Warum schreibt Ihr?

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Salpetriere
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Warum schreibt Ihr?

von Salpetriere (20.08.2007, 22:11)
Bonjour,

ja, eine Frage, die mir oft gestellt wird, gebe ich nun an Euch, liebe Poeten, weiter :wink: Gern ergänzt durch die Nachfrage, wann man angefangen hat (zu schreiben) cool1

Ich kann kein genaues Datum benennen, es sprudelt aus mir, ein Grund, warum ich (leider) seltener hier lese. Ich muß meine Gedanken zu Papier bringen. Ich hatte damals im Studium smart2 angefangen, meine Geschichten rund um trockene Theorien zu erspinnen - die Gedanken schweifen ab, Ideen fliegen zu.

Et vous?

danysahne

Re:

von danysahne (20.08.2007, 22:18)
Warum ich schreibe? Weil ich sonst verrückt werden würde. Die Gedanken stauen sich in meinem Kopf und verschwinden auch nach Jahren nicht. Ein Arzt brachte dies mit meinem IQ und meinem fotografischen Gedächtinis in Verbindung. Alles, was ich sehe und erlebe, vergess ich nie wieder. Mein Hirn arbeitet auf Hochtouren und nutzt dementsprechend mehr "Masse" als ein normales Hirn. Wenn ich mich meiner Gedanken "entledigen" kann indem ich sie "archiviere", geht es mir gleich viel besser. Und manchmal sind auch ganz gute Ideen dabei, die ich dann in Geschichten einfliessen lasse. Das erste Mal, das ich dies bewusst tat, war in der vierten Klasse. Und ich fand es toll, mich nicht nur meiner Gedanken zu entledigen, sondern sie auch anderen schmackhaft zu machen, damit diese sie lesen. Aber das bin halt ich...
Zuletzt geändert von danysahne am 20.08.2007, 23:30, insgesamt 1-mal geändert.

franziska rechperg
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Re:

von franziska rechperg (20.08.2007, 22:44)
Hallo zusammen,
"ich schreibe, weil ich bin" - in Abwandlung eines anderen wesentlich älteren Ausspruchs. 8) Aber im Ernst! Schon als Kind habe ich meinen Mitschülern gerne Geschichten erzählt. Auf dem Nachhauseweg von der Schule hatte ich einige Zeit immer eine kleine "Fangemeinde" um mich geschart, die mich auf meinem recht langen Weg begleitete und sich meine selbsterfundenen Geschichten anhörte :lol: Lange Zeit hatte ich das alles vergessen, bis mich eine Bekannte nach einer Reise, die ich sehr plastisch geschildert hatte, auf die Idee brachte, meine Erlebnisse zu Papier zu bringen. Und siehe da - die Resonanz auf meine Geschichten, als ich dann mein erstes Buch veröffentlicht hatte, bestärkte mich in meinem Entschluss weiterhin zu schreiben. Ich weiß nämlich von einigen Menschen, denen mein Buch sehr viel Freude gemacht hat, angle: und damit habe ich vielleicht schon meinem Daseinszweck erfüllt! cheezygrin! Es macht mir einfach Spaß. Ob ich viel oder wenig daran verdiene, spielt nur eine untergeordnete Rolle, weil ich nicht davon leben muss. Wenn es mal mehr wird, bin ich natürlich auch nicht böse!
Wenn das jetzt eine subtile Art von Werbung war, dann ist es auch ok! smart2
Franziska Rechperg
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Bärentante
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Re:

von Bärentante (20.08.2007, 23:04)
Ich schreibe, weil ich gerne schreibe, mir das Spaß macht.

Das ist eine ausgesprochen dämliche Antwort auf die Frage, aber so ist es. Meine erste Geschichte "Anna und die Zwerge" hatte ich vor ein paar Wochen in der Hand. Leider steht kein Datum dabei, aber wenn ich mir die Schrift und die Fehler so ansehe, müsste das in der zweiten oder dritten Klasse gewesen sein. cheezygrin

Bei mir ist die Schreiberei wohl vererbt, wenn es so etwas gibt. Ich besitze einige Bücher und mehrere Ordner mit Geschichten meines Großvaters, er war Lehrer. Meine Großmutter hat sehr ausführlich und anschaulich, teils lustig Tagebücher geführt, die habe ich kistenweise hier stehen. Meine Mutter hat ständig geschrieben: Tagesablauf, Reisebeschreibungen, Briefe, Anekdoten ...
Liebe Grüße
Christel

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Judith
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Re:

von Judith (21.08.2007, 00:58)
Mir geht es wie der "Bärentante": Ich schreibe, weil es mir Spaß macht.

