Das Salz in der literarischen Suppe: Der Spannungsbogen

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Der Meinige
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Das Salz in der literarischen Suppe: Der Spannungsbogen

von Der Meinige (22.07.2008, 21:39)
Wozu Spannung, wozu Bogen? Ich schreibe doch keine Krimis, mag sich möglicherweise der eine oder die andere bei diesem Thema denken.

Doch genau dieser oft vernachlässigte Punkt entscheidet beim Leser häufig darüber, ob ein gedrucktes (oder auch nur im Internet veröffentlichtes Werk) tatsächlich angenommen, sprich gelesen wird. Profis wissen bereits, worauf ich hinaus will, aber vielleicht können die folgenden Erläuterungen ja für „Junge Autoren“ hilfreich sein:

Nicht nur in einem Krimi wird Spannung zum obersten Gebot, um einen Leser zu fesseln. Spannung in Form von aufgeworfenen Fragen und verzögerten Antworten sind das Salz in jeder Erzählung.

Das beginnt nach meiner Überzeugung schon mit dem Titel (und natürlich auch einem ansprechenden Cover, aber das ist wie der Klappentext ein Thema für sich und meistens Verlagsangelegenheit, ausgenommen BOD) eines Werks. Stellt euch dazu einfach vor, jemand legt 5 unbekannte Bücher mit Reisebeschreibungen zur Auswahl auf den Tisch:

„Der Trip durch den Safaripark“
„Meine Fahrt durch Afghanistan“
„Eine Reise durch Mittelamerika“
„Die verbotene Straße“
„Mit meinem Motorrad durch die Wüste“


Welches Buch würdet ihr spontan zur Hand nehmen? Vermutlich entscheiden sich die meisten für „Die verbotene Straße“, denn dort impliziert der Titel bereits Fragen und macht neugierig. Die anderen Titel hingegen geben nur Antworten; man weiß eigentlich schon alles, ohne eine einzige Seite gelesen zu haben.

Übrigens besitzen die meisten Manuskripte nicht umsonst einen „Arbeitstitel“ – viele Verlage möchten bei der Titelvergabe ihre eigenen Erfahrungen einbringen.

Die nächste Hürde ist dann der erste Satz, spätestens der erste Absatz im Buch. Ist er zu lang, zu langweilig oder spannungslos, bleibt nur die Hoffnung, dass der Leser noch bis zum Ende des ersten Kapitels weiter liest. Spätestens dann wird er seine Entscheidung getroffen haben.

Ich versuche das mit einem anonymen Textbeispiel zu vertiefen:

Langsam sah Jasmin, das Gesicht in nachdenkliche Falten gelegt, von dem Bildchen in ihren Händen auf und ließ ihren Blick durch den kleinen Raum, mit dem modrigen Geruch schweifen. Die junge Frau befand sich im Hause ihrer erst kürzlich verstorbenen Großeltern, wo sie vor einigen Stunden damit begonnen hatte, die Habseligkeiten der Verstorbenen zu sichten, als eine verstaubte Schachtel mit Fotos aus längst vergangenen Tagen, ihre Aufmerksamkeit erregte. Auf diesem hier – es war sonderbar gut erhalten – konnte man einen kleinen Teil des Wohnzimmers, indem sich es Jasmin soeben gemütlich gemacht hatte, überblicken. Alles war noch wie damals. Nichts hatte sich verändert.

Abgesehen von logischen Mängeln und Rechtschreibfehlern ist das Langeweile pur. Es passiert überhaupt nichts. Dazu passt auch der letzte Satz, der schon einen selbstironischen Charakter hat.

Ein guter Beginn hingegen erzeugt von Anfang an Spannung, wie dieses ebenfalls anonyme Beispiel zeigt:

Langsam öffnete sie ihre Augen. Gleißendes Licht fiel durch das Fenster, das sich ihrem Bett gegenüber befand. Es wurde von den weiß gestrichenen Wänden zurückgeworfen und um ein Vielfaches verstärkt, so dass es eine ganze Weile dauerte bis sie ihre Umgebung halbwegs erkannte. Für den grauen Nebel vor ihren Augen war die Krankheit verantwortlich, doch das wusste sie nicht mehr. Auch nicht, dass ihre Zimmernachbarin diese Nacht gestorben war und eine der Krankenschwestern sie in der Nacht auf die Seite zum Fenster hin gedreht hatte, damit sie nicht doch eventuell etwas von dem Geschehen mitbekam. Nun wartete sie auf die nette Frühschwester, die sie wieder auf den Rücken drehen würde.

