Wie geht ihr um mit negativer Kritik?

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hwg
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Re:

von hwg (10.12.2008, 09:07)
Wenn der eine auf einen in ein Internet-Forum gestellten Text mi "Gähn" reagiert und der andere mit "Toll", so sind das keine Kritiken sondern bloß Äußerungen, die einen weder zu ärgern noch zu freuen brauchen.
Sie zeigen bloß die Unfähigkeit der "Rezensenten" auf, sich einigermaßen vernünftig zu verhalten... :lol:

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lyd
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Re:

von lyd (10.12.2008, 10:00)
Andreas T. hat geschrieben:
Es gibt bestimmte Foren, in denen der Verriss zum Sport erklärt ist. Dann gibt es die berühmt berüchtigten "Rezensionen" bei Amazon, bei denen die Freunde der Autoren die Himmelsglocken klingeln lassen und die Frustrierten richtig Dampf ablassen können.

Wie soll man sich also verhalten? Konstruktive Kritik steht ausser Frage, aber die eben genannten Beispiele kann man eigentlich nur aussitzen. Man sollte aber als Autor, der an die Öffentlichkeit geht, die entsprechende Reife und das Standvermögen besitzen, mit solchen Dingen fertig zu werden.
Ärgert Euch doll, ärgert Euch leise, aber ärgert Euch schnell - und dann vergesst die Angelegenheit!

Gruss
Andreas


Schön gesagt! thumbbup

Einen Trend zum "Verriss als Sport" kann man in vielen Stellen des Internets feststellen - nicht nur was Bücher betrifft. Darum kann ich Andreas T. nur zustimmen.

Man kann nie den Geschmack aller Leser treffen. Meiner Meinung nach sollte man das auch gar nicht erst versuchen. Darum würde ich auch sagen: konstruktive Kritik annehmen, puren Verriss ignorieren und schnellstmöglich vergessen.

Andreas T.
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Re: Kritische Äußerungen zu Kurztexten

von Andreas T. (10.12.2008, 10:13)
Goodbye!
Zuletzt geändert von Andreas T. am 30.07.2009, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.

Speedy
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Re:

von Speedy (10.12.2008, 15:44)
Negative Kritik? Ich würde sie lieber konstruktive Kritik nennen wollen, wenn sie fundierr und sachlich vorgetragen wird. Das ist etwas, wofür man unendlich dankbar sein sollte, denn es bringt einen weiter.

Letztendlich ist die Schriftstellerei ja auch ein Entwicklungsprozess des Autors. Aber wie soll man sich entwicklen, wenn von allen Seiten nur Lob kommt. Freunde und Bekannte sind da leider meist keine große Hilfe, obwohl ich zumindest einen wirklich guten Kritiker darunter habe, wegen dem ich schon ein komplettes Projekt verworfen habe.

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (10.12.2008, 16:03)
Also ich denke, beleidigende Kritik ist einfach unsachlich und höchst unprofessionell - genauso wie den Autor persönlich anzugreifen! (Solche ist in der Regel nicht eines einzigen Gedankens wert ...)

Merke: Auch und gerade Kritiken schreiben will gelernt sein - manch ein selbst ernannter "Kritiker" kriegt keinen einzigen richtigen Satz zustande.

Alles andere/ dazwischen muss wohl jeder für sich - entsprechend Inhalt/ Absender/ Situation/ weiteren Umständen - einordnen...

Gruß, Barbara

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (10.12.2008, 16:17)
Konstruktive Kritik ist immer willkommen, sie transportiert u.U. die Möglichkeit, Teile des eigenen Werkes mit etwas anderen Augen sehen zu können. Im günstigsten Fall bietet sie sogar den Raum, sich verbessern zu können.
Konstruktive Kritik muss nicht lobend sein!

VG
Tabiro
Unglaublich, wie schnell du die neue Rechtschreibreform angewendet, hasst.

Andreas T.
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Re:

von Andreas T. (10.12.2008, 16:41)
Goodbye!
Zuletzt geändert von Andreas T. am 30.07.2009, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.


