Wer bin ich, was will ich? Stefanie Eisenhardt

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Richymuc
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Re:

von Richymuc (22.01.2009, 20:48)
Grüß Dich Gerhard,

na ja der Vergleich mit dem Drehbuchautor und seinem Krimi passt da jetzt aber nicht ganz zur Antwort.

Es geht darum, wenn Gott wirklich der Vater von Jesus ist, warum lässt er ihn dann ans Kreuz nageln?
Soll das Gottes Liebe sein?
Wenn ja, dann kann ich darauf verzichten.

Manchmal benutze ich nur den logischen Menschenverstand.
Stell Dir heute vor, Deine Frau kommt zu Dir...
Du Gerhard, ich bin schwanger, nein nein nicht von Dir, es war der heilige Geist.
Damals ist es dem Josef so ergangen...
Was würde heute Gerhard dazu sagen?
Ja toll! Freut mich dass Dich der heilge Geist ausgesucht hat!

Die echte Antwort wirst Du besser kennen als ich.

Will ja nicht behaupten, dass es nix gibt, aber Bücher und Schriften kann man sich auch schön schreiben bis es für die Nachwelt passt.

Höheres Wesen, warum nicht. Aber bitte nicht mit diesen Zaubergeschichten.
Ist doch gut wenn es verschiedene Meinungen gibt.
Gerne werfe ich mal einen Blick auf Dein Buch.

Besten Gruß vom Richard
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Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
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Conny
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Re:

von Conny (22.01.2009, 21:00)
Ich komme mal zwischendurch wieder zum eigentlichen Thema zurück und grüße Stefanie auch recht herzlich!
Willkommen im Pool!

@ Richard und Gerhard

Ich glaube, dass dieses Thema nie wirklich zu einem Punkt kommen wird. Es gibt so viele Ansichten darüber, wie es vermutlich Menschen auf der Erde gibt. Deshalb heißt es ja auch "Glaube", und nicht "Wissen".

LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry

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Re:

von Richymuc (22.01.2009, 21:05)
Ja Conny,

ich gebe Dir vollkommen Recht.
An diesen Fragen sind schon ganze Generationen gescheitert.

Jeder soll seinen Standpunkt haben und für sich ein persönlich erfülltes Leben führen.

Nix für ungut
LG Richard
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Conny
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Re:

von Conny (22.01.2009, 21:12)
Richymuc hat geschrieben:
Ja Conny,

ich gebe Dir vollkommen Recht.
An diesen Fragen sind schon ganze Generationen gescheitert.

Jeder soll seinen Standpunkt haben und für sich ein persönlich erfülltes Leben führen.

Nix für ungut
LG Richard


Sehe ich genau so.
Für mich persönlich macht es da noch einen riesigen Unterschied, was "Kirche" und "Glaube" betrifft.
In meinen Augen ist in der Kirche vieles verdammt schief gelaufen, weshalb es mir schwer fällt, diese mit meinem Glauben in Verbindung zu bringen.

LG, Conny
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Gerhard
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Re:

von Gerhard (22.01.2009, 21:36)
Hi Richard,

nicht dass wir uns jetzt falsch verstehen. Ich bin weder gläubig, noch will ich die Geschichten in den verschiedenen heiligen Büchern erklären. Aber ich hatte mal genau die gleichen Fragen wie du ... vielleicht war meine Antwort also doch etwas kurz.

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na ja der Vergleich mit dem Drehbuchautor und seinem Krimi passt da jetzt aber nicht ganz zur Antwort.


Warum? Stell dir doch mal vor, unsere ganze Existenz ist nur ein großes Theaterspiel und der Drehbuchautor (Gott????) hat nur ein paar Sachen vorgegeben ... die Naturgesetze ... den Rest können wir machen ... also so was, wie Improvisationstheater. Findest, du dass dann der Bauherr des Theaters (Gott?????) ständig eingreifen soll? Wo bleibt dann unsere Willensfreiheit? Freier Wille bedingt halt nun mal, dass wir auch Sch** machen können. Was willst du ... freier Wille oder ständig vom Vater an die Hand genommen werden?

Auch du hast dich irgendwann mal von deinen Eltern abgenabelt ... mit allen Konsequenzen. Möchtest du, dass deine Eltern immer eingreifen, wenn sie denken, du machst Sch** ? Könnte es mit Gott nicht auch so sein?

