FRANNYS WEG - WILLKOMMEN IM HIMMEL

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (26.09.2008, 10:48)
Hallo,

ich wundere mich auch.
Wie lange dauert es denn normalerweise, bis eine Rezension eingearbeitet wird.
Dauert es vielleichtn länger, wenn man dort seine erste Rezension schreibt?

Habe schon überlegt, ob es solange dauert, weil ich zu meinem zur Zeit bei amazon fehlerhaft aufgenommenen Buchtitel verlinke (?).
Aus Battys Reise ist nämlich vor kurzem Battys Rei geworden (das se fehlt seitdem); hatte schon bei amazon um Korrektur gebeten, dass sollte laut Anwortmail innerhalb von 48 Stunden geprüft und behoben werden, da ist aber auch noch nichts passiert.

Wenn sie nicht bald kommt, muss ich mal nachforschen.

Viele Grüße
Cornelia

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (26.09.2008, 10:53)
Hallo,
war gerade mal bei amazon, habe bei meinem Profil geschaut.
Wir dort angezeigt, wenn man eine Rezension geschrieben hat, die noch nicht eingearbeitet ist.
Hatte für Franny nämlich auch idrekt Tags mitvergeben, das ist schön aufgeführt.
Von der Abgabe einer Rezension ist nichts zu sehen.

Mist :twisted: , ich habe sie auch nicht vorher vorgeschrieben und gespeichert.
Naja, aber zur Not schreibe ich sie noch einmal. Wäre nur Schade, sie gefiel mir nämlich so wie sie war cheezygrin

Viele Grüße
Cornelia


P.S. war gerade noch mal bei amazon, freute mich, weil ich bemerkte, dass nun 6 Rezensionen bei Franny zu finden sind, meine ist aber wirklich nicht eingetroffen. Ich werde mal nachfragen, was das ganze auf sich hat. Mal sehen, ob ich eine Antwort bekomme.

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Judith
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Re:

von Judith (27.09.2008, 00:04)
Hallo Cornelia,

zur Zeit dauert's mal wieder, bis die amazon-Rezensionen eingestellt sind. Ich warte auch schon seit mehreren Tagen, und von anderen weiß ich dasselbe. Man sieht es nicht im Profil, solange es nicht eingestellt ist.

Grüßle,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

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constanze
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Re:

von constanze (27.09.2008, 10:58)
Liebe Cornelia,

die Rezi ist drin!!

Ich bin sooo gerührt, danke dir von Herzen!!!!!!!!

Conni*
http://www.amazon.de/Frannys-Reise-klei ... 908&sr=1-1

habe dich auf meinen blog gepackt mit deinem link, war das okay?
http://willkommen-im-himmel.blogspot.co ... M%20E%20N*

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (27.09.2008, 18:18)
Hallo,

nun ist sie also bei amazon zu lesen.

(Puh, muss ich sie nicht noch mal schreiben)

Ich weiß nicht, ob meine mail etwas bewirkt hat, oder ob sie ohnehin jetzt erschienen wäre, jedenfalls hat der link direkt zu Batty nicht ganz funktioniert, liegt vielleicht wirklich an dem Titelfehler.
Macht aber nichts!

Schön, dass Du meine Rezi in Deinen blog mit link zu meiner homepage gesetzt hast, gefällt mir gut. thumbbup
Habe mir direkt noch ein paar andere Rezensionen durchgelesen. book:
Das muss ja ein wahnsinnig tolles Gefühl sein, wenn einem so viele Leserstimmen schreiben, wieviel man Ihnen mit seinem Buch gegeben hat. Hochachtung! Da muss man doch regelrecht in die Höhe wachsen vor Stolz.
Ich habe 'Franny' übrigens im neuen Weltbildkatalog gesehen.
Sie teilt sich die Seite u.a. mit Henning Mankell.