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Zeitl0ch
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Re:

von Zeitl0ch (10.12.2008, 17:58)
Also ich hau die Leute dann immer ganz feste! :roll:

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MW
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Re:

von MW (10.12.2008, 20:32)
die frage ist, wer mich kritisiert. ist es ein hobbyautor, ein gestandener autor, welches fach bedient der kritiker? ein rezensent für fachbücher wird wenig zu einem thriller sagen können - und umgekehrt.

halte ich die quelle für gut, nehme ich die kritik gerne zu kenntnis. dann versuche ich sachlich herauszufinden, ob ich nutzen daraus ziehen kann. finde ich gute anregungen, freue ich mich, meinen stil verbessern zu können. halte ich die kritik für unsinn, ist das thema auch schon abgehakt.

zudem habe ich über die jahre meinen eigenen schreibstil entwickelt (meine ersten texte sind numehr immerhin 20 jahre alt). da wird sich dieser gewiss nicht mehr grundlegend ändern, sondern allenfalls weiterentwickeln. aber gottseidank gibt es ja für jeden deckel einen topf.

LG
MW
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (10.12.2008, 23:14)
Tabiro Malex hat geschrieben:
Konstruktive Kritik ist immer willkommen, sie transportiert u.U. die Möglichkeit, Teile des eigenen Werkes mit etwas anderen Augen sehen zu können. Im günstigsten Fall bietet sie sogar den Raum, sich verbessern zu können.
Konstruktive Kritik muss nicht lobend sein!

VG
Tabiro



Andreas T. hat geschrieben:
Na dann sind wir uns ja alle einig!


skipteuse hat geschrieben:
genau ... ;-)


Na, dann legt doch mal los mit konstruktiver Kritik
Bin gespannt, wer als erster auf euch einschlägt! :-)

LG
Siegfried

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Zeitl0ch
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Re:

von Zeitl0ch (11.12.2008, 12:26)
Ich schreib noch ne ernsthaftere Antwort auf die ursprüngliche Frage. Nur klingt diese Antowrt vielleicht noch machohafter als mein Witz weiter oben. Es ist nämlich so, ich bekomme kaum negative Kritik. Hört sich wirklich doof an, aber meine Literatur kam bei den paar Rezipienten, die es gibt, immer gut an.
Vor ein paar Jahren habe ich mal bei einer Lesung Geschichten von H. P. Lovecraft vorgelesen, da gab es wohl von einem Zuhörer sehr böse Kritik. Er regte sich ziemlich auf, ich hätte die Lesung gar nicht machen sollen und es hätte "spießig" geklungen. Nun gut, was soll ich da sagen, da das ja wohl eher seine Meinung über Lovecraft widerspiegelt als über mein Werk, von dem an diesem Abend ja nichts zu hören war. Für mich fiel das deutlich unter "Geschmackssache".
Neulich hat ein guter Freund von mir, der mir sowieso viel an den Kopf werfen darf, eine negative Kritik direkt mit einem Lob ("wortgewaltig", "shakespearehaft") verknüpft. Er meinte, was ich schreibe, sei ihm zu konstruiert. Für mich nur eine Frage, wie man es dreht und wendet. Von meiner Seite sieht es nämlich so aus, dass ich mich für einen strategischen und manipulierenden Schreiber halte. Das kann man natürlich auch konstruiert nennen.
Irgendwie würde ich sagen, ja ich konstruiere meine Texte. Für mich ist das einfach eine natürliche Herangehensweise und, wie ich weiß, für manche anderen Autoren auch.
Nun weiß ich, dass besagter Freund von mir ohnehin sonst wenig liest und wenn, dann am liebsten Charles Bukowski. Wer nun also authentische Stories aus der Gosse erwartet, muss von meiner Literatur sowieso enttäuscht sein. Ganz unter uns glaube ich auch, dass Bukowskis Texte gar nicht so authentisch sind, wie manche seiner Fans glauben möchten, sondern dass auch er konstruiert hat, und zwar beispielsweise durch bewusste Übertreibung und Spiel mit Klischees.
Also man sieht, man kann sich negative Kritik bestens intellektualisieren, so wie ich das tue. :lol:
Aber ich bekomme einfach zu wenig negative Kritik, um dadurch einen echten Grund zu haben, etwas zu ändern. Ein schwerwiegenderes (oder schwerer wiegendes?) Argument sind da für mich meine verschwindend geringen Verkaufszahlen, die mich durchaus schon zu einer mehr oder weniger konkreten Umorientierung bringen. Nun ja, ich will aber auch ungern meine bisherige "Kunst" deswegen auf den metaphorischen Müll werfen.
Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich ja nun auch oft genug mit Autoren und erkennt deren Wert an, die niemals zu besonderen Publikumslieblingen wurden. (Schon mal von Peter Altenberg gehört?)
Ich bin bisher mehr oder minder nur einer von vielen Künstlern, die zum "Glasperlenspiel" der Düsseldorfer Szene ihren Teil beitragen. Als wir noch eine Autorengruppe waren, waren wir z. B. mal bei einem Auftritt einer Studentenrockband, die wenige Tage später bei einer Lesung von uns im Publikum saß. Den großen Reibach hat keine der beiden Parteien gemacht. Ich kenne Leute, die ziehen diese Nummer schon seit über zwei Jahrzehnten im selben Stil durch. Irgendwie ist das Leben so einfach interessanter. Aber ich schweife wohl ab.
Jedenfalls, wenn es Leute gibt, die den eigentlichen von euch intendierten Wert eurer Texte erkennen, dann ist das vielleicht schon, was ihr erwarten könnt. Es gibt nun mal auch unterschiedliche Geschmäcker und häufig resultiert negative Kritik auch nur daraus. Wenn es zumindest ein paar andere Rezipienten gibt, die total begeistert sind, halte ich den persönlichen Geschmack als Ursache für negative Kritik schon für wahrscheinlich.

