Gutschein bei Tchibo

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


holz

Re:

von holz (28.11.2008, 17:03)
chiquitita hat geschrieben:

und jetzt rechnen wir das einmal hoch:
100.000 mal 1,99 = 199.000 Euro pro Monat
= 2.388.000 Euro pro Jahr
= 11.940.000 in 5 Jahren

und das wohlgemerkt nur dafür, dass die Daten auf dem Server liegen. Nicht schlecht!



ist doch der sinn der sache

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (30.11.2008, 20:30)
Ich denke ich werde mir schon allein wegen des Referenzexemplars ein oder zwei Gutscheine selbst kaufen oder schenken lassen :D
Und extra Beratung kann ja nicht schaden...
(Aber zur Vorsicht natürlich immer zuerst bei Bod Fun veröffentlichen, kann ja sein, dass das Cover gedruckt grauenhaft aussieht)

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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (02.12.2008, 15:21)
Leider - oder zum Glück? - sind die BOD-Bücher auch mit Tchibo-Gutschein immer noch zu teuer.

Wer kauft denn ein 352-Seiten-Taschenbuch für 25 Euro, wenn es nicht von Bohlen ist?

Damit bleibt uns allen die "Schwemme" erspart, es wird wohl beim Belegexemplar und ein oder zwei weiteren für Oma oder Enkelchen bleiben.
dozey:

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (02.12.2008, 21:31)
Valerie J. Long hat geschrieben:
Leider - oder zum Glück? - sind die BOD-Bücher auch mit Tchibo-Gutschein immer noch zu teuer.

Wer kauft denn ein 352-Seiten-Taschenbuch für 25 Euro, wenn es nicht von Bohlen ist?

Damit bleibt uns allen die "Schwemme" erspart, es wird wohl beim Belegexemplar und ein oder zwei weiteren für Oma oder Enkelchen bleiben.
dozey:


Hm, hatten wir zwar hier schon öfters ausdiskutiert, aber ich finde den Preis den BOD (für die Erstellung eines Buches verlangt) nicht zu teuer.

Auf den Preis von 25 Euro kommst du bei einer Marge (Honorar) von fast 4 Euro pro verkauftem Buch.
Machst du aus 25 Euro den etwas "freundlicheren" Preis von 19.95€ hat du zwar "nur" 1,18€ Verdienst, würdest aber bestimmt mehr Kunden gewinnen können.
Dazu musst du nicht unbedingt Bohlen heissen.

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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (03.12.2008, 08:39)
Dalma Lee hat geschrieben:
Hm, hatten wir zwar hier schon öfters ausdiskutiert, aber ich finde den Preis den BOD (für die Erstellung eines Buches verlangt) nicht zu teuer.

Auf den Preis von 25 Euro kommst du bei einer Marge (Honorar) von fast 4 Euro pro verkauftem Buch.


Echt? Dann hast du einen anderen Buchpreiskalkulator? BoD Fun, Paperback, Standard, 352 Seiten, 0 Farbseiten - Kleinauflage: 24.48 € brutto. Ach nein, den Ladenpreis kriegt man nur durch Probieren. Stimmt, 18 Euro reichen.
Dafür kriege ich im Laden immer noch zwei. :?

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (03.12.2008, 12:53)
Valerie J. Long hat geschrieben:
Dalma Lee hat geschrieben:
Hm, hatten wir zwar hier schon öfters ausdiskutiert, aber ich finde den Preis den BOD (für die Erstellung eines Buches verlangt) nicht zu teuer.

Auf den Preis von 25 Euro kommst du bei einer Marge (Honorar) von fast 4 Euro pro verkauftem Buch.


Echt? Dann hast du einen anderen Buchpreiskalkulator? BoD Fun, Paperback, Standard, 352 Seiten, 0 Farbseiten - Kleinauflage: 24.48 € brutto. Ach nein, den Ladenpreis kriegt man nur durch Probieren. Stimmt, 18 Euro reichen.
Dafür kriege ich im Laden immer noch zwei. :?


Bitte nicht vergessen dass "sowas" wie Bohlen's Biografien schon allein durch die Person einen Mega-Hype und Publicity kriegen :D - heisst also automatisch (wahrscheinlich) viele Käufer & hohe Stückzahl an produzierten Büchern.
Massenfertigungen sind ja deutlich günstiger als "Einzelstücke" à la BOD.
Daher sind Bücher mit hoher Auflage nun mal günstig zu haben.

Ich sehe den Sinn in dieser Diskussion nicht besonders book:
Ich veröffentliche meine wissenschaftl. Publikationen via BOD weil ich das a) muss und 2) günstig ist.
Was meine Romane etc. angeht nehme ich den hohen Ladenpreis in kauf weil ich nun mal aus lauter Egoismus meine Sachen veröffentlicht haben möchte.
Sich über den Ladenpreis aufzuregen bringt da nicht viel, leider.

