Schlimmer Fehler schon auf Cover

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Benutzeravatar
Cornelia
Beiträge: 1702
Registriert: 22.06.2008, 18:48
Wohnort: Bielefeld

Re:

von Cornelia (21.07.2008, 21:29)
Stimmt! thanks: :lol:

Benutzeravatar
andihaller
Beiträge: 284
Registriert: 10.04.2007, 19:29

Re:

von andihaller (22.07.2008, 05:17)
@cornelia

bei meiner Durchsucht von BoD-Novitäten ist mir bei einem Cover ein schlimmer Fehler aufgefallen. Bei dem Buch 'Die Flaghelfergeneration'.
ist der Trennstrich beim Titel falsch gesetzt. Das ist wirklich ein peinliches Bild für den Verlag, nicht für den Autor, der laut Autorenportrait von BoD 80 Jahre alt ist und seine Erlebnisse in dem Buch schildert.

Ich habe meine Kritik über diesen Patzer auch eben an BoD gemailt, auch wenn es nicht um mein Buch geht. Aber es geht doch wieder allgemein um das Image von BoD.


bewundernswert, das du dich um das image von bod sorgst und dich über die (scheinbaren) fehler anderer autoren aufregst. auch finde ich es nicht relevant, ob der gute mann jetzt 80, oder 8 jahre alt ist.
fehlerfrei sind wir doch alle nicht...

andi
Meine persönliche Linkempfehlung: http://www.hint-horoz.de

Benutzeravatar
chiquitita
Beiträge: 1008
Registriert: 21.09.2007, 14:07
Wohnort: Bayern

Re:

von chiquitita (22.07.2008, 08:03)
andihaller hat geschrieben:

bewundernswert, das du dich um das image von bod sorgst und dich über die (scheinbaren) fehler anderer autoren aufregst. auch finde ich es nicht relevant, ob der gute mann jetzt 80, oder 8 jahre alt ist.
fehlerfrei sind wir doch alle nicht...

andi


Andi, ich glaube nicht, dass sich Cornelia so sehr um das Image von BoD sorgt, sondern um unser aller Image.

Als Beispiel möchte ich aus einem anderen Forum zitieren, wo es genau um dieses Buch geht:


Überschrift: BoD = Buchdruck ohne Denken
Nach zwei Monaten ist noch niemand aufgefallen, dass das Cover – um es gelinde auszudrücken – einen groben Fehler enthält. Dass es in dieser Form vom Hersteller überhaupt gedruckt, vom Autor abgenommen und tatsächlich erscheint, lässt ahnen, warum die BOD-Fraktion den Ruf hat, den sie hat ...

und ein anderer Forenteilnehmer sagte dazu:

Ich kenne ein Buch von BoD, dessen Autorin viel Geld fürs Lektorat bezahlt hat und in dem jede Seite mindest drei Fehler aufzuweisen hat.
Autoren, die sich dieser Dienste bedienen, sollten lieber singen statt schreiben oder was weiß ich ...



Es geht also wieder einmal darum, dass solche gravierenden Fehler eben doch dazu führen, dass es mal wieder heißt:

BoD ist bäähh

houdini
Beiträge: 167
Registriert: 12.02.2008, 12:04

Re:

von houdini (22.07.2008, 08:21)
Hmm mir leuchten die Argumente für Shaker ja ein aber gibt es schon einen sehr erfolgreichen Titel der bei Shaker verlegt wurde?

Bei BOD gibt es immer die Top Liste und man kann tagesaktuell die Umsätze verfolgen. Das ist mir z.B. wichtig.

Benutzeravatar
andihaller
Beiträge: 284
Registriert: 10.04.2007, 19:29

Re:

von andihaller (22.07.2008, 10:25)
BoD hat geantwortet:
BoD übernimmt den Druck der Bücher anhand der vom Kunden bzw. Autoren gelieferten Druckdateien. Jedem Autoren ist es selbst überlassen den professionellen Layout & Lektoratsservice in Anspruch zu nehmen oder selber die Aufbereitung der Druckdateien vorzunehmen.
Die Fehlerbehebung liegt ebenfalls allein beim Autor.


das zeigt doch eindeutig - bod ist und bleibt ein dienstleister! er will nur verkaufen, alles andere ist werbung.

