Gott zurückgetreten

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DavidLiese
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Re:

von DavidLiese (20.11.2008, 17:46)
Mir hat das ganze im Übrigen auch etwas wie eine kleine Kritik (oder große?!) an Konzernen und Wirtschaftsbossen gewirkt, die sich selbst oder ihr Unternehmen "gottesgleich" machen - einfach durch diese Gleichsetzung mit einem Rücktritt von einem wichtigen Aufsichtsrat oder so...

Arachne
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Re:

von Arachne (20.11.2008, 18:57)
Zitat ohne Kommentar

"[...] Hast Du nicht soeben behauptet, Gott habe Dich besiegt?"

"Ja. Das tat ich allerdings."

"Jeder Sieg setzt aber einen Kampf voraus?"

"Allerdings. Oder ist es vielleicht nicht wahr, daß ich gegen Gott gekämpft habe, daß ich von Gott nichts wissen wollte?"

"Armer, armer Teufel! Und da nimmst Du an, daß Gott gezwungen gewesen sei, mit Dir zu kämpfen? Die Wolke, die sich auflösen muß, prahlt, sich mit der Sonne gemessen zu haben! Ein Stück Holz, welches zu Asche verbrennt, rühmt sich knisternd, es ringe mit dem Feuer auf Leben und Tod! Der sterbende Kranke ruft protzig aus, der Tod könne sehr stolz darauf sein, so einen Mann wie ihn besiegen zu dürfen! Soll ich Dir noch mehrere Beispiele, mehrere Vergleiche bringen? [...] Gott kämpft mit keinem Geschöpf, und sei es der allerhöchste seiner Engel. Wie jemand, wenn ein Wurm sich krümmt, behaupten kann, Gott liege im Kampfe mit ihm, das ist mir unfaßbar! Gute Nacht!"

KM 1908/09

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (20.11.2008, 19:12)
I dont believe in heaven, i dont believe in hell - so save your god for someone else - or save him for yourself!

- Mercyfull fate

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (20.11.2008, 19:30)
@arachne
Ein Sieg ist ein verlorener Kampf.
Ich sehe hier niemanden kämpfen.
@Hakket
das hättest du ruhig auch größer schreiben können.
Meine Augen schaffen das nicht mehr. :roll:

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (20.11.2008, 19:54)
büchernarr hat geschrieben:
Hallo,
den Text habe ich einem alten katholischen Geistlichen vorgelegt.
Seine Reaktion: Leichtes Schmunzeln und die kurze Antwort " Glaube mir Sohn, Gott ist nicht von den Menschen zurückgetreten, die Menschen treten immer mehr von Gott zurück"


thumbbup

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (20.11.2008, 19:59)
Huch, da wollte die Technik wohl nicht mehr. Entschuldigt bitte den "Doppel-Post".

haekelschwein hat geschrieben:
@Thorsten:
In der Bildzeitung gibt es keine Satire, sondern allenfalls eine Witzspalte, die dann wirklich sinnfreie Unterhaltung ist, weil sie weder zum Nachdenken anregt noch Widerspruch provoziert.


Nun ja, mich persönlich hat der Text jetzt nicht zum Nachdenken angeregt, dies mag aber daran liegen, dass ich mich ohnehin schon täglich u.a. mit diesem Thema befasse und darüber nachdenke.

Für "Laien", um jetzt wirklich niemandem auf den Schlips treten zu wollen, kann der Text durchaus zum Grübeln führen. Doch das Risiko einer Missinterpretation besteht. Man siehe sich nur einmal die bisherige hohe Anzahl der Beiträge zu diesem Thema hier an ... Viele sehr unterschiedliche Meinungen!

Beste Grüße,
Thorsten

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MW
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Re:

von MW (20.11.2008, 20:42)
hi leute, ich persönlich bin sehr gläubig (liegt vielleicht daran, dass meine mutter für ihre vocatio uns kinder als trainingsobjekte missbraucht hatte), ... und ich habe mich prächtig amüsiert. ich bin sicher, "Gott" (wer oder was auch immer das sein soll) hat genug Humor, um über dieserlei dinge zu lachen. und falls nicht, wird er doch ausreichend Nachsehen haben, um über kleine Sünden einmal hinwegzuschauen :-)

zum thema satire: ich liebe die titanic der 90er jahre. das sagt wohl alles ;-)

LG
aktuelles sachbuch: "design kalkulieren"
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Dozen-Roses

Re: Gott zurückgetreten

von Dozen-Roses (20.11.2008, 21:30)
[quote="haekelschwein"]----------------------------------------------------------------------------------
Gott zurückgetreten

(dpa) Eden. Wie soeben verlautet, ist am Montag der derzeit
amtierende Gott, Allah Jahwe, vor Ablauf seiner Vertragslaufzeit
von seinem Posten zurückgetreten.

