Gespräche im Buchhandlung

ISBN, VLB, Barsortiment, E-Book-Verleih und Buchhandel: Alles rund um den Buchvertrieb.


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Lisa_Sonnenblume
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Gespräche im Buchhandlung

von Lisa_Sonnenblume (16.12.2008, 23:04)
Hallo an Alle,

heute habe ich versucht mein Buch in der Stadt zu bestellen, ganz so einfach war das nicht :?

1) Buchhandlung /Kaffof
Der Buchhändler kann mein Buch nicht bestellen, weil der Größhändler das Buch nicht im Sortiment hat ... uhmm alles klar ...
2) Hugendubel
Ich gebe der Frau die ISBN Nr und sie sagt:
Oh nein, das ist ein BoD Buch!!!
Ja, ich weiss ;)
Das dauert, bis das Buch da ist!!!
Ja, ich weiss :)
Vielleicht 10 Tage wenn nicht länger!!!
Ja, ich weiss. Soll ich gleich zahlen, oder erst bei der Abholung?
Ok, sie können später zahlen ...

Nun frage ich mich, was ist los hier? Haben diese Leute noch keine Nachrichten gesehen, dass wir in eine Weltwirtschaftskrise stecken?
Und wo bleibt bitte der Service? Ganz zu schweigen, dass diese Buchhändlerin potenzielle Käufer mir so abschreckt???
LG,

Lisa

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Siegfried
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Re: Gespräche im Buchhandlung

von Siegfried (17.12.2008, 00:35)
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Nun frage ich mich, was ist los hier? Haben diese Leute noch keine Nachrichten gesehen, dass wir in eine Weltwirtschaftskrise stecken?
Und wo bleibt bitte der Service? Ganz zu schweigen, dass diese Buchhändlerin potenzielle Käufer mir so abschreckt???


Ich verstehe das Problem nicht.

Die erste Buchhandlung kann das Buch nicht ordern, weil der Grossist den Verlag nicht führt. Okay, akzeptabel. Für eine Order über Umwege ist der Umsatz vermutlich zu gering.

Die zweite Buchhandlung weist den Käufer ausdrücklich darauf hin, dass es zehn Tage oder mehr dauern kann, bis das Buch eintrifft. Das ist doch ein guter und vor allem ehrlicher Service. Jedenfalls besser, als ein "haben wir nicht, müssen wir bestellen, wann es kommt, weiß ich nicht, müssen Sie mal anrufen". Ich kann da nicht unbedingt eine Service-Wüste erkennen.

Oder sind dir die zehn Tage zu lang?

LG
Siegfried

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Lisa_Sonnenblume
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Re: Gespräche im Buchhandlung

von Lisa_Sonnenblume (17.12.2008, 00:50)
Siegfried hat geschrieben:
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Nun frage ich mich, was ist los hier? Haben diese Leute noch keine Nachrichten gesehen, dass wir in eine Weltwirtschaftskrise stecken?
Und wo bleibt bitte der Service? Ganz zu schweigen, dass diese Buchhändlerin potenzielle Käufer mir so abschreckt???


Ich verstehe das Problem nicht.

Die erste Buchhandlung kann das Buch nicht ordern, weil der Grossist den Verlag nicht führt. Okay, akzeptabel. Für eine Order über Umwege ist der Umsatz vermutlich zu gering.

Die zweite Buchhandlung weist den Käufer ausdrücklich darauf hin, dass es zehn Tage oder mehr dauern kann, bis das Buch eintrifft. Das ist doch ein guter und vor allem ehrlicher Service. Jedenfalls besser, als ein "haben wir nicht, müssen wir bestellen, wann es kommt, weiß ich nicht, müssen Sie mal anrufen". Ich kann da nicht unbedingt eine Service-Wüste erkennen.

Oder sind dir die zehn Tage zu lang?

LG
Siegfried


Hallo Siegfried,

absolut nicht. Aber ich hatte eben das Gefühl, dass die Frau mir das Buch ausreden will dozey:
LG,



Lisa

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Dalma Lee
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Re: Gespräche im Buchhandlung

von Dalma Lee (17.12.2008, 01:20)
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Nun frage ich mich, was ist los hier? Haben diese Leute noch keine Nachrichten gesehen, dass wir in eine Weltwirtschaftskrise stecken?
Und wo bleibt bitte der Service? Ganz zu schweigen, dass diese Buchhändlerin potenzielle Käufer mir so abschreckt???


Ich verstehe das Problem nicht.

Die erste Buchhandlung kann das Buch nicht ordern, weil der Grossist den Verlag nicht führt. Okay, akzeptabel. Für eine Order über Umwege ist der Umsatz vermutlich zu gering.