Hier steckt Handlung dahinter! Ebenso Spannung: Was für eine Krankheit hat sie? Woran ist ihre Zimmergenossin gestorben? Was ist das überhaupt für ein seltsames Krankenhaus?

Man sollte sein eigenes Werk Absatz für Absatz immer wieder derart hinterfragen: Ist etwas passiert oder habe ich nur langweilig Satz an Satz gefügt?

Im ersten Fall klappt’s auch mit dem Leser. Wetten, dass? :wink:

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Siegfried
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Re: Das Salz in der literarischen Suppe: Der Spannungsbogen

von Siegfried (22.07.2008, 22:52)
Der Meinige hat geschrieben:
Profis wissen bereits, worauf ich hinaus will, aber vielleicht können die folgenden Erläuterungen ja für „Junge Autoren“ hilfreich sein:


a) ich für meine Person finde deinen Ansatz richtig thumbbup

b) du bewegst dich mit deinen Ausführungen auf dünnem Eis (ich weiß, wovon ich rede - ich habe solche Positionen hier auch mal vertreten! :wink: )

c) warte nur, bis dich die Meute zerfleischt! cheezygrin

Grüße
Siegfried

Der Meinige
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Re:

von Der Meinige (22.07.2008, 23:12)
warte nur, bis dich die Meute zerfleischt!


:lol: Ich bin so eine halbe Portion, dass sich der Aufwand kaum lohnen dürfte ...

Aber - um beim Thema zu bleiben: Spannend könnte es werden und damit hätte sich mein kleiner Beitrag ja schon gelohnt. :wink:

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (22.07.2008, 23:37)
Hallo,
ich melde mich mal, um meine ersten Eindrücke zu den beiden Texten zu schreiben.

Zunächst finde ich den ersten Text gar nich so uninteressant und langweilig, mag daran liegen, dass ich selbst gerne in alten Sachen und Kisten stöbere, und alte Fotos finde ich immer spannend.


Der zweite Text ist ausgeschmückter geschrieben, die nachfolgenden Fragen finde ich persönlich weniger spannend, vieleicht weil der Text etwas mit meiner (täglichen) Arbeit zu tun hat (?). Ich denke mir, die Dame hat den Grauen Star, leidet an Demenz oder Alzheimer, liegt scheinbar in ihrem Zweibettzimmer evtl in einem Pflege- und Seniorenheim. Die Frage die bei mir aufkommt ist die: die Dame erinnert sich nicht mehr an ihre Augenkrankheit, nicht mehr an den Tod ihrer Zimmernachbarin usw., aber sie weiß und erinnert sich, dass 'die nette Frühschwester' kommt, dass sie wieder auf den Rücken gedreht werden wird. blink3 Hat sie doch keine Demenz und keine Alzheimer?

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Bärentante
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Re:

von Bärentante (23.07.2008, 00:55)
Im Prinzip sehe ich das mit der Titelwahl auch so. Allerdings finde ich die angeführten Beispiele für schlechte bzw. langweilige Titel nicht unbedingt passend. Wenn ich eine Reisebeschreibung lesen will, möchte ich schon gerne ein paar Hintergrundinformationen, Land, etc. Mit Spannung hat das wenig zu tun.
(Ich hätte übrigens nach dem Motorrad-Wüstenbuch gegriffen. Ich liebe die Wüste.)
Liebe Grüße
Christel

Thesken

Re:

von Thesken (23.07.2008, 13:26)
Ich muss mich Cornelia anschließen, auch mir gefällt das erste Textbeispiel eigentlich ganz gut. In meinem Kopf wurden dazu genügend Fragen aufgeworfen, dass ich gerne weiterlesen würde*g*

Das zweite Beispiel regt auch zum Lesen an, aber nicht ganz so gut wie das erste, was mit meinen persönlichen Vorlieben zu tun haben könnte.

