Finanzielle Unterstützung für Autoren

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (09.07.2008, 18:38)
Hallo Thorsten!
Thorsten hat geschrieben:
Angenommen man unternimmt diese Behördengänge nicht, schreibt also aus reinem Hobby, und man landet urplötzlich einen finanziellen Erfolg mit einem bei BoD veröffentlichten Roman, der den Rahmen des "Hobbyschreibers" sprengt. Muss man mit irgendwelchen schärferen Konsequenzen seitens Staat (Finanzamt,...) rechnen? Denn ich kann mir denken, dass die auch ihren steuerlichen Anteil zB fordern.


Wenn der Erfolg denn doch kommen sollte, reicht es immer noch, die daraus resultierenden Einkünfte bei der Einkommensteuererklärung anzugeben.
"Schärfere Konsequenzen"? Mehr Steuern!

Du musst den Staat aber nicht vorwarnen, dass Du eventuell demnächst Millionen als Bestsellerautor scheffeln wirst. Sie nehmen das Geld auch noch hinterher. :lol:

hwg
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Re:

von hwg (09.07.2008, 18:40)
Hallo Thorsten!

Dem Finanzamt kommt spätestens dann Dein Einkommen als Autor zu Kenntnis, wenn beim Verlag oder Auftraggeber eine Finanzprüfung erfolgt.
Das erfährst Du dann meistens ohnehin von diesen - und dann ist der Weg zum Finanzamt dringend notwendig.

Oder Du bekommst vom Finanzamt unaufgefordert ein Einkommenssteuer-Abgabeformular zugesandt, welches Du dann
sehr wohl so rasch wie möglich ausfüllen und einsenden musst.

Es heißt zwar, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Doch so schnell
schießen die Preussen dann auch wieder nicht. Schlimmstenfalls
musst Du zum zuständigen Referenten ins Finanzamt pilgern und den
Sachverhalt - beispielsweise Ausgaben haben beinahe die Einnahmen aufgefressen - wahrheitsmäß schildern.

Dann erst kommt eine Steuervorschreibung, die Du, sollte sie Dir zu hoch vorkommen, auch problemlos beeinspruchen kannst. In strengem Fall gibt es auch Teilzeilungsmöglichkeiten.

Eine Strafe wegen Steuerhinterziehung kommt nur bei "grobem Vorsatz" zur Anwendung - und auch da müsste sich das zu versteuernde Einkommen in Höhen bewegen, die ein Autor, besonders wenn er erst am Beginn seiner Tätigkeit steht, kaum erreicht.

Ich bin auch für Gesetzestreue. Den vorauseilenden "Gehorsam" sollte
man aber dann doch nicht übertreiben.

Angenehmen Abend und mach Dir wegen dem Behördenkram nicht zu viele Sorgen. So manches Problem, sollte es überhaupt eines geben, löst sich oft von selbst. thumbbup

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hawepe
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Re:

von hawepe (09.07.2008, 19:13)
Hallo Thorsten,

Thorsten hat geschrieben:
Angenommen man unternimmt diese Behördengänge nicht, schreibt also aus reinem Hobby, und man landet urplötzlich einen finanziellen Erfolg mit einem bei BoD veröffentlichten Roman, der den Rahmen des "Hobbyschreibers" sprengt. Muss man mit irgendwelchen schärferen Konsequenzen seitens Staat (Finanzamt,...) rechnen?


Da Steuern im ersten Veranlagungszeitraum erst hinterher bezahlt werden, brauchst du dich da um nichts zu kuemmern, sondern gibt eben im Folgejahr deine Steuererklaerung ab.

Falls du derzeit noch einen Lohnsteuerjahresausgleich machst, aendert sich nicht allzu viel. Du brauchst lediglich ein zusaetzliches Formular, auf dem du deinen Gewinn (oder auch Verlust) eintraegst.

Aber wahrscheinlicher als ein Gewinn aus Autorentaetigkeit ist vermutlich jene aus Korrektorentaetigkeit. Meines Wissens handelt es sich dabei ebenfalls um eine freiberufliche und keine gewerbliche Taetigkeit.

Eine ganze Menge Informationen findest du dazu uebrigens auf http://www.mediafon.net.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (10.07.2008, 03:09)
(aus Sicherheitsgründen gelöscht)
Zuletzt geändert von Siegfried am 08.01.2015, 17:56, insgesamt 1-mal geändert.

hwg
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Re:

von hwg (10.07.2008, 07:19)
Bei uns ist es dem Finanzamt egal, welcher Tätigkeit man nachgeht.