Als Gründe nannte er zunehmende Unzufriedenheit mit seinen
Angestellten und das selbstkritische Eingeständnis, der Kundschaft
nicht immer die gewünschte Leistung erbracht zu haben. In Zukunft
wolle er sich der Gartenarbeit auf seinem Anwesen in Eden widmen
und evtl. ein viertes Buch nach seinen Bestsellern Talmud, Bibel und
Koran schreiben. Er scheide nicht verbittert aus dem Amt, so Jahwe,
meine aber, dass es Zeit für einen jüngeren Nachfolger sei.

Herr Jahwe hatte die Position eines Gottes seit etwa viertausend Jahren
inne und erfreute sich anfangs großer Beliebtheit, schien aber in den
letzten Jahrhunderten zunehmend das Interesse am Tagesgeschäft zu
verlieren und immer mehr Aufgaben an untergeordnete Stellen zu delegieren.

Abteilungsleiter Benedikt XVI. nannte den Rücktritt einen herben
Verlust und äußerte die Hoffnung, der Sohn möge den Posten des
Vaters übernehmen, doch wie aus Fachkreisen verlautet, genießt
dieser nicht in allen Fillialen das nötige Vertrauen, es werde daher
ein externer Bewerber bevorzugt.


Mögen alle jene, welche darüber lachen können - ich kann es leider nicht -vom Schicksal darüber belehrt werden.

Ich bin sicher, dass Gott Humor hat, denn alles, was der Mensch hat oder ist, kommt von Gott. Nur alle jene Menschen, welche mit nur einem Erdenleben rechnen, können Reden führen wie: Warum lässt Gott das alles zu?
In meinem Buch "Auf den Spuren der Gralsbotschaft" erkläre ich das alles sehr schön. Es muss ja niemand lesen, aber wen es interessiert, der sollte sich das Buch kaufen. Es kostet nur 4,90 €uro.

Eigentlich wollte ich nichts mehr zum Thema sagen und weglaufen - wie immer - aber ich versuche einmal, mich den Dingen zu stellen. cool1

LOFI

Re:

von LOFI (20.11.2008, 21:34)
book:
Zuletzt geändert von LOFI am 21.11.2008, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.

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haekelschwein
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Re: Gott zurückgetreten

von haekelschwein (20.11.2008, 22:09)
Dozen-Roses hat geschrieben:
Ich bin sicher, dass Gott Humor hat


Das denke ich auch, und eine Gottesvorstellung ohne Humor, Nachsicht und Selbstironie ergibt für mich persönlich keinen Sinn, sondern scheint mir eher eine Projektion eigener Ängste und Selbstzweifel zu sein.

Den Menschen, vor allem Amts- und Würdenträgern, fehlt mitunter die Fähigkeit, ihr eigenes Weltbild einmal mit einem Augenzwinkern zu betrachten und kritisch zu hinterfragen.


Wie an den Reaktionen ersichtlich, spaltet mein Text nicht einfach zwischen Atheisten und Gläubigen, denn auch die meisten der letzteren konnten darüber schmunzeln.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (21.11.2008, 00:29)
Zu dem Thema von mir nur zwei Anmerkungen:

Anna-Lena hat geschrieben:
Als Gründe nannte er zunehmende Unzufriedenheit mit seinen
Angestellten und das selbstkritische Eingeständnis, der Kundschaft
nicht immer die gewünschte Leistung erbracht zu haben.


Herr Jahwe hatte die Position eines Gottes seit etwa viertausend Jahren
inne und erfreute sich anfangs großer Beliebtheit, schien aber in den
letzten Jahrhunderten zunehmend das Interesse am Tagesgeschäft zu
verlieren und immer mehr Aufgaben an untergeordnete Stellen zu delegieren.


Das sind für mich die Passagen, die mich als Katholikin massiv stören, denn das sind Aussagen, bei denen jedem Gläubigen der Hut hochgehen muss, da sie Glaubensgrundsätze in einem falschen Licht darstellen.

Die Religion ist nicht für alles verantwortlich, was nicht rund läuft, sondern der Mensch und was er daraus macht.

Anna-Lena


Es wäre schön, wenn Leser, die einen Text kritisieren, diesen inhaltlich auch verstehen würden.

Betrachten wir die Zeilen, die dich als Katholikin massiv stören doch mal genau:

das selbstkritische Eingeständnis, der Kundschaft
nicht immer die gewünschte Leistung erbracht zu haben.


Was wird in diesem Satz denn gesagt?

