Azalea - 17 Sekunden Leben

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greatK
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Azalea - 17 Sekunden Leben

von greatK (24.03.2009, 18:44)
Titel: Azalea - 17 Sekunden Leben
Autor: Kevin Winterberg

Verlag: BoD
ISBN: 978-3-8370-6364-6
Seiten: 164
Preis: 9,99

Klappentext:

„Mein Name ist Melissa. Ich bin tot.“
Erst im Tod bekommt die junge Melissa die Chance, über ihr
völlig aus den Fugen geratenes Leben nachzudenken und
endlich zu begreifen, was „Leben“ wirklich bedeutet.
Bloß wie ist sie gestorben, was erwartet sie im Leben nach dem
Tod und wie kann sie mit sich selbst Frieden schließen?
In der Welt nach dem Tod will Melissa gänzlich neu beginnen
und vertraut sich Fremden an, die bald zu Freunden werden.
Doch auch dieses Leben gleitet ihr, ohne dass Melissa es realisiert,
zunehmend aus der Hand und droht abermals ein tragisches
Ende zu erleiden ...

Inhalt:

Hallo miteinander.

Vor einiger Zeit habe ich hier meinen Erstling Azalea vorgestellt.
Über ein Jahr nach der Veröffentlichung und im Hinblick auf die bevorstehende Hörbuchumsetzung des Stoffs habe ich dem Buch nun eine zweite Auflage spendiert.
Es wurde etwas gestrafft, umformuliert, Fehler die überlebt haben wurden getilgt, ein neues Cover entworfen, etc ...

Vielleicht gefällt es euch. Über Feedback jeder Art freue ich mich nach wie vor.
Das neue Cover ist der Nachricht angehängt.

Worum es bei Azalea geht? Am besten werft ein Blick auf den Klappentext. Wer gerne mehr lesen möchte, kann folgende Leseprobe sichten:
http://azalea-roman.de/images/azalea_leseprobe.pdf

Wenn ihr darüber hinaus weitere Informationen möchtet, könnt ihr auch die passende Internetseite besuchen: http://www.azalea-roman.de
Und wer bei myspace aktiv ist und mich als Freund hinzufügen möchte, der ist hier richtig: http://www.myspace.com/kevcomix

Das war das Rundumsorglospaket an Schnellinfos :D

Schöne Grüße!
Dateianhänge
Azalea 17 Sekunden Leben Cover.jpg

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greatK
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Re:

von greatK (29.03.2009, 12:55)
Wer Interesse hat, hier eine exklusive autorenpool Leseprobe von Azalea: Viel Vergnügen : )

Azalea spielt im Leben nach dem Tod, wo Menschen unter Verlust
vieler physischen Emotionen weiterleben. Die junge Melissa, welche schwer unter ihrem eigenen Leben litt, versucht im Tod
endlich mit sich und ihrem Umfeld ins Reine zu kommen.


