Feuchtgebiete mal anders (FSK 18) extrem flach... :D

Präsentiert euren Roman, Thriller, Fantasy-, Science-Fiction-, Romance-Titel oder euer Kinderbuch.


Benutzeravatar
noteingang
Beiträge: 197
Registriert: 16.11.2008, 13:30

Feuchtgebiete mal anders (FSK 18) extrem flach... :D

von noteingang (18.03.2009, 15:51)
Die Sonnenstrahlen zuckten auf der Bettdecke, als ob sie nickten und diesen ganz natürlichen Vorgang guthießen. Heiko holte sich wie immer kurz nach dem Aufwachen einen runter, heute war die Mathelehrerin dran. Hatte sie ihm doch gestern eine Fünf gegeben. Naja nun bekam sie es zur Strafe ohne Gleitgel anal besorgt. Das Vorspiel ging relativ schnell und war nicht weiter wichtig. Heiko hatte in unzähligen Pornos gesehen, wie man richtig mit Frauen umzugehen hatte, und er wendete diese Erfahrungen sehr geschickt in seinen Wichsfantasien an. Keine von denen, die allmorgendlich beglückt wurden, hatten sich bisher beschwert, und darauf war er verdammt stolz. Nun musste Frau Burke seinen Schwanz in den Mund nehmen, 'Ass to Mouth' nannte sich das in den Videos, die tausendfach seine Festplatte füllten. Aber seiner Mathelehrerin gefiel das so sehr, dass er an eine andere Strafe dachte.
Die Zimmertür öffnete sich und Heikos dicke Mutter Sieglinde schob ihren Kopf herein. „Ich habe nichts gesehen!“ rief sie und stolperte beim Umdrehen fast über ihre Baumstämme, die Blinde auch Beine nannten.
„Was hat er schon wieder angestellt?“ Diese rauchige Stimme aus der Küche gehörte Heinz, dem Vater. Der saß mit Kippe und Kaffee wie jeden morgen vor seiner Bild. Er war das genaue Gegenteil von Sieglinde.
Aber bevor wir es vergessen: Heiko war irrtiert und schaute fassungslos auf seine Zimmertür. In der Zwischenzeit war jegliches Blut aus seinem Pimmel, Penis wäre zu groß, gewichen. Die rechte Hand hielt noch immer ungläubig den schlaffen Hautschlauch fest und bewegte sich in Zeitlupe. Scheiße – war der einzige formulierte Gedanke in Heikos Kopf. Frau Burke nickte zustimmend, „ja schmeckt danach!“, und dann verschwand sie mit dem Sportlehrer in der Besenkammer.
In der Küche stand Sieglinde zitternd vor ihrem Mann, die Hände hielt sie sich ins Gesicht und schaute dabei fassunglos, um doch immer mal aus dem Augenwinkel den Sahnepudding zu erspähen. „Heinz, unser Sohn braucht eine Freundin – du glaubst nicht, bei was ich ihn gerade erwischt habe!“, sie schrie und um sich zu beruhigen, nahm sie den Teller mit der Köstlichkeit und schaufelte es mit bloßen Händen in sich hinein. „Er hat eben masturbiert! Heinz sag doch etwas!“ Mit sahneverschmierten Gesicht schaute sie fragend, der aber zuckte nur mit den Achseln.
„Ist doch...“, er nahm einen Zug von seiner Zigarette, „...normal – wenn der das nicht täte, hätte ich Angst, dass der schwul wird.“ Sieglinde nickte zustimmend: „Du hast recht, schwul...“, sie leckte an ihrem Finger, an dem der letzten Rest des Puddings haftete, „...wäre das wirklich Schlimmste!“
Heikos Kumpel Marco wurde erst letztens von seiner Schwester erwischt, wie er sich in der Badewanne einen runtergeholt hatte. Nun wusste es die ganze Schule, schlimm war gar nicht, dass Marco so etwas tat. Nun wusste aber jeder, dass Heikos Kumpel einen Schwanz hatte, der erigiert nicht einmal so groß wie das Handy seiner Schwester war, und die hatte eine verdammt kleines Handy. 'Handyman' hatte nun eine ganz spezielle Bedeutung am Albert Einstein Gymnasium, und für die Mädchen, die sexuell aktiv waren und nicht nur darüber redeten, war diese Bezeichnung eine Umschreibung für Männer, die es nicht drauf haben, oder zu wenig dran. Heiko war kein 'Handyman', das schworen seine Wichsfantasien und er glaubte ihnen.
Heinz nahm den letzten Schluck Kaffee und steckte sich eine neue Zigarette an. „Ich werde mal ein Gespräch führen, so von Mann zu Junge“, murmelte er in seinen Bart. Heikos Vater war einen Kopf kleiner als Sieglinde, er war dürr, wobei selbst das übertrieben war. Die Haare, die ihm auf dem Kopf fehlten hatte er auf dem Rücken und in seinem völlig unpassenden Schnäutzer hingen immer Essensreste. Im Schlafzimmer hatte er den Spitznamen der Elefant, der einen genetischen Vorzug betonte, den Heiko zu seinem Bedauern nicht geerbt hatte. Eventuell war sein Sohn sogar ein Kuckuckskind, Heinz dachte oft daran denn in seinen Augen war Heiko einfach viel zu hässlich. Aber das sagte er natürlich nie. Seine Tochter Tanja war ihm genauso peinlich, die hatte seit neustem einen Vampirspleen, und ihre größte Sorge galt dem, dass ihre falschen Zähne einfach so garnicht mit der Zahnspange harmonierten. Zumindest war Tanja so 'besonders', dass Heinz sich keine Sorgen machen musste, dass seine Tochter mit fünfzehn einfach Schwanger werden würde. Wobei, es gibt ja auch Menschen, die mit Tieren... Ne - Heinz schüttelte den Kopf und stand nun vor dem Zimmer des angehenden Triebtäters.

