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Markus

Re:

von Markus (09.04.2009, 16:02)
Gerhard hat geschrieben:
1.) Also auch ich werde nicht meinen Bildschirm verstellen, nur um deine Webseite lesen zu können.

2.) Die Schrift ist defintiv zu klein. Wenn sie denn wenigstens wirklich weiß wäre, könnte man auch damit leben. Mach die Schrift größer.


Auflösung verstellen? Das tut sicher fast niemand.

Die website finde ich recht gut, wordpress ist meist ok.
Zum Glück kann man ja (gerhard, du weisst das?) die schrift ganz leicht vergrössern (einfach Ctrl +) und wieder verkleinern (Ctrl -).

Sonst fände ich die schrift auch zu klein.

Dann zum Text, ich habe 3 Sätze gelesen, dann dachte ich mir, nein, das tue ich mir nicht an.
Viel zu lange sätze.

autoranton
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Re:

von autoranton (09.04.2009, 16:35)
Echt abgestürzt.
Also das Gedicht können Sie mit dem Quick Time Player abrufen und wer sich "Quo vadis? " nicht antun möchte, können Sie sich doch diese Geschichte als pdf ausdrucken/downloaden.

Und die Umfragen sind neu und bin noch nicht dahinter gekommen, wie diese verkleinert.

Jetz ehrlich: Es gibt um vieles Schlechtere Hp´s und Gedichte. Deswegen gibt es doch keinen Grund alles mit 6 o. 5 zu bewerten (Gedicht/HP-Umfragen etc. )
Vielleicht ist es ja auch nur Neid.
- Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. -
Johann Paul Friedrich Richter

autoranton
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Re:

von autoranton (09.04.2009, 16:57)
Stimmt. Dessen bin ich mir selber bewusst.

Allerdings finde ich so zu schreiben eigentlich gar nicht so schlecht, da man dementsprechend - meiner Meinung nach - ein kleines, exquisites Publikum erreicht und sich auch vom Massengeschwätz abhebt.

Ich hab´s mal mit einem Gedicht anders probiert:

http://www.autorenpool.info/viewtopic,p ... html#78710
- Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. -

Johann Paul Friedrich Richter

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (09.04.2009, 17:03)
blink3

verstehe. Dann wünsch ich Dir auf Deinem selbstgewählten
exquisit-elitären Weg viel Erfolg.

:wink:

LG

autoranton
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Re:

von autoranton (09.04.2009, 17:05)
Hey ich muss mich doch irgendwie verteidigen und rechtfertigen!
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Johann Paul Friedrich Richter

Gerhard
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Re:

von Gerhard (09.04.2009, 17:27)
@Markus, klar weiß ich das mit dem Vergrößern, aber wenn ich auf einer Homepage bin, möchte ich sie lesen könne, ohne vorher noch bei mir irgendwelche Einstellungen vornehmen zu müssen.


@autoranton,
autoranton hat geschrieben:
Hey ich muss mich doch irgendwie verteidigen und rechtfertigen!


Nee, du musst dich nicht verteidigen und auch nichts rechtfertigen. Wir haben einfach nur gesagt, wo wir Probleme sehen. Und ich habe deine Webseite auch gar nicht bewertet, denn ich habe mich nicht sehr intensiv mit ihr beschäftigt ... die Schrift ist mir einfach zu klein. Und damit wird auch des Lesen zu anstengend.

Deine Webseite insgesamt finde ich gar nicht mal so übel. Ruhig und ohne irgendwelche nervigen Animationen ... finde ich gut ... wenn halt die Schrift .... :wink:
Herzliche Grüße
Gerhard

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Die Welt ist anders, als sie uns erscheint. "Auf der Suche nach der Realität" , ISBN 978-3833493294

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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (09.04.2009, 17:40)
Moin,

ich hatte jetzt keine großen Probleme mit der Webseite klarzukommen.
Aber ...

Du tust dir wirklich keinen Gefallen mit dem Schulnotensystem. Denn entweder bist du von dir überzeugt - dann brauchst du keine Bewertung durch andere. Oder du bist es eben nicht - dann solltest du auf das hören, was andere dir sagen. Was nicht schlimm ist - du stehst ja noch am Anfang.

Deine Kurzgeschichte ... sorry, wenn ich das so sagen muss, aber ich habe folgenden Eindruck:
Du versuchst (verkrampft) sehr kompliziert zu klingen. Du baust sehr lange und hochtrabende Sätze. Nur leider verläufst du dich dabei. Wenn man lange und komplizierte Sätze baut, sollten sie am ende irgendeinen Sinn ergeben. Und das tun sie zum größten Teil nicht.
Schraub den Anspruch, den du offensichtlich an dich selbst stellst, etwas runter. Du kannst ihm nämlich noch nicht genügen.

