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hawepe
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Re:

von hawepe (06.03.2009, 20:57)
Hallo Gerhard,

Gerhard hat geschrieben:
Beispiel: Ich möchte einen Reiseführer über Paris machen und stehe vor dem Eiffelturm, der als Bild natürlich mit rein sollte. Geht aber nicht, weil nachts die Beleuchtung geschützt ist, tagsüber wahrscheinlich der ganze Turm.


Nein, der Turm ist nicht geschützt, sondern nur das Kunstwerk "Beleuchtung".

Also lass ich den Eiffelturm weg ... und so geht es weiter. Die rue blablablubber .... da hat wahrscheinlich das Bauamt ... und das schöne Haus Nr. 9 3/4, da hat die Familie und der Architekt oder wer sonst noch das Markenrecht oder was auch immer.


Ja, das ist nie auszuschließen. Das Wissen hierüber sollte eigentlich in der Fotografenausbildung vermittelt werden. Autodidakten müssen es sich dummerweise selbst aneignen.

Was ich sagen möchte, und insofern ist dein Bäckerbeispiel ziemlich daneben: Wenn ein Bäcker ein bestimmtes Brötchen entwickelt, so ist es völlig in Ordnung, dass niemand ein solches Brötchen ebenfalls herstellen darf. Aber ich finde es grotesk, dass man nicht einmal ein Foto für ein Buch davon herstellen darf.


Warum? Der Künstler, der sich z.B. die Eifelturmbeleuchtung einfallen ließ, hatte genauso wie der Bäcker Kosten und möchte vom Verkauf seiner Leistung leben. Während der Bäcker seine Brötchen verkauft, verkauft der Lichtkünstler Nutzungsrechte, z.B. für die Nutzung von Bildern in Büchern.

Der ICE ist geschützt, darf also nicht nachgebaut werden. Das ist völlig in Ordnung! Aber warum muss auch eine Abbildung, die ich selbst herstelle, unter das Markenrecht fallen?


Meines Wissens geht es hier um Urheberrechte. Übrigens: Auch wenn ich dein Buch selbst abschreibe, darf ich es weder drucken lassen und verkaufen noch kostenlos zum Download anbieten.

Wenn ich also meine Frau für mein Buch vor dem Eiffelturm fotografiere, sitze ich eigentlich schon im Knast.


Nicht im Knast, aber wenn du das nachts tust und das Bild z.B. als Buchcover verkaufst, könntest du eine Rechnung bekommen.

Einmal wegen des Eiffelturms, dann trägt sie vielleicht Adidas Schuhe, eine Bluse von dem, ein Sakko von jenem und verspeist vielleicht gerade einen BigMäc, also alles Verletzungen des Markenrechts!


Nein, das ist alles Beiwerk. Das du verklagt werden könntest, ist eine ganz andere Sache. Jeder kann jeden verklagen, wenn er nur einen Anspruch behauptet. ich könnte dich z.B. jederzeit verklagen, weil du auf deiner Homepage unberechtigt ein von mir aufgenommenes Bild veröffentlicht hast. Habe ich es mir nur ausgedacht und kann es also nicht beweisen, bleibe ich nicht nur auf meinen Kosten sitzen, sondern muss auch deine Rechtsanwaltskosten sowie die vollen Gerichtskosten übernehmen.

OK, aber warum soll niemand ein Bild dieses Produktes machen?


Weil dem Urheber auch das Vermarktungsrecht zusteht.

Übrigens, dass das Urheber- und Markenrecht in der momentanen Ausprägung mehr als problematisch ist, sehe ich auch. Eine Reform wäre dringend notwendig. Nur darf sie eben nicht zu Lasten der Rechteinhaber gehen. Warum es nur Milliardensubventionen für die Landwirtschaft und den Steinkohlebergbau gibt, ist z.B. nicht einzusehen. Bloß ich befürchte, für Reformen in dieser Richtung gibt es in absehbarer Zeit keine Mehrheiten.

Beste Grüße,

Heinz.

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.03.2009, 21:09)
Hallo Richard,

Richymuc hat geschrieben:
Was mich etwas wundert, dass Zeitungen anscheinend alles drucken dürfen. Da gibt es anscheinend wieder andere Gesetze.