Es geht darum, wenn Gott wirklich der Vater von Jesus ist, warum lässt er ihn dann ans Kreuz nageln?
Soll das Gottes Liebe sein?
Wenn ja, dann kann ich darauf verzichten.


Noch mal Improvisationstheater. Entweder improvisieren wir, oder wir werden mit Drehbuch gegängelt.

Nach deiner Vorderung, müsste Gott eigentlich ständig eingreifen, denn wir Menschen machen eigentlich nur Sch***.
Herzliche Grüße
Gerhard

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Re:

von Conny (22.01.2009, 21:46)
Hallo Gerhard!

Also, wenn ich mich mal kurz dazuschalten darf ...
Ich habe Richard so verstanden, dass er sich fragt, warum Gott in seiner Position als Vater es zulässt, dass jemand seinem Sohn so etwas antut. Als Mutter kann ich verstehen, was Richard wissen möchte.
Wenn ich mir vorstelle, dass jemand meiner Tochter so etwas antun würde, dann könntest du dir sicher sein, dass derjenige gar nicht schnell genug laufen könnte, um mir zu entkommen. Und ich glaube, dass Richard das auch von dieser Seite aus gesehen hat.
Wäre ich, wenn ich mich da jetzt emotional reinversetze, in dieser Situation an Gottes Stelle gewesen, dann hätte ich definitiv eingegriffen - und innerhalb kürzester Zeit wäre für die Peiniger die "Bude zu eng" geworden ...

LG, Conny
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Re:

von Gerhard (22.01.2009, 22:03)
Hi Conny,

ich verstehe die Frage, die hatte ich selbst mal.

Aber stell dir doch mal vor, unsere ganze Existenz ist ein großes göttliches Theaterspiel. Gott hat das Theater gebaut und wir sind die Schauspieler und er hat uns zugesichert, wir können jedes beliebige Theaterstück aufführen. Und nun will Gottes Sohn in unserem Theaterstück mitspielen ... und böse Buben bringen ihn um. Sollte der Erbauer des Theaters nun sagen, "Nee, Leute, dieses Stück gefällt mir nicht." Was ist dann von seiner Zusicherung, wir könnten alles spielen, was wir wollen, zu halten?

Klar, viele gehen davon aus, dass nach unserem Tod alles vorbei ist und deshalb akzeptieren viele das Beispiel nicht. Es gibt nun zwei Möglichkeiten: 1. Es ist tatsächlich vorbei – dann wäre das alles hier eigentlich relativ unsinnig. 2. Es ist nicht vorbei, sondern es ist wirklich wie ein Theaterspiel. Ist unsere Rolle hier jetzt beendet (mit Tod), nehmen wir eine neue Rolle an und spielen ein neues Spiel.

Um das aber jetzt wirklich mal etwas logisch zu erklären, müssten wir erst mal fragen, was Leben und Tod eigentlich ist. Aber dann müsste ich mein ganzes Buch hier reinstellen ;-)

Und wenn wir das wirklich alles diskutieren wollen, sollten wir einen neuen Thread aufmachen.
Herzliche Grüße

Gerhard



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Re:

von Conny (22.01.2009, 22:11)
Hallo Gerhard!

Wenn man den Tod als Eintritt in den Himmel sieht, dann verstehe ich das irgendwie schon eher. Dann könnte man von Gott ja behaupten, er hätte nichts anderes gewollt, als dass sein Sohn wieder bei ihm ist. (Naiv ausgedrückt)

Ich verstehe schon, was du meinst.
Aber ich hätte in das "Theaterstück" eingegriffen, und wenn es sein müsste, hätte ich die ganzen Darsteller entlassen! Fristlos!
Ich sehe es halt von der menschlichen Seite - mit menschlichen Gefühlen und menschlichen Reaktionen.
Man muss vermutlich Gott sein, um die Welt als Theaterstück sehen zu können ...

LG, Conny
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Re:

von Gerhard (22.01.2009, 22:24)
Hi Conny,

dann werde ich mit dir aber niemals einen Buchvertrag machen, in dem zu mir zusicherst, ich könnte jedes Thema wählen das ich will ... wenn du dich dann nicht daran hälst.
:D
Herzliche Grüße

Gerhard



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Re:

von Richymuc (23.01.2009, 07:27)
Guten Morgen Gerhard,

mit deinem Theaterstück kann ich mich nicht anfreunden.