Kapitel: 11

"Nahezu nackt, letztlich nur noch mit seiner Hose bekleidet,
hockte der Bursche auf dem Bett. Das Laken zerknittert und die
Bettdecke zu Boden geworfen. Melissa spielte ihre Rolle weiter,
entkleidete sich jedoch äußerst bedächtig, wohl wissend, dass sie
unbedingt Zeit gewinnen musste, bis der Fremde hereinkommen
würde und den Freier zum Teufel jagen würde. Doch weit und
breit keine Spur vom inszenierten Retter. Melissa hatte noch vor
dem Eintritt ins Zimmer kräftig abkassiert, sie schöpfte demnach
unlängst den Sinn jener Aktion aus.
(...)
Es wurde Zeit, alles zu Ende zu bringen,
doch von Sekunde zu Sekunde verbreitete
sich in ihr zunehmend eine Vorahnung. Eine Vermutung zweifelhafter
Güte. Zu allem Unglück verlor ihr Freier seine bisher
angenehme Geduld.
Geld für ungeleistete Dienste war geflossen, nun wurde es Zeit,
dass Taten folgen würden. Melissa hatte Angst. Der Namenlose
ließ sie im Stich, was auch sonst sollte ihn jetzt aufhalten?
»Verdammte Mistscheiße.« Selten trafen Melissas Gedanken
exakter eine vergleichbare Situation.
»Ich, ich kann das nicht.«, säuselte sie dem Halbnackten mit
glasigen Augen zu. Dessen Standpunkt erwies sich jedoch als
massiver als Kruppstahl und seine Augen verdeutlichten auch
keineswegs, dass er vielleicht nur ein wenig reden möchte.
»Woas? Ick habe für dich Schlampe bezahlt.«, schrie er sie an.
Melissa hasste Schreie.
»Ick will, dass du mich jetzt f ...«, ihr Verstand blockte per innerem
Selbstschutzmechanismus das abschließende Wort des erzürnten
Mannes. Dieser sprang aus seiner gemütlichen Pose auf
und näherte sich mit schwerem Schritt der wie angewurzelten
Melissa, die sich ihm hastig abwandte. Mit einem heftigen Ruck
riss er ihre rechte Schulter zu sich hin. Kein Ausweg mehr, ihm
nicht in die glasigen Augen zu blicken. Ungestüm entledigte er
sie ihres Oberteils und entblößte die sanften Brüste. Schreckhaft
verschränkte Melissa schützend ihre Arme vor dem Oberkörper.
Zwecklos, Melissa endete dort, wo der Abartige sie haben wollte:
unbekleidet auf dem schäbigen, grauen Bettlaken. Schutzlos,
klein und dem Willen ihres Peinigers ausgeliefert. Sekunden
wandelten sich zu gefühlten Minuten. Minuten zu Stunden. Indes
zog draußen ein sanfter Schleier weißer Wolkenfetzen sanft
und anmutig über die hohen Dächer der Stadt. Kein Bewohner
schenkte dem ungewohnten Anblick Beachtung.
Stöhnen raunte aus dem schäbigen Zimmer zur Straße hinaus.
Melissa lag machtlos unter den rhythmischen Bewegungen ihres
lechzenden Peinigers, der seine unbändige Lust am jungen Mädchen
stillte, als wäre sie rohes Fleisch.
Sie spürte nichts, er ebenfalls wohl kaum. Dennoch kniff Me-
lissa ihre Augenlider mit letzter Kraft zusammen und wehrte sich
mit ruppigen Bewegungen, wie sie nur konnte. Dummerweise
schien er das mehr zu genießen als den tatsächlichen Akt. Melissas
Innerstes tobte wie ein Zyklon. Ihr Zeitgefühl war völlig
entrückt
»Schrei mich an, Miststück!«, brüllte der Kerl ihr entgegen.
»Schrei mich an!«, wiederholte er. Seine stürmischen Bewegungen
nahmen drastisch an Gewalt zu. Melissas Geist bog sich.
Der seelische Schmerz überschlug sich regelrecht und drängte
Melissa zu einem erschütternden Schrei. All dies kümmerte den
Perversen kaum. Im Rausch des Triebs drückte er verbissen seine
Fingernägel tiefer und tiefer ins Fleisch von Melissas Unterarmen.
»Finger weg, Arschloch.« Eine bekannte Stimme durchdrang
Melissas Ohren. Krachend schlug die Wohnungstür auf den
gold-braunen Parkettfußboden. Plötzlich atmete Melissa auf,
kein Gewicht lastete mehr auf ihrem Körper. Ihre Hoffnung erfüllte
sich im allerletzten Moment:
Der Mann im schwarzen Mantel kam tatsächlich noch und
erfüllte pflichtgemäß seinen Teil des Plans. Schwere Schläge demolierten
das Gesicht des Perversen. Racheähnliche Emotionen
durchfluteten Melissas Kopf, während sie das brutale Schauspiel
verfolgte.
Blitzartig zog der Mann in Schwarz ein Skalpell aus seinem
Mantel, platzierte es zwischen Zeige- und Mittelfinger und schlug
erbarmungslos auf den Hinterkopf seines Opfers ein. Immer wieder,
bis der Perverse letztlich leblos zu Boden sackte. Abgrundtief
empört lief Melissa dem entstellten Mann entgegen.
»Er ...«, plötzlich betroffen um das Ergehen ihres Peinigers,
wurde jedes passende Wort zur quälenden Suche.
»Ich meine, ist er? Nein, das kann nicht sein.« Entrüstet fuhr
sie sich mit der linken Hand durchs zerzauste Haar. Der Mann
antwortete trocken:
»Tot? Sicherlich, toter geht‘s nimmer mehr«"

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (05.06.2009, 19:46)
Hey,
finde ich sehr gut. Gute Idee, gute Umsetzung. WEiter so!
Alles Liebe
Marcel
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.

www.twitter.com/marcelr93

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CM87
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Re:

von CM87 (05.06.2009, 20:06)
Den Klappentext finde ich sehr interessant, auch wenn ich mir dadurch trotzdem recht wenig von der Handlung vorstellen kann, zumal ich mich frage, wie dieses "Nachleben" aussehen mag. Aber gerade diese Frage animiert vielleicht zum Kauf ... :roll:

Jedenfalls macht der Text neugierig.
Bei der Leseprobe habe ich mich gefragt, ob diese wirklich gut gewählt ist, um einen Eindruck des Gesamttextes zu vermitteln ...