Generell finde ich es aber gut, dass du gerade jüngere Autoren auf die Notwendigkeit von guten Buchanfängen und Spannungsbögen aufmerksam machen willst. Bei mir entscheidet sich auch immer recht früh im Buch, ob ich es weiterlese oder doch wieder aus der Hand lege.

Liebe Grüße und noch eine spannende Diskussion;)
Theresa

Versailles
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Gedanken zum Spannungsbogen

von Versailles (23.07.2008, 14:23)
Hallo zusammen,

ich finde diese Diskussion interessant und möchte kurz meine ersten Gedanken dazu beisteuern.

Punkt 1: der Spannungsbogen
Nicht nur in einem Krimi wird Spannung zum obersten Gebot, um einen Leser zu fesseln. Spannung in Form von aufgeworfenen Fragen und verzögerten Antworten sind das Salz in jeder Erzählung.
Es ist m.E. noch wichtig zu erwähnen, dass das Ende keinesfalls zu früh vorhersehbar sein sollte, um die Spannung auch bis zum Schluß zu halten.
Krimis (wird der überarbeitete Inspektor den wahren Täter finden?) funktionieren anders als Liebesgeschichten (kriegen sie sich nun oder nicht?) oder Weltraumabenteuer (werden die Aliens den tapferen Captain am Leben lassen?). Der Autor sollte sich an die "Gepflogenheiten" der Konflikte/Lösungen eines Genres halten, um diese Spannung auch zu erzeugen und Erwartungen zu erfüllen. Unerwartete Wendungen und überraschende Enden können, wenn sie falsch platziert sind, den Spannungsbogen einbrechen lassen.

Punkt 2: der erste Satz:
Die nächste Hürde ist dann der erste Satz, spätestens der erste Absatz im Buch. Ist er zu lang, zu langweilig oder spannungslos, bleibt nur die Hoffnung, dass der Leser noch bis zum Ende des ersten Kapitels weiter liest. Spätestens dann wird er seine Entscheidung getroffen haben.
Andreas Eschbach gibt auf seiner Website den Tipp, die Überarbeitung eines Textes mit der Streichung des ersten Absatzes zu beginnen. Anders gesagt: steige so spät wie möglich in die Handlung ein. Ein Tipp, den man besonders bei kurzen Kurzgeschichten beherzigen sollte, finde ich.

Ich versuche das mit einem anonymen Textbeispiel zu vertiefen:

Ich persönlich finde den ersten zitierten Absatz übrigens ansprechender als den zweiten. Beim Ersten stellt sich mir die Frage nach dem Damals, während ich bei Zweiten das Problem habe, den Konflikt nicht annähernd kommen zu sehen. Eine Dame, die sich nicht daran erinnert, was mit ihr geschieht, ist für mich nicht einmal ansatzweise anregend. Wenn es eine "starrsinnige" Dame wäre, die grundsätzlich das hört, was sie nicht hören soll und ansonsten nur so tut, als wäre sie "altersdement", weil sie ihre Ruhe haben will, birgt komische bis tragische Konflikte in sich. Vielleicht bekommt sie mit, dass die Zimmergenossin nicht eines natürlichen Todes starb... na, jetzt schweife ich ab.
So spät wie möglich in der Geschichte anzusetzen und dann aber die Erwartung nicht zu erfüllen, kann definitiv den Spannungsbogen wie bei einer Achterbahn absacken lassen - allerdings ohne den befreienden Kick.

Man sollte sein eigenes Werk Absatz für Absatz immer wieder derart hinterfragen: Ist etwas passiert oder habe ich nur langweilig Satz an Satz gefügt?
Da gebe ich dir allerdings recht. Zumal auch die Beschreibung eines Sonnenauf- oder untergangs in epischer Breite und aus einem spannenden Blickwinkel erzählt einer geschichte gut tun kann. Aber da passiert eben auch etwas: die Erde dreht sich und trägt die Geschicke der Protagonisten weiter auf ihrem Weg über den allseits besungenen Spannungsbogen.

