Versandkosten höher als Buchpreis?!

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Benutzeravatar
Judith
Beiträge: 3903
Registriert: 05.08.2007, 10:45
Wohnort: Schwobaländle

Re:

von Judith (03.12.2008, 11:36)
Hallo Lydia,

willkommen bei uns! Dein "Floppy" ist bei mir schon lange in der "Wunschliste" bei amazon, aber bisher habe ich es noch nicht bestellt. Die Leseproben haben mir auf jeden Fall gut gefallen. Leider ist der Preis des Buches recht hoch, das hat mich bisher etwas abgeschreckt.

Ich habe auch schon mal bei einer BoD-Bestellung nur die Büchersendung bezahlt, ein anderes Mal viel zu viel. Da blick' noch einer durch ... dozey:

Grüßle,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

Benutzeravatar
lyd
Beiträge: 120
Registriert: 03.12.2008, 08:41

Re:

von lyd (03.12.2008, 12:25)
andie hat geschrieben:
Hallo Heinz,

das Problem ist: Wenn man gerade sein Buchprojekt angelegt und abgeschlossen hat, also die Daten eben übermittelt sind, flutscht man in der BoD-Bestellroutine sofort in die Möglichkeit/Aufforderung, jetzt das Referenzexemplar online bestellen zu können ...
Und dann passiert das, was hier so beschrieben wird :cry:

LG, Andrea


Richtig Andrea, ganz genau so war es bei mir. :?

Nachdem ich gerade nochmal versucht habe telefonisch zu reklamieren, habe ich mich nochmehr geärgert: Die (genervt wirkende) Dame am Telefon erklärte mir, das Paket stehe mit 6 Kg Gewicht im Computer. Leider zeigte sie keinerlei Einsicht, dass ein 132-Seiten Paperback im DIN A 5 Format unmöglich 6 kg auf die Waage bringen kann und wurde zu allem Überfluss auch noch ziemlich unfreundlich. :shock::

Eigentlich hatte ich fast beschlossen großzügig über die Sache hinweg zu sehen und es unter "Lehrgeld" zu verbuchen. Aber nachdem ich mich so über das Telefonat geärgert habe, werde ich nun wohl doch mal schriftlich reklamieren und mich weigern, diesen Wucher zu zahlen. Irgendwo hat auch meine Nachsicht ein Ende.

Benutzeravatar
lyd
Beiträge: 120
Registriert: 03.12.2008, 08:41

Re:

von lyd (04.12.2008, 12:11)
Entwarnung!

Nachdem ich nun noch einmal (mit aller Wut über die unfreundliche und uneinsichtige Dame am Telefon im Bauch) an BoD geschrieben habe, hat man schließlich begriffen, dass ein einzelnes 112-Seiten Paperback A5 keine 6 kg wiegen kann und teilte mir mit:

"Ihr Buch hat ein Gewicht von unter 200g, d.h. die Bestellung über 1 Exemplar sollte die 500g nicht überschreiten. Wir werden Ihnen eine korrigierte Rechnung mit Versandkosten über EUR 0,85 (Büchersendung bis zu 500g) zukommen lassen."

Na also, geht doch! Schade nur, dass man dafür auch erst frech und giftig werden muss... :?

Benutzeravatar
Siegfried
Beiträge: 5952
Registriert: 09.07.2008, 01:14
Wohnort: e-mail: dbs@digibuchservice.de

Re:

von Siegfried (04.12.2008, 12:31)
lyd hat geschrieben:
(Zumal ich bei der Bestellung keinen Hinweis auf die horrenden Portokosten gesehen habe.)


Bei so einer Aussage juckt es mich immer in den Fingern, den Bestellweg eines Buches selbst mal nachzuvollziehen.

Wenn ich eine Bestellung bei MyBoD aufgebe, dann finde ich auf der Seite, wo alle Bestelldaten zusammengefasst angezeigt werden, eine Schaltfläche, auf der »Versandkosten ermitteln« draufsteht.

Klicke ich diese Taste an, erscheint ein Fenster mit folgendem Inhalt:

Code: Alles auswählen

Versandkosten pro Paket zzgl. jeweils geltender MwSt.

Gewicht pro Paket EUR
bis 2 kg 5,90
2 - 5 kg 6,90
5 - 10 kg 7,90
10 - 15 kg 8,90
15 - 20 kg 10,90
20 - 30 kg 14,90


So ganz unvorbereitet stolpert man also nicht in diese Kostenfalle. Und vermutlich geht BoD bei Autorenbestellungen von größeren Stückzahlen als »1 Exemplar« aus. 30 kg sind schon eine ganze Menge Bücher.

