Selbsterstellte Cover und die damit verbundenen Probleme...

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danysahne

Selbsterstellte Cover und die damit verbundenen Probleme...

von danysahne (26.06.2007, 17:18)
Also, ich wollte mein Cover ja eigentlich komplett selbst erstellen. Aber da folgt ein Problem dem nächsten... Schrecklich, ich verzweifle noch....

Daher meine Frage/n...

Wer hat schonb einmal ein Cover selbst erstellt?
Welche Programme wurden benutzt?
Welche Einstellungen?
Welche Dateiformate sind benutzt worden?
Und so weiter und so fort...


Also, legt los und gebt Eure Erfahrungen an die anderen weiter, die weniger Ahnung davon haben. :)
Zuletzt geändert von danysahne am 26.06.2007, 22:23, insgesamt 1-mal geändert.

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hawepe
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Re: Selbsterstellte Cover und die damit verbundenen Probleme

von hawepe (26.06.2007, 17:57)
Hallo Dany,

danysahne hat geschrieben:
Wer hat schonb einmal ein Cover selbst erstellt?


Nicht fuer BoD, aber fuer Broschueren usw.

Welche Programme wurden benutzt?


Da BoD kein CMYK mehr wuenscht, sondern RGB, geht praktisch jedes Bildbearbeitungsprogramm: Photoshop, CorelDraw, Gimp.

Welche Einstellungen?


Die Groesse ergibt sich aus dem Buchformat (x2), der Buchrueckenbreite und dem Beschnitt. Die letzten beiden verraet dir BoD. Mit diesen Massen eine neues Bild erstellen.

Der Punkt, an dem bei mir immer Trial and Error beginnt, ist die Aufloesung. BoD verlangt, glaube ich, 300 dpi.

Welche Dateiformate sind benutzt worden?


Die programm-eigenen Formate sind fuer die Erstellung am besten., also z.B. psd (Photoshop) oder XCF (Gimp). Dabei darauf achten, dass du alle Elemente per neuer Ebene einfuegst, damit du spaeter ggfs. einzelne Ebene loeschen oder veraendern kannst, wenn dir irgendetwas doch nicht so gefaellt.

Zum Schluss dann eine Kopie als Tiff-Datei speichern und in PDF umwandeln.

Oder das Cover mit LaTeX gestalten. Aber dich da einzuarbeiten wirst du vermutlich keine Lust haben, obwohl du zukuenftig viel Zeit sparen koenntest.

Beste Gruesse,

Heinz.

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hawepe
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Re:

von hawepe (26.06.2007, 19:35)
Hallo,

es scheint Probleme mit den PN zu geben. Vier PN wurden mir heute per Email gemeldet, zwei waren aber nur in der Nachrichtenbox zu finden.

Da es vermutlich zu diesem Thema geht, bitte hier im Forum oder per Mail schreiben.

Danke,

Heinz.

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ChrisK
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Re: Selbsterstellte Cover und die damit verbundenen Probleme

von ChrisK (26.06.2007, 19:58)
danysahne hat geschrieben:
Wer hat schonb einmal ein Cover selbst erstellt?

Ich. Ein paar.
Welche Programme wurden benutzt?

Pagemaker, Photoshop
Welche Einstellungen?
Welche Dateiformate sind benutzt worden?
Und so weiter und so fort...

Wenn du diese Fragen stellen mußt, solltest du jemand anders das Cover machen lassen oder diese BoD-Easycover-Software (die ich nicht kenne) benutzen. Software ist Werkzeug. Software ersetzt kein Knowhow, auch wenn die Werbung das anders darstellt. Such dir jemanden, der sowas schon mal gemacht hat und das Cover nach deinen Wünschen gestaltet. Auch wenn er vielleicht ein bißchen Geld will... es lohnt sich. Zweites Mastering, zweite Kleinauflage, weil'S doch nicht so geworden ist, wie man wollte, ist teurer.
Gruß
Chris

g.c.roth

Re:

von g.c.roth (26.06.2007, 20:06)
Hallo Dany,
auch wenn viele die Nase rümpfen über Corel, ich mache fast alles damit. Da habe ich alles was ich brauche in Einem: Grafiken erstellen, Spezialeffekte, Fotos bearbeiten, Texte eingeben, Layout erstellen und beliebig verändern - geht alles in einem Arbeitsgang. Am Ende alles zusammen mit einem Klick in PDF umwandeln - fertig. Habe damit noch nie Probleme gehabt und arbeite schon ich weiß gar nicht - weit über 10 Jahre mit Corel.
Auch wenn Du Deine Texte jetzt schon in Word erstellt hast, kannst Du sie ohne Probleme in Corel importieren und das Layoutprogramm ist wesentlich flexibler. Layout mit Word ist Sklavenarbeit...
Wenn Du es probieren willst und fragen hast, dann steh ich Dir gern zur Seite.