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Caliban
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Gar nicht schlecht

von Caliban (07.12.2008, 10:12)
Ich persönlich finde den Tchibo Weg von BoD eigentlich ziemlich innovativ. Ich sehe auch nicht, wo denn irgendeine "Qualität" leiden sollte. Meines Erachtens war und ist "Qualität" oft nur eine künstlich aufgebaute Hürde vieler Verlage, sich unliebsame Konkurrenz vom Halse zu halten.

Damit möchte ich nicht sagen, dass die "Qualität" von Publikationen nicht sinkt, allerdings stellt sich mir die Frage, ob es ausreichende Maßstäbe gibt, die es uns erlauben, uns als Qualitätsinstanzen über andere Autoren zu erheben.

Denjenigen, die sich über das Tchibo Angebot mokieren möchte ich zu bedenken geben, dass die Verbreitung von Informationen in der Geschichte immer mit einer Demokratisierung der Gesellschaften einherging: Als der Buchdruck erfunden wurde, gab es bis dahin Wissen nur für die Reichsten der Reichen, geschrieben, abgeschrieben und, vor allen Dingen, gefälscht (besonders was Dokumente, Besitzrechte und Urkunden anging) durch die Kirche und Mönche.

Der Buchdruck verschaffte einem sehr viel größerem Publikum Zugang zu Wissen und Informationen. Einhergehend mit der Vereiterung des Wissen wurden auch Ideen und Wissenschaft "demokratisiert", was letztendlich den Ausgangspunkt für die immense technische und gesellschaftliche Weiterentwicklung bildete.

Einigen hier im Forum mag es lächerlich erscheinen, aber das Tchibo Angebot sehe ich unter ähnlichen Gesichtspunkten. Das mag zur Zeit noch nicht ganz klar sein, aber die Möglichkeit zur Publikation, wenn auch nur begrenzt und unter gewissen Einschränkungen, stellt nur die konsequente Fortentwicklung des bisherigen Prozesses der Demokratisierung der Verbreitung von Informationen dar und zerschlägt im gleichem Atemzuge die Monopolstellung herkömmlicher Verlage, ganz genau so, wie im 15. Jahrhundert das Informationsmonopol der Kirche zerschlagen wurde.

Denn durch den Buchdruck wurde ja, wie wir wissen, nicht nur das die Anzahl der Herausgeber, Druckereien, etc. vervielfacht, sondern sehr viel mehr "nur" die Menge der Rezipienten.

Mit BoD und auch Tchibo (was nur eine Ausbildung dieser Entwicklung ist) wird dagegen, und das erscheint mir als das wirklich qualitativ Neue, nicht einfach die Zahl der Konsumenten, sondern vor allen Dingen, die Zahl der *Produzenten* vervielfacht. (Der nächste, logische Schritt wird, meiner Meinung nach, die parallele Entwicklung zum E-Book sein).

(Wenn die ersten Hartz IV Empfänger ihre Gedanken und Geschichten herausbringen und veröffentlichen können und wenn die besten dieser Autoren eine größere Verbreitung finden, dann wird man, meiner Meinung nach, erkennen, wie der weitere Weg aussehen kann :wink: )

Insofern mag ich mich nicht den Kritikern anschließen, und, ich gebe es zu, ich habe noch keine Erfahrung mit BoD, aber grundsätzlich stufe ich diese Entwicklung als positiv ein. (Ich sollte es auch einmal versuchen).

Viele Grüße an Alle!

Caliban

LOFI

Re:

von LOFI (07.12.2008, 11:24)
Hi,

solange aber noch der Druck und die Inakzeptanz der übrigen Verlags- und Buchhandelswelt so stark ist, wird es lediglich so sein, wie du schon sagtest, dass die Produzenten mehr werden (ein Massenschreiben beginnt, weil es plötzlich IN geworden ist), aber die Nachfrage wird gering bleiben, solange es keine Vorratshaltung und bezahlbare vernünftige Werbung für BOD Autoren gibt. Soll heissen: Es wird viel produziert und verwaltet und kaum was gekauft. Einzelne werden vielleicht hervorstechen und Erfolg haben. Aber ob das aussreicht, um dem Druck von oben zu widerstehen, bleibt anzuwarten. Denn je mehr schreiben, desto mehr Müll wird auch produziert werden und desto mehr werden "die da oben" z.T. mit Recht sagen: Masse statt Qualität.
Und sie werden dementsprechend noch resistenter werden.
Mit einer Flutung des Büchermarktes, glaube ich, wird die Monopolstellung sich nicht erweichen lassen, eher wird ein solcher Markt sich selbst ertränken , weil den einzelnen einfach die venünftigen Vermarktungsmittel fehlen.
Im Moment macht sich der Leser noch keine grossen Gedanken über BOD und Nicht- BOD und kauft so vielleicht eher mal ein BOD Buch.
bei einer MassenBODisierung aber wird die teilweise "Ausschussware" bekannt und BOD wird in der Öffentlichkeit mehr Inakzeptanz (vorurteilsnedingt) ernten als im Moment.

