Wieviel verdient man so als Schriftsteller?

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chiquitita
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Re:

von chiquitita (19.05.2008, 11:46)
A.P. Es gibt hier eine Rubrik "Autorenportraits". Willst Du Dich nicht einmal ein bisschen vorstellen, dass wir überhaupt etwas mehr von Dir und Deiner Arbeit erfahren. Du musst uns ja nichts von Deinem Projekt verraten.
Mich z.B. würde interessieren: Bist Du eine Frau oder ein Mann, wo wohnst Du, wie sieht Deine schriftstellerische Arbeit im allgemeinen aus?
Wäre nett, etwas mehr von Dir zu erfahren.
LG Uschi

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (19.05.2008, 12:32)
Hi A.P.,
es ist grundsätzlich gut, wenn du von deinem Manuskript überzeugt bist (wenn nicht sogar eine Grundvorraussetzung). Und ja, die 750. Version von HdR nervt. Und Charlotte Roche hat wahrscheinlich auch nur einen Vertrag bekommen, weil sie mal bei Viva (MTV) war, und schon vorher einen gewissen Independentnamen hatte.

Und genau da liegt der Knackpunkt. Das Verlagsgeschäft ist ein GESCHÄFT. Qualität, Innovation, etc. spielt da erstmal eine untergeordnete Rolle. Es wird das unter Vertrag genommen, wovon die Verlage überzeugt sind, dass sie es mit Gewinn verkaufen können. Und die wissen halt, dass eine Bio von D.Bohlen literarisch gesehen zwar Quark ist, sich aber gut verkaufen lässt. (Das ist eine gewisse Verallgemeinerung. Aber im Großen und Ganzen läuft es so.)

Schreiben ist Kunst.
Aber wenn du mit der "Kunst" Geld verdienen willst, wird der Begriff "Kunst" immer unbedeutender.
Mach es doch mal so rum: Schau dich auf dem Markt um, was z.Z. gerne gelesen wird. Schreibe einen Roman (oder was auch immer) zu diesem Thema. Biete das einem Verlag an.

Ein gutes Buch geschrieben zu haben ist toll. Aber leider (!) ist das nicht der Gerant dafür, dass du einen Vertrag bekommst. Das liegt allein schon daran, dass "gut" ein sehr subjektiver Begriff ist.

Viele, viele "Autoren" haben einen Vertrag bekommen, weil sie das bwerühmte Vitamin B hatten. Es kostet einen Verlag eine Menge(!) Geld, einen unbekannten Autor aufzubauen. Da aber ein Verlag genauso wirtschaftlich arbeiten muss, wie jeder andere Betrieb auch, werden sie eher einem Schauspieler, Sänger, Fussballer o.ä. den Vorzug geben, weil mit dem Namen einfach leichter zu werben ist.

Stell dir doch mal selbst die Frage: Nehmen wir mal an, du stehst auf Stephen King. Neben dem King liegt im Regal ein Roman des gleichen Genres, aber von einem völlig unbekannten Autor. Wem würdest du eher den Vorzug geben?

Nee, wir sind nicht verbittert. Und ja, die Antworten hier hören sich nicht gerade mutmachend an. Aber wir möchten dich vor einer Dummheit (Job kündigen) bewahren.
Jeder hier wünscht jedem hier Erfolg, das wünschen wir dir auch. Aber viele hier kennen die "Szene" schon seit Jahren und Jahrzehnten. Glaube uns ... du MUSST davon ausgehen, dass das mit deiner Karriere nichts wird. Das bewahrt dich vor Enttäuschungen. Nichtsdestotrotz sollst und musst du für deinen Erfolg kämpfen. Das tun wir alle.