Die Kundschaft, also wir Menschen, stellen an jenen Gott bestimmte Erwartungshaltungen, die letzterer nicht erfüllt (aus Sicht der Kundschaft). Das Leben ist und bleibt angefüllt mit Leid und der Klage: "Warum kann Gott so etwas zulassen?". Und es ist mehr als nur verständlich, wenn eben jener Gott einsieht, dass er die Wünsche der Menschen nicht erüllt hat - vermutlich aus gutem Grund.

Was ist daran für eine Katholikin verletzend?

schien aber in den
letzten Jahrhunderten zunehmend das Interesse am Tagesgeschäft zu
verlieren und immer mehr Aufgaben an untergeordnete Stellen zu delegieren.


Nun, wenn man sich die Menschheitsgeschichte anhand religiöser Bücher anschaut, dann war jener Gott früher deutlich aktiver. Da brannten Büsche, das Meer teilte sich, Engel stiegen vom Himmel herab, Menschen wurde vom Tode wiederauferweckt. Eine ähnliche Vielfalt und Anzahl an göttlichen Wundern ist in den letzten Jahrhunderten nicht zu verzeichnen gewesen. Insofern machen sich göttliche Aktivitäten in Form von Wundern als Alltagsgeschäft eines Allmächtigen rar.

Was ist daran für eine Katholikin verletzend?

hawepe hat geschrieben:
Hallo,

noteingang hat geschrieben:
Bin halt auch kein Fan von den Mohamed Karikaturen, weil sie so rein garnichts gebracht hat außer noch mehr Hass zu sähen.


Das war auch ihr Ziel. Ihr Schöpfer hat nie ein Hehl aus seiner antiislamischen Gesinnung gemacht. Ihm ging es gerade nicht um eine kritische Diskussion, sondern um das Diffamieren einer Religion.




Eine Korrektur hier:

Die Karikaturen, die in der islamischen Welt zum religiösen Aufschrei geführt haben, waren Fälschungen der dänischen Imam-Gruppe, als sie die originalen Mohammed-Karikaturen aus der dänischen Zeitung dem islamischen Religionsrat an der Universität zu Kairo vorgelegt hatten und diese keine Reaktion hervorriefen. Da wurden dann schnell drei Bilder nachgeschoben (u.a. ein Bild eines Mannes mit einer Schweinemaske auf dem Gesicht, was angeblich den Propheten Mohammed darstellen sollte,in Wahrheit aber ein Foto eines Teilnehmers eines dörflichen "Schweine-Grunz-Wettbewerbs" irgend wo in Frankreich war) und erst jetzt wurde der "Skandal" in die Öffentlichkeit getragen. Und viele von denen, die damals "Tod allen Dänen!" skandiert haben, die haben nie ein einziges dieser Bilder gesehen.

Die Saat des Hasses wurde künstlich durch eine Gruppe von dänischen Imamen in Kairo geschürt.

Kann man u.a. hier nachlesen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 91,00.html


Jedes Ding hat seine zwei Seiten. Und nicht überall, wo "Religionsverunglimpfung" draufsteht, ist auch "Religionsverunglimpfung" drin. Vielmehr ist es ein Schlagwort für Unterdrückung und Zensur geworden. Und das ist etwas, wo sich Gläubige aller Religionen an die eigene Nase fassen sollten, wenn es (so wie in Teilen hier) wieder heißt: "Religionsfreiheit ist wichtiger als die Freiheit des Gedankens und des Wortes". Denn dann brennen in Deutschland mal wieder die Bücher. Und wo Bücher brennen ... (Fortsetzung dieses Satzes siehe Heinrich Heine)

LG
Siegfried

FraRa
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Re:

von FraRa (21.11.2008, 07:14)
"Religionen tauschen den irdischen Frieden gegen den himmlischen." Mir gefällt mein eigener Aphorismus immer wieder. Gläubige reklamieren eine Empfindlichkeit ihres Gefühlslebens, die Atheisten nicht eingeräumt wird (Höhepunkt Ketzerverbrennung). Sobald sich jemand seine Welt nicht anders erklären kann als durch die Existenz höherer Wesen, beansprucht er/sie einen besonders sensiblen Respekt mit der Folge, dass er sich angegriffen fühlt, sobald jemand etwas anderes auch nur ins Spiel bringt. Ein Trauerspiel.
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Dozen-Roses

Re: Gott zurückgetreten

von Dozen-Roses (21.11.2008, 09:20)
haekelschwein hat geschrieben:
Dozen-Roses hat geschrieben:
Ich bin sicher, dass Gott Humor hat


Das denke ich auch, und eine Gottesvorstellung ohne Humor, Nachsicht und Selbstironie ergibt für mich persönlich keinen Sinn, sondern scheint mir eher eine Projektion eigener Ängste und Selbstzweifel zu sein.

