Pressemitteilung auf openbroadcast.de

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (28.06.2008, 18:48)
Da gäbe es noch www.firmenpresse.de, www.kultur-speicher.de, www.fair-news.de, www.presseportal.de, www.openpr.de, usw.

Einen guten Pressetext zu schreiben ist aber auch nicht ganz einfach. Wer das vermehrt machen möchte, der sollte sich Fachliteratur zu Gemüte führen (hab ich auch nicht gemacht cheezygrin )

Gruß
Hakket

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hawepe
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Re:

von hawepe (28.06.2008, 22:45)
Hallo,

es mag vielleicht etwas provokativ klingen, aber was bringen die Meldungen auf allen diesen PR-Seiten praktisch?

Ich kenne naemlich keine Redaktion, die sich aus diesen Quellen bedient. Aber was will das schon heissen?

Beste Gruesse,

Heinz.

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Judith
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Re:

von Judith (28.06.2008, 23:38)
Gratuliere, Charlotte!

Falls jemand sucht (wie ich gerade), es ist >>hier<<. Seht euch auch unbedingt mal Platz 7 an! Gratulation auch an Claudia!

Grüßle,
Judith
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SandraR
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Re:

von SandraR (29.06.2008, 07:06)
Heinz es bringt Resultate bei google unter Stichwortsuchern und man glaubt es kaum auch viele Blogger laden sich Feeds so runter, dass es zu ihren Blockthemen passt.
Also einige Leser finden sich schon. Journalisten allerdings sehr selten.
Sandra
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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andihaller
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Re:

von andihaller (29.06.2008, 09:59)
es bringt Resultate bei google unter Stichwortsuchern


und nicht nur bei google, sondern auch bei allen anderen großen suchmaschienen! besonders bei yahoo, msn, etc. ist mein titel in den suchergebnissen (hint horoz buch) sehr gut gelistet.
mein ziel war es, nicht nur einmal in der ersten seite gelistet zu sein, sondern möglichst oft. das gleiche gilt auch für die hp. denn irgendwie müssen bei einem solch kontrovers diskutiertem thema die leute ja auf buch und hp aufmerksam gemacht werden. klappern gehört zum handwerk und das www ist (gerade bei bod) ein nicht zu unterschätzendes marktingwerkzeug.

durch artikel in freien presseportalen lassen sich nicht nur bücher sondern auch die hp wunderbar bewerben, besonders wenn die hp relativ neu im netz ist.

gruß
andi
Meine persönliche Linkempfehlung: http://www.hint-horoz.de

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Heiner
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Re:

von Heiner (29.06.2008, 10:18)
Hallo,

man sollte allerdings vorher auch einmal schauen, welche Begriffe tatsächlich gesucht werden, z.B. hier oder hier...

Grüße

Heiner

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SandraR
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Re:

von SandraR (29.06.2008, 10:32)
Am Besten, der Buchtitel entspricht auch der Wortsuche thumbbup
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Claire
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Re:

von Claire (29.06.2008, 10:35)
@Judith

Danke! Hatte ich noch gar nicht gesehen. :D

Zum Thema Presseportale:

Ob sie bei Redakteuren oder Journalisten etwas bringen, weiß ich nicht, aber man hinterläßt eben die besagten Spuren im Netz. Gerade letzte Woche war noch ein Artikel in der Zeitung, dass die Online-Buchverkäufe immer mehr zunehmen, während die klassischen Buchhändler immer mehr Marktanteile verlieren. Da kann es sicherlich nicht schaden, eine hohe Präsenz im Netz zu haben.
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

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hawepe
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Re:

von hawepe (29.06.2008, 13:06)
Hallo,

okay, Spuren hinterlassen ist natuerlich ein Argument. Ich setze da zwar mehr auf die eigene Homepage, auf Beitraege in Foren, Newsgroups und Mailinglisten, auf Verlinkungen von anderen Webseiten, aber das ist natuerlich eine persoenliche Geschmackssache.

Mein Eindruck war nur, dass einige die Illusion haben, ueber besonders gut formulierte PR-Beitraege den Weg in die klassischen Medien finden zu koennen.

Beste Gruesse,

Heinz.

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (29.06.2008, 13:20)
Ich gehe auch nicht wirklich davon aus, dass durch die Pressemeldungen bei den offenen Portalen tatsächlich mehr Bücher verkauft werden.
Aber man sollte schon alles versuchen. Da diese Meldungen kostenlos sind, tun sie auch nicht weh. cheezygrin
Und sollte tatsächlich mal jemand Erfolg damit haben, beißen sich all diejenigen in den A..., die es nicht auch gemacht haben.
Auf der anderen Seite: Wer von uns informiert sich über neue Bücher schon durch die Presseportale?

