Der Sinn des Lebens

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Tabiro Malex
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Der Sinn des Lebens

von Tabiro Malex (02.12.2008, 19:08)
Ironie an

Titel: Der Sinn des Lebens
Autor: Tabiro
Seiten: 100
Preis: 2000€

Verbestellungen bitte ab sofort per Mail cheezygrin

Der Autor über das Buch:
Sie haben in diesem Leben mehr Karma auf- als abgebaut? Sie schlagen sich regelmäßig mit Schatten ihrer Vergangenheit herum? Immer wieder sind Sie gefordert, sich mit denselben Problemen zu beschäftigen, ohne dass der gewünschte Lernerfolg eintritt? Dann ist dieses Buch für Sie!

Klappentext:
Dem Autor gelingt es auf einzigartige Weise, den Sinn des Lebens zu veranschaulichen. Er stellt einfühlsam dar, wie Sie die zentralen Aufgaben Ihres Lebens erkennen und wie Sie die an Sie gestellten Anforderungen erfolgreich bestehen. Nach dem Lesen dieses Buches werden Sie keine Lektion ein zweites Mal lernen müssen!
Wie entscheiden Sie sich? Möchten Sie durch Leid oder durch Einsicht und Erkenntnis lernen?

Prolog:
Schließen Sie die Augen und begeben Sie sich mit mir auf eine Reise durch finsterste Tiefen. Versinken Sie ein letztes Mal im Treibsand ihrer Vergangenheit und lernen Sie, wie Ihnen Flügel erwachsen. Schweben Sie durch die nebelverhangene Gegenwart in eine Zukunft, die bislang fernab Ihres Verstellungsvermögens lag. ...

Ironie aus

VG
Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (02.12.2008, 22:13)
Wie oft habe ich solche Bücher schon in den Händen gehabt und sogar gelesen . . .

Nun ja, der Preis war dagegen etwas niedriger, die Seitenanzahl hingegen viel höher. :P

Guteste Grüße,
Thorsten

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Rainer Paul
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Re:

von Rainer Paul (03.12.2008, 08:15)
Moin !

Ist der genannte Preis auch ironisch ??

Rainer
www.puca-prints.de: Bücher, die Appetit machen!

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hawepe
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Re:

von hawepe (03.12.2008, 08:42)
Hallo Rainer,

Rainer Paul hat geschrieben:
Ist der genannte Preis auch ironisch ??


Ich zitiere mal aus der Buchankündigung: "Immer wieder sind Sie gefordert, sich mit denselben Problemen zu beschäftigen".

Also kaufst du jetzt ganz schnell das Buch und bist endlich mit einem neuen Problem beschäftigt cheezygrin

Und der Autor auch, weil er mit dem Geldsegen gar nicht gerechnet hat thanks:

Beste Grüße,

Heinz.

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (03.12.2008, 14:30)
Wie oft habe ich solche Bücher schon in den Händen gehabt und sogar gelesen . . .
Nun ja, der Preis war dagegen etwas niedriger, die Seitenanzahl hingegen viel höher.

Ist der genannte Preis auch ironisch ??

... Also kaufst du jetzt ganz schnell das Buch und bist endlich mit einem neuen Problem beschäftigt ...


Mit diesem Thread wollte ich mir anmaßen, D I E Antworten auf unsere zentralen Fragen zu haben, nach denen wir mehr oder minder intensiv Zeit unseres Lebens streben.
Vorausgesetzt, dieses fiktive Buch wäre tatsächlich eines, das seine vollmundigen Versprechungen einhalten kann - wäre da der angegebene Preis wirklich für jedermann eine utopische Summe?

VG
Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (03.12.2008, 16:08)
Tabiro Malex hat geschrieben:
Vorausgesetzt, dieses fiktive Buch wäre tatsächlich eines, das seine vollmundigen Versprechungen einhalten kann - wäre da der angegebene Preis wirklich für jedermann eine utopische Summe?


Wenn der Autor die alles entscheidenden Antworten auf die Fragen des Lebens in einem Buch präsentiert, würde Geld für ihn - und da bin ich mir ziemlich sicher - eine untergeordnete Rolle spielen. Wissen birgt Gefahren. :wink:

Beste Grüße,
Thorsten

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (03.12.2008, 17:38)
@Thorsten

... Wissen birgt Gefahren. ...