gruß
andi
Meine persönliche Linkempfehlung: http://www.hint-horoz.de

M-F Hakket
Beiträge: 1580
Registriert: 20.08.2009, 13:37

Re:

von M-F Hakket (22.07.2008, 11:52)
Fehler sind grundsätzlich nicht zu vermeiden.
Andererseits ist es etwas peinlich, wenn ein solcher Fehler schon auf dem Cover ist.
Ich kann die Reaktionen von manchen Forenteilnehmern (aus anderen Foren) zwar verstehen, auf der anderen Seite müssen sie die Bücher ja nicht lesen/kaufen. Manchmal finde ich solche Reaktionen etwas überheblich. Sie müssten dann ca. 80% aller Produkte auf dem Markt auch anprangern, weil sie ebenso fehlerhaft und überflüssig sind. Die meisten (Hobby)Autoren machen das als Hobby! Kein Mensch hat das recht, ihnen dieses Hobby zu verbieten, auch wenn sie keinerlei Begabung dafür haben. Den Rest entscheidet der freie Markt. Ganz einfach. Auch die Aussage, dass man sein Geld zurück haben will, wenn so und soviele Fehler in einem Buch sind, finde ich nicht ganz gerechtfertigt. Solange die Geschichte verständlich bleibt, kann man Fehler verzeihen. Schließlich kauft man das Buch, weil man die Geschichte lesen will, und nicht mit dem Anspruch, einen fehlerfreien Text zu bekommen. Zumindest sehe ich das so.
Selbst Heyne (war es, glaube ich) haben sich einen groben Schnitzer auf einem Cover geleistet.
Auf dem Cover von Greg Bears "Äon" steht "Der Artefakt aus dem All ..." Dabei müsste es doch "Das ..." heißen (!?).

Gruß
Hakket

LOFI

Re:

von LOFI (22.07.2008, 12:05)
Hakket, du sprichst mir aus dem Herzen. thumbbup

Zugegeben, optisch sieht es "schlimm" aus, bei dem hier "angeprangerten" Buch. Es wurde aber, glaube ich noch nie über den Inhalt gesprochen; er macht doch letztendlich ein Buch lesenswert. Das soll kein Freibrief an eine "Fehlerkultur" im Schriftstellertum sein, denn das reißt sowieso mehr und mehr ein, und manche Bücher strotzen davon so sehr, dass es keinen Spass macht, sie zu lesen, aber die Prioritäten von Fehlergewichtung und inhaltlicher Qualitätsgewichtung sollte man erst dann endgültig setzen, wenn man den Inhalt kennt, insbesondere bei BOD Büchern, wo der Anspruch nun mal grundsätzlich nicht so hoch angesetzt werden kann, wie bei einem Publikumsverlag.

LG

Lorenz

M-F Hakket
Beiträge: 1580
Registriert: 20.08.2009, 13:37

Re:

von M-F Hakket (22.07.2008, 12:21)
Es hat auch schon Fälle gegeben, in denen sich Autoren nur (!) und grundsätzlich (!) über die (Rechtschreib)Fehler von anderen ausgelassen haben, ihnen dann sogar das Talent abgesprochen haben.
Sie selbst bringen zwar Texte zustande, die nahezu fehlerfrei sind, aber inhaltlich und vom Unterhaltungswert völlig ohne Substanz sind.
Instinktiv scheinen diese Autoren zu spüren, dass sie kein Talent haben, aber um das zu kompensieren, "geilen" sie sich halt an den Fehlern anderer auf.
Irgendwie müssen sie ja beweisen, dass sie besser sind. cheezygrin
Klar, BOD und Co haben einen schlechten Ruf, weil sie alles veröffentlichen. Klar, da gibt es halt auch eine Menge Mist. Aber jeder wird mir zustimmen, wenn ich behaupte, dass Heyne, Lübbe und Co auch eine Menge Mist veröffentlichen. Also relativiert sich das wieder.
Aber wir Menschen haben an Vorurteilen ja sooo vieeeel Spaß ... cheezygrin

:twisted:
Gruß
Hakket

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (22.07.2008, 12:56)
Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Instinktiv scheinen diese Autoren zu spüren, dass sie kein Talent haben, aber um das zu kompensieren, "geilen" sie sich halt an den Fehlern anderer auf.


Das ist der Neid der Erfolglosen. Denn wer als Autor immer nur anderer Autoren Fehler kritisiert und ihnen sogar das Talent absprechen will, wird niemals selbst als Autor Erfolg haben, da seine ganze Konzentration auf sinnfreie Themen fixiert ist, die ihn kaum etwas angehen. blink3

Geht nicht an dich, Cornelia! cheezygrin

M-F Hakket
Beiträge: 1580
Registriert: 20.08.2009, 13:37

Re:

von M-F Hakket (22.07.2008, 13:17)
Jep, in Richtung Cornelia habe ich auch nicht schießen wollen. Hier im Forum wird ja sehr nett miteinander umgegangen.
Und es ist gut und richtig, wenn man andere Autoren auf deren Fehler aufmerksam macht.