Nein. Aber es gibt das verfassungsrechtliche Recht auf ungehinderte Information. In der aktuellen Berichterstattung ist deshalb sehr viel mehr rechtens. Den Feuerwehreinsatz am nächtlichen Eifelturm dürfen die Medien also ungestraft veröffentlichen.

Auf meiner Firmenhomepage wurde ich abgemahnt (480 Euro Strafe) da ich einen banalen aber mit Namensrecht geschützten Namen verwendet hatte. Der Name war übrigens "Solardoktor".
Es ärgert einen schon, vor allem wenn man es unwissend und ohne Absicht verwendet.
Wer kann ahnen dass sich irgendein Mensch diesen Begriff hat schützen lassen.


So etwas ist ärgerlich, unbestreitbar. Aber es sind eben nicht nur Anwälte, die gerne verdienen wollen, sondern leider auch sehr viele Menschen, die Urheber- und Markenrechtsverstöße ganz bewusst begehen. Auch in diesem Forum gab es schon etliche Male die Empfehlung, solche Rechte einfach zu ignorieren, weil die Urheber das sowieso nicht mitbekommen.

Wenn man z.B. als Autor tagtäglich Websitebetreiber auffordern muss, unrechtmäßig genutzte Texte zu entfernen, dann verliert man manchmal einfach die Geduld und übergibt solche Dinge grundsätzlich seinem Anwalt.

Wie gesagt, das Problem sind nicht einzelne Verstöße, sondern die Masse.

Beste Grüße,

Heinz.

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (06.03.2009, 21:12)
Danke für die Hinweise thumbbup

Richymuc
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Re:

von Richymuc (06.03.2009, 21:50)
Muss jetzt hier mal hart durchgreifen, so geht es wirklich nicht.

Also Dalma Lee ...

irgendwie und sowieso kommt mir der Weg auf deinem Cover bekannt vor, wenn mich nicht alles täuscht, hat den mein Ur- UR- Großvater angelegt.

Als sein Nachfolger und Erbe gingen alle Wegerechte an mich über.
Somit kann ich auch keine Bilder von meinem Weg dulden, da es um ein architektonisches Meisterwerk handelt.

Bevor ich jetzt gleich meinen Anwalt anrufe, mache ich Dir einen günstigen Vorschlag.

500 Euro oder ein kaltes Warsteiner und die Sache ist vergessen. cheezygrin
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (06.03.2009, 21:56)
Richymuc hat geschrieben:
Muss jetzt hier mal hart durchgreifen, so geht es wirklich nicht.

Also Dalma Lee ...

irgendwie und sowieso kommt mir der Weg auf deinem Cover bekannt vor, wenn mich nicht alles täuscht, hat den mein Ur- UR- Großvater angelegt.

Als sein Nachfolger und Erbe gingen alle Wegerechte an mich über.
Somit kann ich auch keine Bilder von meinem Weg dulden, da es um ein architektonisches Meisterwerk handelt.

Bevor ich jetzt gleich meinen Anwalt anrufe, mache ich Dir einen günstigen Vorschlag.

500 Euro oder ein kaltes Warsteiner und die Sache ist vergessen. cheezygrin


Off-Topic:
Also da muss ich dir entschieden wiedersprechen, da mir durch Hörensagen versichert wurde dass mein vielfacher Ur-Großvater der Chef des deinen gewesen sein soll :lol:

Ich hatte bislang nur gezeichnete Auftragsarbeiten für meine diversen Coverentwürfe, zum Glück habe ich die Infos bezüglich der Fotos jetzt auch gelesen; da nützt es ja auch nichts wenn man (kostengünstig) selbst fotografiert, wenn die Motive "verboten" sind.
Da werde ich mal über's Wochenende bei Fotolia stöbern.

Gerhard
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Re:

von Gerhard (07.03.2009, 00:20)
Hi Richard,

Auf meiner Firmenhomepage wurde ich abgemahnt (480 Euro Strafe) da ich einen banalen aber mit Namensrecht geschützten Namen verwendet hatte. Der Name war übrigens "Solardoktor".