Unwissenheit auch! smart2

VG
Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (03.12.2008, 21:49)
Tabiro Malex hat geschrieben:
@Thorsten

... Wissen birgt Gefahren. ...


Unwissenheit auch! smart2

VG
Tabiro


Dabei merkt man sie aber erst, wenn's zu spät ist. :D

"Unwissenheit ist ein Segen."

Beste Grüße,
Thorsten

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (04.12.2008, 01:03)
... "Unwissenheit ist ein Segen."


Süß schmecken die Früchte
des Garten Eden
Bitter die Erkenntnis,
nach der wir streben!

VG
Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

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hawepe
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Re:

von hawepe (04.12.2008, 08:34)
Hallo Tabiro,

Tabiro Malex hat geschrieben:
Süß schmecken die Früchte
des Garten Eden
Bitter die Erkenntnis,
nach der wir streben!


Glauben kontra Wissen?

Zurück in die unbeschwerte Unwissenheit des Garten Eden oder vorwärts in eine Welt des Wissens?

Zur Diskussion solcher Fragen halte ich Foren leider für ungeeignet. Eigentlich schade.

Beste Grüße,

Heinz.

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (04.12.2008, 09:56)
Glauben kontra Wissen?

Zurück in die unbeschwerte Unwissenheit des Garten Eden oder vorwärts in eine Welt des Wissens? ...


Glauben? Ja, der Glaube in seiner reinen Entsprechung. Verheißungsvoll ist nicht der Glaube, der im Laufe der Jahrhunderte zahllos vergewaltigt und verstümmelt wurde. Nicht das instrumentalisierte "Vermuten", dessen Schwammigkeit beliebig formbar und modellierbar ist.
Ein Weg dorthin zurück ist m.E. nicht mehr möglich - der von der Schlange angebotene Apfel ist längst verdaut!

Deshalb könnte es auch heißen:

Süß schmeck t e die Frucht
des Garten Eden
Bitter die Erkenntnis,
nach der wir streben!

Ist Wissen tatsächlich eine Alternative? Bleibt uns etwas anderes übrig, als das besser zu glauben?


offtopic: Hallo Heinz!
... Zur Diskussion solcher Fragen halte ich Foren leider für ungeeignet. ...

Das wäre schade, da jetzt gerade etwas in Gang zu kommen scheint!

VG
Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

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hawepe
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Re:

von hawepe (04.12.2008, 12:02)
Hallo Tabiro,

Tabiro Malex hat geschrieben:
Glauben? Ja, der Glaube in seiner reinen Entsprechung.


Nur, welcher Glauben soll das sein? Womit beginnt die Menschheit? Mit den Neandertalern? Mit den kenianischen Urmenschen? Mit den Heidelbergern? Mit dem Homo sapiens? Welchen billigen wir einen Glauben zu? Was prägte gegebenenfalls ihren Glauben?

Ich halte die Idee eines "Glaubens in seiner reinen Entsprechung" oder "Urglauben" für eine Idee der Neuzeit-

Verheißungsvoll ist nicht der Glaube, der im Laufe der Jahrhunderte zahllos vergewaltigt und verstümmelt wurde.


Das setzt aber einen "Urglauben" oder "Glauben an sich" voraus, der dem Menschen naturgegeben und noch nicht von äußerlichen Bedingungen geformt ist.

Süß schmeck t e die Frucht
des Garten Eden
Bitter die Erkenntnis,
nach der wir streben!


Hunger, Kälte und Krankheit waren süß, so lange sie nicht infrage gestellt wurden?

... Zur Diskussion solcher Fragen halte ich Foren leider für ungeeignet. ...

Das wäre schade, da jetzt gerade etwas in Gang zu kommen scheint!


Zur Vertiefung wäre es aber notwendig, seine Überlegungen sehr sorgfältig zu formulieren. Und Aussagen, die wesentlich über Stammtischniveau hinausgehen sollen, lassen sich auch nicht in wenige Sätze fassen.

Die von dir hier aufgeworfene Frage diskutieren mein Sohn und ich seit mindestens einem Jahr - und stellen fest, dass jede Antwort gleichzeitig neue Fragen aufwirft. Aber das alles aufzuschreiben? Es würde sich lohnen, aber nebenbei müssen wir alle (oder fast alle) noch arbeiten.

Beste Grüße,

Heinz.