Die zweite Buchhandlung weist den Käufer ausdrücklich darauf hin, dass es zehn Tage oder mehr dauern kann, bis das Buch eintrifft. Das ist doch ein guter und vor allem ehrlicher Service. Jedenfalls besser, als ein "haben wir nicht, müssen wir bestellen, wann es kommt, weiß ich nicht, müssen Sie mal anrufen". Ich kann da nicht unbedingt eine Service-Wüste erkennen.

Oder sind dir die zehn Tage zu lang?

LG
Siegfried


Hallo Siegfried,

absolut nicht. Aber ich hatte eben das Gefühl, dass die Frau mir das Buch ausreden will dozey:



Hast du die Verkäuferin darauf angesprochen, warum sie so eine "starke" Reaktion gegenüber einem BOD-Buch hatte? cheezygrin

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haekelschwein
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Re:

von haekelschwein (17.12.2008, 04:31)
Ich kann Lisas Irritation nachvollziehen. Die einzig angemessene Reaktion auf die Bestellung eines konkreten BOD-Buches ist: "Ja gerne besorge ich Ihnen das, es kann allerdings etwas länger dauern, da dieses Buch erst auf Bestellung gedruckt wird!". Alles Andere ist mangelnder Kundenservice.

Ein Roman ist schließlich kein austauschbares Produkt, nach dem Motto: "Dieses Modell ist schwer zu besorgen, kaufen Sie doch einfach ein anderes, die Buchstaben sind ohnehin überall gleich, nur die Reihenfolge unterscheidet sich!"

Eine Ausnahme wäre lediglich, wenn es sich um ein Sachbuch zu einem gängigen Thema handelt, und es dem Besteller mehr um das Sachgebiet als um das konkrete Buch geht - dann wäre es durchaus akzeptabel, wenn die Buchhändlerin ein anderes Werk empfähle.


Manche Buchhändler vergeben sich die Chance, gerade in solchen "schwierigen" Fällen mit Service zu glänzen. Irgendeinen Bestseller verkaufen kann auch jedes Einkaufszentrum und jeder Onlineshop. Aber wenn man seinem Kunden zeigt, dass man als Buchexperte mehr zu bieten hat als die Masse, gewinnt man ihn als Stammkunden, der dann auch seine "normalen" Buchkäufe dort tätigen wird.

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Valerie J. Long
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Re: Gespräche im Buchhandlung

von Valerie J. Long (17.12.2008, 07:49)
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
2) Hugendubel
Ich gebe der Frau die ISBN Nr und sie sagt:
Oh nein, das ist ein BoD Buch!!!

Das klingt im ersten Moment allerdings nach Vorurteil. Als Autor darf man sich da innerlich schon getroffen fühlen... bis ich so ein Experiment wage, muss ich mich seelisch-moralisch erst einmal stärken.

Lisa, Kopf hoch!
book:

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hawepe
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Re:

von hawepe (17.12.2008, 08:04)
Hallo,

haekelschwein hat geschrieben:
Ein Roman ist schließlich kein austauschbares Produkt, nach dem Motto: "Dieses Modell ist schwer zu besorgen, kaufen Sie doch einfach ein anderes, die Buchstaben sind ohnehin überall gleich, nur die Reihenfolge unterscheidet sich!"


Das sagt jedenfalls die hehre Lehre. Die Praxis sieht dann aber doch anders aus.

Mein Eindruck ist, dass ein sehr großer Anteil der Kunden nur mit sehr vagen Vorstellungen kommt. Selbst wenn sie dann einen oder zwei Titel nennen, stehen diese häufig eher als Synonyme denn wirklich für genau diese Titel. Hauptsache leicht zu lesen, lustig, Hunde, Katzen, Liebe, Erotik, Thriller.

Aber wenn man seinem Kunden zeigt, dass man als Buchexperte mehr zu bieten hat als die Masse, gewinnt man ihn als Stammkunden, der dann auch seine "normalen" Buchkäufe dort tätigen wird.


Das ist aber nur eine kleine Minderheit. Und der muss man dann schon eine wirkliche Fachkraft vorsetzen. Doch im Buchhandel ist es wie in allen Handelsbereichen, dass für ein eher symbolisches Gehalt kaum Fachkräfte zu finden sind. Dazu gehört nämlich auch, dass man möglichst viele Neuerscheinungen selbst liest. Aber für die inzwischen üblichen Gehälter kann sich das kaum noch jemand leisten.

Beste Grüße,

Heinz.

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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (17.12.2008, 08:27)
hawepe hat geschrieben:
Doch im Buchhandel ist es wie in allen Handelsbereichen, dass für ein eher symbolisches Gehalt kaum Fachkräfte zu finden sind. Dazu gehört nämlich auch, dass man möglichst viele Neuerscheinungen selbst liest.