Ich nehme jetzt mal an, das ist kein Witz sondern bitterer Ernst. So etwas meine ich mit grotesk. Hier finde ich geht das Markenschutzrecht zu weit und wird albern. Hoffentlich hat sich noch niemand meine "rue blablablubber" schützen lassen. Oh Gott, nicht auszudenken. :shock::

Mist, ich hätte mir vor 30 Jahren doch das deutsche Alphabet schützen lassen sollen.

offtopic:
So Richard, jetzt reden wir mal Tacheles. Habe mir vor Monaten den Namen "Richymuc" im ganzen Universum schützen lassen. Zahlst du freiwillig die 500 Piepen oder muss ich erst meinen russisch-italienischen Anwalt einschalten?

angle:
Herzliche Grüße
Gerhard

_________________________________

Die Welt ist anders, als sie uns erscheint. "Auf der Suche nach der Realität" , ISBN 978-3833493294

www.GerhardPhilipp.de

Richymuc
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Re:

von Richymuc (07.03.2009, 08:36)
Sehr geehrter Herr Gerhard,

das mit der Firmenhomepage war sehr ernst und ich musste leider zahlen.

Richy-muc ist die Abkürzung für Richard- München und bekanntlich kann sich ein Preiß den Namen "München" nicht sichern lassen. Das steht in unserer Verfassung unter §1
Das wäre ja noch schöner ...

Werde Dich nun wegen Rufmord verklagen müssen. Für Dich ist ab jetzt sparen angesagt oder du überfällst vorsichtshalber mal eine Bank.
Es wird richtig teuer.

Hochachtungsvoll

Richard der Gnadenlose
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julia07
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Re:

von julia07 (07.03.2009, 08:49)
Richtig, Richy thumbbup

... und von der Kohle von Gerhard kaufst Du Dir dann ein eigenes Kreuzfahrtschiff
... und malst einen riesig großen Ar.... aufs Heck
... und wenn Du dann täglich Bohneneintopf auf dem Speiseplan hast, sorgt das sogar noch für einen umweltfreundlichen Bioantrieb
... und wenn ihr dann am Horn von Afrika vorbei kommt, schlagt ihr sogar die "ship napper" in die Flucht - wegen der bösen Winde
... und für das alles bekommst Du nicht nur den Umweltpreis, sondern auch noch einen Verdienstorden der betroffenen Regierungen
... und die dadurch gewonnene Kohle geht als Spende an "unser" Kinderheim! cheezygrin

Schönes Wochenende!
LG,
Julia

Richymuc
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Re:

von Richymuc (07.03.2009, 15:07)
Mal wieder ernsthaft cheezygrin

Ich muss wirklich die Menschen bewundern, die ein Enthüllungsbuch auf den Markt bringen.

Wenn man mit seinen Behauptungen nicht 100% sicher ist, kann es ganz schön teuer werden.
Wahrscheinlich gilt hier, je bekannter das Objekt, desto teurer die Anwaltskosten.

Respekt vor den Leuten die sich das trauen.
Wer also über Kinderarbeit in der Kleidungs- und Schuhindustrie schreibt muss sich tatsächlich nach ? Indien begeben und alles mit Fotos sichern.
So kann ich es mir zumindest vorstellen.
Reine Vermutungen ohne Beweise würden ja den Ruin bedeuten.

Darum schreibe ich mal vorsichtshalber Burger, Pommes, Hamburger sind sicher ganz gesund.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16627/1.html

Man weiß ja nie wer hier alles liest cheezygrin
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hawepe
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Re:

von hawepe (07.03.2009, 16:03)
Hallo Richard,

Richymuc hat geschrieben:
Wenn man mit seinen Behauptungen nicht 100% sicher ist, kann es ganz schön teuer werden.
Wahrscheinlich gilt hier, je bekannter das Objekt, desto teurer die Anwaltskosten.


Deren Anwälte würden unsereins vermutlich keines Blickes würdigen.