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (04.12.2008, 15:36)
Hallo Heinz!

Tabiro Malex hat Folgendes geschrieben:
Glauben? Ja, der Glaube in seiner reinen Entsprechung.

hawepe hat Folgendes geschrieben
Nur, welcher Glauben soll das sein? Womit beginnt die Menschheit? Mit den Neandertalern? Mit den kenianischen Urmenschen? Mit den Heidelbergern? Mit dem Homo sapiens? Welchen billigen wir einen Glauben zu? Was prägte gegebenenfalls ihren Glauben?

Ich halte die Idee eines "Glaubens in seiner reinen Entsprechung" oder "Urglauben" für eine Idee der Neuzeit-


Ich bin nicht bibelfest. Umso paradoxer wird es erscheinen, dass der von mir eingebrachte Garten Eden Ausgangspunkt meiner Diskussion ist. Vermutlich wirst du einschreiten und auf den Menschen als Erfinder dieses Mikrokosmos verweisen.
Er hält zwar keinen wissenschaftlichen Analysen stand und liegt damit fernab jeder Beweisbarkeit; er bietet aber den vorstellbaren Raum des Urglaubens.



Tabiro Malex hat Folgendes geschrieben:
Verheißungsvoll ist nicht der Glaube, der im Laufe der Jahrhunderte zahllos vergewaltigt und verstümmelt wurde.


Die Vergewaltigung und Verstümmelung des Urglaubens setzte bereits da ein, als der "allmächtige Gott" als "lieber Gott" bezeichnet wurde. Ist "lieb-sein", "gut-sein" oder "gnädig-sein" eine Allmacht? Sind Hunger, Kälte und Krankheiten "gut" oder "gnädig"? Das sind sie nicht.
Eine Allmacht erklärt sich nicht allein aus Hilfen, die "göttlicherseits" geleistet werden und unserem Wohlbefinden dienen.



Tabiro Malex hat Folgendes geschrieben:
Süß schmeck t e die Frucht
des Garten Eden
Bitter die Erkenntnis,
nach der wir streben!

hawepe hat Folgendes geschrieben:
Hunger, Kälte und Krankheit waren süß, so lange sie nicht infrage gestellt wurden?


Hunger, Kälte und Krankheit sind äußere Faktoren, die es nach meiner obigen Definition nicht im Garten Eden gab. Sie verändern individuelle Sichtweisen und sind damit Teil der (bitteren) Erkenntnis.
Dieses ist meine persönliche Interpretation, von der ich niemanden überzeugen will! Möglicherweise klingt es für den einen oder anderen zumindest interessant.



hawepe hat Folgendes geschrieben:
Die von dir hier aufgeworfene Frage diskutieren mein Sohn und ich seit mindestens einem Jahr - und stellen fest, dass jede Antwort gleichzeitig neue Fragen aufwirft.


Neue Fragen wird dieses Thema mit jedem weiteren Satz aufwerfen. Vielleicht gelingt es uns, die eine oder andere zu beantworten.


Beste Grüße,
Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (04.12.2008, 18:03)
@Tabiro
vielleicht hättest du diesen Text lieber in den Meinungspool setzen sollen.
@hawepe
Was ich an diesem Autorenpool so schätze, ist die Möglichkeit, sich einander mitteilen zu können und so Meinungen auszutauschen.
Ob eine Übereinstimmung erzielt wird, oder eine Manifestierung der eigenen gefassten Meinung, ist letzendlich vollkommen egal. Wenn diese dargelegten Meinungen aber zu Denkanstößen führen, ist das doch schon ein großer Erfolg.
Warum sollten wir also nicht weiter über dieses Thema reden? Es wird doch niemand gezwungen, an diesem Meinungsaustausch teilzunehmen.
Natürlich ist es auch ein Zeitproblem, z.B. auch für mich. Aber wenn jemandem ein Thema sehr wichtig erscheint, und er das Bedürfnis hat sich mitzuteilen, sich mit anderen auszutauschen, warum sollte er das nicht tun? Gerade die Vielfalt (wenn es denn zu einer solchen kommt) macht die ganze Sache doch so interessant.