LG
Siegfried

Benutzeravatar
youarewho
Beiträge: 24
Registriert: 03.06.2008, 12:39

Re:

von youarewho (04.12.2008, 12:39)
lyd hat geschrieben:
Dozen-Roses hat geschrieben:

Ich habe also 16,81 für ein Buch bezahlt, das im Buchhandel 10,20 € kostet. Es wird mir eine Lehre sein. :wink:


Das tut mir wirklich Leid. Es ist ärgerlich. Nur als Beispiel: Ich weiß nicht, wieviele Seiten dein Buch hat, aber davon scheint es auch abzuhängen. Mein kleines Büchlein, das ich auch nur 1 x bei Bod bestellt habe hat 100 Seiten und wiegt zwischen 1g-499g. Lieferkosten anch Österreich belaufen sich auf 3 Euro.

Aber auch insgesamt habe ich bei dieser Veröffentlichung festgestellt, dass diese Kleinauflage nicht wirklich viel bringt aufgrund der Versandkosten, da ist es wirklich besser, bei Amazon zu bestellen und du hast noch den positiven Nebeneffekt auf den Verkaufsrang, der für Leser nicht unbedeutend ist.

Liebe Grüße, youarewho

Benutzeravatar
lyd
Beiträge: 120
Registriert: 03.12.2008, 08:41

Re:

von lyd (04.12.2008, 12:54)
Siegfried hat geschrieben:
So ganz unvorbereitet stolpert man also nicht in diese Kostenfalle.

LG
Siegfried


Hallo Siegfried,

ich erkläre es nochmal: Ich hatte EIN Exemplar bestellt, um zu kontrollieren, ob die Farben richtig gedruckt werden. Und wie Andrea schon ganz richtig schrieb, rät BoD nach dem Upload der Dateien an dieser Stelle ausdrücklich zur Bestellung eines Referenzexemplares zur Kontrolle. Das sollte also nicht sooooo unüblich sein.

Für dieses EINE Referenzexemplar, das knappe 180 Gramm wiegt, wurden mir - warum auch immer - Versandkosten eines 6 kg Pakets berechnet!

Fehler können überall mal passieren, gar kein Thema. Aber wenn dann, beim Versuch die Sache aufzuklären, die Mitarbeiter auch noch frech werden und partout nicht einsehen wollen, dass ein einzelnes DIN A5 Paperback mit 112 Seiten unmöglich 6 kg wiegen kann, dann ist das schon ärgerlich!

Und trotz deiner Aufstellung konnte ich nicht ahnen, dass man mir für ein einzelnes 180 Gramm leichtes Buch 6 kg berechnen würde. :wink: DAS ging aus der Bestellung nämlich nirgendwo hervor. Daher bin ich auch von den regulären Portokosten einer Büchersendung ausgegangen, die in Deutschland üblich sind. (Unter 200g = 0,85 Euro. So, wie es jetzt - leider erst nach mehreren massiven Beschwerden - auch berechnet wird.)

Wie dem auch sei - inzwischen hat BoD den Fehler ja eingesehen und storniert die Rechnung. (Wurde mir jedenfalls versprochen.)
Zuletzt geändert von lyd am 04.12.2008, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Siegfried
Beiträge: 5952
Registriert: 09.07.2008, 01:14
Wohnort: e-mail: dbs@digibuchservice.de

Re:

von Siegfried (04.12.2008, 13:13)
lyd hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:
So ganz unvorbereitet stolpert man also nicht in diese Kostenfalle.

LG
Siegfried


Hallo Siegfried,

ich erkläre es nochmal:


Nicht notwendig ... cheezygrin

Mir ging es auch nicht darum, ob der Versand eines einzelnen Buches für 5,90 oder 7,90 oder 100 Euro abgerechnet wird, sondern nur um die Aussage, es sei nirgendwo ein Hinweis auf die Versandkosten zu finden gewesen.

Ein Hinweis ist vorhanden - und spätestens beim Blick auf diese Tabelle hätten die Alarmglocken klingeln können ... cheezygrin

LG
Siegfried

Benutzeravatar
lyd
Beiträge: 120
Registriert: 03.12.2008, 08:41

Re:

von lyd (04.12.2008, 13:27)
Siegfried, ich glaube wir reden aneinander vorbei!

Die Liste, die du hier gepostet hast ist ja eine allgemeine Preisliste. Sie bezieht sich aber nicht auf die Bestellung im konkreten Einzelfall. Dort gab es nirgendwo einen Hinweis: "Wir berechnen Ihnen für diese Besetllung 7,90 plus MwSt."

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz, warum ich damit rechnen muss, dass man mir eine 6 kg Paket berechnet, wenn ich ein 180 Gramm leichtes Buch bestellt habe. Oder warum sollte ich nachsehen, was ich für ein 30 kg Paket bezahlen würde, wenn ich es gar nicht bestellen will? Die Logik kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. :?