Hallo, Heinz,
ich hatte einmal ein sehr angenehmes Erlebnis in einem großen Buchladen in Melbourne. Dort fand ich nämlich an exponierter Stelle einen großen Ständer mit den Buchempfehlungen der Mitarbeiter: jeweils mit dem Namen des Mitarbeiters und einem kurzen Text, warum dieser das Buch empfiehlt. Unter den Empfehlungen war dann auch tatsächlich eine, die mir zusagte und die ich gekauft habe.
Dafür muss man nicht einmal die Super-Fachkraft sein. Ich gehe davon aus, dass Mitarbeiter in Buchhandlungen gern lesen, sonst wären sie kaum dort gelandet.
Ich würde so etwas gern mal hier in Deutschland bei Habel oder Thalia sehen...

Grüße, Valerie
book:

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hawepe
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Re:

von hawepe (17.12.2008, 08:40)
Hallo Valerie,

Valerie J. Long hat geschrieben:
Dort fand ich nämlich an exponierter Stelle einen großen Ständer mit den Buchempfehlungen der Mitarbeiter: jeweils mit dem Namen des Mitarbeiters und einem kurzen Text, warum dieser das Buch empfiehlt.


Eine gute Idee :-)

Dafür muss man nicht einmal die Super-Fachkraft sein. Ich gehe davon aus, dass Mitarbeiter in Buchhandlungen gern lesen, sonst wären sie kaum dort gelandet.


Ich befürchte, die Mehrheit ist dort gelandet, weil es dort gerade einen Arbeitsplatz gab :-( Die Zeit, da man sich seinen Arbeitsplatz aussuchen konnte, ist lange vorbei.

Wenn es so leicht wäre, eine anregende Empfehlung zu schreiben, frage ich mich nur, warum in diesem Forum positive Kritiken selten über ein "toll" oder "sehr schön" hinausgehen? Hier sollten sich doch tatsächlich nur Bücherfreunde tummeln.

Beste Grüße,

Heinz.

andie

Re:

von andie (17.12.2008, 08:59)
Hallo Lisa,

abgesehen von der Servicefreundlichkeit und anderen Widrigkeiten, könnte es vielleicht sein, dass du dein Buch verfrüht bestellen wolltest?
Wie mir scheint, ist dein Werk so neu, dass es noch nicht überall gelistet ist. Wenn man deinen Titel oder deinen Autorennamen bei Libri und Buchhandel.de eingibt, dann bist du noch gar nicht auffindbar. Das kann nämlich eine ganze Weile dauern nach dem Veröffentlichungstermin. Also, hab noch ein wenig Geduld und prüfe die Vertriebswege später erneut (vielleicht auch durch Verwandte und Freunde), wenn du ganz sicher gelistet bist. Ich habe einige Wochen gewartet (und übrigens gute Erfahrungen mit dem örtlichen Buchhandel gemacht).

Einen herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung und zur Thematisierung eines wichtigen Themas - muss ich noch sagen! Vielleicht kaufe ich das Buch ja und berichte dir dann von meinen Erfahrungen (aber erst nächstes Jahr).

LG, Andrea
Zuletzt geändert von andie am 17.12.2008, 09:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Patricia Kay Parker
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Re:

von Patricia Kay Parker (17.12.2008, 09:23)
Hallo,

also ich hatte diesbezüglich schon die diversesten Reaktionen. Ich mache mir ja immer den Spaß und teste, wie und wo ich mein Buch kaufen könnte. Klar weiß ich, dass es niemand vorrätig hat, so dass ich es im Endeffekt nicht bestelle. Aber es ist einfach mal interessant zu schauen, ob ich es denn als motivierte Käuferin bestellen/kaufen könnte.

Im Herbst erschien das neue Buch "...und plötzlich gab es SIE". Es ist ein Coming-Out-Buch.
In Frankfurt/Main gibt es eine schwul-lesbische-Buchhandlung, die meine Bücher über mich ordert. Dieser Laden heißt "Oscar Wilde". Als ich ihm die Exemplare meines neuen Buches brachte, habe ich das gleichzeitig mit meiner Buchtour in Frankfurt gekoppelt.

