Leseprobe, Franca Jadis, Wer ein gutes Herz hat

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Franca
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Leseprobe, Franca Jadis, Wer ein gutes Herz hat

von Franca (07.08.2007, 21:56)
„Wer ein gutes Herz hat, nimmt es nicht mit in den Himmel.“
Mit diesem Satz lasse ich mein Buch enden und bitte meine Leser: Spendet Eure Organe, Ihr könnt so vielen Menschen helfen! Andererseits weiß ich aber auch, durch welche Höhen und Tiefen der Organempfänger und seine Angehörigen gehen müssen, bevor sie ihren Frieden mit dem neuen Organ machen können. Als Beispiel möchte ich zwei Stellen aus meinem Buch als Leseprobe vorstellen:



Leseprobe 1. Kapitel
Es ist bald Mitternacht. Nur noch wenige Minuten, und dieser aufregende, angstbeschwerte, wunderbare Tag geht zu Ende. Die kommende Nacht wird alles verändern.
Morgen wird es Hoffnung für mich geben – oder tiefe Verzweiflung. Morgen werde ich wissen, ob Peter wieder ein lebenswertes Leben führen kann oder ob die Krankheit ihn schließlich doch besiegt hat. Denn in diesen Stunden, seit dem frühen Abend, wird meinem Mann das Herz eines Unbekannten eingepflanzt.
Gern wäre ich in der Klinik geblieben, doch man hat mich nach Hause geschickt. Vor morgens gegen sieben habe es keinen Zweck anzurufen, hat man mir gesagt, dann könne ich mit der Intensivstation sprechen. Der Zettel mit der Telefonnummer liegt vor mir auf dem Couchtisch, und ich wünschte, es wäre schon morgen früh. Doch es sind noch mindestens sechs Stunden, bis ich mir erste Gewissheit holen kann. Immerhin hat man mir versprochen, mich sofort anzurufen, wenn etwas Unvorhergesehenes eintreten sollte.
Dankbar schaue ich zum Telefon hinüber: Bisher ist es ruhig geblieben. Ein Zeichen, dass alles nach Plan verläuft?
Vorhin in der Klinik hat mich die Ankündigung, dass man sich im Notfall melden würde, noch beruhigt – ebenso wie die Utensilien, die man auf Peters Bettdecke ausbreitete, damit er sie in der Intensivstation zur Verfügung haben würde: Kulturtasche, Buch und Brille. Man rechnet mit dem Gelingen der Operation, lautete ihre Botschaft an mich, kein Zweifel, dass alles gut geht!
Aber je später es wird, desto mehr schrecke ich bei jedem Geräusch zusammen, immer stärker das plötzliche Läuten des Telefons fürchtend. Ich spüre, wie die Angst von mir Besitz ergreift und die Woge des Hochgefühls, die uns durch diesen Tag getragen hat, langsam abebbt. Vergeblich versuche ich, den Gedanken an den geöffneten Brustkorb zu verdrängen, an die hochgebogenen Rippen, die abgetrennten Gefäße und die leere Stelle dort, wo Peters Herz gewesen ist. Ich weiß ja, die Herz-Lungen-Maschine übernimmt während dieser Zeit die Aufgabe, den Körper mit Blut zu versorgen, und ich weiß auch, dass die Transplantation technisch gesehen keine so große Sache ist wie manch andere Operation. Trotzdem verursacht mir die Vorstellung, dass der Körper eine Zeitlang ohne Herz ist, tiefes Unbehagen.
Doch mit welchem Mut und welchem Vertrauen ist Peter in diese Operation gegangen! Liegt es daran, dass der Tod ihn nicht mehr so leicht schrecken kann, nachdem ihm das Leben so schwer geworden ist?
„Entweder wache ich als neuer Mensch auf oder ich habe alles hinter mir“, hat er mir zum Abschied gesagt, und in dieser Hinsicht habe ich es vielleicht schwerer als er. Meine Sorge und meine Angst gelten auch der anderen Möglichkeit, dass er morgen nicht mehr bei mir sein könnte – und nie mehr. Ein Leben ohne ihn? Noch erscheint es mir unvorstellbar.
Ich lasse in Gedanken noch einmal den Tag an mir vorüberziehen, der hinter mir liegt, einen Tag, angefüllt mit den widersprüchlichsten Empfindungen.