Zum Thema:

Zum "Sinn des Lebens" ist mir folgendes durch den Kopf gegangen:


"glauben" und "wissen" sind (in ihrer Eigenschaft) zweierlei :

Definition „glauben“:

"glauben" heißt "etwas" für wahr (Wahrheit) halten, von dem ich nicht weiß, ob es einer Wahrheit entspricht.
An etwas "glauben" beruht also auf einer These, die zu einer "Pro"- These (hier im Sinne von "für" = "pro") werden muss, damit wir nicht an unserer Unwissenheit, dem Nicht-Wissen, verzweifeln.
Wir bedienen uns also der Pro-Thesen, wenn wir für eine bestimmte Sache keine auf Wissen beruhende Gewissheit besitzen.
Dieses "glauben" zu "wissen" ist gut vergleichbar mit einem Handlauf, der uns z.B. das Treppensteigen erleichtert, und den wir uns selbst gezimmert haben.
Wir hangeln uns also quasi mittels dieser selbstgefertigten Pro-Thesen durchs Leben.
Bei dem einen hält das Ding (weil gut aufgebaute und durchdachte Strukturen zur Anwendung kommen), bei einem anderen geht es gleich nach der ersten Stufe zu Bruch (unstruktuierte oder gar unterlassene Vor-Arbeit).
Das Rückgrat gebrochen? Wie war das noch mal?: „Davon haben wir schon viel zu viel.“

Bezüglich der "Glaubens"-richtungen:
Niemand weiß, denn die, die es wussten können wir nicht mehr fragen.
Ursprüngliches Wissen, zersplitterte in abertausend Fragmente, die im Laufe von Jahrhunderten und Jahrtausenden auf die verschiedenste Art und Weise immer wieder neu zusammengesetzt wurden. Und dennoch basteln wir uns immer wieder ausschließlich aus diesen Fragmenten unsere Pro-Thesen.

Definition „wissen“:

Wissen ist Kenntnis durch eine reale Erfahrung.

Das einzige unumstößliche von Anbeginn "reale Wissen" ist, dass wir alle irgendwann einmal sterben müssen. Mancher begreift das früh (die Erkenntnis), mancher spät, mancher erst dann, wenn es soweit ist, oder er bekommt es überhaupt nicht mit.

Ganz nebenbei:
Ich vermisse in all den Zusammenhängen immer wieder öffentliche klare unmissverständliche Worte, und zwar von den Menschen, die denken, in ihren Händen und mit ihrem Denken und Handeln sei die Welt, und mit ihm die Menschen, gut aufgehoben.

Ich bediene mich jetzt einer Pro-These:
"Liebe ist die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst." (Kalil Gibran)
Der Sinn des Lebens besteht also darin, sich selbst zu finden und zu leben, sich selbst und andere lieben zu lernen, um selbst und mit anderen diese Welt zu erleben.
Ein Mensch allein ist nur für eine kurze Zeitspanne lebensfähig. Wir sind alle aufeinander angewiesen. Diese (Er)kenntnis tritt jedoch um so stärker in den Hintergrund, je mehr der natürliche Egoismus an den Folgen erfahrener Härte erkrankt. Dieser „Trend“ hält leider ungebrochen an.

In diesem Zusammenhang:
Zufriedenheit. Wann und in welcher Situation(!) hatten wir das letzte Mal ein Gefühl der inneren Zufriedenheit? Wann und in welcher Situation(!) haben wir uns ganz bewusst diesem Gefühl hingegeben? Wann und in welcher Situation(!) haben wir es das letzte Mal zugelassen?
Allein wenn wir uns diese Frage (eine unter vielen anderen Fragen) stellen würden, könnten wir zu einer gewissen Erkenntnis (Lösung) gelangen.

Das war jetzt mal ein Bruchteil meiner Gedanken zum „Sinn des Lebens“.
Freundliche Grüße von
Klaus

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (04.12.2008, 18:46)
Hallo Klaus!

@Tabiro
vielleicht hättest du diesen Text lieber in den Meinungspool setzen sollen.


Mittlerweile wäre dieser Thread tatsächlich im Meinungspool besser aufgehoben. Als ich ihn gepostet habe, bin ich jedoch nicht davon ausgegangen, dass er zu einer Diskussion über das Thema "Glauben" führt (siehe dazu den ersten Beitrag).

Weiter fällt mir die hohe Zahl der "stummen" Leser des Threads auf! Vielleicht ringen sich ja noch weitere User zu einem Beitrag durch, der zu Denkanstößen führt.

Beste Grüße
Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

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