Noch was: Vergleiche die Schriftsteller doch mal mit Sängern. Es gibt so viele Supersänger, die keiner kennt. Dafür ist die Freakshow DSDS in aller Munde. Sind die DSDSs besser als alle, die keinen Erfolg haben? Wohl kaum. Es geht eben leider (!!!) nicht um Qualität. Es geht nur darum, wie gut sich etwas verkaufen lässt.
Wenn du ein erfolgreicher, mediengehypter, weltweit bekannter TV-Entertainer bist und ankündigst, einen Roman zu schrieben, kannst du fast einen beliebigen Mist verzapfen, es wird trotzdem gekauft. Das wissen die Verlage und werden dir entsprechende Verträge bieten. Wenn du auf einem Gebiet schon Erfolg hast - einen Namen hast - wird es viel leichter sein, auf anderen Gebiten auch erfolgreich (sprich: Geld verdienen) zu sein.
Das gilt nicht nur fürs Schreiben. Das gilt für fast alles.
Verona Feldbusch lässt sich auch gut verkaufen. Hat die was mit Qualität zu tun? (Okay, sie mag auf gewissen Gebieten eine gewisse Qualität haben ... aber lassen wir das.)

Letztendlich ... klar, du kannst eventuell Erfolg haben, sogar den, den du dir erträumst. Aber - auch wenn das jetzt überheblich klingen mag - an den Postings von dir merkt man, dass du nich noch nicht wirkllich mit dem "Drumherum" des Autorendaseins als solches beschäftigt hast.

Wie gesagt, wir wollen dich nicht belehren. Aber es bringt dir mehr, wenn wir dich erstmal auf den harten Boden der Realtiät holen. Wenn du erstmal weißt, wie hart der Boden zu deinen Füßen ist, wird der Aufschlag von oben nicht so brutal sein.

Und was den Verdienst angeht: Eine kleine Rechnung:
Dein Buch kostet im Laden 10€.
Der Händler will 40% Rabatt.
Der Druck kostet den Verlag 3€
MwSt nicht vergessen!
Der Verlag will seine Investitionen zurückhaben, bekommt vom Rest also auch noch was.
Und ganz am Schluss ... von den paar mickrigen Cent bekommst du dein Honorar. (Und musst noch Steuern bezahlen.)

Du wirst dir selber ausrechnen können, wie viele Bücher du verkaufen musst.

Gruß
Hakket

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PvO
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Re:

von PvO (19.05.2008, 16:00)
Jeder Autor ist von seinem Werk überzeugt und meint, es sei DAS Manuskript.
Verbittert ist hier wohl niemand, aber wir haben die Realität erkannt. Das hast du noch vor dir. Wenn du meinst, dass deine Arbeit so gut ist, dann stell doch mal eine Probe ein. Das wäre ein erster logischer Schritt.

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (19.05.2008, 19:16)
Ich kann PVO nur zustimmen.
A.P., du wirst auf deinem Weg mehr erreichen, wenn du weniger über deine Ziele sprichst, sondern mehr über das, mit dem du dein Ziel erreichen willst.
Und dieses Forum wird dir mit Rat und Tat zur Seite stehen .... sag ich jetzt einfach mal blink3

Gruß
Hakket

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Claire
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Re:

von Claire (20.05.2008, 08:08)
Hin und wieder Zeitung lesen, dann wäre Dir der Name Charlotte Roche untergekommen.


Oder Musiksender gucken!
LG Claudia
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skipteuse
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Re:

von skipteuse (21.05.2008, 09:45)
Liebe Mitstreiter!
Mal eine kleine Erfolgsmeldung und Motivation zum Thema "Kopf hoch" und "Es ist noch nicht aller Tage Abend"... ;-))):

Mal abgesehen davon, dass ich aufgrund geringer aber nun einmal vorhandener Werbungskosten noch leicht im Minus bin (rein ökonomisch) im Bezug auf mneine inzwischen drei Buchveröffentlichungen (das erste 2004), habe ich mich sehr gefreut, dass dieser Monat bis jetzt schon meinen "Minirekord-Monat" April übertroffen hat: Ich habe von beiden Hundebüchern zusammen nun knapp 40 Stk. verkauft! Davon kann ich nicht natürlich nicht leben, nicht mal die "Stromrechnung" bezahlen, aber es macht Spaß und motiviert ungemein, dass meine zahlreiche inwzwischen langjährigen Miniwerbeversuche etc. scheinbar zumindest in diesem Augenblick, ein wenig Erfolg bringen. Ich freu mich und arbeite am nächsten Buch ...

In diesem Sinne:
Ich wünsche euch allen, die Freude nicht zu verlieren und natürlich auch: Erfolg! Keep rockin'!

