ChrisK
Beiträge: 260
Registriert: 16.04.2007, 23:07
Wohnort: Berlin

Re:

von ChrisK (18.04.2008, 10:32)
Walter hat geschrieben:
Wenn Amazon sich entschließen könnte, standardmäßig eine Probezeit Bücher auf Lager zu legen, und dann entscheidet, wie es weitergeht...

Dazu wird amazon sich beim besten Willen nicht entschließen können. Jährlich erscheinen hierzulande 90.000 neue Titel, das wären ziemliche Kosten für die von dir angedachte Probezeit.
Gruß
Chris

Benutzeravatar
Judith
Beiträge: 3903
Registriert: 05.08.2007, 10:45
Wohnort: Schwobaländle

Re:

von Judith (18.04.2008, 12:02)
Hallo Walter,

ich hatte mir auch immer viel von der Verfügbarkeit versprochen. Nun waren meine beiden Bücher lange Zeit auf Lager (zumindest bei Libri, bei amazon hatte eines von beiden 3 - 5 Tage Lieferzeit), und trotzdem ging über amazon in den letzten 5 Wochen nur insgesamt ein einziges Buch weg. :? Es gab Zeiten mit Lieferfristen, da lief es besser. Julia hatte schon mal gesagt, dass die Lieferzeit nicht so wesentlich ins Gewicht fallen würde, und inzwischen muss ich ihr zustimmen.

Durch Zufall werden ohnehin nicht allzuviele Leute bei deinem Buch landen, bei mehreren Millionen Titeln, die bei amazon gelistet sind. Und wenn man schon Werbung macht, dann kann man darauf aufmerksam machen, dass das Buch direkt über den Autor (z.B. dessen Website) bezogen werden kann.

Grüßle,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

Benutzeravatar
greatK
Beiträge: 113
Registriert: 29.12.2007, 19:17
Wohnort: Kleve

Re:

von greatK (18.04.2008, 13:39)
Mich stört einfach bei amazon und anderen Internetversandhäusern, dass dort eine Lieferzeit von 1-5 oder mehr Wochen angegeben wird, ich aber bei Probekäufen merke, dass bisher immer innerhalb von 5 Werktagen geliefert wird. Das find ich okay, aber die hohe und nicht zutreffende Lieferzeit würde mich als potentiellen Kunden schon abschrecken.
Lustigerweise hat amazon jetzt aber von meinem Buch eines auf Lager, obwohl es sich eigentlich so gut wie gar nicht verkauft.

Zurück zu „Self-Publishing“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.