Preiswertes Lektorat gesucht ?

Lektorat, Coverdesign, Marketing: Stellt eure Dienstleistungen für Autoren vor.


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constanze
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Re:

von constanze (29.06.2008, 12:44)
Ich denke, Ausnahmen sollten wieder die Regel werden!
Vergessen wir nicht, Menschen legen Bücher gern zur Seite (auch ich!), wenn das Buch an Stil und fehlerfreier Wortwahl mangelt.
Wer einmal ein "schlechtes" Werk auf den Markt brachte, hat selten eine Chance, beim nächsten die Fanleser zu erweitern.

Der Beruf des Lektors muss mit Herzblut gefüllt werden. Ich habe das jetzt bei meinem vom Droemer Knaur erlebt. Das war ein Traum! Nun gab es auch nicht viel zu ändern, aber es wurde sehr viel diskutiert. Allein das macht es so wertvoll!

Kollegiale Grüße,
Constanze

Thesken

Re:

von Thesken (29.06.2008, 14:10)
Nun, da hier schon Angebote für Lektorat drin stehen, biete ich mich jetzt eben auch hier an;)

Ich lese sowohl Korrektur als auch Lektorat. Bei einer reinen Korrektur bis max. 9 Normseiten à 1800 Zeichen habe ich einen Festpreis pro Seite, bei Korrekturen ab 10 Normseiten oder einem richtigen Lektorat lese ich die erste Seite Probe und mache danach ein Angebot.
Natürlich lässt sich jeder Preis verhandeln, ich bin ja kein Unmensch und selber zurzeit Hartz IVlerin.

Weitere Infos gibt es auf meiner Homepage oder über PN.

Inge Brendel
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Korrektorat

von Inge Brendel (29.06.2008, 16:40)
Hallo,

ich bin neu hier und heiße Inge. Ich finde die Diskussion hier ganz interessant, vor allen Dingen den Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat mal näher zu betrachten.
Nach längerer Arbeitslosigkeit (habe über 12 Jahre in Schreibbüros verbracht) bin ich nun auf dem Weg in die Freiberuflichkeit im Bereich Korrektorat. Mein erstes Buch habe ich bereits erfolgreich abgeschlossen.
Biete diese Tätigkeit zu fairen Preisen an.
Bei bestehendem Interesse einfach E-Mail an mich senden.
inge-brendel@luna-moony.de

Inge Brendel

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constanze
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Re:

von constanze (29.06.2008, 16:55)
Liebe Inge,

ich drücke dir ganz doll die Daumen!

Korrektorat fand ich für mich persönlich nie so wichtig, denn jeder hat doch ein Rechtschreibprogramm, oder irre ich? Und am Ende lesen noch die Freunde drüber, fertig.
Ein Lektorat finde ich spannender, erfordert aber wirklich mehr.
Was ich mal für die Zulunft anstrebe - so eine Kreuzung aus Korrektorat und Lektorat.
Ich würde gern Text in KLANG bringen. Sätze reduzieren, wenn bereits 10 Kommata den Fluß zerstören.
Aber zuvor muss ich meine gerade begonnenen 2 Bücher zu Ende bringen. Und ich stehe unter Zeitdruck.

Grüße,
Constanze

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Miss_Buecherwurm
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Re:

von Miss_Buecherwurm (29.06.2008, 17:15)
Hallo Inge,

auch von mir ein herzliches welcome: und viel Erfolg thumbbup

LG Ute
www.miss-buecherwurm.de
Das Internette Antiquariat

Inge Brendel
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Korrektorat

von Inge Brendel (29.06.2008, 17:50)
Danke liebe Constanze,

Rechtschreibprogramm schon. Aber dieses ignoriert ja Zeichenfehler und Grammatikfehler, zumindest größtenteils. Auch ich mag nicht diese ellenlangen Sätze und schaue, dass es übersichtlicher wird.
Gruß
Inge

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Claire
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Re:

von Claire (30.06.2008, 07:29)
@Inge

welcome: cheezygrin
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

Thesken

Re:

von Thesken (03.07.2008, 15:45)
Auch von mir Willkommen, Inge

Dann sind wir uns ja gar nicht mal so unähnlich, auch wenn ich noch nicht soviel Berufserfahrung vorweisen kann. AUch ich versuche, mir aus der Arbeitslosigkeit heraus eine Selbstständigkeit aufzubauen. Vielleicht können wir ja mal per PN Erfahrungen austauschen?

Liebe Grüße
Theresa

Kausde
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Re:

von Kausde (05.07.2008, 17:54)
Ich denke, als grobe Orientierung für den Kunden ist es nicht verkehrt, einen ungefähren Seitenpreis anzugeben. Natürlich ist ein niedriger Preis nicht gleichzusetzen mit schlechter Arbeit, umgekehrt ist ein hoher Preis nicht automatisch ein Garant für ein qualitativ gutes Ergebnis.
Dennoch ist es gerade für Autoren mit knapp bemessenem Budget nicht verkehrt, sich selbst ungefähr auszurechnen, wie viel Geld da wohl reinfließen würde.

Aber erst mit Probelesen des Textes zur Einschätzung der Arbeit und der Probearbeit des Lektorats/Korrektorats (je nachdem, wie umfangreich es wird), damit der Autor sieht, wie konstruktiv und gut oder schlecht an dem Text gearbeitet wird, sollte dann ein konkreter Preis für das Gesamtmanuskript oder den Seitenpreis ausgehandelt werden. So ist es für alle Beteiligten das fairste Vorgehen.

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