(Soweit mein "Wort zum Mittwoch 8-)) Barbara thumbbup

houdini
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Re:

von houdini (21.05.2008, 09:54)
Glückwunsch, das hört sich doch nicht so schlecht an!

Bei mir lief das erste Quartal 2008 gut und man könnte immerhin von einem Verdienst im Bereich eines 400,- Jobs reden.
Das Ding ist ja nur das man nie weiss wie das nächste Quartal dann läuft

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (21.05.2008, 10:12)
Na super, Doppel-Glückwunsch!!!

Daumen gedrückt für das nächste Quartal !!!!

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Smartie
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Re:

von Smartie (23.05.2008, 12:59)
A.P hat geschrieben:
Hi!
Es geht um mein Buch, und das wird ein KNALLER!


Hallo AP,

behalte diese Einstellung! Sie ist eine Grundvoraussetzung für Deinen Erfolg, auch wenn keine Garantie. Auch daß Du vom Inhalt nichts verrätst, halte ich für gut. Du bist davon überzeugt, daß Dein Buch supererfolgreich wird. Gut! Leider geht es da draußen nicht nur darum, wie gut etwas ist (darum geht es sogar sehr selten) sondern, wie gut es vermarktet wird (Und Vermarktung ist mehr als nur Werbung). Wie hoch ist das Kapital, welches Du in die Vermarktung Deines Buches stecken willst?
Natürlich investieren da auch die Verlage - sofern Du einen guten Verlag findest - bei unbekannten Autoren einiges, aber nicht allzuviel.
Natürlich kannst Du so einen Erfolg haben, wie die Autorin von Harry Potter, klar, warum eigentlich nicht? Aber es reicht nicht, nur sehr sehr gut zu sein. Leider nicht.
Auch wenn es sehr pessimistisch klingt was hier angebracht wird, es sind lediglich sehr kritische Hinweise. Verfolge Deine Ziele, aber behalte die Steine auf dem Weg sehr gut im Auge, nur so kannst Du sie aus dem Weg räumen. Schreibe zig Verlage an, biete ihnen Dein Manuskript.
Wenn Dein Manuskript so gut ist wie Du sagst, dann werden sich die meisten erfahrenen Verleger die Finger danach abschlecken und Du wirst mit Angeboten überhäuft! In dem Fall mein Tipp: Suche Dir das Beste aus.

Herzliche Grüße


Smartie
Optimismus ist eine Form des Mutes, die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt.
(Robert Baden-Powell)

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Claire
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Re:

von Claire (23.05.2008, 17:26)
@ Barbara

Mal abgesehen davon, dass ich aufgrund geringer aber nun einmal vorhandener Werbungskosten noch leicht im Minus bin (rein ökonomisch) im Bezug auf mneine inzwischen drei Buchveröffentlichungen (das erste 2004), habe ich mich sehr gefreut, dass dieser Monat bis jetzt schon meinen "Minirekord-Monat" April übertroffen hat


Das hört sich doch wirklich mal gut an! thumbbup Weiter so! :D

@ houdini

Bei mir lief das erste Quartal 2008 gut und man könnte immerhin von einem Verdienst im Bereich eines 400,- Jobs reden.


Wie macht ihr das alle???????? :? :( Trotzdem Glückwunsch!!! thumbbup
LG Claudia

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Zoba
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Re:

von Zoba (23.05.2008, 18:01)
Hi,

warum sollte AP nicht von deinem Manuskript überzeugt sein dürfen?

Ich habe ein einziges Mal den Fehler gemacht, jemandem zu raten, er solle seine Erwartungen nicht so hoch schrauben. Er hat mich eines Besseren belehrt und ist zwischenzeitlich in einer Position, die weit über der ursprünglich avisierten liegt.

Versuchen soll und darf jeder.

Was die Einkünfte betrifft, so kommt es ganz darauf an, was man schreibt, wie man es vermarktet und welche Nische es anspricht. In Monaten, in denen ich mich dahinter klemme, erreiche ich Bereiche wie von houdini angesprochen, das entspricht dann etwa einem 1/5 bis 1/4 meines gesamten Arbeitsaufwands, also inkl. "Erstjob". Es könnte noch mehr sein, wenn ich diesen zurückstecken würde, aber der Erstjob zahlt definitiv besser. Ist man vollständig freiberuflich wie ich und das komplett im (kunst)schaffenden Bereich, dann ist eh kein Geld wirklich leicht und schnell verdient.