Nicht die Massierung, sondern überzeugende Qualitätssicherung von Print on Demand Produkten könnte helfen, nur, wer das bezahlen soll, das ist die Frage.

Reine Massierung fürt in diesem Fall nicht zur Überzeugung, sondern eher zur Abwertung eines Trends.

VG

Lorenz

julia07
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Re: Gar nicht schlecht

von julia07 (07.12.2008, 21:53)
Caliban hat geschrieben:
... Meines Erachtens war und ist "Qualität" oft nur eine künstlich aufgebaute Hürde vieler Verlage, sich unliebsame Konkurrenz vom Halse zu halten.

Irrtum - die Qualitätsstandards legt der Kunde, in diesem Fall der Leser, fest und nicht der Produzent. Die Aufgabe des Herstellers ist es, diese Standards zu erfüllen. Tut er das nicht, wird sein Produkt im Regal liegen bleiben.

Caliban hat geschrieben:
... stellt sich mir die Frage, ob es ausreichende Maßstäbe gibt, die es uns erlauben, uns als Qualitätsinstanzen über andere Autoren zu erheben..

Die Maßstäbe gib es, aber jeder Konsument (Leser) hat seine eigenen. Ich z. B. würde kein Buch kaufen, dessen Buchblock nicht so gestaltet ist, dass ich das Werk mühelos lesen kann. Du wirst sicher bemerken, dass dieses Qualitätsmerkmal noch nicht einmal etwas mit dem geistigen Inhalt zu tun hat :wink:

Caliban hat geschrieben:
... Denjenigen, die sich über das Tchibo Angebot mokieren möchte ich zu bedenken geben, dass die Verbreitung von Informationen in der Geschichte immer mit einer Demokratisierung der Gesellschaften einherging ..

Dazu und zu dem, was noch folgt, möchte ich nur anmerken, dass es dabei nicht darauf ankommt, dass jeder Mensch ein Buch schreiben kann, sondern darauf, dass jeder Mensch ein Buch kaufen kann. BoD und Tchibo machen aber nicht das Kaufen günstig - eher das Gegenteil ist der Fall, weil Digitaldruck richtig teuer ist! - sondern das Schreiben.

Caliban hat geschrieben:
... (Wenn die ersten Hartz IV Empfänger ihre Gedanken und Geschichten herausbringen und veröffentlichen können und wenn die besten dieser Autoren eine größere Verbreitung finden, dann wird man, meiner Meinung nach, erkennen, wie der weitere Weg aussehen kann :wink: )..

Eine reine Milchmädchenrechnung, denn ohne einen immensen Aufwand an Zeit und/oder Geld, wird es kaum ein BoD-Buch zu Ruhm und Erfolg bringen. Die 39 Euro für die Möglichkeit der Buchproduktion sind nur der Anfang einer langen Kette von Aktionen und da habe ich meine Zweifel, dass ein Hartz IV-Empfänger hier wirklich eine realistische Chance hat. Ausnahmen natürlich ausgenommen.

Caliban hat geschrieben:
... Insofern mag ich mich nicht den Kritikern anschließen, und, ich gebe es zu, ich habe noch keine Erfahrung mit BoD, aber grundsätzlich stufe ich diese Entwicklung als positiv ein. (Ich sollte es auch einmal versuchen).

Na dann mach' mal! :wink:

LG,
Julia

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hawepe
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Re: Gar nicht schlecht

von hawepe (08.12.2008, 08:46)
Hallo Caliban,

Caliban hat geschrieben:
Wenn die ersten Hartz IV Empfänger ihre Gedanken und Geschichten herausbringen und veröffentlichen können und wenn die besten dieser Autoren eine größere Verbreitung finden,


Träumen muss manchmal sein, wenn einen die Realität niederzudrücken droht, aber eine Vermarktung seiner Bücher lässt sich darauf nicht aufbauen.

Die Realität ist aber leider, dass Bücher, die sich mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen der Arbeitnehmer befassen, gerade von den Arbeitnehmern ablehnt werden. Sie suchen, sofern sie überhaupt lesen, Ablenkung von ihren Problemen, aber nicht Auseinandersetzung.

Ich war bis zu dessem Niedergang Mitglied des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt. Wir hatten damals eine eigene Buchreihe beim Fischer-Taschenbuch-Verlag. Nach einem stürmischen Aufschwung setzte ein langsamer Niedergang ein. Eine vergleichbare Entwicklung gab es im Bereich Film. Die Leser (bzw. Zuschauer) wollten einfach nichts mehr davon erfahren, dass sie ihre Probleme nur selbst lösen können, während ihnen andere Bücher und Filme "Brot und Spiele" versprachen, in eine Märchenwelt entführten oder mit "Zehn Lektionen zum perfekten ..." scheinbar leichtere Problemlösungen offerierten.