Den Menschen, vor allem Amts- und Würdenträgern, fehlt mitunter die Fähigkeit, ihr eigenes Weltbild einmal mit einem Augenzwinkern zu betrachten und kritisch zu hinterfragen.


Wie an den Reaktionen ersichtlich, spaltet mein Text nicht einfach zwischen Atheisten und Gläubigen, denn auch die meisten der letzteren konnten darüber schmunzeln.


Im ersten Anlauf, Haekelschwein, musste ich auch darüber schmunzeln. In meinem Buch "Auf den Spuren der Gralsbotschaft" ist die Geschichte Fernando enthalten. Dort lasse ich auch Gott humorvoll gesprächig zu Worte kommen. Halt auf andere Art und Weise.
Es ist nur so, dass ich Gott über alles Liebe und mich in diesem Moment quasi für ihn verletzt gefühlt habe.

Ich habe das schon mal von einer Glaubensrichtung erfahren müssen, wie ein erst gutes Verhältnis (ich war im Standesamt beschäftigt) bis auf Guten Tag und auf Wiedersehen zusammenbrach, weil ich mich dem Glauben nicht anschließen wollte und meine eigene Überzeugung hatte und noch immer habe.

So weit würde ich niemals gehen, denn für mich gibt es nur einen Gott. thumbbup

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hawepe
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Re:

von hawepe (21.11.2008, 10:04)
Hallo Siegfried,

Siegfried hat geschrieben:
hawepe hat geschrieben:
noteingang hat geschrieben:
Bin halt auch kein Fan von den Mohamed Karikaturen, weil sie so rein garnichts gebracht hat außer noch mehr Hass zu sähen.


Das war auch ihr Ziel. Ihr Schöpfer hat nie ein Hehl aus seiner antiislamischen Gesinnung gemacht. Ihm ging es gerade nicht um eine kritische Diskussion, sondern um das Diffamieren einer Religion.


Eine Korrektur hier:

Die Karikaturen, die in der islamischen Welt zum religiösen Aufschrei geführt haben, waren Fälschungen der dänischen Imam-Gruppe, als sie die originalen Mohammed-Karikaturen aus der dänischen Zeitung dem islamischen Religionsrat an der Universität zu Kairo vorgelegt hatten und diese keine Reaktion hervorriefen. Da wurden dann schnell drei Bilder nachgeschoben (u.a. ein Bild eines Mannes mit einer Schweinemaske auf dem Gesicht, was angeblich den Propheten Mohammed darstellen sollte,in Wahrheit aber ein Foto eines Teilnehmers eines dörflichen "Schweine-Grunz-Wettbewerbs" irgend wo in Frankreich war) und erst jetzt wurde der "Skandal" in die Öffentlichkeit getragen. Und viele von denen, die damals "Tod allen Dänen!" skandiert haben, die haben nie ein einziges dieser Bilder gesehen.

Die Saat des Hasses wurde künstlich durch eine Gruppe von dänischen Imamen in Kairo geschürt.

Kann man u.a. hier nachlesen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 91,00.html


Der Spiegel macht es sich allerdings in seiner gewohnten Manier sehr leicht.

Es gibt Medien, die es sich weniger leicht machen. Sehr lesenswert ist ein ein Gespräch der Zeit mit dem Schöpfer der Karikaturen.

So vehement für die Verbreitung der Mohammed-Karikaturen gestritten wurde, so vehement war der Aufschrei gegen die Holocaust-Karikaturen.

Um jetzt nicht böswillig missverstanden zu werden: Ich empfinde die Idee der Holocaust-Karikaturen für skandalös.

Aber ich meine auch nicht, dass im Zeichen der Kunst alles möglich sein muss.

Jedes Ding hat seine zwei Seiten. Und nicht überall, wo "Religionsverunglimpfung" draufsteht, ist auch "Religionsverunglimpfung" drin.


Eben. Und für die hier vorgestellte Satire trifft es gerade nicht zu, dass sie Religionen verunglimpft. Kritisiert werden Gläubige, die sich anmaßen wollen, Gott Vorschriften zu machen, oder von ihm abfallen, wenn er ihre Forderungen nicht erfüllt.

Beste Grüße,

Heinz.

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Rainer Paul
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Re:

von Rainer Paul (21.11.2008, 10:38)
Super, eins rauf mit Mappe und Frühstück!!

to FraRa: atheistische Gefühle verletzt? Aber nicht bei einem Heidenkind.

Ich möchte gern in die Auswahlkommission für den Nachfolger!
Wer stellt die zusammen?

Erheitert grüßt
Rainer
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