Gruß
Hakket

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (22.07.2008, 13:19)
Ganz meine Meinung, Hakket. thumbbup

Benutzeravatar
Cornelia
Beiträge: 1702
Registriert: 22.06.2008, 18:48
Wohnort: Bielefeld

Re:

von Cornelia (22.07.2008, 19:36)
chiquitita hat geschrieben:
Andi, ich glaube nicht, dass sich Cornelia so sehr um das Image von BoD sorgt, sondern um unser aller Image.
Als Beispiel möchte ich aus einem anderen Forum zitieren, wo es genau um dieses Buch geht:
Überschrift: BoD = Buchdruck ohne Denken
Nach zwei Monaten ist noch niemand aufgefallen, dass das Cover – um es gelinde auszudrücken – einen groben Fehler enthält. Dass es in dieser Form vom Hersteller überhaupt gedruckt, vom Autor abgenommen und tatsächlich erscheint, lässt ahnen, warum die BOD-Fraktion den Ruf hat, den sie hat ...
und ein anderer Forenteilnehmer sagte dazu:
Ich kenne ein Buch von BoD, dessen Autorin viel Geld fürs Lektorat bezahlt hat und in dem jede Seite mindest drei Fehler aufzuweisen hat.
Autoren, die sich dieser Dienste bedienen, sollten lieber singen statt schreiben oder was weiß ich ...

Es geht also wieder einmal darum, dass solche gravierenden Fehler eben doch dazu führen, dass es mal wieder heißt:
BoD ist bäähh


Genau das finde ich so schade an einem solchen sichtbaren Fehler. (Ich habe mich übrigens nicht darüber aufgeregt, sondern bedauere die Sache vielmehr.)
Es gibt den Lästermäulern unnötig Wasser auf ihre Mühlen.
Interessanterweise lästern in einem anderen Forum gerade die am lautesten, die noch keine oder keine richtige eigene Veröffentlichung vorzuweisen haben.
Aber deren Ansichten sind mir persönlich ziemlich egal.
Kommt für sie eine Veröffentlichung bei BoD nicht in Frage, ist es ihre Entscheidung.
Ich finde es jedenfalls prima, dass jeder über Book-on-Demand-Verlage die Möglichkeit erhält, seine Texte zu veröffentlichen und anderen zu präsentieren.
Letztlich entscheidet der Leser, was ihm gefällt. Und die Bewertungen von tatsächlichen Lesern sind wertvoll, die pauschalen Kritiken von anderen sind wertlos und gehören ignoriert. (aber irgendwie fällt es schon schwer, sie ganz zu überhören)
Aber ich denke auch den Mitarbeitern von BoD sind die Vorbehalte gegenüber die Veröffentlichungen schon zu Ohren gekommen, bei jedem veröffentlichetn Buch steht schließlich auch deren Firmenname dabei.
Jedes Buch mit deren Logo ist auch ein Stück Werbung für BoD.
Aber wenn BoD es nicht für nötig hält als Dienstleister auch mal 'ein bischen mehr' für seine zahlenden Kunden zu bieten, ist es ihre Entscheidung.

Für Leser und Käufer macht es nach meinen Erfahrungen keinen Unterschied, ob das Buch beim 'richtigen Verlag' oder bei einem 'Dienstleister' erschienen ist. Die meisten 'Laien' kennen die Unterschiede wohl auch nicht.

Aber der Buchhandel ist auch noch da. Und ein so offensichtlicher Fehler fördert bei denen bestimmt nicht das Image von BoD und von BoD-Autoren.

Viele Grüße
Cornelia

julia07
Beiträge: 2315
Registriert: 22.05.2007, 17:23
Wohnort: 87700 Memmingen

Re:

von julia07 (22.07.2008, 22:07)
Hallo Cornelia,
da bin ich ganz Deiner/Eurer Meinung, aber es ist einfach nur ein knallhartes Geschäft. Bei 39 Euro ist nicht mehr drin.
Wenn wir Autoren das so haben wollen, bekommen wir eben "nur" diese Qualität.
Im Übrigen ist es sicher nicht so, dass BoD am "schlechten" Image leidet - jedenfalls noch nicht. Sieh Dir einmal deren Zuwächse an und täglich kommen mehr Autoren dazu. Die (BoD) machen ihr Geld nicht mit wenigen Autoren und vielen Büchern, sondern mit vielen Autoren und wenigen Büchern!
Diese Situation wird sich erst merklich ändern, wenn auch andere Anbieter ein ähnlich vielfältiges Angebot haben. Ich sage bewußt "vielfältig" und nicht "gut", denn bessere gibt es ja offenbar, sogar in unserem Forum hier :-).
Noch sehe ich da aber niemanden und deswegen werden wir wohl mit dieser Situation leben müssen.
LG,
Julia