Ich war ja nicht dabei, kann mir aber vorstellen, dass eine Kreuzigung kein Zuckerschlecken ist.
Als Vater hätte ich sicher nicht zugesehen, auch wenn es der restlichen Menschheit dient.
Warum sollte dies der Menschheit überhaupt dienen?

Da fällt mir schon wieder etwas unlogisches ein.
1. November steht man in Bayern an den Gräbern.
Der Pfarrer hält eine Predigt und sagt im "Himmel" treffen wir unsere Lieben alle wieder.
Soweit so gut.

Stell Dir vor, du liebst eine Frau ganz fest.
Diese stirbt, du bist Witwer und ganz traurig. Nach Jahren findest du eine neue Frau und heiratet wieder. Du bist glücklich und zufrieden.
Irgendwann sterben alle und treffen sich glücklich? im Himmel.

Jetzt hat der Mann 2 Frauen, kann das gut gehen?
Frau Nr.1 wird sicher nicht begeistert sein.
Diese Frage soll nicht komisch wirken, sondern ist mein voller Ernst.

Wir können noch 5000 Beiträge schreiben und werden auf keinen grünen Zweig kommen.

Besten Gruß vom Richard
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Re:

von Conny (23.01.2009, 07:52)
Gerhard hat geschrieben:
Hi Conny,

dann werde ich mit dir aber niemals einen Buchvertrag machen, in dem zu mir zusicherst, ich könnte jedes Thema wählen das ich will ... wenn du dich dann nicht daran hälst.
:D



Hi Gerhard,

dann kämen wir wohl nicht ins Geschäft. :wink:

LG, Conny
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Gerhard
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Re:

von Gerhard (23.01.2009, 08:39)
Moin Richard,

Wir können noch 5000 Beiträge schreiben und werden auf keinen grünen Zweig kommen.


Hast recht ... hmmm, oder vielleicht auch nicht. :wink:

Ich kann dieses Gelaber der Pfarrer auch nicht hören. Das ist schon ziemlicher murcks. Aber ich versuche halt schon seit ich denken kann die Frage zu klären, was diese ganze Existenz soll. Das war auch der Grund weshalb ich Physik studiert habe.

Ich verstehe auch, dass du dich mit dem Theaterbeispiel nicht so anfreunden kannst. Mir fehlt hier auch der Platz, es genau zu erklären oder auch andere Beispiele zu bringen. Wenn du davon ausgehst, nach dem Tod ist alles vorbei ... dann wäre unsere ganze Existenz eigentlich ziemlich fragwürdig und unsinnig. Wenn du aber davon ausgehst, es gibt nicht nur eine körperliche Existenz, sondern, wie viele östliche Philosophien sagen, mehrere, wird die Sache logischer.

Du bist meintewegen Tom Hanks und spielst in einem Film den Liebhaber von Meg Ryan, wie in dem Film "email für dich" ... der Film ist abgedreht, endet mit dem großen finalen Kuss, im nächsten Film trefft ihr euch wieder. Diesmal spielst du (Tom Hanks) aber einen Soldaten im 2. Weltkrieg, Meg Ryan spielt eine Deutsche NS-Anhängerin und die Sache endet vielleicht nicht ganz so schön wie in dem anderen Film. Vielleicht stirbt die Figur, die Tom Hanks in dem Kriegsfilm spielt und er muss diesen Tod natürlich ziemlich gut darstellen, damit Zuschauer ihm das alles abkaufen.

Hat also Tom Hanks zwei Frauen? Nein, nur eine, nämlich Meg Ryan, aber in verschiedenen Rollen.

Klar, diese Erklärung bedingt, dass du davon ausgehst, wir leben nicht nur einmal. Und dafür gibt es, auch naturwissenschaftlich, gewichtige Argumente.

Den Rest, dass Jesu Tod der Menschheit irgendwas gebracht hat, ist Quatsch. Da stimme ich mit dir völlig überein. Übrigens, wenn ich mich recht erinnere, hat sich Jesus selbst in den original griechischen Bibeltexten nie als Gottes Sohn bezeichnet. Das ist eine Erdichtung späterer Jahre.

Und das berühmte "Vater, warum hast du mich verlassen" während Jesus am Kreuz hängt, ist kein Beweis für eine tatsächliche Vaterschaft, schließlich bezeichnen Katholiken auch den Papst als "heiligen Vater". Könnte also im übertragenen Sinne auch gemeint sein.