Eine Einkommenssteuererklärung ist (auch bei nebenberuflichen Einkünften oder Geldgeschenken) ab einer gewissen Einkommenshöhe
auf jeden Fall abzugeben, sie ist eine "Bringschuld".

Autoren müssen nur deswegen einen Nachweis ihrer beruflichen Arbeit erbringen, weil sie, wenn sie es wollen, von der Mehrwertsteuer befreit sind. Sie dürfen also keine verrechnen, bekommen daher auch keine rückerstattet. Diese Regelung gilt auch für Journalisten.

Erst ab einer gewissen (relativ sehr hohen) Summe des Netto-Jahreseinkommens ist auch die Mehrwertsteuer fällig. Die Verlage
rechnen die Mehrwertsteuer in der Regel ohnehin dem Honorar nicht
hinzu.

Ob das in Deutschland oder der Schweiz auch so gehandhabt wird,
weiß ich allerdings nicht.

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.07.2008, 08:11)
Gutem Morgen Hans,

hwg (Moderator) hat geschrieben:
Erst ab einer gewissen (relativ sehr hohen) Summe des Netto-Jahreseinkommens ist auch die Mehrwertsteuer fällig. Die Verlage
rechnen die Mehrwertsteuer in der Regel ohnehin dem Honorar nicht
hinzu.

Ob das in Deutschland oder der Schweiz auch so gehandhabt wird,
weiß ich allerdings nicht.


Bei den Printmedien ist es voellig unkompliziert. Man teilt ihnen mit, unter welcher Steuernummer man zur Umsatzsteuer veranlagt wird, und erhaelt dann die Mehrwertsteuer auf alle Honorare ausgezahlt. Bei den oeffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sieht es wohl anders aus, aber da ich fuer die nicht arbeite, kann ich nichts weiter sagen.

Gerade als Berufsanfaenger kann man sich das Leben durch den Verzicht auf die Mehrwertsteuer sehr erleichtern - und verschenkt u.U. bares Geld. Autoren duerfen in D selbst nur den verminderten Mehrwertsteuersatz erheben, zahlen aber fuer viele Produkte den vollen. Bei geringen Gewinnen oder gar Verlusten bekommen sie also vom Staat Mehrwertsteuer erstattet.

Beste Gruesse,

Heinz.

hwg
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Re:

von hwg (10.07.2008, 10:20)
Hallo Heinz,

freiwillig kann sich ein Autor auch bei uns beim Finanzamt bezüglich Mehrwertsteuer ebenfalls veranlagen lassen. Verlage bezahlen jedoch keine.

Und die Abrechnung von Anschaffungen ist an derart umfangreiche
Bedingungen geknüpft (Anerkennung von Dingen, die man evtl.
auch privat, also nicht nur für die Autorentätigkeit verwenden kann),
so dass sich kaum wer veranlagen lässt.

Pflicht wird erst dann, wenn die Einkünfte aus Autorentätigkeit einen bestimmten Jahresbetrag über einen größeren Zeitraum erreichen.

Bezieht ein Autor allerdings auch aus anderen Tätigkeiten mehrwertsteuerpflichtige Einkünfte, wird das (geringere) Autorenhonorar (auch wenn diesem keine Mehrwertsteuer zugerechnet ist) mit einbezogen.

Dafür sind dann eigene Formulare erforderlich und auch
andere Zahlungsmodalitäten ans Finanzamt. Während die Einkommenssteuer vierteljährlich zu bezahlen ist, muss die MWst
monatlich entrichtet werden.

Ehrlich gesagt, ich käme dann ohne (sündteuren) Steuerberater
nicht mehr zurecht. So aber bewältige ich die "Buchhaltung" samt
Steuererklärung problemlos. Habe aber auch einen sehr guten
Kontakt zu den Finanzbeamten.

Gruß Hans

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.07.2008, 10:31)
Hallo Hans,

hwg (Moderator) hat geschrieben:
freiwillig kann sich ein Autor auch bei uns beim Finanzamt bezüglich Mehrwertsteuer ebenfalls veranlagen lassen. Verlage bezahlen jedoch keine.