Wenn bei den Lesern Nachfrage für Bücher von Hartz-IV-Empfängern entsteht, wird es nicht lange dauern und wir erleben eine Flut entsprechender Neuerscheinungen bei den traditionellen Verlagen. Bis dahin werden diese Titel aber weiter als book on demand verlegte Bücher dahindümpeln. Egal, ob mit Tchibo das Veröffentlichen nun noch leichter wurde oder nicht.

Beste Grüße,

Heinz.

Ungläubiger
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Registriert: 05.10.2008, 22:23

Re:

von Ungläubiger (09.12.2008, 22:02)
Aus diversen Andeutungen schließe ich, dass mir so ein Gutschein eventuell geschenkt werden könnte. Da bin ich mal gespannt. Arbeite gerade an einem islamkritschen Werk und da würde sich das ja anbieten, voraugesetzt, BOD ist sowas nicht zu heikel.

Bea_Wagner
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Re:

von Bea_Wagner (09.12.2008, 22:28)
Hallo Heinz,

Ich war bis zu dessem Niedergang Mitglied des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt. Wir hatten damals eine eigene Buchreihe beim Fischer-Taschenbuch-Verlag. Nach einem stürmischen Aufschwung setzte ein langsamer Niedergang ein


Respekt!

Stehen bei mir immer noch alle im Bücherregal, denn sie waren prägend in vielerlei Hinsicht. Auch wenn mein Nachwuchs spottet: "Kampfzeitenliteratur"

Schönen Abend
Bea

hwg
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Registriert: 24.04.2007, 16:39

Re:

von hwg (10.12.2008, 09:42)
Habe nun alle "Tschibo"-Beiträge gelesen und denke mir (als einer, der nicht über BoD veröffentlicht) - s o übel ist die Sache wiederum nicht.

Da - wenn ich die "Auflagenhöhe" mancher BoD-Autoren hernehme - viele dieser auf den Gutschein hin produzierten Bücher bestenfalls den Eigenbedarf des Autors decken (immerhin kann er sie für den Verkauf bei Lesungen verwenden oder einfach als Geschenk), dürfte der übliche Buchmarkt dadurch kaum beeinträchtigt werden. Angesichts der ohnehin vorhandenen Fülle von Neuerscheinungen ist ein Überblick auch für "Experten" kaum zu schaffen.

Das Recht, frei publizieren zu dürfen, ist ohnehin (jedenfalls hierzulande) seit jeher gegeben. Würden sich sonst so viele Eigenverleger aufs Feld der Literatur gewagt haben?

Es haben sich lediglich die Produktinsbedingungen verändert - und das
ist gut so im Sinne von Demokratisierung der Kultur! Ich ziehe auch gerne den Vergleich mit Zeitschriften. Wer zählt hier noch die Titel?
Leser wissen schon, wofür sie ihr Geld ausgeben, sei's für "Aktuelle", den "Spiegel", die "Manuskripte" oder sonstwas.

Auch sehe ich in der Vielfalt den Vorteil für Autoren (wie ich in einer bin):
Wer sich vornimmt für (möglichst viele) Leser zu schreiben, hat dadurch auch vermehrte Veröffentlichungsmöglichkeiten.

Ob ein Autor sich unter der Vielzahl von Kollegen "durchsetzt", bleibt eine Frage, die sich auch ein jeder andere Unternehmer (und freie Autoren sind ja auch so eine Art) stellt und die schließlich nur vom Konsumenten beantwortet wird.

stefmare
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Re:

von stefmare (15.12.2008, 14:36)
Hallo,
wie ist das denn jetzt mit dem Gutschein und seiner Gültigkeit? Ist er bis zum 31.12.2009 oder bis zu 3 Jahren gültig. Ich wollte mir diesen auch zulegen, aber wenn er nur bis Ende 2009 gültig ist reicht die Zeit für mich nicht aus mein Buch fertig zu stellen...

Würde mich über ne Antwort freuen...

andie

Re:

von andie (15.12.2008, 19:26)
Auszug aus den AGB's:

§ 3 Gültigkeitsdauer des Gutscheins

Der Gutschein ist vom Zeitpunkt des Kaufs an drei Jahre gültig und kann innerhalb von drei Jahren bei BoD eingelöst werden.

Die AGB's kann man auf der Tchibo-Seite einsehen, wenn man "Gutschein bestellen" anklickt. Dann passiert noch nichts, es beginnt lediglich das Bestellformular. Da tauchen auch die AGB's auf.

LG, Andrea

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