LG Grete

danysahne

Re: Selbsterstellte Cover und die damit verbundenen Probleme

von danysahne (26.06.2007, 21:25)
ChrisK hat geschrieben:
Wenn du diese Fragen stellen mußt, solltest du jemand anders das Cover machen lassen oder diese BoD-Easycover-Software (die ich nicht kenne) benutzen. Software ist Werkzeug. Software ersetzt kein Knowhow, auch wenn die Werbung das anders darstellt. Such dir jemanden, der sowas schon mal gemacht hat und das Cover nach deinen Wünschen gestaltet. Auch wenn er vielleicht ein bißchen Geld will... es lohnt sich. Zweites Mastering, zweite Kleinauflage, weil'S doch nicht so geworden ist, wie man wollte, ist teurer.
Gruß
Chris


Der erste Gedanke zu deinem Kommentar: Klugscheißer! :wink:
Es ist ja nicht so, dass ich noch nie mit Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen gearbeitet habe. Im Gegenteil, ich kenn meine Programme so gut wie auswendig, da ich sehr viel damit mache Das Problem ist einfach, dass BoD nicht alles akzeptiert - auch wenn es super Qualität ist. Jede Software hat seine Macken mit anderen Programmen. Dürfte niemandem neu sein.

Kleines Beispiel: Gefordert werden mind 199 dpi, habe meines mit 300 dpi gemacht, aber angeblich waren es nur 150 dpi. Nach mehrmaligen Prüfen, auch durch einen befreundeten Fachmann, der es sich angesehen hatte: BoD hatte Unrecht. Naja, jetzt kenn ich BoD etwas besser und hasse es ;)

Und was diese Cover-Software von BoD betrifft: Sie ist in meinen Augen Mist, denn sie schränkt doch arg die kreative Entfaltung ein.

Und im Übrigen: Es wurde empfohlen, diesen Thread zu eröffnen, da es sicher so manche Leute hier gibt, die zu diesem Thema Fragen haben. :twisted:

@roth: Deine Hilfsbereitschaft find ich super und ich denke, es werden sicher mal andere Autoren auf dich zu kommen!

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hawepe
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Re: Selbsterstellte Cover und die damit verbundenen Probleme

von hawepe (26.06.2007, 21:38)
Hallo Dany,

danysahne hat geschrieben:
Es ist ja nicht so, dass ich noch nie mit Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen gearbeitet habe. Im Gegenteil, ich kenn meine Programme so gut wie auswendig, da ich sehr viel damit mache Das Problem ist einfach, dass


... dass man in in Foren, newsgroups, Mailinglisten usw. eigentlich sehr wenig voneinander weiss. Reichen ein paar Stichwort, sollte man genauer erklaeren,...?

Ich hatte dir ja vorhin ein paar Menuebeschriftungen in englisch und deutsch geschrieben. Wiederholt hatte ich schon Komentare bekommen vonwegen, "Meinst du, alle koennen ...". Uebersetze ich es, kommt dann aber eventuell, "Meinst du, ich kann nicht ..."

Und hier im Forum kommt noch hinzu, dass Antworten sich ja nicht nur an den Fragesteller richten, sondern an alle, die dieses Problem haben. So verstehe jedenfalls ich meine Antworten.

Beste Gruesse,

Heinz.

julia07
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Meine Cover-Erfahrungen

von julia07 (26.06.2007, 22:12)
Hallo Dany,
hier sind meine Erfahrungen, bzw. Tipps:

Meine Cover mache ich inzwischen alle selbst. Ich arbeite mit Corel Draw (siehe auch Beitrag von Grete) oder Photoshop, weil ich die schon seit 10 Jahren für die Bildbearbeitung benutze. Vorteilhafter wäre allerdings ein "echtes" Desktop Publishing Programm (DTP), aber das ist mir momentan zu teuer. Völlig ungeeignet ist aber ganz sicher z. B. MS Word. Das sollte man wirklich nicht erst anfangen!

Ob Du selbst Hand anlegen willst/kannst, hängt sehr davon ab, was Du an Software, Zeit, Know-how und Geduld investieren kannst. Wenn Du so etwas noch nie gemacht hast, dauert es sicher viele Stunden und Tage, bis Du am Ziel angekommen bist, aber ausreden musst Du Dir dieses Vorhaben deswegen nicht lassen. Es ist, wie fast immer im Leben - Learning by doing!

