Denunziationen und übler Nachrede

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moses13359

Denunziationen und übler Nachrede

von moses13359 (06.11.2008, 08:25)
Titel: Denunziationen und übler Nachrede
Autor: Bernhard Beck

Verlag: BoD
Seiten: 16 Seiten
Preis: 7,00

Der Autor über das Buch:

Dr. Rudi Ott schreibt: „Menschen können sein wie Steine, hartnäckig, auf ihrem Recht beharren, mit dem Kopf durch die Wand gehen, eine Mauer um sich ziehen, anderen Steinen in den Weg legen, selten ein strahlendes Lächeln. Geben wir Steine anstelle von Brot? Steine anstelle von Vergebung?. Steine anstelle freundlicher Worte. Steine anstelle von Aufmerksamkeit? Steine anstelle von Zuwendung? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werden. Ganz anders ist´s, wenn einer dir sagen kann: Jetzt fällt mir ein Stein vom Herzen!“

Klappentext:

„Legt also alle Bosheit ab, alle Falschheit und Heuchelei,
allen Neid und alle Verleumdung.“ (1. Petrus 2,1)
Dieses Büchlein soll zum Nachdenken anregen, uns sensibler machen für das Miteinander. Wer sich auf Gottes Barmherzigkeit und Vergebung einlässt, der wird merken, dass er langsam, sehr langsam Fortschritte machen kann und machen wird. Er spürt die heilende Kraft der Liebe Gottes. Denunziationen ist ein sehr beliebtes Mittel, um andere bewusst und gezielt bloßzustellen. Es geht um das Miteinander, es geht um die Nächstenliebe!

Inhalt:

Denunziationen sind in der Regel Angeber, weil sie gezielt und bewusst auf eine Hinterlistige und hetzerischerweise wider besseres Wissen Unwahrheiten verbreiten, weil sie sich mit ihrem Treiben vor anderen sich hervorheben wollen. Denunziationen gibt es außerhalb und leider auch innerhalb einer Familie.

Mit Denunziationen kann auch erreicht werden, dass die Aufmerksamkeit von einem Selbst abgelenkt werden soll, man steht selber nicht mehr im Schussfeld; oder aber auch, dass man die Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte, wie unfehlbar man ist, alles besser weiß und kann, keine Fehler und Sünden aufzuzeigen hat, eine reine Seele zeigt und vorgibt, eine scheinbar reine Seele zu haben. Denunzianten leben oft in einer verlogenen Welt, die jederzeit einstürzen kann wie ein Kartenhaus. Statt in sich selber hineinzuhorchen, urteilt man über andere, verbreiten gezielt und bewusst auf eine hinterlistige und hetzerische Weise Unwahrheiten, um den anderen bewusst schaden zu fügen zu wollen. Denunzianten sind gefangen in ihrer Falschheit und Heuchelei und sind meist nicht in der Lage aus diesen Kreise der Bosheit, Falschheit und Heuchelei auszutreten; sie sind in sich gefangen, die eigene Seele ist gefangen.
Denunziationen ist ein sehr beliebtes Mittel, von sich abzulenken, seine eigene Haut zu retten, ohne Rücksicht auf das Leid und die Verluste der anderen. Schon die Kleinsten werden manchmal zu Denunziaten herangezogen. Sie werden mehr oder weniger gezwungen, Taten ihrer Freude/Verwandten/Geschwister zu verraten. Auch eine Form von Denunziation wenn auch nicht unbedingt mit so gravierenden Folgen wie bei den Erwachsenen, wenn sie dieser Tugend mit Perfektion frönen.

Jesus sagt: „Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet.“ (Lukas 6, 37) das heißt, wir sollen und dürfen uns nicht in das Richteramt Gottes einmischen. Zu beurteilen, wer nun ein Christ ist und wer gerettet wird und wer nicht, ob mein Gegenüber den Willen Gottes gerecht geworden ist oder nicht, diese Beurteilung ist uns Menschen aus der Hand genommen worden und steht mir als Mensch, aber auch als Christ, nicht zu. Und bei allem auch notwendigen Nachdenken über meinen Nächsten werde ich immer wieder zu vorschnellen Urteilen kommen. Das letzte Urteil liegt in der Hand Gottes, und am Ende sind wir alle der Gnade Gottes ausgeliefert.

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Judith
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Re: Denunziationen und übler Nachrede

von Judith (06.11.2008, 13:04)
moses13359 hat geschrieben:
Titel: Denunziationen und übler Nachrede
Autsch!

Seiten: 16 Seiten
Preis: 7,00
Nochmal Autsch!
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Albert Ulrich
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Re: Denunziationen und übler Nachrede

von Albert Ulrich (06.11.2008, 16:25)
moses13359 hat geschrieben:
Denunziationen sind in der Regel Angeber



Autsch Autsch

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.11.2008, 21:20)
Mit "Gottes Barmherzigkeit und Vergebung" wird es schon werden. Muss man da noch die deutsche Sprache beherrschen? :twisted:

Heinz.