Wir haben gerade unser spätes Frühstück beendet, als der Anruf aus der Uniklinik uns aus der resignierten Beschaulichkeit dieses Sonntagmorgens reißt. Ich gehe an den Apparat, der Oberarzt fragt vorsichtig, ob mein Mann wohl im Hause sei. Aufgeregt gebe ich den Hörer an Peter weiter, nicht sicher, ob ich richtig verstanden habe.
„Wie geht es Ihnen?“, wird er gefragt; ich höre nur, wie er mit einem Scherz reagiert:
„Dafür, dass es mir so schlecht geht, geht es mir ausgezeichnet.“
Genau das ist es offensichtlich, was der Arzt hören möchte: Der Patient leidet nicht unter einer Infektion oder Erkältung, und so kann er seine Nachricht überbringen:
„Wir haben ein passendes Herz für Sie, aller Voraussicht nach können Sie noch heute operiert werden.“
Wir können es nicht fassen. Nach anfänglicher Ungeduld hatten wir uns auf eine lange Wartezeit eingestellt, auf ein Jahr oder mehr, und manchmal hat Peter behauptet, gar nicht mehr daran zu glauben. Jetzt strahlt er, als er den Hörer auflegt, geht wortlos an seinen Schrank, um den Inhalt des vorsorglich gepackten Klinikkoffers zu inspizieren. Dann fragt er mich:
„Fühlst du dich in der Lage, mich in etwa einer Stunde nach Kiel zu fahren?“
Und als ich, ungläubig noch, Genaueres wissen will, fügt er mit einem neuen, verschmitzten Lächeln hinzu:
„Ja, es sieht so aus, als gäbe es doch Einhörner.“
Wie sehr ich meinen Mann in diesem Satz wiedererkenne! Und dafür bewundere, dass er sogar in diesem Moment fähig ist zu einem Scherz, zu einem Ausflug in die Welt der Mythologie und der Metaphern, während mir abwechselnd heiß und kalt wird.
Einhörner – Sinnbild für Hirngespinste, Phantasiegebilde, Traumgestalten – das ist die Ebene, auf die Peter eine mögliche Transplantation in den letzten Wochen verwiesen hat, in dem Bemühen, sich nach der anfänglichen Euphorie gegen falsche Hoffnungen und vorschnelle Erwartungen zu wappnen:
„Es fällt mir schwer zu glauben, dass wirklich Transplantationen durchgeführt werden. Ebenso, wie ich nicht an Einhörner glaube. Das eine klingt so märchenhaft wie das andere.“
Und nun gibt es sie doch, seine Einhörner, jedenfalls mit großer Wahrscheinlichkeit. Es muss noch untersucht, geprüft, verglichen werden, aber es ist ziemlich sicher, dass die Operation heute durchgeführt wird. Nur in einem von fünfzehn Fällen wird der Patient wieder nach Hause geschickt, weil das Spenderherz nicht in Ordnung ist, das hat man uns bei der Vorbesprechung gesagt.
Eine Weile halten wir uns still umarmt. Wir wissen beide, was dieser Anruf für uns bedeutet. Zu oft haben wir über all das gesprochen, was nun vor uns liegt, als dass jetzt Worte nötig wären.

