Aran von Kalec

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Saskia V. Burmeister
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Aran von Kalec

von Saskia V. Burmeister (18.07.2008, 17:40)
Titel: Aran von Kalec
Autor: Saskia V. Burmeister

Verlag: Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN: Noch unbekannt
Seiten: ca. 320 Seiten
Preis: ca. 12.90€

Der Autor über das Buch:

Junge Schriftstellerin sucht Vorbesteller & Sponsoren

Für das neue Fantasy-Roman-Projekt „Aran von Kalec“ Oder „Das Wunder von Kalec“ (Arbeitstitel) sucht Saskia V. Burmeister ( www.saskia-v-burmeister.de ) Interessierte, die das Werk vorbestellen möchten oder als Sponsoren tätig werden wollen.

Der Roman erscheint voraussichtlich im Herbst 2008 in Papierfresserchens MTM-Verlag („Die Bücher mit dem Drachen“; Motto: „Lesespaß für kleine und große Leute“)

Aran von Kalec Oder Das Wunder von Kalec
Umfang: ca. 320 Seiten
Preis ca. 12.90€


Klappentext:

Klappentext:

Aran, der Kalecianer, wuchs fernab der Zivilisation auf. Als er eines Tages verletzt wird, sucht er Hilfe bei der Krankenschwester Ira - und verliebt sich in sie. Auch sie ist Aran zugetan und sie bricht schließlich mit ihm zu einer abenteuerlichen Reise auf. Denn: Die höchsten Götter der Kalecianer haben Aran auserkoren, die vom Herrscher der Unterwelt verschleppten Elementargötter zu befreien, um zu verhindern, dass das Weltengefüge auseinander bricht.
Unterstützt wird Aran bei seinem nicht ungefährlichen Vorhaben von dem „Wolfsdrachen“ Zerberus, dem göttlichen Ross Unipega und dem Zwergdämon Iao. Sein Widersacher wartet mit Dämonenzentauren, Höllenvögeln und anderen schwarzmagischen Kreaturen auf. Zudem muss Aran auch noch um seine Liebe zu Ira und um seinen Sohn kämpfen, denn sein größter Widersacher, der Herrscher der Unterwelt, trachtet ihnen nach dem Leben …
Dieser Fantasy-Roman verbindet Elemente antiker Epen mit der Vorstellung einer fernen fremden Welt, jenseits der Erde.


Inhalt:

Leseprobe:

Zum Geleit: Aran ist ein junger Kalecianer, etwa zwei Meter groß, in Menschenaugen wohl einem „humanoiden Känguru“ ähnlich, mit blondem Haar und blauen Augen. Seine weiße Haut ist stellenweise mit braunen Flecken versehen.