Liebe Grüße
Amalia
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Siegfried
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Re: Gedanken zum Spannungsbogen

von Siegfried (23.07.2008, 18:17)
Versailles hat geschrieben:
Punkt 1: der Spannungsbogen
Nicht nur in einem Krimi wird Spannung zum obersten Gebot, um einen Leser zu fesseln. Spannung in Form von aufgeworfenen Fragen und verzögerten Antworten sind das Salz in jeder Erzählung.
Es ist m.E. noch wichtig zu erwähnen, dass das Ende keinesfalls zu früh vorhersehbar sein sollte, um die Spannung auch bis zum Schluß zu halten.
Krimis (wird der überarbeitete Inspektor den wahren Täter finden?) funktionieren anders als Liebesgeschichten (kriegen sie sich nun oder nicht?) oder Weltraumabenteuer (werden die Aliens den tapferen Captain am Leben lassen?). Der Autor sollte sich an die "Gepflogenheiten" der Konflikte/Lösungen eines Genres halten, um diese Spannung auch zu erzeugen und Erwartungen zu erfüllen. Unerwartete Wendungen und überraschende Enden können, wenn sie falsch platziert sind, den Spannungsbogen einbrechen lassen.


Beliebter Witz im Buchhandel:

Kunde: "Ich möchte dieses Buch zurückgeben."
Buchhändler: "Warum das denn?"
Kunde: "Auf Seite 87 ist der Spannungsbogen zusammengebrochen!"


Versailles hat geschrieben:
Punkt 2: der erste Satz:
Die nächste Hürde ist dann der erste Satz, spätestens der erste Absatz im Buch. Ist er zu lang, zu langweilig oder spannungslos, bleibt nur die Hoffnung, dass der Leser noch bis zum Ende des ersten Kapitels weiter liest. Spätestens dann wird er seine Entscheidung getroffen haben.
Andreas Eschbach gibt auf seiner Website den Tipp, die Überarbeitung eines Textes mit der Streichung des ersten Absatzes zu beginnen. Anders gesagt: steige so spät wie möglich in die Handlung ein. Ein Tipp, den man besonders bei kurzen Kurzgeschichten beherzigen sollte, finde ich.


Uih Uih Uih ... cheezygrin

An dieser Stelle zitiere ich mal den hier von vielen geschätzten Matthias Gerschwitz (mtg / matthiasgerschwitz)

matthiasgerschwitz hat geschrieben:
Und wer ist Andreas Eschbach, dass er die allein seligmachende Definition gefunden haben will?


Lass das mit den Eschbach-Tipp also bloß nicht den Matthias (oder den Gerhard***) lesen! cheezygrin (Was vor einem halben Jahr als falsch angesehen wurde, kann doch jetzt nicht plötzlich wahr sein? :shock:: cheezygrin )

***
gerhard hat geschrieben:
Wollte gerade zu Siegfried's Beitrag auch was Längeres schreiben, aber Matthias ist mir zuvor gekommen und er drückt genau das aus, was ich auch gesagt hätte.



Grüße
Siegfried

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Re:

von Bärentante (23.07.2008, 18:58)
Ach Siegfried, nun mach doch nicht alles kaputt. Ich schätze Deine Kenntnisse, Aussagen und Tipps hinsichtlich Verbesserungen des Stils, Deine früheren Beiträge zur Schreibwerkstatt. Aber der obige Kommentar geht doch wirklich zu weit. Warum diese Uraltgeschichten erneut zitieren und wieder zum Leben erwecken? Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen. :(
Liebe Grüße
Christel

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uraltgeschichten

von Haifischfrau (23.07.2008, 19:18)
Liebe Christel,
willst du damit ausdrücken, dass matthias (mtg) hier nicht mehr zitiert werden darf?