Leseprobe 10. Kapitel
Und dann, ich habe die Autoschlüssel schon in der Hand, kommen mir zwei dunkel gekleidete Frauen entgegen. Sie gehen dicht aneinandergeschmiegt, und eine von ihnen schluchzt, während die andere beruhigend auf sie einspricht.
Mein Herz macht einen Satz. Oh mein Gott! Wenn sie mich bloß nicht sehen! Wie gehetzt flüchte ich in den Wagen, beuge mich übers Steuerrad und verberge das Gesicht in den Armen. Ich brauche lange, um mich wieder zu fassen.
Einen schrecklichen Augenblick lang war ich davon überzeugt, dies seien die Angehörigen des Verstorbenen, dessen Herz Peter bekommen hat. Dabei weiß ich doch, dass es allein in Schleswig-Holstein fünfzehn Kliniken gibt, von denen das Herz gebracht worden sein kann, es also nicht sehr wahrscheinlich ist, dass der Spender in dieser Stadt gewohnt, in diesem Krankenhaus gelegen hat. Dass die Frauen, selbst wenn es so wäre, gar nicht ahnen können, wer ich bin. Und vor allem weiß ich, dass ich nicht schuld bin am Tod dieses Menschen – weder Peter noch ich haben ihn gewollt!
Dennoch schlägt mein Gewissen angesichts dieser Trauernden, und ich schäme mich, dass ich glücklich bin, während es irgendwo eine Familie geben muss, die einen geliebten Menschen an den Tod verloren hat, zu genau jener Zeit, als für uns die Hoffnung begann.
Tränen brennen in meinen Augen, als ich mir diese Familie vorstelle, ihr Entsetzen, ihre Verzweiflung und ihre Trauer. Voller Mitgefühl gedenke ich jenes Unbekannten, dessen Herz mein Mann nun weiter trägt, und von meinen einander zuwiderlaufenden Gefühlen überwältigt, gebe ich mich meiner Trauer hin und weine lange und aufrichtig um seinen Tod.
Während ich um diesen Fremden trauere, der uns doch in ganz eigener Weise verbunden ist, wird mir die große Problematik der Transplantationsmedizin erneut bewusst. Diese Ambivalenz der Gefühle, wie kann ein Mensch, der ein fremdes Organ erhält, sie überhaupt verkraften? Auch Peter hat sich natürlich Fragen gestellt, als ihm die Transplantation vorgeschlagen wurde, und ich habe mich bemüht, ihn in seiner Entscheidung zu unterstützen. Plötzlich fürchte ich, dass ihm noch manche seelische Krise bevorsteht, denn nichts hätte mir deutlicher zeigen können als das heutige Erlebnis, in welchem Gewissenskonflikt man sich befindet, wenn man eingewilligt hat, ein fremdes Herz anzunehmen.
Aufgewühlt trockne ich mir die Tränen ab. Ich habe ja gewusst, dass diese Operation eine dunkle Seite hat; wir haben mehrmals über sie diskutiert – und sie schließlich akzeptiert. Worauf ich allerdings nicht gefasst war, ist die Vehemenz, mit der sie sich plötzlich in mein Bewusstsein drängt, so sehr ich auch versucht habe, sie zu ignorieren. Ich wollte die Anzeichen nicht sehen: meine Abneigung, die Zeitung zu lesen, um nicht zufällig auf einen Unfallbericht zu stoßen. Meine Bedenken, die Transplantation Menschen gegenüber zu erwähnen, die mir nicht besonders nahestehen. Mein Befremden bei Peters Vorschlag, den Tag der Transplantation von nun an als seinen Geburtstag zu feiern. (…..)
Jeder Organempfänger setzt sich immer wieder mit dem Gedanken auseinander, dass er seine eigene Genesung dem Tod eines anderen verdankt. Er kann sich selbst zu überzeugen versuchen, dass dieser Mensch in jedem Fall gestorben wäre, er kann sich sagen, dass er nicht die Ursache für seinen Tod ist – das Schuldgefühl bleibt. Denn er allein weiß, wie verzweifelt er sich gewünscht hat, ein neues Organ zu bekommen: Hat er damit nicht indirekt auch den Tod eines Menschen herbeigewünscht?
So grausam das klingt – dies ist die seelische Lage, in der ein Transplantationspatient sich befindet. Und mit ihm vielleicht seine Verwandten, sein Partner oder seine Partnerin. Als Peter etwa einen Monat auf der Warteliste stand, begannen die großen Ferien, und die Verkehrsnachrichten im Radio nahmen wie immer in der Reisezeit sehr viel Raum ein. Eines Morgens ertappte ich mich zu meiner Bestürzung bei dem Gedanken, dass Peters Chance auf ein neues Herz jetzt sicher deutlich zunähme.
Noch im selben Moment schämte ich mich aus tiefster Seele für diesen Gedanken – zurücknehmen konnte ich ihn nicht! Doch mir wurde schlagartig bewusst, auf welch schmalem Grat ich mich bewegte – es war nur ein winziger Schritt von der Hoffnung bis zur Schuld.
Von nun an achtete ich sorgsam darauf, dass meine Hoffnung vage blieb und sich nicht an bestimmten Erwartungen festmachte. Ich bemühte mich, nicht allzu sehr über die Transplantation nachzudenken, und vor allem verdrängte ich jeden Gedanken an den potentiellen Spender.
Aber ich tat etwas anderes, sehr Wichtiges: Ich unterschrieb endlich den Spenderausweis, den ich aus der Herzchirurgie mit nach Hause gebracht hatte, und gab auch Matti und Felix ein Formular.
Sie meinten, sie hätten keinerlei Problem damit, ihre Organe im Falle ihres Todes zur Verfügung zu stellen, und zögerten keinen Moment, es auszufüllen. Mir selbst ging es ebenso, und obwohl es für mich keinen schlimmeren Gedanken geben könnte als den, dass eines meiner Kinder sterben müsste, hatte ich das Gefühl, wir taten das Richtige.
Ich fragte mich, warum wir diesen Schritt nicht längst getan hatten, und die Antwort war sehr unbefriedigend: Unkenntnis, mangelndes Interesse und Bequemlichkeit waren die Ursache. Dabei war es so einfach. Man musste weder einen Notar noch irgendeine Institution aufsuchen; völlig unbürokratisch setzte man seinen Namen unter eine Willenserklärung, die man dann in Zukunft bei sich tragen musste. Wenn man seine Zustimmung rückgängig machen wollte, genügte es, sie einfach zu vernichten. Es tat nicht weh und kostete nichts, nur dass man einmal über seinen eigenen Tod nachdenken musste – vielleicht früher, als man es sonst getan hätte. Und das war sicherlich das Schwerste daran.