Ein guter Rat ist sicher, sich nicht nur auf den deutschen Markt zu beschränken, soweit man die Möglichkeit hat, dem auszuweichen. Im Ausland wird definitiv besser bezahlt, ob Auftragsarbeiten oder Verkäufe von fertigen Manuskripten.
Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (23.05.2008, 18:03)
danke claudia...!

hm, ich bagger einfach seit schon seit jahren und werbe und werbe und werbe ... ;-) so lange bis der kelien / große Erfolg kommt - oder mir die luft ausgeht 8-)) (hoffe auf ersteres...!

LG., Barbara

mtg

Re:

von mtg (23.05.2008, 18:31)
skipteuse hat geschrieben:
so lange bis der kelien / große Erfolg kommt - oder mir die luft ausgeht

Babs, ich wünsche Dir vom Ersten das Zweite (den großen Erfolg)

kagul
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Re:

von kagul (23.05.2008, 19:50)
Übrigens ist es im Musikbereich (weil der schon mal zur Sprache kam) noch viel schlimmer, als Ihr denkt. Ich komme eigentlich von dort (hab ein paar Jahre für einen Live-Club als Booker gearbeitet). Selbst Künstler, die es mal in die deutsche Top100 geschafft haben, tun es sich bei den heutigen CD-Verkaufszahlen sehr schwer, von ihrer Mucke echt zu leben. Wenn sie nicht schon lange wieder hauptberuflich was anderes machen.

Von den "DSDS"-o.ä. Endrundenfinalisten der letzten Jahre (weil das zur Sprache kam) können wahrscheinlich keine 5 % heute von ihrer Singerei existieren. Sie haben auch zusätzlich das Problem sehr ungünstiger Knebelverträge, die ihnen den größten Teil des wenigen verdienten Geldes noch rauben (das wird an notleidende TV-Sender abgeführt). Selbst wenn Du nen guten Produzenten findest (was die meisten nicht tun), ist Deine Chance auf Plus durch selbst geschriebene Musik minimal. Leben tun die meisten dann später von Musikunterricht für uninteressierte Schüler oder Party-Cover-Rock ("die größten Hits aller Zeiten"). Also der Teil der Leute, die die Musik nicht wieder an den Nagel hängen.

Selbst viele der Akteure im Mainstream-TV, die in diversen Magazinen über die Mattscheibe turnen, sind bezahlungslose Praktikanten, die sich irgendwann großteils in einen Provinzzeitungsjob praktizieren (und dafür dann eine gute Anzahl Semester durch die Gegend studiert haben). Sogar ein Teil der Beiträge stammt von solchen. Buchautoren sollten also nicht so tun, als wären sie die einzigen, die fast nichts von ihrer Schreibe haben. Wer in den Medienbereich geht, kriegt vielleicht was für´s eigene (oft überzogene) Ego, aber meistens nichts lohnendes für den Geldbeutel.

Aber jetzt muss ich Schluss machen, weil mein Privatjet nach Dubai demnächst startet. Hab dort eine Lesung im kleinen Kreis.
NachRussland-Reihe - etwas andere Russlandbücher
www.russland-buecher.ru

Meine Autorenseite für Belletristik (Fantasy-Märchen):
www.geschichten.ru

houdini
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Registriert: 12.02.2008, 12:04

Re:

von houdini (23.05.2008, 20:09)
Ahc, ich glaube nicht das es im Medien Bereich nur so aussieht. Eigentlich wird in mit den Medien sowas von Kohle gemacht, natürlich kann das nicht jeder!
Folge dem Mainstream dann kommst du zum Geld oder so ähnlich.
Menschen wie Dieter Bohlen, Steven Spielberg oder Wolfgang Hohlbein wissen und sagen dass ja auch immer wieder, also in etwa:
"wir machen keine grosse Kunst, wir geben den Menschen das was sie wollen"

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