Wenn Du mit BoD arbeitest, dann gibt es auf deren Homepage viele nützliche Info, wie z. B. ein Schema mit Beschnittkanten, Angaben zur Bildbearbeitung und einen Online-Rechner für die exakten Maße der Flächen, bzw. Kantenlängen.
Da bin ich auch gleich beim nächsten Punkt: Du musst diese Maße sehr genau einhalten! Das heißt, das endgültige Cover kannst Du erst fertig machen, wenn die Seitenzahl, und damit die Buchrückenbreite, fest steht.

Die Auflösung des Covers muss mindestens 300 dpi aufweisen. Wenn Du eigene Bilder/Fotos verwendest, solltest Du schon früh daran denken. Einzelheiten kann ich Dir gerne noch dazu geben, das sprengt hier nämlich den Rahmen :-)

Einige andere Einzelheiten (z. B. Dateiformate) hat Heinz bereits erwähnt. Bei den Dateiformaten geht bei BoD leider auch nicht immer alles glatt, denn es treten Fehler auf, die keiner erklären kann und nach mehreren Wiederholen des gleichen Vorgangs geht es plötzlich (z. B. Umwandlung mit EasyPrint, anstatt "echtes" pdf-File). Auch hier gilt: Learning by Doing ... Ich erzeuge inzwischen ausschliesslich Adobe-Pdfs, die funktionieren immer (für Buchblock und Cover).

Zu der BoD-Software EasyCover kann ich Folgendes sagen: Sie ist m. M. nach nur eine (Not)Lösung oder als erster Einstieg zu betrachten. Die Vorteile sind der Preis (Null Euro) und die Zeitersparnis (mit ein paar Klicks ist man am Ziel). Der Nachteil ist, dass alles sehr "starr" ist und die Individualität natürlich auf der Strecke bleibt. Wer es eilig hat mit der Veröffentlichung kann sicher damit leben.

Ich hoffe, dass ich Dir auch ein wenig helfen konnte.
Ansonsten ist das Internet voll von brauchbaren Tipps. Ich habe alles von dort.

Gruß,
Julia

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julia07
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Meine Cover-Erfahrungen

von julia07 (26.06.2007, 22:15)
Hallo Dany,
hier sind meine Erfahrungen, bzw. Tipps:

Meine Cover mache ich inzwischen alle selbst. Ich arbeite mit Corel Draw (siehe auch Beitrag von Grete) oder Photoshop, weil ich die schon seit 10 Jahren für die Bildbearbeitung benutze. Vorteilhafter wäre allerdings ein "echtes" Desktop Publishing Programm (DTP), aber das ist mir momentan zu teuer. Völlig ungeeignet ist aber ganz sicher z. B. MS Word. Das sollte man wirklich nicht erst anfangen!

Ob Du selbst Hand anlegen willst/kannst, hängt sehr davon ab, was Du an Software, Zeit, Know-how und Geduld investieren kannst. Wenn Du so etwas noch nie gemacht hast, dauert es sicher viele Stunden und Tage, bis Du am Ziel angekommen bist, aber ausreden musst Du Dir dieses Vorhaben deswegen nicht lassen. Es ist, wie fast immer im Leben - Learning by doing!

Wenn Du mit BoD arbeitest, dann gibt es auf deren Homepage viele nützliche Info, wie z. B. ein Schema mit Beschnittkanten, Angaben zur Bildbearbeitung und einen Online-Rechner für die exakten Maße der Flächen, bzw. Kantenlängen.
Da bin ich auch gleich beim nächsten Punkt: Du musst diese Maße sehr genau einhalten! Das heißt, das endgültige Cover kannst Du erst fertig machen, wenn die Seitenzahl, und damit die Buchrückenbreite, fest steht.

Die Auflösung des Covers muss mindestens 300 dpi aufweisen. Wenn Du eigene Bilder/Fotos verwendest, solltest Du schon früh daran denken. Einzelheiten kann ich Dir gerne noch dazu geben, das sprengt hier nämlich den Rahmen :-)

Einige andere Einzelheiten (z. B. Dateiformate) hat Heinz bereits erwähnt. Bei den Dateiformaten geht bei BoD leider auch nicht immer alles glatt, denn es treten Fehler auf, die keiner erklären kann und nach mehreren Wiederholen des gleichen Vorgangs geht es plötzlich (z. B. Umwandlung mit EasyPrint, anstatt "echtes" pdf-File). Auch hier gilt: Learning by Doing ... Ich erzeuge inzwischen ausschliesslich Adobe-Pdfs, die funktionieren immer (für Buchblock und Cover).