Franca Jadis
Wer ein gutes Herz hat
Eine Erfahrung
ISBN 3-8334-5320-6
BoD -Verlag
Zuletzt geändert von Franca am 09.08.2007, 10:45, insgesamt 2-mal geändert.

Jakob W.
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Re:

von Jakob W. (08.08.2007, 23:52)
Hallo Franca,


vielen Dank für die große Leseprobe, jedoch wären technische Daten sehr empfehlenswert und hilfreich was den Verkauf Deines Buches angeht.



Mit freundlichem Gruß,
Jakob
Beste Grüße
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Jakob
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www.buch.de , www.amazon.de

Franca
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Re:

von Franca (09.08.2007, 10:51)
Hallo Jakob,
danke für den Tipp! Ich habe die Daten natürlich sofort hinzugefügt, damit die Leseprobe Sinn macht! :oops:
Viel Freude noch beim Moderieren und Schreiben!
Franca
Wer ein gutes Herz hat, nimmt es nicht mit in den Himmel!

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struppel
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Re:

von struppel (10.08.2007, 01:38)
Hallo Franca,

Danke für Dein Buch - Ich denke, Du kannst damit viele Menschen zum Nachdenken bewegen und anderen damit helfen.

Dein einleitender Satz: "Wer ein gutes Herz hat, nimmt es nicht mit in den Himmel." hat mich so bewegt, daß ich mir bei www.organspende-info.de meinen Spenderausweis ausgedruckt und ins Portemonaie gesteckt habe. Es geht so einfach.

Liebe Grüße aus Köln

Sven
Mein Buch: "November 89" - Meine Wortbilder

Franca
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Re:

von Franca (10.08.2007, 19:00)
Super, Sven!
Genau deshalb habe ich mein Buch geschrieben, meine Leseproben veröffentlicht und mich in Netzwerken engagiert - damit Menschen so handeln wie Du.
"Vielen Dank" sagt

Franca

Finde Dein Thema auch sehr interessant - vielleicht lege ich es mir zu! :)
Wer ein gutes Herz hat, nimmt es nicht mit in den Himmel!

Salpetriere
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Re:

von Salpetriere (11.08.2007, 00:18)
Bewegend :!:

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struppel
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Re:

von struppel (11.08.2007, 10:21)
Ja, "bewegend" ist die treffende Beschreibung und ein dickes Kompliment zugleich. Dein Buch habe ich mir bestellt ... und würde mich sehr freuen, wenn Du meines auch lesen würdest.

Liebe Grüße aus Köln


Sven
Mein Buch: "November 89" - Meine Wortbilder

Franca
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Re:

von Franca (11.08.2007, 18:27)
Hallo Sven,
bitte keine Vorschusslorbeeren - lies erstmal das Buch!
Deines werde ich am Montag in der Buchhandlung bestellen, um auch zu sehen, wie sie bei bod-Büchern reagiert. Ich war bis zu der Wende immer sehr betroffen von der Teilung Deutschlands, obwohl (oder gerade weil?) ich niemanden "drüben" kannte. Wenn wir heute dort sind - wie vor drei Wochen in Schwerin, sagt mein Sohn immer, die Mauer in meinem Kopf müsse weg. Aber da ist gar keine, sondern nur Freude, dass sie nicht mehr existiert. Vielleicht ist dein Buch ja auch ein Geschenk für ihn, er ist 26 und damals ein kleiner Junge. Ach ja, Du wirst ihn kennenlernen, wenn du meine Erinnerungen liest.
Ich bin sehr neugierig...
Übrigens habe ich "Wer ein gutes Herz hat" gerade bei www.suchbuch.de eingestellt. Vielleicht ist das auch etwas für Dein Buch? Einmal klicken!

Einen schönen Sonntag und herzliche Grüße!

Franca
Wer ein gutes Herz hat, nimmt es nicht mit in den Himmel!

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