Für Verlage sind solche Enthüllungsbücher allerdings trotzdem häufig sehr lukrativ. Wenn ein bekanntes Unternehmen einen Verlag verklagt, ist das für die Medien immer größere Berichte wert. Droht eventuell sogar noch die Schwärzung einzelner Seiten, springen die Verkaufszahlen noch schneller in die Höhe, weil natürlich jeder noch den kompletten Text haben möchte.

Als book on demand verlegender Autor wird man davon wohl leider nur träumen dürfen :-(

Beste Grüße,

Heinz.

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skipper
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Re:

von skipper (07.03.2009, 18:50)
Über die Rechte von Produkten bzw. deren Eigner auf Bildern, bin ich echt erstaunt und verwundert.
Hier mal eine Frage: Wenn ich als Titelbild ein Bild meines Bootes verwende, kann dann der Hersteller dieses abmahnen?
Das gleiche gilt für Rißzeichnungen, die mir beispielsweise vor dem Kauf als Werbematerial übergeben wurden. Gehören die jetzt mir?
So wie das hier geschrieben wird ( Rechte an Gebäuden, Möbeln, Kleidungsstücken usw.), dürfte man ja überhaupt keine Bilder verwenden, ausser man sei nur selbst, nackt und vor einem neutralen Hintergrund abgelichtet. :shock::
Gruß Karl-Heinz

julia07
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Re:

von julia07 (07.03.2009, 22:31)
Ich glaube, jetzt verwechselst Du etwas.

Bei den hier angesprochenen AIDA-Schiffen geht es um den aufgemalten Kußmund und nicht um die Schiffe an sich.
Der Mund ist künstlerisches Schaffen, dessen Urheber der Künstler ist und der verkauft die Nutzungsrechte, weil er davon leben muss. Die AIDA-Macher haben für die Nutzung auf ihren Schiffen und in ihrem Marketingmaterial bezahlt. Wenn jemand anderes diese Kußmund für Werbezwecke auch verwenden will, benötigt er ebenfalls diese Butzungserlaubnis.
Ist doch eigentlich gar nicht so schwierig, oder?

Warum ist es so schwer einzusehen, dass ein Künstler für seine Arbeit genauso entlohnt werden muss, wie jeder andere Handwerker oder Dienstleister auch?

LG,
Julia

Richymuc
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Re:

von Richymuc (08.03.2009, 09:49)
Hallo,

habe für 4 Euro ein ganzes Schiff bekommen, zumindest die Lizenz für das Foto cheezygrin .
Fotos gibt es zu Millionen als Download bei Agenturen im Internet, die Kosten sind ab 1 Euro aufwärts ...


Jetzt dürfte mit dem Cover kein Markenrecht mehr verletzt sein.
Kein Kussmund und kein Name sind zu sehen..
Noch ein wenig Feinschliff und dann müsste es passen.
Ja, ja ich weiß mein Kopf muss noch weg :cry:

Wenn jetzt noch der Buchtext schön angepasst wird, dürfte dem Druck nichts mehr im Wege stehen.
Dateianhänge
cover_entwurf8.jpg
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Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0

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Rita Hajak

Re:

von Rita Hajak (08.03.2009, 10:27)
Na siehste, Ricky, so gehts doch auch und sieht genauso gut
aus. thumbbup

Ich wünsche dir, dass jetzt die Wege für eine Veröffentlichung offen
sind.


LG.Rita

julia07
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Re:

von julia07 (08.03.2009, 13:43)
Hallo Richard,

verlasse Dich aber lieber nicht blind darauf, dass das dann OK ist. Es hat des Öfteren für Nutzer dieser Dienste schon ein böses Erwachen gegeben, weil die Anbieter noch nicht einmal selbst die Rechte innehatten - obwohl sie damit gehandelt haben!

Ich habe allerdings keine Ahnung, wie man letztendlich prüft, ob das Foto wirklich frei ist. Als erstes würde ich sehr genau das Kleingedruckte lesen.

LG,
Julia

p.s. Hast Du beim Cover auch einmal ausprobiert, den Autorennamen mittig zu setzen? Das ist zwar Geschmackssache, aber für mich würde das "runder" aussehen. Als Gegenpol hast Du ja die tolle Kapitänsmütze, die oben rechts auf der Schrift liegt. Sieht übrigens wirklich pfiffig aus!

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