Fakt ist, was im konkreten Einzelfall an Versandkosten berechnet wird, ist aus dem Bestellvorgang nicht ersichtlich. Und leider war meine Glaskugel gerade beschlagen, sodass ich auch nicht voraussehen konnte, dass BoD mir mal eben 6 kg berechnen würde. :wink:

Vielleicht sollte man diesen Hinweis in die Versandkosten-Preisliste mit aufnehmen: "Verlassen Sie sich bitte nicht auf diese Angaben, denn falls uns danach ist, berechnen wir auch gerne mal 6 kg für ein 180 g Buch"? Wär doch mal was... cheezygrin

Benutzeravatar
Christoph S.
Beiträge: 122
Registriert: 13.05.2008, 00:07
Wohnort: leider nicht Irland

Re:

von Christoph S. (04.12.2008, 15:52)
Die Versandkosten werden bei BoD offenbar tatsächlich erwürfelt. Mein Referenzexemplar nach Irland kostete gute 20€ Versandkosten (630 g.). Versandkosten ins Ausland wurden auf der Seite nicht genannt, wohl aber wurde angegeben, BoD versende mit GLS. Da ich die GLS-Preise kenne, war ich guten Mutes.
Erst nach erfolgtem Versand, wechselte die Anzeige in myBoD auf DHL. Sofort begannen alle Alarmglocken zu schrillen, denn nach Irland mit DHL zu versenden ist ungefähr so erfolgversprechend, wie per Flaschenpost (guckstu hier: http://www.irlandforum.de/schon-wieder-ein-dhl-paket-t18582,highlight,dhl.html).
Als die Sendung nach endlosen Umwegen dann tatsächlich bei mir eintraf, war die Erleichterung größer, als der Schreck über die Kosten. Trotzdem fragte ich bei BoD warum man 1. mit einem anderen Versand gearbeitet habe, und 2. wie sich die Kosten ergäben. Zur Antwort bekam ich den bereits zitierten Standarttext.

Fazit: Ich werde keine Einzelexemplare mehr bei BoD bestellen. :twisted:
He either fears his fate too much,
Or his deserts are small,
That puts it not unto the touch,
To win or lose it all.
(Montrose) - www.montrose-de.net

Dozen-Roses

Re:

von Dozen-Roses (04.12.2008, 16:39)
youarewho hat geschrieben:
lyd hat geschrieben:
Dozen-Roses hat geschrieben:

Ich habe also 16,81 für ein Buch bezahlt, das im Buchhandel 10,20 € kostet. Es wird mir eine Lehre sein. :wink:


Das tut mir wirklich Leid. Es ist ärgerlich. Nur als Beispiel: Ich weiß nicht, wieviele Seiten dein Buch hat, aber davon scheint es auch abzuhängen. Mein kleines Büchlein, das ich auch nur 1 x bei Bod bestellt habe hat 100 Seiten und wiegt zwischen 1g-499g. Lieferkosten anch Österreich belaufen sich auf 3 Euro.

Aber auch insgesamt habe ich bei dieser Veröffentlichung festgestellt, dass diese Kleinauflage nicht wirklich viel bringt aufgrund der Versandkosten, da ist es wirklich besser, bei Amazon zu bestellen und du hast noch den positiven Nebeneffekt auf den Verkaufsrang, der für Leser nicht unbedeutend ist.

Liebe Grüße, youarewho



Hallo ich muss da mal etwas berichtigen. Dozen-Roses, also ich, habe NICHT diesen Satz da oben geschrieben! ICH habe geschrieben, dass ich die einzige zu sein scheine, die 0,98 bis 1,49 Euro/Cent bezahlt hat.

Sei so nett und nehm das raus, weil es verehrt ist. Wenn du die Einträge auf Seite 1 ansiehst, wirst du sehen, dass die Verfasserin dieses Themas das geschrieben hat.
Ist mir doch ein Rätsel, sowas. blink3

Benutzeravatar
Siegfried
Beiträge: 5952
Registriert: 09.07.2008, 01:14
Wohnort: e-mail: dbs@digibuchservice.de

Re:

von Siegfried (04.12.2008, 17:36)
lyd hat geschrieben:
Siegfried, ich glaube wir reden aneinander vorbei!


Das denke ich inzwischen auch

lyd hat geschrieben:
Die Liste, die du hier gepostet hast ist ja eine allgemeine Preisliste.


Richtig.
Und sie sollte ausschließlich belegen, dass eine Aussage, es gäbe keinen Hinweis auf die horrenden Versandkosten, so nicht haltbar ist.

lyd hat geschrieben:
Sie bezieht sich aber nicht auf die Bestellung im konkreten Einzelfall.