Angefangen hat es mit schätzungsweise 7 Jahren, da schrieb ich meine erste Detektivgeschichte. :wink: Dazwischen immer mal ein Geschichtlein hier, ein paar Gedichte da, einen angefangenen und nie fertiggestellten Roman dort (mit ca. 15 Jahren).

Vor einigen Jahren schrieb ich eine Vorlesegeschichte für mein Patenkind, damals 7 Jahre jung. Es kamen 8 weitere Geschichten hinzu. Seitdem habe ich mich etwas mehr ins Schreiben hineingestürzt. Die Sammlung der Vorlesegeschichten werde ich vermutlich im Laufe des nächsten halben Jahres über BoD veröffentlichen, da ich mir dafür keine großen Chancen bei einem "echten" Verlag ausrechne und auch bald von allen eine Absage abkassiert habe.

Übrigens wollte ich als Jugendliche immer Erwachsenenbücher schreiben, während ich als Erwachsene immer nur Kinder- und Jugendbücher schreiben wollte.

Da ich einen Beruf habe, den man kaum bis zur Rente ausüben kann, würde ich gerne einen großen Teil meines Einkommens durch das Schreiben erzielen und nur wenige Stunden in einem Brotjob arbeiten. Nun arbeite ich, vor allem im Urlaub, darauf hin, einen Fuß in die Türen der Verlagswelt zu bekommen. Leider stehen da schon sehr, sehr viele Füße, die darauf warten ... :(

Grüßle,
Judith

hwg
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Re:

von hwg (21.08.2007, 06:35)
..und ich schreibe, weil ich damit meinen Lebensunterhalt finanziere.

Mein erstes "Honorar" in Form von 200 Tafeln Bensdorp-Schokolade bekam ich mit 12 für in der Kinderbeilage einer Tageszeitung abgedruckte Geschichten, das erste "richtige" Honorar mit 17 für einen Beitrag auf der Feuilleton-Seite einer anderen Tageszeitung.

Von da an habe ich mir vorgenommen, künftig das Schreiben zu meinem Hauptberuf zu machen.

Vorher hieß es allerdings noch eifrig lernen und in der "Branche" auf verschiedenen Gebieten zu arbeiten, bis ich so weit war, den Sprung ins Freelancer-Dasein zu wagen.

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andihaller
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Re:

von andihaller (21.08.2007, 07:26)
...und ich schreibe (wenn man das so nennen darf...) eigentlich aus dem grund, weil vorher immer eine gewisse anzahl menschen zu mir sagten das ich mein wissen (zu den verschiedensten themen) doch zu papier bringen sollte.
wenn ich dann einmal angefangen habe, stelle ich fest das das begonnene thema weit aus komplexer ist als ich es mir anfänglich gedacht hatte. dann fängt es an interessant zu werden und durch die recherche lerne ich unheimlich viel dazu.
liegt das fertige exemplar vor mir, bin ich sehr stolz darauf, egal ob sich das buch jetzt verkauft oder nicht. das letzte buch habe ich über bod gemacht, da bei der geringen potentiellen leserschaft kein verlag bereit war ein buch zu drucken von dem sie letztendlich vielleicht 10-50 exemplare verkaufen. zum glück waren es bisher einige mehr :D

grüße
andi


PS. allerdings muß ich gestehen, das schreiben selber "arbeit" für mich ist und ohne meine partnerin würde jeder verlag die manuskripte wohl sofort dem reiswolf überlassen...
Meine persönliche Linkempfehlung: http://www.hint-horoz.de

Versailles
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Re:

von Versailles (21.08.2007, 13:32)
Hallo zusammen,

meine Mutter erzählt stets, ich habe schon als Kind eine blühende Phantasie mein eigen genannt und mich dann stundenlang irgendwohin zurückgezogen und mit meiner Kleinmädchenschrift alles aufgeschrieben. Eine Geschichte über eine Marienkäferhochzeit hat sie in die Jetzt-Zeit gerettet (danke Mama thumbbup ), ein Theaterstück aus Entenhausen bleibt aus guten Grund verschollen :D

Während der Schulzeit steckte meine Kreativität in der bildenden Kunst und ich sonderte einiges ab, was mein damaliger Schuldirektor wohl so toll fand, dass er es in sein Büro hängen musste. Immerhin habe ich die Bilder nach dem Abitur zurück bekommen.