Grüße,
chris

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (05.06.2009, 20:08)
Jetzt sind wir wieder einer Meinung Chris ne^^................................................war wohl gerade ne AusnahmeXD
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.



www.twitter.com/marcelr93

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greatK
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Re:

von greatK (05.06.2009, 20:47)
Die Leseprobe soll eine Art "Bonus" für dieses Forum sein, da sie sonst nirgends zu finden ist.

Wer vielleicht eine "geeignetere" Probe lesen oder hören (!) möchte, wird auf der Azalea Page (s. Signatur) fündig.

Grüße!

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ricochet
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Re:

von ricochet (08.06.2011, 07:07)
Interessantes Thema, ohne stilistische Schnörksel, der Text hat gute narrative Qualitäten. Die Handlung der Textprobe auf Deiner HP könnte vielleicht ein wenig konziser sein, aber das ist Geschmacksache. Diese Leseprobe hier ist mir einen Tick zu trashig. Alles in allem eine reife Leistung für Dein Alter!

Allerdings:
1. Bei Sätzen, wie: »Okay, ist gut.«, antworte Valentina schreibt man keinen Punkt. Also: »Okay, ist gut«, antwortete Valentina

2. Mit einem Skalpell einschlagen bringt gar nichts. Damit wird geschnitten oder gestochen.

3. Und mit 168 Seiten geht sich kein Roman aus. book: Das ist eine Erzählung (was ja nicht verwerflich ist, daher völlig wertneutral festgestellt).

Viel Erfolg damit

LG

rico
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malschaun
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Re:

von malschaun (08.06.2011, 08:15)
ricochet hat geschrieben:
3. Und mit 168 Seiten geht sich kein Roman aus. book: Das ist eine Erzählung (was ja nicht verwerflich ist, daher völlig wertneutral festgestellt).
rico


Das lese ich nun immer wieder hier im Forum von Dir und Du liegst falsch!
Ein Roman hat sicher nicht nur 10 Seiten ... ABER die Grenze bestimmst nicht DU sondern der Inhalt! :P

Beispiel: Die Zeitmaschine: Roman, H.G. Wells --- 160 Seiten! Und keine kleine Schrift.

@greatK
thumbbup Seite! Viel Erfolg mit Deinem Roman!
Grüße

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ricochet
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Re:

von ricochet (08.06.2011, 09:17)
malschaun hat geschrieben:
ABER die Grenze bestimmst nicht DU sondern der Inhalt! :P


Leider ist es der Inhalt überhaupt nicht. Gerade weil es an inhaltlichen Parametern mangelt, zieht man sich in der Literaturwissenschaft auf formale Kriterien zurück, d.h. auf das Textvolumen. Ab einem Volumen von 90.000 - 100.000 Wörtern ist es gerechtfertigt, von einem Roman zu sprechen, wobei diese Kriterien nicht von mir stammen. Mir persönliche Willkür zu unterstellen ist nicht gerechtfertigt und untergriffig.

Dass viele Verlage auf den Deckel von Büchern, die einen Umfang von 160 Seiten haben, "Roman" drauf schreiben, hat Marketing-Gründe. Hierzulande verkaufen sich Bücher unter der Flagge "Roman" deutlich besser, als wenn sie - formal korrekt - als Erzählung, Geschichte oder Novelle ausgewiesen wären.

Ich bin des ewigen Diskutierens leid und muss mir überlegen, ob es nicht Zeitverschwendung ist, auf diesem Forum weiterhin zu werkeln. Erstens ist man irgendwann mürbe, zweitens habe ich keine Zeit für solche ermüdenden und ohnehin nichts fruchtenden Debatten. Drittens kann es mir ja wurscht sein, was andere falsch machen.


LG

rico
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greatK
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Re:

von greatK (08.06.2011, 09:19)
Danke für eure Kommentare!

@ricochet

"Trashig" höre ich zum ersten Mal als Bewertung für die Leseprobe, zum Glück empfindet das jeder anders. Brachte mich grad aber etwas zum Schmunzeln : )

Das Buch ist nicht fehlerfrei, das weiß ich, das wissen einige Forumsmitglieder, die in dieser Richtung bereits Feedback gegeben haben.
Es ist nicht alles optimal bei diesem Roman oder Nicht-Roman, ist mir eigentlich relativ wurscht wann ein Buch ein Roman ist, gelaufen. Mein Erstling halt. Man darf keine absolute Perfektion erwarten, denn dann wird man mit Azalea wohl nicht glücklich.
Wer darüber hinwegsehen kann, wird aber statt dessen mit der Geschichte belohnt. Und jeder Leser belohnt den Autor.

Je mehr so denken, desto größer ist die Chance, ein 2. Buch heraus zu bringen. Ein fehlerfreies.

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ricochet
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Re:

von ricochet (08.06.2011, 09:23)
greatK hat geschrieben:
Je mehr so denken, desto größer ist die Chance, ein 2. Buch heraus zu bringen. Ein fehlerfreies.