Ich kann natuerlich immer nur schreiben, wie es in D ist. Und hier kenne ich keinen Verlag, der da Probleme macht.

Und die Abrechnung von Anschaffungen ist an derart umfangreiche
Bedingungen geknüpft (Anerkennung von Dingen, die man evtl.
auch privat, also nicht nur für die Autorentätigkeit verwenden kann),
so dass sich kaum wer veranlagen lässt.


Vielleicht bin ich einfach nur nicht frech genug, aber dass etwas nicht anerkannt wird, passiert hoechst selten. Einzige Auflage war mal, dass ich drei Monate Buch ueber meine Telefonate fuehre und den Prozentsatz der privaten Telefonate herausrechne. Der sich daraus errechnete Prozentsatz fuer berufsbedingte Telefonate wird jetzt schon seit vielen Jahren vom Finanzamt akzeptiert.

Während die Einkommenssteuer vierteljährlich zu bezahlen ist, muss die MWst
monatlich entrichtet werden.


Haengt in D von der Hoehe der Steuerschuld ab. Zumindest Berufsanfaenger kommen selten in die Verlegenheit einer monatlichen Zahlung, sondern koennen die Mehrwertsteuer fast immer jaehrlich abrechnen.

Beste Gruesse,

Heinz.

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (10.07.2008, 10:34)
Guten Morgen!

Wow, da gibt es jede Menge zu beachten, nicht, dass mich das Ganze in eine Schreibblockade wirft. :shock:: :wink:

Danke noch, Heinz, für den Link.
Korrektor ist ebenfalls eine freiberufliche Tätigkeit, genau, also benötige ich auch hierfür keinen Gewerbeschein.

Du musst den Staat aber nicht vorwarnen, dass Du eventuell demnächst Millionen als Bestsellerautor scheffeln wirst. Sie nehmen das Geld auch noch hinterher. Laughing


Das ist dann gut zu wissen. :lol:

Angenehmen Abend und mach Dir wegen dem Behördenkram nicht zu viele Sorgen. So manches Problem, sollte es überhaupt eines geben, löst sich oft von selbst. thumb up


Diesen Ratschlag werde ich mir sofort zu Herzen nehmen. :wink:

Liebe Grüße!

hwg
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Re:

von hwg (10.07.2008, 10:46)
Hallo Heinz,
in D scheint doch etliches anders zu laufen. Meine Einkünfte aus D und der Schweiz sind davon glücklicher Weise nicht betroffen. :lol:

Von den Reisespesen und Telefonkosten gebe ich stets 50 bzw. 25 Prozent
in der Einkommens- und Ausgabenaufstellung an. Das wird vom Finanzamt ohne Beigabe von Belegen anerkannt.

Einmal hat eine damals neue Mitarbeiterin im Finanzamt von mir ein
Fahrtenbuch verlangt. Als ich ihr erklärte, dass ein solches zu führen,
für einen Journalisten und Autor Unsinn ist, hat ihr Vorgesetzter
"abgewunken".

Es ist ja tatsächlich unmöglich im vorhinein zu wissen, ob aus einer
Privatfahrt eine "Dienstfahrt" wird. Es kann ja sein, dass ich beispielsweise privat nach Wien fahre, dort etwas erlebe, was ich
vielleicht Wochen später in einem Text, ob Reportage oder Kurzge-
schichte, "verarbeite".

Und dieses Fahrtenbuch muss ja täglich
geschrieben werden, nachträgliche Eintragungen sind, jedenfalls
nach Vorschrift, nicht erlaubt. Macht ja nur Sinn für Berufsreisende
mit klar gesteckten Routen und Aufgaben (Frächter, Handelsvertreter
und dergleichen), sicher nicht für Autoren.

Man sieht, manche Vorschriften sind einfach dazu da, sie zu "übersehen"... :lol:

Gruß Hans

Thesken

Re:

von Thesken (10.07.2008, 13:06)
Also, zum Korrektor/Lektor nochmal:

Das ist ein freier Beruf, der unter die Versicherungspflicht der KSK fällt, habe nochmal in meinem eigenen Antrag nachgewühlt.

Was mich aber noch beschäftigt:
Für den eigenen Buchverkauf brauche ich ja offensichtlich einen Kleingewerbeschein. Wie verrechnet die KSK die Einnahmen unter diesem "Gewerbe" dann? Erkennen sie die Einnahmen als Einnahmen aus publizistischer Tätigkeit an? Sonst wird es nämlich eng, auf die 325 EUR/Monat zu kommen, wenn ich mehr Bücher selber verkaufe ... und mit sonstigen Einnahmen drunter zu bleiben :shock::

Und wie ist das mit Honoraren für Lesungen? Erkennt die KSK diese an?