Dann brach vieles an Kreativität zusammen, was mit einem ehem. Freund zusammen hing. Ich kam mir zeitweilig vor, als müsse ich meine Kunst im Untergrund betreiben. So was Albernes (sage ich, wenn ich heute auf diese Zeit zurück blicke), aber damals gab es sogar Streit darum. Trennung unausweichlich, neuer Mann kam cool5 und der ist ein Goldschatz! Er fordert mich, fördert meinen Drang nach Ausdrucks-möglichkeiten (die schon mal ins Geld gehen, siehe BoD) und ist mein wichtigster Kritiker und treuester Fan.
Ich schreibe jetzt nicht (mehr) aus einer Notsituation heraus, sondern weil es mir Freude bereitet, einen eigenen Text zu verfassen, die Phantasie sprudeln zu lassen und die fertige Geschichte dann vorzulesen und Feedback zu bekommen!

(Ihr solltet jetzt mein Hundemädchen sehen, die mich mit großen Augen anstarrt und einen Flunsch zieht, weil ich behaupte, schreiben wäre eine größere Freude als mit ihr herumzutollen)

Ich teste zur Zeit (nach Veröffentlichung des Romans) viele verschiedenen schriftstellerischen Formen aus: short-short-stories, Lyrik, Kurzgeschichten, Haiku. Einfach um herauszufinden, was mir Spaß macht, wobei ich mich anstrengen muss (Herausforderung!) und was mir ganz locker von der Hand gehen könnte.

Woran ich mich noch nicht traue sind Kindergeschichten. Ich könnte Texte dem entsprechenden Alter der Kinder nicht zuordnen (ich schaffe es inzwischen gerade mal, das Alter eines Kindes richtig einzuschätzen :wink: )

@Judith: für welches Alter sind die genannten Geschichten, die du bald bei BoD herausgeben möchtest? Ein Buch kannst du mir auf jeden Fall schon reservieren!! cheezygrin

Das Schreiben an sich ist wirklich klasse. Es einfach mal laufen zu lassen und erzählen. Für mich beginnt die Arbeit beim Schreiben mit dem Überarbeiten.
Ich hoffe auch, nicht in ein Zeitkorsett gepresst zu werden, weil ich dann den Reifeprozess eines Textes nicht mehr selbst steuern könnte. Ich habe Spaß an Wettbewerben und Ausschreibungen, würde aber niemals einen 'unfertigen' und 'unreifen' Text abgeben, nur weil der Abgabetermin sehr knapp ist. Entweder habe ich etwas fertig und überarbeite noch in Ruhe, oder ich lasse es sein. So war es übrigens auch mit der autorenpool-Anthologie.

Die - wie ich finde - albernste Antwort auf die Frage, "warum schreiben Sie" habe ich mal live und selbst gehört: "Weil ich es kann." Das mag ja sein, ist aber ganz schön überheblich, oder

Also, weiterhin viel Freude, Inspiration und gute Ideen euch allen!!
Amalia
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Judith
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Re:

von Judith (21.08.2007, 14:22)
Hallo Amalia,

heute habe ich schon wieder eine Absage bekommen; somit rückt BoD immer näher. :cry:

Die Vorlesegeschichten, die ich als erstes veröffentlichen will, nennen sich "Hannahs Nachtgeschichten" und sind für 4 (oder 5) bis 7-jährige.

Bei meinem Roman habe ich die Hoffnung noch nicht vollkommen aufgegeben; der ist schwerpunktmäßig für 10 - 13 Jahre gedacht, aber nur interessant für Leute, die selbst tanzen (Ballett, Jazztanz, Step(p)tanz etc.). Da werde ich noch auf die letzten Rückmeldungen warten.

Da ich sieben Jahre lang als Erzieherin tätig war und auch jetzt beruflich mit Kindern ab fünf Jahren zu tun habe, fällt es mir nicht schwer, dem Alter entsprechend zu schreiben. Leider findet man häufig Bücher, die in "echten" Verlagen veröffentlicht wurden, aber keineswegs in der Wortwahl dem Alter entsprechen.

Was mir gerade im Vergleich zu obigen Altersgruppen schwer fällt ist, den richtigen Schwierigkeitsgrad für 8-jährige zu finden. Für diese Altersgruppe ist das Buch, das ich gerade schreibe. Manche haben schon einen reichen Wortschatz, andere weniger. Es soll schon einigermaßen anspruchsvoll sein, aber noch verständlich.