Habe ich auch nicht behauptet. Es ging mir nur um deine Aussage, es sei nirgends ein Hinweis auf die hohen Portokosten zu finden.

Ich weiß nicht, wie andere das machen, aber wenn ich ein Einzelexemplar bestelle und unter »Versandkosten ermitteln« eine Preisliste finde, bei der »bis 2 Kilo« (und darunter fällt auch das Einzelexemplar) mit »5,90 Euro« abgerechnet werden, dann verzichte ich auf die Bestellung oder nehme vor Abschluss der Bestellung Kontakt zu BoD auf, um das zu klären.

Irgendwann hatten wir hier im Autorenpool schon mal eine ähnliche Diskussion, wo die Leute die Verträge unterschreiben, ohne sich das Kleingedruckte oder die ABGs durchzulesen, um dann aus allen Wolken zu fallen. cheezygrin

Aber zurück zum Ausgangspunkt, wo ich in dieses Thema eingestiegen bin:
lyd hat geschrieben:
(Zumal ich bei der Bestellung keinen Hinweis auf die horrenden Portokosten gesehen habe.)


Dieser Satz ist deiner Meinung nach weiter gültig? Es gibt bei der Bestellung keinen Hinweis auf die Portokosten?

LG
Siegfried

Benutzeravatar
lyd
Beiträge: 120
Registriert: 03.12.2008, 08:41

Re:

von lyd (05.12.2008, 13:15)
Siegfried hat geschrieben:


Aber zurück zum Ausgangspunkt, wo ich in dieses Thema eingestiegen bin:
lyd hat geschrieben:
(Zumal ich bei der Bestellung keinen Hinweis auf die horrenden Portokosten gesehen habe.)


Dieser Satz ist deiner Meinung nach weiter gültig? Es gibt bei der Bestellung keinen Hinweis auf die Portokosten?

LG
Siegfried


Ja, hat er, weil aus meiner Bestellung nicht ersichtlich wurde, dass man mir die Versandkosten eines 6 kg Paketes für ein einzelnes 180 g Buch berechnen würde.

Das hat auch nichts mit Kleingedrucktem in Verträgen zu tun, sondern ist eine ganz andere Sache. Und an dieser Stelle verabschiede ich mich auch aus der Diskussion, weil sie ohnehin zu nichts führt.

BoD hat den Fehler eingeräumt, mir eine korrigierte Rechnung mit 0,85 Euro Portokosten (= regulärer Tarif für eine Büchersendung unter 200 Gramm) zugesandt, und ich habe umgehend überwiesen. Damit ist das Thema durch.

Calamus2
Beiträge: 1
Registriert: 07.08.2009, 08:38

Für die Schweiz gilt Wucher

von Calamus2 (07.08.2009, 08:59)
Zu dem Thema habe ich auch noch einen Beitrag.
Habe 1 Exemplar von meinem Buch "Der Wein in der Bibel" über mybod bestellt. Das Buch kostet als EInzelexemplar gut 15 CHF.
Das Porto für das nicht einmal 200g schwere Buch betrug 25.- CHF.
Also habe ich für 1 Buch 40 CHF zu zahlen. :shock:: Über den Buchhandel hätte es nur 22.50 gekostet. Man lernt halt nie aus. cheezygrin
Was mich etwas stutzig macht ist die Portotabelle von bod. Da heisst es 1g - 30'000g CHF 25.-. Das habe ich noch nie gesehen. auf Anfrage teilte man mir mit, dass bod immer die effektiven Portokosten verrechne. Das kann ich allerdings in diesem Fall nicht nachvollziehen. Mit der DeutschenPost wären die Kosten nur 3 Euro gewesen.
Allgemein werden Autoren aus der Schweiz geschröpft. Die Schweizerpreise werden mit einem Faktor 1.77 bei classic und Faktor 2 bei den Datenspeicherkosten berechnet. Der Euro liegt aber im Schnitt nur 1.5 über dem Franken.
Also meine Empfehlung eigene Bücher unter 5Ex. über den Buchhandel beziehen. dann kommt es günstiger und das Honorar bekommt ihr noch dazu. :lol: [/b]

Angelina

Re:

von Angelina (02.07.2010, 14:48)
Ich hatte das Problem, dass BoD bei mir einen günstigen Versender gewählt hatte. Und der hat das Referenzexemplar erst nach 4 Wochen ausgeliefert. Von daher zahle ich gerne ein paar Euro mehr, hauptsache es geht schneller.

Wobel der normale Buchsversand via Post auch schnell geht und wenig kostet.

Zurück zu „Self-Publishing“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.