Richymuc
Beiträge: 1914
Registriert: 12.01.2009, 16:58
Wohnort: München

Re:

von Richymuc (18.03.2009, 21:19)
Das ...
erinnert mich irgendwie an meine Jugend cheezygrin
Bei mir hieß die Lehrerin Frau Berger.
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

Benutzeravatar
frauGeier83
Beiträge: 211
Registriert: 08.02.2009, 14:32
Wohnort: Riedlhütte

Re:

von frauGeier83 (18.03.2009, 21:24)
Ich sehe, du hast es wirklich geschrieben! Du kennst ja meine Meinung dazu! cheezygrin
Bild

Benutzeravatar
noteingang
Beiträge: 197
Registriert: 16.11.2008, 13:30

Re:

von noteingang (18.03.2009, 21:28)
Jap totaler Schreibflasch...
das hier ist nichteinmal ein Drittel..

Ist schon sehr flach, aber hat spaß gemacht zu schreiben ;)

Benutzeravatar
Kris. K.
Beiträge: 538
Registriert: 15.03.2009, 18:13

Re:

von Kris. K. (18.03.2009, 21:34)
Aha, A. K. alias Notausgang, jetzt hab ich kapiert wer du bist, hab auf studi schon den Text gelesen und fand ihn auch wunderbar. Wiedermal männliche Ehrlichkeit geparrt mit schweinerei, was ja denke ich immer zusammengehört. Hier scheinen die meisten deinen Texten nicht soviel Aufmerksamkeit zu schenken, sind denenn vielleicht nicht - ästhetisch genug. Mir schon cheezygrin . Also, herlich aber vorhersehbar, natürlich die Dicke Mutter die ins Zimmer kommt und der darauf natürliche Schrumpschschwanz. Kann sogar ich, wo ich nie dieses Problem haben werde, nachvollziehen. Die genau gegensätzlichen Eltern, klar sind Klischee aber stört wirklich nicht. "Ja schmeckt danach, ich hab mich so nassgemacht- im übertragenen Sinne. Das ständige hin- und herspringen zwischen Aktion, Gespräche ect. und der Erzählung hat mich persönlich etwas diffus gemacht weil ich nie sofort wusste wer was denkt und/ oder wer von diesen Geschehnissen weiß. z.B, gelcih nach dem Ausspruch der Mutter... das wäre wirklich das Schlimmste, wird ins Nebenzimmer geschwenkt zu der Sache mit Handyman und ich musste es zweimal lesen um den Überblick über die hin- und herspringenden Hnadlungsstränge oder Gedankengänge zu verstehen. Ich hätte nach dem Spruch der Mutter einen Satz wie: "In seinem Schlafzimmer unterdessen, zog Heiko seine Boxershorts über seinen lethargischen Schrumpfschwanz." Nun ja so oder so ähnlich, etwas das anzeigt, das wir jetzt zu seinen Gedanken kommen und nicht der Vater oder die Mutter über Handyman nachdenkt. Geht aber bestimmt nur mir so. Ansonsten alles wunderbar. thumbbup
Gruß Kris Kesselring

Zurück zu „Buchvorstellung: Belletristik“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.