Viele Grüße
Cornelia

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (27.09.2008, 18:22)
Hab gerade weiter meine mails gelesen. Es hat wirklich meine mail an amazon bewirkt, dass sie jetzt die Rezi direkt veröffentlicht habe, war sehr nett beschreiben, mein Titelfehler soll nun auch so schnell wie möglich behoben werden. cheezygrin

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constanze
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Re:

von constanze (09.10.2008, 09:20)
cornelia,

ja, manchmal reicht ein kleiner ellenbogenschubs bei amazon! :-)

nun bereite ich meine ersten lesungen vor.
wo finde ich hier postings zum thema???

liebe grüße,
constanze*

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Conny
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Re:

von Conny (09.10.2008, 13:44)
Hallo Constanze!
Etwas verspätet, jedoch nicht weniger herzlich, möchte ich Dir auch noch gaaaaaanz dolle zu Deinem großen Sprung in die Verlagswelt gratulieren!!! Wie hast Du das geschafft? Warst Du "Klinken putzen" und hast einfach diverse Verlage angeschrieben? Oder waren Herr Zufall und Herr Glück beteiligt?
Im Moment sauge ich sämtliche Infos auf, da ich den Versuch mit meinem Erstling auch wagen möchte...

LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry

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constanze
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Re:

von constanze (09.10.2008, 15:26)
liebe conny,

ich nutzte BOD als sprungbrett, mir war klar, dass über kurz oder lang ein verlag anklopfen würde. ich hatte durch spendenaktionen und große eigen-pr auf mich aufmerksam machen können....nächstes ziel: FRANNYS REISE auf die bühne holen!

gerade habe ich mein 2. buch abgeschlossen - ein WOHNbuch für rowohlt. es erscheint im mai.

aber ich hatte glück - und ich habe gekämpft!

dir auch gaaaanz viel erfolg,
lg constante*

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Conny
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Re:

von Conny (09.10.2008, 15:44)
Hey Constanze!
Ist ja Wahnsinn! Gleich 2 Bücher in Publikumsverlagen!!! Okay, dann krempel ich jetzt wohl mal meine Arme hoch, lege einen Blog an, bestellt Flyer und Lesezeichen und mach mich munter ans Werk.
Mit der Presse bin ich schon im Kontakt, nach der Buchmesse wird regional schon mal was über mich erscheinen. Morgen erscheint in der Zeitschrift "Frau von Heute" ein Artikel über meinen Gewinn beim Schreibwettbewerb...
Und auch mit dem Buchhandel bin ich schon in Kontakt getreten und warte nur noch auf die Zusendung meiner Eigenbedarfsexemplare....

Wie klang es in den 80zigern? "Ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt...."

GLG, Conny
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Re:

von constanze (09.10.2008, 15:57)
ja, genau so !!!!!!!!!!!!!!

danke für das ohrwürmchen! :-)

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Re:

von constanze (25.10.2008, 00:02)
juhu, erster monat im neuen verlag = über 1000 verkaufte FRANNYs.

BOD - damals geniales sprungbrett, aber nur, wenn ihr nicht müde werdet, euer werk aktiv in die welt zu tragen!
glaubt an euch, wünscht euch leser - es wird funktionieren!

ich habe in manchen freds den druck, den frust einiger autoren gespürt. den druck kann auch ein leser spüren, das ist schlecht. denn zu allererst schreiben wir nicht, um davon zu leben. wenn das klar ist, haben wir eine chance, groß zu werden!
aber ist es nicht so bei allem im leben?

druck? nein danke!

allen viel viel erfolg!
constanze*

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Re:

von constanze (16.11.2008, 00:27)
wo sind hier hamburger unter uns???????????


am 20.11.08, 20h - lesung im winterhuder-forum ("bücher & co")....mein buch! von mir vorgetragen!

ein abend fürs herz!

constanze*

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Re:

von constanze (07.12.2008, 23:31)
so sitze ich hier bis spät in die nacht, ich nutze meinen federfluss aus - die nacht hat ihren schleier über sich gezogen....nur eine kerze brennt hinter einem fenster in hamburg!

ich schreibe an meinem letzten kapitel für mein wohnbuch, das im mai bei rowohlt erscheint!
und heute habe ich erfahren, dass die hamburger morgenpost ein interview zu FRANNYS REISE mit mir machen will! :-))

aber ich habe gerade auch große lust, euch ein märchen zu schenken. einfach so, weil bald weihnachten, die zeit der bescherung, ist:


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Dieses kleine Märchen schrieb ich vor langer Zeit. Für die Kinder am Rande. Für die, die sich ihren Platz ersehnen, aber jene Steine, die Menschen ihnen in den Weg werfen, nicht zu Stufen formen können.
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Der Mond hört dein Gebet!