4. Kapitel

Der Höhleneingang wurde bewacht. Unipega blieb stehen und senkte den Kopf. „Ein Wesen aus der Hexenküche des bösen Gottes“, murmelte sie, „da bin ich mir sicher.“ Ira schluckte. „Du bleibst hier“, bat Aran sie und stieg von Unipegas Rücken. „Ihr beiden rührt euch nicht von der Stelle. Das ist meine Angelegenheit. Zerberus ...“ Zerberus spitzte die Ohren und kam heran. „Was wünscht mein Herr?“ Aran machte einen Wink mit der Hand und Zerberus verstand, er sollte seinem Herren folgen und das tat er natürlich auch.
Die beiden schlichen geduckt auf die Höhle zu. Der Wächter schnaubte verstimmt. Er sah aus wie ein riesiges, feuriges Pferd. Ein schwarzer Hengst mit einem Schweif und einer Mähne aus lodernden Flammen. Mit schweren roten Hufen und einem mächtigen blutroten Horn, das mit vielen spitzen Stacheln besetzt war. Im Maul hatte er das Gebiss eines Raubtieres und seine Augen glühten gelbrot. Zerberus knurrte leise und zog den Kopf an. Die Ohren stellte er wachsam auf, er war kampfbereit. Der Wächter hatte die beiden längst bemerkt, er schnaubte wütend und scharrte mit dem rechten Vorderhuf. Er senkte den mächtigen Kopf und richtete sein Horn wie eine Lanze auf Aran. „Wir sollten vorsichtig sein“, murmelte der, „es ist sicher stark, unterschätzen wir es nicht.“ Zerberus nickte. „Sehr wohl, Herr.“ Er grollte einschüchternd. Das feurige Pferd wieherte und bäumte sich auf. „Hier kommt ihr nicht hinein!“, hallte eine tiefe Stimme aus seinem Maul. „Fahrt zur Hölle!“ Es holte tief Luft und spie dann eine mächtige Flamme in ihre Richtung aus. Zerberus knurrte und reagierte prompt. Auch er konnte Feuer spucken, eine weitere Gabe der Götter. Er hatte es noch nie zuvor ausprobiert, nun aber war der rechte Zeitpunkt dafür gekommen. Die beiden Flammenwolken prallten aufeinander und Aran konnte sich der Kraft des Feuers gerade noch durch einen beherzten Sprung entziehen. Die Flammen wirbelten, stoben auseinander und lösten sich auf. Das Pferd funkelte wütend mit den Augen und Zerberus funkelte zurück. Beide fletschten die Zähne und ohne Vorwarnung sprangen sie aufeinander zu. Sie bissen, traten und schlugen nacheinander. Aran war für einen Moment verdattert und wusste nicht, was er tun sollte. Dann aber riss er sich zusammen. „Zerberus! Aus! Weg da!“ Zerberus knurrte, ließ von dem Gegner ab und ging mit angelegten Ohren und gefletschten Zähnen rückwärts. „Ja, mein Herr?“, zischte er durch die Zähne. Aran gab ihm ein Zeichen, noch weiter zurückzuweichen. Das feurige Pferd schnaubte Rauch: „Was ist denn nun?“ Aran sah sehr ernst aus. „Ich bin dein Gegner“, stellte er fest. Ihm war nicht entgangen, dass Zerberus von dem Höllenpferd schwer verletzt worden war. Zusätzlich war er vom Wettflug mit Unipega erschöpft. Lange hätte er im Kampf nicht mehr standgehalten und Aran fand es besser, nun selbst die Dinge in die Hand zu nehmen. Außerdem war er der Auserwählte der Götter. Es war also seine Aufgabe und Pflicht, diesen Hengst zu bezwingen, um den gefangenen Gott zu befreien. Das Pferd grinste: „So, so. Nun bist du also mein Gegner. Dann leg mal los.“ Aran erwiderte nichts, sondern gab dem Hengst eines auf die Nase. Das Pferd jaulte und bevor es reagieren konnte, hatte Aran es am Hals gepackt und zu Boden geworfen. Ein wildes Ringen begann, kampflos gab sich der Gegner nicht geschlagen. Er schnappte, stieß Feuerflammen aus und trat um sich. Gekonnt ergriff Aran alle vier Hufe des Pferdes auf einmal und dieses konnte nun strampeln, wie es wollte, es nutzte ihm nichts. Der Hengst wieherte vor Wut, doch das konnte er bald auch nicht mehr, da Aran ihm nun seinen Schweif um die Schnauze schlang, während er es mit den Knien gegen den Boden drückte. Trotz allem gab das feurige Pferd nicht auf und versuchte sich zu befreien. Aran wirkte dem aktiv entgegen. Ira und Unipega warteten in sicherer Entfernung und hielten die Luft an. Zerberus knurrte leise. Das schwarze Pferd funkelte mit den Augen, mit einem Schlag riss es sich los und Aran stürzte rückwärts zu Boden. Wiehernd bäumte sich der Hengst auf, um Aran anschließend mit den Hufen zu zermalmen, doch dazu kam es nicht mehr. Mit einem Satz kam der knurrende und zähnefletschende Zerberus heran. Mit dem Gewicht seines ganzen Körpers stieß er das Pferd um, es stürzte wiehernd nach hinten und lag im nächsten Moment auf dem Rücken, mit Zerberus an der Kehle. Zerberus knurrte tief, sein angeborener Jagdinstinkt war geweckt. Der Feind wieherte leise und strampelte hilflos mit den Beinen. Zerberus packte noch fester zu und er ließ nicht mehr los. Der Hengst stieß noch einen letzten, kläglichen Ruf aus, dann brach der Zauber in sich zusammen und das Pferd löste sich auf. Zerberus schnaubte und schüttelte sich. Aran sah ihn mit großen Augen an. Er saß noch immer am Boden. „Zerberus...“, murmelte er leise. Dieser drehte sich zu ihm um. „Ja, mein Herr?“ „Danke.“ Zerberus nickte demütig und schien dabei zu lächeln: „Gern geschehen.“ Er ging voran, auf die Höhle zu und hinein. Aran zögerte einen Moment, ein ungutes Gefühl überkam ihn dabei, er nahm die Beine in die Hand und rannte Zerberus hinterher. Kaum hatte er die Höhle betreten, hörte er auch schon das Jaulen seines treuen Begleiters. Erschrocken hielt er inne und sah, dass eine mächtige, mindestens zehn Meter lange, Schlange Zerberus im Würgegriff hielt. Der Ärmste war genau in die Falle getappt.