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Judith
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Re:

von Judith (06.11.2008, 22:09)
Albert und Heinz, ihr habt nicht so schnell aufgegeben wie ich! :twisted:
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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (06.11.2008, 22:25)
Mir scheint in diesem Fall ist auch die deutsche Sprache der Gnade Gottes ausgeliefert.
Ebenso wie die Preisgestaltung.

julia07
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Re:

von julia07 (07.11.2008, 07:24)
Wenn man/frau sich das Autorenportrait bei BoD durchliest, könnte man auf die Idee kommen, wer die Zielgruppe für diese dünnen Büchlein ist. Nach so einem ergreifenden Gottesdienst nimmt man gerne einmal 7 Euronen in die Hand, um sich etwas zum Nachlesen im stillen Kämmerlein mitzunehmen - selbst dann, wenn es mit der Rechtschreibung sehr hapert, schließlich geht es ja um den Inhalt ...

Zugegeben, das war jetzt sehr zynisch, aber etwas anderes fällt einem dazu nicht ein.

Was den Preis für die 16 Seiten angeht, verweise ich auf das Wort "Blattgold". Hier bekommt es eine ganz neue Bedeutung :wink:

LG,
Julia
Zuletzt geändert von julia07 am 07.11.2008, 14:40, insgesamt 1-mal geändert.

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (07.11.2008, 08:26)
Nach Benutzung des Preiskalkulators bei BoD stellt sich mir die Frage, ob Interessierte nicht besser bedient wären, wenn sie sich eine Bibel zulegen würden (falls sie nicht schon längst im Bücherregal steht)?
Immerhin gibt es auch die Bibel schon in neuer deutscher Rechtschreibung.
Wobei sich dann allerdings, neben der bis heute nicht beantworteten Frage, ob es "das unverfälschte Wort Gottes" je gegeben hat, eine weitere Frage stellt:
Wurde die Bibel durch die neue deutsche Rechtschreibung etwa verfälscht? :shock::
Fragen über Fragen. :?

Dozen-Roses

Re: Denunziationen und übler Nachrede

von Dozen-Roses (07.11.2008, 09:09)
moses13359 hat geschrieben:
Titel: Denunziationen und übler Nachrede
Autor: Bernhard Beck

Verlag: BoD
Seiten: 16 Seiten
Preis: 7,00

Der Autor über das Buch:

Dr. Rudi Ott schreibt: „Menschen können sein wie Steine, hartnäckig, auf ihrem Recht beharren, mit dem Kopf durch die Wand gehen, eine Mauer um sich ziehen, anderen Steinen in den Weg legen, selten ein strahlendes Lächeln. Geben wir Steine anstelle von Brot? Steine anstelle von Vergebung?. Steine anstelle freundlicher Worte. Steine anstelle von Aufmerksamkeit? Steine anstelle von Zuwendung? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werden. Ganz anders ist´s, wenn einer dir sagen kann: Jetzt fällt mir ein Stein vom Herzen!“

Klappentext:

„Legt also alle Bosheit ab, alle Falschheit und Heuchelei,
allen Neid und alle Verleumdung.“ (1. Petrus 2,1)
Dieses Büchlein soll zum Nachdenken anregen, uns sensibler machen für das Miteinander. Wer sich auf Gottes Barmherzigkeit und Vergebung einlässt, der wird merken, dass er langsam, sehr langsam Fortschritte machen kann und machen wird. Er spürt die heilende Kraft der Liebe Gottes. Denunziationen ist ein sehr beliebtes Mittel, um andere bewusst und gezielt bloßzustellen. Es geht um das Miteinander, es geht um die Nächstenliebe!

Inhalt:

Denunziationen sind in der Regel Angeber, weil sie gezielt und bewusst auf eine Hinterlistige und hetzerischerweise wider besseres Wissen Unwahrheiten verbreiten, weil sie sich mit ihrem Treiben vor anderen sich hervorheben wollen. Denunziationen gibt es außerhalb und leider auch innerhalb einer Familie.

Mit Denunziationen kann auch erreicht werden, dass die Aufmerksamkeit von einem Selbst abgelenkt werden soll, man steht selber nicht mehr im Schussfeld; oder aber auch, dass man die Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte, wie unfehlbar man ist, alles besser weiß und kann, keine Fehler und Sünden aufzuzeigen hat, eine reine Seele zeigt und vorgibt, eine scheinbar reine Seele zu haben. Denunzianten leben oft in einer verlogenen Welt, die jederzeit einstürzen kann wie ein Kartenhaus. Statt in sich selber hineinzuhorchen, urteilt man über andere, verbreiten gezielt und bewusst auf eine hinterlistige und hetzerische Weise Unwahrheiten, um den anderen bewusst schaden zu fügen zu wollen. Denunzianten sind gefangen in ihrer Falschheit und Heuchelei und sind meist nicht in der Lage aus diesen Kreise der Bosheit, Falschheit und Heuchelei auszutreten; sie sind in sich gefangen, die eigene Seele ist gefangen.
Denunziationen ist ein sehr beliebtes Mittel, von sich abzulenken, seine eigene Haut zu retten, ohne Rücksicht auf das Leid und die Verluste der anderen. Schon die Kleinsten werden manchmal zu Denunziaten herangezogen. Sie werden mehr oder weniger gezwungen, Taten ihrer Freude/Verwandten/Geschwister zu verraten. Auch eine Form von Denunziation wenn auch nicht unbedingt mit so gravierenden Folgen wie bei den Erwachsenen, wenn sie dieser Tugend mit Perfektion frönen.