Der Begriff „Einsamkeit“ gehört nicht in das Leben eines jungen Mädchens. Junge Mädchen haben Freundinnen, gehen zum Sport oder toben sich beim Tanzen aus. Betty war anders. Sie war stiller als andere Kinder, sie war kleiner, und sie war alleiner als andere. Alleiner – so erklärte sie sich das, wenn sie sich einsam fühlte. Bettys Eltern hatten kaum Geld, der Vater verdiente nicht viel als Tagelöhner. Zu Besuch kam niemand, und so war die Familie stets sich selbst überlassen. Betty teilte sogar das Kinderzimmer mit ihren beiden Schwestern.

Betty hatte unterschiedlich kleine Füße und ihr fehlte durch einen Unfall der kleine Finger an der rechten Hand. In der Schule wurde sie gemieden, eigentlich war sie durchsichtig, was schlimmer für sie war, als einige Hänseleien über sich ergehen zu lassen. Niemand sagte ihr, dass gerade das „Andere“ die Menschen ganz besonders machte. - Nein, immer war sie einfach nur „anders“. Und sie war einsam.

Betty konnte stundenlang auf der Fensterbank in ihrem Zimmer sitzen, um einfach so in den Himmel zu starren. Sie malte sich aus, wie es sich dort oben wohl anfühlen würde. - In ihrer Vorstellung lag sie auf einer Wolke und schwebte von Kind zu Kind. Genauer – zu allen Kindern, die auch anders und alleiner waren. Manchmal gab Betty ihren Wolken sogar Namen. Wenn sie über ihrem Kopf vorüber zogen, winkte sie ihnen zu und freute sich auf ein baldiges Wiedersehen. Und sie kamen immer wieder.

Bis der Sommer kam. Alle freuten sich auf diese Jahreszeit. Die Schwestern tobten im Hof, spielten Fangball und schienen überhaupt nicht einsam. Nur Betty war traurig. In jenem Sommer war der Himmel ausnahmslos wolkenlos. Ihre Freunde waren nicht wieder gekommen.
An einem heißen Sommerabend fand Betty keinen Schlaf. Sie hatte sich hin- und hergewälzt, immer wieder musste sie an ihre Freunde, die Wolken, denken. Sie schlich sich aus dem Bett, während ihre großen Schwestern vor sich hin schnarchten. Und da sah sie ihn – zum ersten Mal betrachtete sie ihn ganz genau: den Mond! Wie schön er in ihr Fenster schien und alles hell erleuchtete. Er hing so tief, als hätte er sich im Baum des Nachbarn verfangen. Sie wusste nicht viel über den Mond, nur, was Papa ihr einmal erzählte: der Mond ist nach der Sonne das zweithellste Objekt am Himmel, und dass man sich ein Mondgrundstück kaufen kann. – Aber davon wollte Betty nichts hören. Ein Stück auf dem Mond sich kaufen können? Ein Stück Mond kann doch niemand gehören!
Leise fing sie an zu beten:

„Lieber Mond. Dein Licht ist so voller Kraft. Geht es dir da oben gut? Ob Menschen auf dir wohnen können? Meine Lehrerin hat gesagt, dass bei Vollmond unheimliche Dinge geschehen können. Bist du wirklich unheimlich? Ich glaube das nicht, denn du bist wunderschön. Vielleicht finden Menschen dich unheimlich, meinen aber in Wirklichkeit „geheimnisvoll“! Weißt du, Mond, ich wünsche mir eine Sache von ganzem Herzen: mach, dass ich so fröhlich werde wie die anderen Kinder. Ich bin immer traurig, und ich bin immer alleiner als andere. – Kannst du ein Geheimnis für dich behalten?“