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Tabiro Malex
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Re:

von Tabiro Malex (11.12.2008, 15:19)
Tabiro Malex schrieb:
Konstruktive Kritik ist immer willkommen, sie transportiert u.U. die Möglichkeit, Teile des eigenen Werkes mit etwas anderen Augen sehen zu können. Im günstigsten Fall bietet sie sogar den Raum, sich verbessern zu können.
Konstruktive Kritik muss nicht lobend sein


Siegfried schrieb:
Na, dann legt doch mal los mit konstruktiver Kritik
Bin gespannt, wer als erster auf euch einschlägt! :D


Ich bin in meinem Beitrag nur davon ausgegangen, wie ich konstruktive Kritik sehe und annehme. Die große Mehrzahl derer, die hier einen eigenen Text besprechen lassen, kommen offenbar mit Schwachstellen benennenden Kritiken deutlich besser zurecht als jene, die die Deutlichkeit einer Textkritik beanstanden.
Dabei wäre es absolut wünschenswert von letztgenannten Usern eine weitere Textkritik lesen zu können - gerade die Vielfalt der Ansichten und Meinungen steigert das Interesse an Forumsdiskussionen.
thumbbup

VG
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Björn M
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Re:

von Björn M (15.12.2008, 19:43)
Negative Kritik...
Ich seh sie mir an und stelle oft fest das ich da wieder jemanden nicht habe glücklich machen können. ^^
Kann mich den Wünschen auch nicht anpassen, da ein anderer Testleser den Kernpunkt der Kritik des anderen Lesers gar nicht so schlimm gefunden hat. Oder sich sowieso gar nicht dran gestört hat.

Wie ein Bild das gezeichnet wurde. Einige mögen die Farbkombination, der andere nicht.
So geh ich mit negativer Kritik um. Dabei würde ich es wirklich gerne jedem Recht machen. ^^
Rofl, er hat lol gesagt!

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Isautor
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Re:

von Isautor (08.04.2012, 00:46)
Jetzt hat es mich auch erwischt. Was ich dazu sagen soll, weiß ich noch nicht so genau, aber ich hab was gesagt, ihr kennt mich ja.
Eine Dame hat mein Buch verrissen, aber ganz, ganz merkwürdig. Sie kreidete Sachen an, auf die man einfach nicht kommt und es riecht nach einer Ärgerkritik.
Sie kritisiert zum Beispiel:

*dass Schüler in ein Camp fahren und sie wüsste gar nicht warum (im Buch steht: Klassencamp, Biolehrer, Museum blabla)

*dass sie nicht sicher ist, ob McDonalds wirklich in den USA auch Chicken McNuggets anbieten (in der Widmung hinten danke ich Mcdonalds, die das persönlich abgewinkt haben)

*dass sie es absolut unlogisch findet, dass der eine Junge mit dem anderen Streit anfängt ( er ist eifersüchtig auf ihn, weil er gerne mit der Freudin des anderen zusammen wäre. streit für mich absolut logisch)

*dass sie die Jahreszeit nicht nachvollziehen kann (die kinder gehen schwimmen, laufen mit t-shirt rum, sind barfuß unterwegs, kann es da Winter sein??)