Gruß Maryanne

Versailles
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@ Siegfried - humorig + an Christel

von Versailles (23.07.2008, 20:30)
Hallöchen,

bist du's? Der Autor des Piratenbuchs?? Bist du wieder da????
Fein thumbbup

Beliebter Witz im Buchhandel:
Kunde: "Ich möchte dieses Buch zurückgeben."
Buchhändler: "Warum das denn?"
Kunde: "Auf Seite 87 ist der Spannungsbogen zusammengebrochen!"
*ggggg* guter Witz, den kannte ich noch nicht - den werde ich bald mal bei meiner Lieblingsbuchhändlerin ausprobieren. Falls ich mein geld zurück bekomme, bist du der erste, der's erfährt.

uih uih uih zwinker::
glaube mir, der Matthias wird's verstehen, sofern es ihn noch interessiert - ich werde ihn bei Gelegenheit mal fragen. Im übrigen sei mir erlaubt zu zitieren, wen immer ich mag, gelle cheezygrin


@ Christel: ruhig Blut, ich nehme Siegfrieds Antworten mit Humor - nicht mehr und nicht weniger.

@ Maryanne: ruhig Blut!!!

Hier wandert gleich eine Friedenspfeife um und ich spendiere dazu die rote Gumminase des Clowns, den ich vorhin verspeist habe. Da darf dann jeder mal dran herumdrücken und gut ist's.

Ich hoffe, ihr gönnt mir den Spaß

Amalia
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Re: @ Siegfried - humorig + an Christel

von Siegfried (23.07.2008, 22:34)
Bärentante hat geschrieben:
Warum diese Uraltgeschichten erneut zitieren und wieder zum Leben erwecken? Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen


cheezygrin

Damit du es nachvollziehen kannst:

Mir passiert so etwas ständig. Ich gebe einen Hinweis, eine Ratschlag, einen Tipp - und werde dafür eingestampft (an dieser Stelle nochmals meinen Dank an Matthias, Gerhard und wer sich noch so angesprochen fühlt :wink: ).

Mit etwas zeitlichem Abstand wird dann genau das, was ich als Hinweis, Ratschlag, Tipp vorgestellt habe, von jemand anderem in die Diskussion geworfen - und plötzlich überschlagen sich alle vor Begeisterung cheezygrin ... und die Kritiker von damals schweigen beredt ... cheezygrin

Es ärgert mich einfach ... :twisted: ... und ich frage mich, was ich falsch gemacht habe ... blink3



Versailles hat geschrieben:
Im übrigen sei mir erlaubt zu zitieren, wen immer ich mag, gelle cheezygrin


Selbstverfreilich! cheezygrin

Mich wundert eben nur, dass die Bundesbedenkenträger nicht sofort aus dem Busch gesprungen sind - was sie sonst doch so gerne tun, wenn hier das Mitglied x den Autor Y mit Tipps und Hinweisen zitiert. cheezygrin

Grüße
Siegfried

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LordKotz
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Das finde ich auch sehr

von LordKotz (23.07.2008, 23:33)
lustig.

Siegfried es ist manchmal so das man den schrillen Pfiff nicht hören kann und ein leises Tönchen deutlich besser wahr nimmt.

Finde Tipps immer sehr gut und WICHTIG!
Komisch das die Tippgeber dazu neigen ...
Wenn Du es mit selbstherrlichen Arroganzlingen zu tun hast, lächle einfach in dem Wissen, dass Arroganz die Karikatur des Stolzes ist.
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Siegfried
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Re: Das finde ich auch sehr

von Siegfried (23.07.2008, 23:46)
LordKotz hat geschrieben:
Siegfried es ist manchmal so das man den schrillen Pfiff nicht hören kann und ein leises Tönchen deutlich besser wahr nimmt.


Ich weiß, ich weiß ... cheezygrin

Deshalb schweige ich wohl besser (und packe die Trillerpfeife weg) :lol:

Grüße
Siegfried

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Nee bloß

von LordKotz (23.07.2008, 23:51)
nicht schweigen!!!
Aber Trillerpfeife fürs nächste Spiel wegpacken ist ne gute Idee :lol:
Wenn Du es mit selbstherrlichen Arroganzlingen zu tun hast, lächle einfach in dem Wissen, dass Arroganz die Karikatur des Stolzes ist.

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