Grüßle,
Judith

Versailles
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@ Judith

von Versailles (21.08.2007, 15:54)
Danke für deine Nachricht. Ich drücke dir die Daumen für den Roman thumbbup

Ich bin seit Sonntag Patentante eines zuckersüßen, kleinen Mädchens und ihre beiden Schwestern (11 und 7 Jahre) haben mich auch schon adoptiert :wink: ich wurde schon in die Pflicht genommen und muss ja dann irgendwann einmal etwas vorlesen book: Es wäre für mich viel schöner, wenn ich die Autorin kenne. Halte mich also bitte auf dem Laufenden mit deinem Buchprojekt

Liebe Grüße
Amalia
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Judith
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Re:

von Judith (22.08.2007, 01:29)
Hallo Amalia,

Gratulation zur Patentante! Dann ging es dir wie mir. Ich bin Patentante des Mädchens rechts auf meinem Avatar. Sie fragte mich mit zehn Jahren, kurz vor ihrer Kommunion, ob ich ihre Patentante werden wolle. Ihre Eltern hatten sie vorher nicht getauft, weil sie ihr die Entscheidung überlassen wollten. Die Kleine links ist noch nicht getauft. Bin mal gespannt, ob ich wieder Patin sein darf. :D

Wenn mein Buch 'rauskommt, dann werdet ihr mehr von mir hören als euch lieb ist! :lol: Schließlich will ich's ja an den Mann und die Frau (und natürlich die Kinder) bringen!

Grüßle,
Judith

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hawepe
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Re:

von hawepe (22.08.2007, 08:49)
Hallo,

Judith hat geschrieben:
Leider findet man häufig Bücher, die in "echten" Verlagen veröffentlicht wurden, aber keineswegs in der Wortwahl dem Alter entsprechen.


Kinderbuecher sind auch eine der schwierigsten Produktgruppen im Verlagswesen.

Krimis werden von Menschen zwischen 20 und 80 gelesen, ein z.B. Vorlesebuch fuer 5- und 6jaehrige nur von Eltern und Erziehern mit Kindern dieser Altersgruppe, d.h. einer sehr viel kleineren Zielgruppe. Zugleich ist aber die Produktion von Kinderbucher haeufig sehr viel aufwendiger und teurer.

Im Buchhandel setzt sich dieses Dilemma fort. Kinderbuecher auslegen lohnt fast gar nicht, weil nur eine kleine Minderheit der Kunden danach schaut.

Und dann die Sprache. Wir haben unseren Kindern frueher sehr viel vorgelesen und mussten fast alle Buecher umschreiben, weil die Sprache derart primitiv war, dass wir sie unseren Kindern nicht zumuten wollten. Mit den Kita-Erzieherinnen gab es deshalb dauernd Stress, weil sie Kinder fuer eine differenzierte Sprache unfaehig hielten.

Die Buecher, die wir fuer zu primitiv hielten, fanden sie ganz toll, und jene, die fuer unser Sprachempfinden gut waren, lehnten sie als viel zu schwierig ab.

Worauf sollen nun die Verlage setzen?

Hinzu kommt, dass die Verlage vor allem mit Manuskripten fuer Kinder- und Science-Fiction-Buechern ueberflutet werden.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Judith
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Re:

von Judith (22.08.2007, 11:54)
Hallo Heinz,

ich gehe da mit der Meinung der Erzieherinnen konform, ich selbst habe auch lange in dem Beruf gearbeitet. Meist musste ich beim Vorlesen eher vereinfachen, da die Wortwahl häufig für die Altersgruppe zu schwierig war. Aber es kommt natürlich immer darauf an, wie Kinder zuhause angesprochen und (sprachlich) gefördert werden.

Bei meinem derzeitigen Buch bin ich mir teilweise mit der Wortwahl auch nicht sicher. Z.B. steht gleich auf der ersten Seite das Wort "Attraktion". Ich vermute, dass die meisten 8-jährigen den Begriff kennen oder zumindest aus dem Zusammenhang erschließen können, aber wer weiß, was die Verlage dazu meinen. dozey:

Irgendwie sind wir vom Anfangsthema abgeschweift...

Grüßle und schönen Tag,
Judith

Salpetriere
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Re:

von Salpetriere (23.08.2007, 21:52)
Merci für die vielen Antworten :) Und ein ganz besonders großes Danke an die Mods für diese eigene *Kuschelecke* thumbbup
Meine Grundschulgeschichten habe ich nicht wirklich für einen Grundstein meine Autorenlaufbahn gehalten, wenn ich jedoch Euch so lese, muß ich das überdenken thumbbup

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Johanna Pless
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Antwort zu: Warum schreibt Ihr?

von Johanna Pless (09.10.2007, 23:05)
:wink: Ich gehöre zu den "Gelegenheitsschreibern", obwohl ich mich natürlich als Schriftstellerin verstehe - :wink: unter anderem.
Ich schreibe, weil mich die Ideen anfliegen. Ein Wort, ein Gegenstand oder ein Begriff ...und schon ist der Anfang einer Geschichte da. Ich fände es sehr schade, wenn sie dann nicht zu Papier gebracht werden würde. Manchmal, wenn ich Lust habe, greife ich auch einfach in mein Stichwortkästchen und schreibe einfach darauf los. Warscheinlich würde ich sofort mit dem schreiben aufhören, wenn es zum mühsamen ringen nach Worten werden würde.

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