Jesus sagt: „Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet.“ (Lukas 6, 37) das heißt, wir sollen und dürfen uns nicht in das Richteramt Gottes einmischen. Zu beurteilen, wer nun ein Christ ist und wer gerettet wird und wer nicht, ob mein Gegenüber den Willen Gottes gerecht geworden ist oder nicht, diese Beurteilung ist uns Menschen aus der Hand genommen worden und steht mir als Mensch, aber auch als Christ, nicht zu. Und bei allem auch notwendigen Nachdenken über meinen Nächsten werde ich immer wieder zu vorschnellen Urteilen kommen. Das letzte Urteil liegt in der Hand Gottes, und am Ende sind wir alle der Gnade Gottes ausgeliefert.


Hallo und ...
Erstens: 16 (sechzehn) Seiten? für 7 (sieben) Euro?

Zweitens: Der Text ist s..schwer zu lesen und er hagelt nur so von Fehlern. Ich hoffe, dass ist nur eine Rohfassung, eine unüberarbeitete? :roll:

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andihaller
Beiträge: 284
Registriert: 10.04.2007, 19:29

Re:

von andihaller (07.11.2008, 09:17)
schade drum, das thema an sich ist interessant und hätte einiges hergegeben....


gruß
andi
Meine persönliche Linkempfehlung: http://www.hint-horoz.de

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (07.11.2008, 09:27)
stimmt, andi.
Der Ansatz ist vorhanden. Aber im Verlauf entpuppt er sich für mich in seiner Eingleisigkeit nur als eine weitere "Prothese".
Gruß von Klaus

moses13359

konstruktive Kritik

von moses13359 (07.11.2008, 14:01)
Hallo zusammen,
eigentlich hätte ich in diesem Forum eine konstruktive Kritik erwartet, statt dessen wird das Manuskript schlecht geredet. Es ist eine Rohfassung! Man sollte nicht nur auf die Fehler hinweisen, sondern dann auch Vorschläge machen.
Ich kann mit Kritik gut umgehen und doch möchte ich von einer Kritik auch profitieren. Denn auf die Kritik eines Menschen, der ständig an anderen herumkritteln, kann ich nichts anfangen. Wenn schon Kritik, dann erwarte ich eine konstruktive Kritik, konkrete Hinweise und Anregungen. Alles andere ist nutzlos!

LOFI

Re:

von LOFI (07.11.2008, 14:12)
Hallo,

Rohfassung? das Buch ist doch bei BOD schon erschienen.
Also, rein konstruktiv, ich halte den Preis für überzogen bei 16 Seiten Booklets. Selbstverständlich ist es deine Kalkuation, aber ich halte das für nicht sehr angemessen. Mache den Preis attraktiver, ein ernst gemeinter Vorschlag.
Und Sorry, aber der Text wimmelt von Fehlern, soetwas kann man dann doch wohl erst recht nicht so teuer anbieten, oder.

Also mein Tipp: Überarbeite Rechtschreibung und Satzbau und reduziere den Preis um ein paar Euro, dann sieht das schon ganz anders aus.
VG

lorenz

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hawepe
Beiträge: 7138
Registriert: 15.04.2007, 21:26
Wohnort: Berlin

Re: konstruktive Kritik

von hawepe (07.11.2008, 17:09)
Hallo,

moses13359 hat geschrieben:
eigentlich hätte ich in diesem Forum eine konstruktive Kritik erwartet, statt dessen wird das Manuskript schlecht geredet. Es ist eine Rohfassung!


Eine Rohfassung zu veröffentlichen ... Das schreit ja direkt nach einem bösen Kommentar. Was soll denn dann die bearbeitete Fassung kosten?

Man sollte nicht nur auf die Fehler hinweisen, sondern dann auch Vorschläge machen.


Einige Punkte wurden ja schon genannt. Aber bei diesen wenigen Seiten und dem horrenden Preis sollte ein Lektorat drin sein. So teuer sind Lektorat und Korrektorat auch nicht.

Beste Grüße,

Heinz.

Stefan Lamboury

Re:

von Stefan Lamboury (07.11.2008, 18:02)
@moses, ich kann mich anschließen, für 16 Seiten 7 Euro zu verlangen ist zu hoch. Viel zu hoch. Alleine die Zeitschrift Kurzgeschichten biz mit einer Länge von rund 52 Din4 Seiten kostet gerade mal 5 Euro.


Die sechszehn Seiten die www.keinverlag.de früher herausgebracht hat in regelmäßigen Abständen kostete auch gerade mal 2,50 €.

Kurz gesagt viel zu teuer ich denke du wirst kaum Leser finden bei dem Preis.

Schönen Gruß

Stefan Lamboury

http://stefanlamboury.de.tl/Home.htm

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