Danke übrigens für den Link, bin zwar schon seit Monaten bei ver.di, aber auf die Seite hat mich noch niemand verwiesen ... ist super hilfreich (und für mich völlig kostenlos cheezygrin ) thumbbup

Liebe Grüße
Theresa

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.07.2008, 14:25)
Hallo Theresa,

Thesken hat geschrieben:
Für den eigenen Buchverkauf brauche ich ja offensichtlich einen Kleingewerbeschein.


Nein, brauchst du nicht. Ist hier auch schon viele Male ausfuehrlich diskutiert worden. Erst wenn du Buecher anderer Autoren verkaufst, wirst du gewerblich taetig und ist ein Gewerbeschein faellig. Deshalb ist es auch so schwierig, seine Buecher mit anderen Autoren auszutauschen. Sonst koennten in Hamburg die Berliner und in Berlin die Hamburger Buecher zusaetzlich verkauft werden.

Beste Gruesse,

Heinz.

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (10.07.2008, 17:56)
Thesken hat geschrieben:
Also, zum Korrektor/Lektor nochmal:

Das ist ein freier Beruf, der unter die Versicherungspflicht der KSK fällt, habe nochmal in meinem eigenen Antrag nachgewühlt.


Also, Antrag von deren Seite ausfüllen, hinschicken und auf Antwort warten, sobald man sich selbstständig als Korrektor/Lektor/Schriftsteller betätigt/betätigen will?!

(Im Antrag wird übrigens nur Lektor aufgeführt!)

Thesken

Re:

von Thesken (11.07.2008, 18:15)
@ Thorsten: Ich würde den Antrag stellen, wenn du dir sicher bist, dass du dich selbstständig machen willst und innerhalb kurzer Zeit die Geringfügigkeitsgrenze (325 EUR) überschreitest bzw. rentenversichert sein willst. Als Schriftsteller und Lektor bist du renten- und krankenversicherungspllichtig in der KSK. Korrektor wird übrigens auch darunter fallen, da die Liste des KSK nicht ausschließlich ist und ähnliche Berufe ebenfalls dazu zählen. Wenn du dir unsicher bist, ist im Antrag normalerweise eine Zeile unter jedem Gebiet frei, wo man seine Berufsbezeichnung eintragen kann.
P.S.: Die KSK braucht mitunter recht lange für die Bearbeitung, also nicht zu spät anmelden, wenn du nicht erst einige Zeit deine Krankenkassenbeiträge selber tragen willst;)

@ Heinz: Ich habe mich mit einigen Fragen an mediafon gewandt, unter anderem wegen dem Einkommen aus dem eigenen Buchverkauf. In der Frage hatte ich auch geschrieben, dass ich dafür ja einen Kleingewerbeschein brauche. In der Antwort ist der Experte nicht auf meine Äußerung diesbezüglich eingegangen, also nehme ich mal an, dass sie richtig war. Aber da ich inzwischen doch ein wenig verwirrt bin, werde ich wohl beim Amt genau nachfragen, bevor ich ihn beantrage. Wo genau müsste ich ihn denn beantragen? Kriege ich ihn im Rathaus, oder muss ich woanders hin?

Liebe Grüße
Theresa

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (11.07.2008, 19:09)
Ich bin seit vielen Jahren in Deutschland freischaffender Schriftsteller und bildender Künstler und arbeite schon lange mit einem Steuerberater zusammen.
Für den Verkauf meiner Werke, egal ob Bücher, grafiken, Bilder, Objekte usw., brauche ich keinen (Klein)Gewerbeschein!
Ich darf sogar bis zu einem bestimmten Prozentsatz meines Einkommens Fremdware (Bücher, Kunst anderer) verkaufen.
Ich hatte voriges Jahr eine Steuerprüfung, bei der diese Praxis anstandslos anerkannt wurde.

Mein Tipp für Anfänger:
Macht euch nicht durch eventuelle Behördenvorschriften kirre, die meist sowieso nicht für euch zutreffen.. Konzentriert euch einfach darauf, ein gutes Buch zu schreiben.

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