Zu der BoD-Software EasyCover kann ich Folgendes sagen: Sie ist m. M. nach nur eine (Not)Lösung oder als erster Einstieg zu betrachten. Die Vorteile sind der Preis (Null Euro) und die Zeitersparnis (mit ein paar Klicks ist man am Ziel). Der Nachteil ist, dass alles sehr "starr" ist und die Individualität natürlich auf der Strecke bleibt. Wer es eilig hat mit der Veröffentlichung kann sicher damit leben.

Ich hoffe, dass ich Dir auch ein wenig helfen konnte.
Ansonsten ist das Internet voll von brauchbaren Tipps. Ich habe alles von dort.

Gruß,
Julia

danysahne

Re:

von danysahne (26.06.2007, 22:21)
Hallo Julia! Doppelt hält besser ;) (ich meine deinen Beitrag :) )

Äh, Leute: Ich glaub ihr versteht mich falsch: Ich hab das nun alles hinbekommen. BoD hat mich zwar fast verzweifeln lassen, aber nun ist es vollbracht. Hab mein Buch heute fertig gemacht und abgeschickt.

Dieser Thread ist für alle gedacht, nicht nur für mich. Also bitte: Bezieht es nicht auf mich allein. Meine erster Beitrag musste zwar so für euch klingen, aber es geht hier darum, dass wir alle unsere Erfahrungen und unser Knowhow einbringen für alle, die ihre Cover selbst gestalten wollen. Auch damit jemand, der das nächste Mal Probleme hat mit diesem Thema, einfach "nachschlagen" kann.

Danke! :D

julia07
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Kommt davon, wenn man zu lange trödelt :-)

von julia07 (26.06.2007, 22:42)
Hallo Dany,
habe gar nicht bemerkt, dass ich mich so schnell 'verdoppelt' hatte. Das System hatte mich nämlich wegen Trödelei rausgeschmissen und ich habe dann noch einmal auf Senden geklickt. Auch so erlangt man Aufmerksamkeit :-)
Es freut mich, dass Du mit Deinem Projekt fertig bist. Viel Erfolg beim Vertrieb!
LG, Julia

danysahne

Re:

von danysahne (26.06.2007, 22:54)
Hallo Julia!

Jaja, so ist das halt mit der Trödelei ;)
Danke für deine guten Wünsche!

dbs

Re: Selbsterstellte Cover und die damit verbundenen Probleme

von dbs (27.06.2007, 01:18)
Hi!

danysahne hat geschrieben:
Kleines Beispiel: Gefordert werden mind 199 dpi, habe meines mit 300 dpi gemacht, aber angeblich waren es nur 150 dpi. Nach mehrmaligen Prüfen, auch durch einen befreundeten Fachmann, der es sich angesehen hatte: BoD hatte Unrecht. Naja, jetzt kenn ich BoD etwas besser und hasse es ;)


Dieser "BoD-Fehler" tritt auf, wenn man eine Grafik mit 300 dpi einbindet und dann beim Layout des Umschlages die Größe der Grafik verändert. Bei meinem ersten Versuch, einen Buchumschlag in BoDFun hochzuladen, wurde ausgerechnet der von BoD selbst erzeugte Barcode als fehlerhaft moniert.

Es stellte sich später heraus, dass ich leichtsinnigerweise den Barcode auf dem Rücktitel des Buches einfach mal eben per Mouse-Drag vergrößert hatte, weil der Rücktiteltext kürzer ausfiel als erwartet und ich große Leerflächen vermeiden wollte - und damit seitens BoD-Upload-Prüfung die 300 dpi Grenze unterschritten hatte.

Grüße
Siegfried

Lally
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Registriert: 05.07.2007, 12:08

Re:

von Lally (14.07.2007, 21:14)
Darf man ein Cover auch mithilfe von Paint (eingescannte Bleistift-/Feder-Tusche-Zeichnungen werden dank Paint zusammengesetzt, Überschrift entsteht mithilfe von Word) erstellen? Oder ist es zu primitiv?

julia07
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Cover mit MS Paint

von julia07 (14.07.2007, 22:00)
Hallo Lally,
"Dürfen" darfst Du, aber diese Idee solltest Du verwerfen, sofern das überhaupt technisch machbar ist :-(
Welches Programm auch immer Du verwendest, es muss (mindestens) folgendes können:
- Die Bildgröße muss auf den Zehntel Millimeter wählbar sein
- es muss eine Auflösung von mindestens 300 dpi zu erzielen sein
- man muss aus dem fertigen Bild ein vom Verlag, bzw. der Druckerei akzeptiertes Dateiformat produzieren können (z. B. pdf)
- es sollte möglich sein, den Barcode einzufügen und in der Größe anzupassen
- etc.
Hier im Forum gab es doch jemanden, der sich angeboten hat, Dir mit dem Cover zu helfen, oder irre ich mich da?
Ansonsten, einfach hier fragen.
LG, Julia

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