Benutzeravatar
PvO
Beiträge: 854
Registriert: 21.10.2007, 09:50
Wohnort: Ostseebad Prerow

Re:

von PvO (23.07.2008, 09:05)
Was haben BOD und Sozialismus gemeinsam? So, wie beide ursprünglich geplant waren, war es eine feine Sache, nur was draus geworden ist, ist werde Mensch noch Tier(?). Bisher war bei mir der Hauptnachteil der BOD Bücher der enorme Preis und das fehlende oder mangelnde Lektorat. Hinzugekommen ist, dass nun wohl offensichtlich jeder jedes drucken lassen kann. Ein Verleger sagte einmal zu mir, dass es das fehlerfreie Buch nicht gibt. 3-5% wären normal. Er mag Recht haben, aber wenn es dann 30-50% oder gar noch mehr sind, ist es für den Autor und dem Verlag einfach nur blamabel. Wer aber auf die 3% rumhackt, der soll den Duden lesen, der sollte fehlerfrei sein.

Benutzeravatar
Corvinus
Beiträge: 72
Registriert: 03.06.2008, 18:55
Wohnort: Nähe Regensburg

Re:

von Corvinus (23.07.2008, 10:09)
Thorsten hat geschrieben:
Ich finde es auch "imageschädigend", aber BoD ist nun einmal Dienstleister und kein Verlagshaus.


Und genau hier findet man eben mal ein Beispiel dafür, warum der Ruf von BOD Veröffentlichungen ist wie er ist. Ich persönlich kenne zwar kaum ein Buch in dem nicht zumindest ein Fehler wäre, aber gleich so auffällig auf dem Cover? Nee, das ist schon ein wenig peinlich. Aber wie einige schon erwähnten, bei 39 Euro sind Korrekturen per Hand einfach nicht drin.

julia07 hat geschrieben:
Im Übrigen ist es sicher nicht so, dass BoD am "schlechten" Image leidet - jedenfalls noch nicht...


Das Image von BOD war aber auch noch nie "gut". Zumindest nicht in der Verlagswelt, nicht im Buchhandel und selbst bei den Autoren nicht zwangsläufig. BOD ist eben was es ist, ein Auffangbecken für all die die bei keinem "richtigen" Verlag unterkommen und dennoch ihr "Werk" veröffentlicht wissen möchten. Und da ist eben auch viel Schrott dabei, wie auch ein geringer Prozentsatz wirklich guter Bücher die wohl nie jemand lesen wird weil sie über BOD erschienen sind.

PvO hat geschrieben:
Bisher war bei mir der Hauptnachteil der BOD Bücher der enorme Preis und das fehlende oder mangelnde Lektorat.


Ja, das mit den Preisen stimmt nach wie vor, betrifft aber nicht alle Ausführungen. So habe ich ein Taschenbuch im Format 12 x 19 veröffentlicht, welches bei etwa 140 Seiten mit 7,95 € durchaus im akzeptablen Rahmen liegt. Andererseits lässt sich ein 270 Seiten Roman im Din A5 Format nicht für unter 15,95 € anbieten. Jetzt wird man meinen, doppelte Seiten auch doppelter Preis, aber genau dies sollte eigentlich nicht sein und ist auch nicht wirklich nachvollziehbar. Mein derzeitiges Projekt umfasst in etwa 380 Seiten und müsste bei BOD für 18,95 € angeboten werden um zumindest noch eine Autorenmarge von 30 Cent pro Exemplar rauszuquetschen. Als Pappedeckelversion, versteht sich. Als Hardcover müssten es wohl um die 24 € sein. Sorry, aber da stimmen einfach die Relationen nicht. Für ein Buch von einem unbekannten Hobbyautor ist das einfach zu viel.

Und somit sind wir auch wieder beim Punkt. Die Bücher sind für die gebotene Qualität schlicht und einfach zu teuer. Der Buchhandel mag sie nicht, weil kaum was daran verdient ist, der Kunde mag sie meist nicht, weil sie zu teuer sind.
Warum sollte ich meinem Sohn auch für knapp 19 Euro so ein Pappedeckel-Fantasyroman schenken, wenn es für weniger Geld wirklich schön gestaltete Hardcover gibt. Sei es nun mit Goldschnitt, wattiertem Überzug oder Reliefcover. Das Auge kauft mit und wie gut oder schlecht die Geschichte ist, weiß man ja vorher meist nicht.

LG
Zahlreich sind die Dinge derer ich nicht bedarf...

Zurück zu „Self-Publishing“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.