Kunterbunte Pressegeschichten

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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Judith
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Re:

von Judith (14.10.2008, 12:15)
Hallo Johanna,

im Tanzstudio hatte ich gestern ca. 40 Leute im Unterricht, und auf dem Bild bin ich eindeutig gut erkennbar. Ganz sicher haben auch einige davon den Artikel gesehen. Aber vielleicht denken sie, für mich sei das ja vollkommen normal, weil ich in letzter Zeit öfter mal in der Zeitung war. Trotzdem merkwürdig. Aber so sind die "Leut'". :wink:

Grüßle,
Judith
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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (14.10.2008, 13:25)
Judith,
Du würdest Lisbeth von England auch nicht einfach darauf ansprechen, dass sie mal wieder mit ihren Corgis in der Presse war...
Für manche ist es ein Wunder, dass Bilder und Texte in der Zeitung stehen, viele glauben ja auch alles, was sie darin lesen...
Du bist also auf der Leiter auf einer anderen Stufe eben so wie Lisbeth und die kann man ja auch nicht ansprechen, glaub nur nicht, dass nicht jedes Foto und jeder Text sehr gründlich gelesen und in der Bekanntschaft zerpflückt wird. Es dringt nur nicht bis zu Dir.
Warte noch einige Jahre und dann fragen sie Dich, wie es kommt, dass Du über Nacht berühmt geworden bist?
Wenn es soweit ist, hoffe ich, dass Du trotzdem noch mit uns redest! cool1
Du brauchst einen Hauch Geduld cheezygrin
Gruß Birgit (ich brauche etwas mehr) blink3
Mimi und der große Brand
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chiquitita
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Re:

von chiquitita (14.10.2008, 14:13)
Hallo Judith,
manche Leute haben Scheu, einen anzusprechen, andere sind neidisch und den dritten ist es vielleicht egal, ob Du in der Zeitung warst oder nicht.
Als ein großer Artikel in der Südwestpresse Ulm von mir und meinem Buch erschienen war, haben mich zwar viele Verwandte und Bekannte angesprochen, Fremde nur einer. Er kam auf mich zu, zeigte auf mich wie Heiners Avatar und meinte: "Sie waren gestern in der Zeitung". Er wußte allerdings überhaupt nicht, warum ich in der Zeitung war, er hatte mich nur aufgrund des Bildes erkannt.
Mir persönlich ist es sowieso lieber, dass mich die Leute nicht darauf ansprechen. Diese ganzen PR-Geschichten sind mir eher zuwider. Ich möchte schreiben und nicht mich selbst darstellen. Leider geht es ohne PR aber nicht. Mir war allerdings sehr viel wichtiger, dass der Verkauf des Buches nach dem Artikel sprunghaft in die Höhe schoß und ich dann auch einiges an Feedback von den Lesern per email bekommen habe.

Hast Du denn schon in dieser Hinsicht Erfolge festgestellt? Das ist doch das einzige Ziel, das wir mit solchen PR-Maßnahmen verfolgen. Mehr Bücher verkaufen. Ich wünsche Dir, dass es so ist.
Gruß Uschi
Zuletzt geändert von chiquitita am 16.10.2008, 22:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Judith
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Re:

von Judith (15.10.2008, 00:23)
Hallo Uschi,

die meisten Leute, vor allem meine Schüler, gehören ganz sicher zur dritten Kategorie. Übrigens hat mich auch heute niemand angesprochen, von etwa so vielen Leuten wie gestern.

Ob sich beim Buchverkauf in den Läden etwas getan hat weiß ich nicht. Bei mir selbst wurde nur ein Buch verkauft, und dazu hätte ich keine Presse gebraucht.

Grüßle,
Judith
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constanze
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Re:

von constanze (16.10.2008, 17:13)
hey judith,
ja, süßes foto!

und toi toi toi für viele buchverkäufe dank der presse!

p.s. FRAGE in die runde:

das kontingent an freiexemplaren sei angeblich wegen sehr hoher nachfrage bei droemer knaur schon erschöpft für FRANNYS REISE.
ist so was möglich?????????

lg constanze*

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (16.10.2008, 18:35)
Hallo Constanze,

ich hoffe Du hattest einen schönen Aufenthalt in Riga. :D

Verstehe ich Deine Frage richtig, dass Droemer Dir als Autorin keine weiteren Freiexemplare zukommen lassen kann, weil zuviele Leute Dein Buch gekauft haben?

Das hörst sich erstmal merkwürdig an, es sei denn fast alle 6000 Bücher wären schon verkauft bzw. im Buchhandel unterwegs?

Wieviele Freiexemplare hast Du denn laut Vetrag, vielleicht zählen sie bei Droemer kostenlose Rezensionsexemplare zum Kontingent dazu, die die Presse geordert hat?

Erfährst Du, ähnlich wie bei BoD, wieviele Bücher schon verkauft wurden?

Ich habe Franny schon weiterempfohlen, bringe sie morgen meiner Schwester mit zum Anschauen mit.

Viele Grüße
Cornelia

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constanze
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Re:

von constanze (16.10.2008, 18:45)
liebe cornelia,

also: es müssen wohl so viele bücher als freiexemplare bereits angefordert worden, dass selbst für eine charity-gala keines mehr gegeben werden konnte. mein lektor steckt noch auf der messe, aber ich denke, der ansturm war wohl zu groß, und die rechnen ja bei 6000 gedruckten nicht mit 2000 freiexis, oder?

ich habe noch keine zahlen, aber mein lektor sei sehr zufrieden!

bin gespannt,
lg auch an die schwester! *freu*

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (16.10.2008, 19:16)
Hallo,

die haben bei den 6000 gedruckten Büchern bestimmt nicht mit 2000 Freiexemplaren gerechnet, ich habe keine Ahnung, aber 1 Drittel hört sich zu viel an.

Aber wenn der Verlag nicht mal für eine Charity-Gala welche locker machen kann, was ja eine tolle Werbetrommel wäre, klingt dass doch eigentlich hervorragend, denn scheinbar hat der Ansturm auf Freiexemplare die Erwartungen des Verlages bereits übertroffen, da ja scheinbar schon mehr angefordert wurden, als sie normalerweise einplanen und kalkulieren.

Ich denke, dass dies auch ein gutes Zeichen für die aktuellen Verkaufszahlen ist, wäre 'Franny' in deren Augen eher schlecht verkauft worden, würden sie bestimmt noch etwas zusätzlich für Werbung investieren, so scheint es nicht notwendig zu sein.
cheezygrin

Viele Grüße
Cornelia

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