Unterstützung:

Um die Schriftstellerin zu unterstützen, können Firmen das neue Buch sponsern – Sie können dann eine Werbeanzeige am Ende des Buches beanspruchen. Aber auch Einzelpersonen können einen großen Beitrag leisten, indem sie ein Buch beim Verlag vorbestellen.

Verbindliche Bestellung:

Papierfresserchens MTM-Verlag ( www.papierfresserchens-mtm-verlag.de )
Die Bücher mit dem Drachen

Saskia V. Burmeister
Aran von Kalec oder Das Wunder von Kalec (Arbeitstitel)
ca. 320 Seiten, Taschenbuch, 12,90 Euro.

Die Lieferung erfolgt per Post, versandkostenfrei ab einem Bestellwert von 20 Euro, darunter 1,00 Euro Versandkosten pro Buch.

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Zu senden an:
Geschäftsführer: Martina und Thorsten Meier, Kirchstraße 5, D- 88131 Bodolz
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info@papierfresserchen.de
Tel.: 0179/2071404, Fax: 01212/573805139 oder 0043/5552/29127

Weitere Informationen zur Autorin und ihren bisherigen Veröffentlichungen:
www.saskia-v-burmeister.de

Bisherige Veröffentlichungen von Saskia V. Burmeister:

„+ Magical – Die Gabe der Sterne“ (Juni 2008, bukstor – Fantasyroman) ISBN 9783941102019

„Kapitän Firebirds unglaubliche Abenteuer oder Voller Einsatz für die Chaos-Crew“ (2007, Edition PaperOne – humorvoller SciFi-Roman) ISBN 3-939398-64-0; ISBN 978-3-939398-64-6

Der Roman „Taron der Bettler – Held wider Willen“ ISBN-Nr.: 3-900693-59-5 (2005, novum Verlag)

Start frei Phönix 1 (Band 1) ISBN: 3-933699-18-5 / Eine neue Generation Phönix 1 (Band 2) ISBN: 3-933699-19-3 / Ein neuer Horizont Phönix 1 (Band 3) ISBN: 3-933699-20-7 (2003, trainmedia Verlag - Fantasieromane)

Dazu kommen noch mehrere Veröffentlichungen in Form von Kurzgeschichten in Anthologien.
Dateianhänge
Ira, Aran und Baran.JPG
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Saskia V. Burmeister
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Re:

von Saskia V. Burmeister (21.02.2009, 10:26)
Künstler-Talk mit Saskia V. Burmeister

www.youtube.com/watch?v=C5bsHNHoeDI

mit Infos über Aran
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