Betty presste ihren kleinen Mund ganz dicht an die Scheibe und flüsterte: „Lieber Mond. Wenn Menschen sich etwas ganz doll wünschen, dann geht das doch in Erfüllung, oder? Ich habe gestern geflucht. Ich habe geflucht, obwohl man das nicht tun darf. Aber wenn die Kinder in meiner Klasse mich wie Luft behandeln, dann tut das weh! Ob mir etwas passiert, weil ich nicht nur traurig sondern nun auch fluchend bin? Ich möchte jemand lieb haben. Ich habe so viele schöne Geschichten über die Wolken zu erzählen. Und nun auch über dich. Nur wem? Ob gerade jetzt noch andere Kinder auf ihrer Fensterbank sitzen und dich anstarren?
Ich wünsche mir, dass jeder Mensch den anderen als etwas Besonderes sieht. So wie einen Mond. Jeder Mensch hat doch – genau wie du – etwas Geheimnisvolles. Und er scheint, ganz hell von innen. Ich will nicht, dass mir was passiert, weil ich geflucht habe über andere Kinder. Kannst du machen, dass ich für sie keine Luft mehr bin? Ich könnte ihnen meine Wolkengeschichten erzählen! Ich würde auch gern darüber erzählen, wie man mit einem Mond spricht. Schau, du gehst nicht weg von mir. Du hängst noch immer ganz still hinter diesem Baum und scheinst mich an und hörst mir zu. Es sieht aus, als habest du ein Gesicht. Ob das die Mondgrundstücke sind? Machen die Menschen dir dadurch dein schönes Gesicht kaputt?“

Betty musste gähnen. Sie hatte ihre kleinen Hände zum Gebet mit aller Kraft stark zusammen gepresst, dass das rote Abdrücke hinterlassen hatte. Betty winkte dem Mond noch einmal zu und schlich zurück in ihr Bett. Zufrieden schlief sie ein.
Gleich am nächsten Morgen sprang Betty ans Fenster und schaute in den Himmel. Der Mond war weg – aber was war das? Da war eine kleine Wolke am Himmel! Ihre Freunde würden zurückkommen!
An jenem Morgen hatte Betty ein komisches Grummeln in ihrem Bauch. In der dritten Stunde hatten sie Religionsunterricht. Die Lehrerin, Frollein Groth, schlug der Klasse drei Themen zur Diskussion vor: Himmelskörper, das Neue Testament oder berühmte Erfindungen. Das Abstimmverfahren war einfach. Jeder hatte eine Stimme. Betty wusste genau, wofür sie stimmen würde. Sie dachte an ihre Wolkenfreunde und den Mond. Ganz laut war ihr Schnippen, und ihr Flehen drang zu Frollein Groth nun durch. „Ja, Betty?“ Betty drehte sich noch einmal um, als sei nicht sie gemeint gewesen. "Betty!" Aber doch, nur sie war jetzt gemeint! „Frollein Groth, ich würde gern einmal von den Wolken und dem Mond erzählen, wenn ich darf!“ Die Klasse verfiel in kollektives Gelächter. Doch Betty war glücklich – denn jetzt würde sie gesehen, die Klasse würde auf sie reagieren.
Und dann bekam Betty die Chance, der Klasse von ihren Geschichten zu erzählen. Von dem, was sie alles beobachtet hatte, von dem Gebet, das nun wirken sollte.

Seit jenem Tag, dem Tag ihrer Geschichten, war nichts mehr so, wie es einst gewesen ist. Betty hatte die schönsten Worte über den Mond verloren, über die Wolken, über das, was geheimnisvoll erscheint. Und sie hatte den Mut gefunden, vor der Klasse zu sagen, dass sie alleiner ist als andere. Und sie hatte die Klasse verzaubert mit ihren Geschichten. Und sie konnte sagen, dass jeder, wirklich jeder Mensch, etwas ganz Besonderes ist! Und dass jeder etwas Geheimnisvolles in sich trägt. Ihr Geheimnis war das alleiner-sein. Aber das wusste nun jeder – und so würde sich das sicherlich bald ändern!
Noch heute betet Betty zu ihrem Mond und winkt den Wolkenfreunden zu. Sie weiß, dass der Himmel alles sieht – und dass das Geheimnis des Mondes darin besteht, dass er große Wünsche wahr werden lässt!

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