Allerdings habe ich schon die eine oder andere Anfage eines Journalisten bekommen. Es wurden Rezis angefordert, die ich auch verschickt habe. Leider ist dann daraus (bisher) kaum etwas geworden. Kann es sein, dass so mancher "Journalist" einfach nur gümstig an Bücher rankommen will? blink3
Auch nicht so wirklich befiredigend ist es, wenn man zu den Rezis Waschzettel legt, die dann einfach nur Wort für Wort übernommen werden. Nun gut, so bekommt man zwar keine negative Presse, aber unter Rezension verstehe ich dann doch was anderes.

Hakket

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hawepe
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Re:

von hawepe (29.06.2008, 17:48)
Hallo Hakket,

Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Allerdings habe ich schon die eine oder andere Anfage eines Journalisten bekommen. Es wurden Rezis angefordert, die ich auch verschickt habe. Leider ist dann daraus (bisher) kaum etwas geworden. Kann es sein, dass so mancher "Journalist" einfach nur gümstig an Bücher rankommen will?


Es kann nicht nur so sein, es ist auch so. Journalisten sind keine besseren (aber acuh keine schlechteren) Menschen als andere. Und es ist nun einmal verlockend, etwas kostenlos bekommen zu koennen, wofuer andere bezahlen muessen.

Beste Gruesse,

Heinz.

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (29.06.2008, 18:45)
@ Heinz: So was habe ich mir schon fast gedacht. Nun ja, immerhin wurde Interesse am Buch, bzw. am der Geschichte gezeigt.
Zwar kann man sich dafür nichts kaufen, aber immerhin scheint es jemanden interessiert zu haben. Das ist ja ... auch ... schonmal ... was :?

Gruß
Hakket

Leilah

Re:

von Leilah (29.06.2008, 20:08)
Ähm, ich sage es in diesem Fall nur ungern so, wie es ist, aber als Ex-Redakteurin weiß ich: Viele Feuilletonredaktionen fühlen sich von all den Rezensionsexemplaren mehr oder weniger zugemüllt.
Wenn nur ein Bruchteil der eingesendeten Exemplare gelesen und rezensiert werden sollten, hätten die Kollegen nichts Anderes mehr zu tun.
(Die Kosmetikindustrie überhäuft manche Redaktionen auch mit Produkten und Pröbchen, aber darüber freuen sich die Redakteurinnen natürlich :roll:, das macht keine Arbeit und die Reste eignen sich prima als Preise bei Gewinnspielen.)
So ein Buch allerdings, das er sich privat vermutlich nie gekauft hätte, ist keine große finanzielle oder sonstige Bereicherung für den Redakteur, während den Autor, der aus eigener Tasche die Bücher bezahlt, jedes Exemplar eine Stange Geld kostet.

Ich habe erlebt, wie in Kulturredaktionen das ganze Jahr über solche ungelesenen Bücher in Kisten und hinteren Schränken gehortet wurden, um sie dann vor Weihnachten auf Wühltischen auszubreiten und an die Mitarbeiter zu verschenken, die sie wiederum an die ungeliebte "Tante Erna" weiterverschenkt oder weggeworfen haben. Da kann man gar keinem böse für sein. Das ist ganz normaler Redaktionsalltag und realistisch gesehen gar nicht anders zu handhaben.

Überlegt mal, wie lange es dauert, ein Buch wirklich gründlich genug zu lesen, um eine vernünftige Rezension schreiben zu können! Wann soll der Redakteur das tun? Während der Arbeitszeit, wenn sich die Arbeit auf seinem Tisch türmt? Unbezahlt in seiner knapp bemessenen Freizeit?
Genau aus diesem Grund werden Rezensionen häufig unqualifizierten Freien Mitarbeitern oder Volontären aufs Auge gedrückt.

Die Chance, als eher unbekannter Autor von einer Lokalredaktion wahrgenommen zu werden, ist übrigens ungleich größer als bei den Mantelredaktionen. Dass man die Rezension schon mundgerecht mitliefert, liegt im eigenen Interesse und vergrößert die Veröffentlichungschancen immens.

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (02.07.2008, 20:41)
@ Leilah:
Klar, da gebe ich dir recht. Das ist auch absolut nachvollziehbar.

Es ist nur etwas ärgerlich, wenn ein Rezi unaufgefordert angefordert wird, und es wird gar nicht oder eben nur "Waschzettelmäßig" rezensiert. Nun gut, es kann natürlich auch sein, dass es dem betreffendem Journalisten nicht gefiel, und er hüllt sich deshalb (netter Weise) in Stillschweigen. Aber wenn dann vom Gleichen immer wieder etwas angefordert wird, und es passiert immer wieder nichts, dann ...

... dann fühlt man sich schon leicht veräppelt.

Gruß
Hakket

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hawepe
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Re:

von hawepe (02.07.2008, 21:07)
Hallo Hakket,

Hakket (Moderator) hat geschrieben:
... dann fühlt man sich schon leicht veräppelt.


... dann weisst du, dass es jemanden gibt, der gerne deine Buecher lesen, aber sie nicht bezahlen moechte :twisted:

Beste Gruesse,

Heinz.

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