Oder eine fehlerkorrigierte Neuauflage des ersten. :wink: Ist ja schließlich kein Problem über BoD.
Ansonsten hast Du eine gesunde Einstellung zum Thema.

LG

rico
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malschaun
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Re:

von malschaun (08.06.2011, 09:33)
ricochet hat geschrieben:
Gerade weil es an inhaltlichen Parametern mangelt, zieht man sich in der Literaturwissenschaft auf formale Kriterien zurück, d.h. auf das Textvolumen. Ab einem Volumen von 90.000 - 100.000 Wörtern ist es gerechtfertigt, von einem Roman zu sprechen, wobei diese Kriterien nicht von mir stammen. Mir persönliche Willkür zu unterstellen ist nicht gerechtfertigt und untergriffig.


Sei doch bitte so nett und belege das mit einer Quelle / Link.
Ich habe hier mit der Suchfunktion zu diesem Thema rumgespielt, aber diesbezüglich nichts von Dir gefunden ... Quelle usw.

Danke und Grüße

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ricochet
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Re:

von ricochet (12.06.2011, 08:34)
@Liebe/r/s malschaun,


ich habe 2004 meinen ersten Schreibkurs bei der Urania abgelegt. Da habe ich diese Einteilung her, von wem genau, weiss ich natürlich nicht mehr. Aber selbst könnte ich mich erinnern, löste es das Problem nicht. Woher hat der/die diese Einteilung? Da kommt vermutlich ein Buch. Und die Frage: Aus welcher Quelle schöpft der Autor / die Autorin? usw. Ende nie - Du verstehst? Du kannst die Richtigkeit bzw. Autorität jeder Quelle in Frage stellen.
Übernimm diese Einteilung (so wie ich das getan habe) oder tu es nicht - was Du vermutlich machen wirst.

Hans -Dieter Gelfert ("Was ist gute Literatur?" Verlag C. H. Beck, zweite, überarbeitete Auflage, München 2006, S. 109) book: schreibt: "In Amerika erreichen neben dem Roman auch noch Kurzgeschichten das Publikum, während sich diese Form bei deutschen Lesern bisher nicht durchsetzen konnte. Statt dessen wird bei uns noch die Form der Novelle gepflegt, wenngleich novellistisch angelegte Erzählungen der besseren Verkaufschancen wegen meist unter der Bezeichnung "Roman" herausgebracht werden."

@greatK

sei doch bitte so lieb und teile uns die Wörteranzahl des Buches mit. Lass mich raten - 45.000?

LG


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Re:

von greatK (12.06.2011, 11:58)
In der aktuellen 2. Auflage ca. 47.000 Wörter

(In der 1. Auflage ca. 57.000)

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Das Hörbuch ist da!

von greatK (05.07.2011, 09:07)
Bild


Liebe Leute,

ich hatte es kürzlich mal angedeutet, und nun ist es da: Die Hörbuchumsetzung meines ersten BoD-Titels "Azalea - 17 Sekunden Leben".
Obwohl ich selbst nur beratend das Projekt begleitet habe, bin ich sehr stolz auf das Ergebnis.
Klar, ich musste mich erstmal an manchen Stellen daran gewöhnen, dass die Figuren oder einzelne Textpassagen anders interpretiert wurden, als ich es seiner Zeit mir im Kopf vorgestellt hatte, aber es dennoch herrlich gelungen und hat dadurch einen eigenen Charakter bekommen.
Auch eine neue Erfahrung für mich ; )

Jetzt würde ich mich aber brennend interessieren, wie anderen, im Klartext euch hier im Pool, das Hörbuch gefällt. Über Kritik und Lob würde ich mich sehr freuen. Darüber hinaus wäre jedes Feedback hilfreich für kommende Projekte.
Wer Interesse hat, kann bei amazon: http://www.amazon.de/gp/product/B0059BKD3E/ref=dm_sp_alb?ie=UTF8&qid=1309849575&sr=8-9 in die Proben reinhören oder direkt auf meiner Seite: http://azalea-roman.de/hoerbuch.htm knapp 40 Minuten lauschen.


Zum Schluss noch kurz worum es überhaupt geht. Der Klappentext:

"Erst im Tod bekommt die junge Melissa die Chance, über ihr völlig aus den Fugen geratenes Leben nachzudenken und endlich zu begreifen, was „Leben“ wirklich bedeutet. Bloß wie ist sie gestorben, was erwartet sie im Leben nach dem Tod und wie kann sie mit sich selbst Frieden schließen? In der Welt nach dem Tod will Melissa gänzlich neu beginnen und vertraut sich Fremden an, die bald zu Freunden werden. Doch auch dieses Leben gleitet ihr, ohne dass Melissa es realisiert, zunehmend aus der Hand und droht abermals ein tragisches Ende zu erleiden ... "

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