*sie findet es unglaubwürdig, dass man mit einem Handydisplay sich den Weg beleuchten kann, damit man sieht, wohin man tritt (also mit meinem alten Handy ist das kein Problem, außerdem benutzt das Mädchen nur einmal kurz das handy, ansonsten Taschenlampe)
Unglaubwürdig findet sie diese Szene, wegen des Handylichtes:

Sie suchte in ihrer Tasche nach ihrem Handy und drückte eine Taste. Das Display fing an zu leuchten und sie richtete den schwachen Lichtstrahl aufs Wasser. Sam schlief nahe am Ufer direkt unter der Wasseroberfläche. Die Umwandlung schien abgeschlossen. Statt seiner Beine konnte Laine den blausilbernen Fischkörper im Wasser sehen. Sam war sicher vor Erschöpfung eingeschlafen und sie selbst auch.


*ein Junge entdeckt, dass der Rivale ein Fabelwesen ist, filmt es heimlich und überlegt, was er mit dem Sensationsvideo tun soll. Die Kritikerin findet das unlogisch und sagt, er hätte sich dem Fabelwesen vorstellen sollen. Also: "Hallo, ich bins. Hab dich gesehen!" und es nicht filmen.
Die Szene:

Bill saß wieder auf dem Fahrersitz seines Wagens. Seine Hand zitterte ein bisschen, aber er hatte sich im Griff, als er das Handyvideo wieder und wieder ansah. Die Kamera glitt langsam über Sams Körper, der im flachen Wasser lag. Die blausilberne Fluke, der fischartige Körper, der so gebogen war, dass es sich unmöglich um einen Fake handeln konnte. Es gab keine Knie. Und dann hatte Bill noch geistesgegenwärtig nah auf Sams Kiemen gezoomt. Auch im Nachhinein fand Bill die Kiemen fast am überzeugendsten. Man konnte deutlich sehen, wie Sam Wasser hindurchpumpte. So was konnte keiner vortäuschen. Unglaublich. Laine war mit einem verdammten Mutanten liiert.
Bill dachte nach. Was sollte er jetzt tun mit diesem überwältigenden Beweis in der Hand?
Zur Presse gehen? Im Internet hochladen? Nein. Er durfte diesen Trumpf nicht leichtfertig verspielen. Er musste jetzt schnell und überlegt handeln. Wer wusste schon, ob Sam morgen nicht einfach wieder im Meer verschwand. Und dann keimte in ihm eine Idee. Eine Idee, die zumindest zwei seiner Probleme lösen würde.

Also hier wollte die Kritikerin, dass er lieber Sam aufweckt und sich ihm vorstellt, weil er ja an Sams Freundin interessiert ist. Frage: warum sollte sich die Freundin in einen anderen verlieben, nur weil er das Geheimnis entdeckt hat? Da komm ich nicht mehr mit.


*Ein Mädchen fragt Sam, ob er Schokolade kennt. Er verneint. Später hat er einen verpackten Schokoriegel und sie fragt ihn, ob er verpacktes Essen kennt, da er offensichtlich mit der Verpackung Schwierigkeiten hat. Die Kritikerin findet das unlogisch und sagt, man hätte noch mal fragen sollen, ob er Schokoriegel kennt, dabei war das vorher schon beantwortet worden.

Ihr Fazit, ich zitiere:"Ich sag das mal ganz offen, Du hast für Band 1 Super Kritiken bekommen, die halte ich nicht gerechtfertigt. "
Originalzitat Ende

Außerdem:
"... jetzt will ich wissen, wie es weiter geht, während mich nach Band 1 vor allem interessiert hat, ob du dich als Geschichtenerzählerin entwickelt hast. Das hast du. Daumen hoch!
Halt dich ran, die geplanten 7 Teile fertig zu schreiben, damit ich weiß, was Onkel Marc gemeint hat."

Die Onkel Marc-Szene finde ich am schlechtesten, nebenbei bemerkt. Und wie sie auf 7 Bände kommt, ist mir ebenfalls schleierhaft (Harry Potter??)

Was sagt ihr dazu. Mir kommt es vor (es gibt noch mehr Beispiele, poste ich jetzt nicht alles), als ob sie das Buch nur überflogen hat. Sie hat vieles einfach überlesen. Außerdem deucht es mich, sie suchte nur künstlich nach was Schlechtem. Warum will sie sonst weiterlesen?
Seid gegrüßt,

Isautor

Eines Tages ich Profi sein.
Status: Heftchenromanschreiberin im Nebenberuf.

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