Im ersten Buchladen (recht groß und gut sortiert) zeigte ich meinen erstellten Buch-Flyer und gab vor, das Buch kaufen zu wollen. Die Verkäuferin tippte die ISBN ein und fand das Buch nicht. Scheinbar bedient sich dieser Buchladen einem anderen Barsortiment als Libri. Sie fand zwar über den Autorennamen „Smilla@Chess“ aber die beiden anderen Bücher nicht. Da es mehrere Barsortimente gibt, kann es passieren, dass gerade neue Bücher in diesen Buchläden nicht erhältlich sind. Dazu muss ich noch sagen, dass die Verkäuferin den Ausdruck BOD auch nicht kannte. Sie konnte mir somit nicht weiterhelfen.
In einem anderen Buchladen (als Vergleich) wurde dann auch mal in Amazon geschaut, und dort war ja das Buch gelistet.

Die für Frankfurt positivste Erfahrung machte ich bei Hugendubel. Dort an der Info sagte ich meinen Spruch auf. Der Verkäufer tippte die ISBN in den PC und fand den Buchtitel auf Anhieb. Allerdings sagte er, er müsse das Buch bestellen. Er erklärte mir ausführlich(!), dass dieses Buch, weil es ein BOD-Buch sei, auf Anforderung gedruckt werde und die Lieferzeit ca. ne Woche betrage. Dieses sehr freundlich und sachlich und meiner Ansicht nach überhaupt nicht abwertend. Ich sagte, dass ich mir gerne das Buch mal ansehen würde und dass ein Bestellen mir zu lange dauern würde, da ich nicht aus Frankfurt käme.
Da verwies er mich (super Service!!!) an den Buchladen „Oscar Wilde“. Die wären spezialisiert auf lesbische und schwule Literatur. Dort hätten die das Buch bestimmt vorrätig. Er erklärte mir sogar den Weg. Toll! Positive Erfahrung!

Lieben Gruß
Patricia
Lesen macht sexy!
http://www.patricia-kay-parker.de

Smilla@Chess
Lustvolle Verführung
... und plötzlich gab es SIE
... und plötzlich gab es SIE 2
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Re:

von Sabine_Hartmann01 (17.12.2008, 09:29)
Nun ja, was ich oft erlebt habe, ist folgendes: man will in der Buchhandlung ein Buch bestellen, das bei keinem Großhändler vorrätig ist. Und dann sagen die Buchhändler manchmal doch glatt, das Buch sei nicht lieferbar...!

Nur weil sie nicht direkt beim Verlag bestellen wollen.

Viele Kunden gehen da dann ganz verwirrt raus, denken, das Buch gäbe es nicht mehr...

Eine ehrliche Antwort wäre: wir könnten Ihnen das Buch zwar besorgen, aber es ist für uns mit zu viel Aufwand verbunden.

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Rainer Paul
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Re:

von Rainer Paul (17.12.2008, 10:00)
Ich muß in diesem Zusammenhang doch mal "den Buchhandel" lobend erwähnen und in Schutz nehmen.
Bevor ich mein Quittenbuch bei BoD herrausbrachte, habe ich eine kleinere Paperbackausgabe im Eigenverlag vertrieben, die heute noch bei Amazon steht, allerdings mit dem Zusatz "Derzeit nicht verfügbar".
Für dieses Buch hatte ich mir eine ISBN gekauft, war also im VLB zu finden, das auch nicht alle Buchhändler benutzen.
Sehr viele Buchhandlungen haben bei mir direkt bestellt, selbst nach Erscheinen der neuen Ausgabe 2003 kamen noch Bestellungen auf das alte Buch.
Der Buchhandel ist gar nicht so unwilling wie er manchmal hier dargestellt wird.
LG Rainer
www.puca-prints.de: Bücher, die Appetit machen!

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Judith
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Re:

von Judith (17.12.2008, 12:09)
andie hat geschrieben:
abgesehen von der Servicefreundlichkeit und anderen Widrigkeiten, könnte es vielleicht sein, dass du dein Buch verfrüht bestellen wolltest?


Das war auch mein Gedanke. Als ich wenige Tage nach Erscheinen meiner kunterbunten Hannahgeschichten in die Buchhandlungen kam, war es bei Umbreit auch noch nicht drin.

Was man auch noch bedenken muss: Wenn die Buchhandlung den Käufer nicht kennt, das Buch bestellt und der Käufer es nicht abholt, bleibt sie vielleicht drauf sitzen.

Grüßle,
Judith
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skipteuse
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Re:

von skipteuse (17.12.2008, 12:15)
Ja.
Also meine Erfahrung sind da ganz unterschiedlich. Doch es stimmt, in der Regel bildet sich erst einmal eine Stirnfalte bei dem jenigen, wenn in den PC schaut und mir mit mehr oder weniger zerknirschtem Blick erklärt, was ich bereits wei: Dass es ein BoD Titel ist, "was etwas länger dauern kann"... Einige Male musst eich es auch bereits an- oder im Voraus bezahlen, was ich aber genrell als Buchkäufer nicht schlimm finde.

Barbara

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