Aber wie du schon sagst, da könnten wir noch ellenlang posten ... aber auf der anderen Seite ... warum eigentlich nicht? :wink:

Aber dann in einem neuen Thread, denn die Dame, die diesen Thread ausgelöst hat, scheint ja nicht mehr zu kommen.


@Conny ... tja, nee, wir kommen so nicht ins Geschäft. Wenn mir jemand etwas zusichert, möchte ich auch, dass er sich daran hält. Willst du doch auch, oder? Wenn du heute ein Haus baust, und dir wurde eine ganz exotische Dachkonstruktion genehmigt, möchtest du doch auch nicht, dass, während du nun baust, ein Beamter vom Bauamt kommt und meint, sie würden die Genehmigung für dieses Dach wieder zurückziehen, du müsstest dir ein anderes Dach wählen.

:wink:
Herzliche Grüße

Gerhard



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Re:

von Richymuc (23.01.2009, 11:15)
Guten Morgen

wegen mir können wir schon weitermachen.

Ich stelle die Fragen und Gerhard hat die Antworten.

Betrachen wir mal das Weltall, die Erde und ihre Bewohner sind von der Größe betrachtet nicht mal ein großes Brösel.

Nehmen wir uns Menschen nicht ein wenig zu wichtig um "Gott" überhaupt zu interessieren?
Was sind wir für ihn?
Bessere Haustiere?

Warum sollten wir mehr wert sein als eine Ameise oder eine Maus?

Vielleicht kommt nach dem Ableben die große Antwort oder auch nicht ...
Jeder kann es danach feststellen, ob alles nur eine große Wunschblase war, oder auch nicht.

Mir persönlich eilt es nicht mit der Antwort was nach dem Tod kommt, es darf ruhig noch etwas dauern. :lol:
Beruhigend finde ich nur, dass jeder irgendwann eine Antwort bekommt.
Alles was vorher darüber gepredigt- angenommen wird ist für mich reine Spekulation.
Vielen Menschen ist diese Spekulation sehr wichtig und ich will niemanden davon abbringen.
Falls nichts davon wahr wäre, würden ja ganze Berufszweige überflüssig sein, incl. Papast ...


Gruß Richard
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Gerhard
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Re:

von Gerhard (24.01.2009, 00:19)
Hallo Richard,

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Ich stelle die Fragen und Gerhard hat die Antworten.


Oh, war das aber jetzt sarkastisch :wink:
Aber du irrst, ich habe keine Antworten, aber vielleicht Ideen über die man nachdenken könnte. Seit wir die allgemeine Relativitätstheorie kennen, sind auch die Newton'schen Gesetze keine Antwort mehr auf die Frage, was Gravitation ist. Einstein hatte eine andere Idee als Newton. Diese scheint aber jetzt auch nicht mehr der Weisheit letzter Schluss. Das alles sind Ideen über es lohnt mal offen nachzudenken.

Betrachen wir mal das Weltall, die Erde und ihre Bewohner sind von der Größe betrachtet nicht mal ein großes Brösel.


Woher weißt du eigentlich, dass das Weltall wirklich existiert? Wenn du ins Weltall schaust, siehst du nicht, wie es real aussieht. Du siehst, wie es vor vielen Millionen Jahren ausgesehen haben könnte, denn das Licht von vielen Sternen war Millionen Jahre unterwegs. Wie sieht das Weltall jetzt, heute aus? Wir (Naturwissenschaftler) haben keine Ahnung.

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Nehmen wir uns Menschen nicht ein wenig zu wichtig um "Gott" überhaupt zu interessieren? Was sind wir für ihn? Bessere Haustiere?


Ob es einen Gott gibt, weiß ich nicht. Es gibt Argumente dafür, aber auch gewichtige dagegen. Und vielleicht sind wir ein Teil Gottes, so wie Atome ein Teil deines Körpers sind.

Na ja, das nur zum Schluss. Machen wir den Thread jetzt zu.
Herzliche Grüße

Gerhard



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Wölfchen
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Re:

von Wölfchen (27.01.2009, 02:35)
Wenn auch spät wünsche ich ein herzliches welcome: fühl Dich wohl hier!
Gruß Elke
Keine Zukunft vermag gutzumachen,was du in der Gegenwart versäumst.
Albert Schweizer
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