Lies dir deine Sätze mal laut vor ... sie machen zum Teil wirklich keinen Sinn.

(Wobei Literatur auch nicht immer einen Sinn ergeben muss.)

Gruß
Hakket

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wortgerecht
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Re:

von wortgerecht (09.04.2009, 20:06)
Wenn ich meine ganz bescheidene Meinung kundtun darf: ich finds bissle zäh, den Lesestoff. Aber vielleicht versteh ich von der Art Literatur auch nichts. :roll:
Die grafische Seite ganz nett, Lesbarkeit aber sehr schwierig. Und wenn ich eins in der Werbung gelernt hab: Die Menschen sind faul. Alles, was nicht auf den ersten Blick gut ersichtlich oder wenn der Text zäh ist, klickt man sich umgehend weg.
Trotzdem viel Erfolg und ich finde die Ratschläge der hier oft sehr erfahrenen Kollegen sehr wertvoll und würde mir diese stets zu Herzen nehmen (ich persönlich tu es). Man kann nur daraus lernen...

Lg Uli

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jola
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Re:

von jola (09.04.2009, 20:11)
autoranton hat geschrieben:
Und die Umfragen sind neu und bin noch nicht dahinter gekommen, wie diese verkleinert.


Das kannst mit CSS verändern - aber wohl kaum bei einem kostenlosen Blog auf wordpress.com plus kostenlosem Account bei polldaddy.

lg,
jola

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hawepe
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Re:

von hawepe (09.04.2009, 22:29)
Hallo Hakket,

Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Du versuchst (verkrampft) sehr kompliziert zu klingen. Du baust sehr lange und hochtrabende Sätze. Nur leider verläufst du dich dabei. Wenn man lange und komplizierte Sätze baut, sollten sie am ende irgendeinen Sinn ergeben. Und das tun sie zum größten Teil nicht.


Und sie sollten wenigstens grammatisch korrekt sein. Entkleidet man die Sätze ihrer vielen Einschübe, bleibt hier aber nur ziemlicher Unsinn übrig. Ich habe nichts gegen komplizierte Satzstrukturen, aber man sollte sie beherrschen.

Beste Grüße,

Heinz.

Tom
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Re:

von Tom (09.04.2009, 23:40)
Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Du versuchst (verkrampft) sehr kompliziert zu klingen. Du baust sehr lange und hochtrabende Sätze. Nur leider verläufst du dich dabei.

Genau den gleichen Eindruck hatte ich leider auch. Weniger ist manchmal mehr. (Auf die Kompliziertheit bezogen.) Um ganz ehrlich zu sein: Nach der Leseprobe "Qou Vadis" hatte ich keine Lust mehr weiter zu lesen. :?

Ein Tipp: Lies dir selbst und anderen Leuten den Text mal laut vor, das hilft sehr oft. So kannst du leicht feststellen, ob sie gut verständlich sind, oder ein verwirrtes "HÄ???" auslösen.

Mit der Seite selbst hatte ich aber keine Probleme, die finde ich auch nicht schlecht. thumbbup
Neid ist eine häßliche, aber zumindest sehr aufrichtige Art der Anerkennung.

Viele Grüße vom Tom

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Judith
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Re:

von Judith (10.04.2009, 00:09)
Anton, meistens hast du das richtige Fremdwort aus dem Wörterbuch ausgesucht. :wink: Was aber nicht unbedingt heißt, dass es passt. smart2

Nun gut, du bist noch nicht ganz sechzehn. Mit etwa vierzehn (so hätte ich dich aufgrund deines Verhaltens hier geschätzt) war ich auch etwa so, warf mit Fremdwörtern um mich, wollte die Erwachsenen belehren, war von meiner Meinung zu hundertfünfzig Prozent überzeugt ...

Ein Tipp: Speichere dir deine derzeitige HP und diesen Thread mal ab und lies ihn in fünf Jahren durch. :lol:

Grüßle,
Judith
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julia07
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Re:

von julia07 (10.04.2009, 08:33)
autoranton hat geschrieben:
... Und die Umfragen sind neu und bin noch nicht dahinter gekommen, wie diese verkleinert.

Umfragen sind nicht unnütz, wenn man dann auch etwas mit den so gewonnenen Ergebnissen/Daten anfängt. Du aber scheinst das nicht zu wollen, denn bei jedem einzelnen Kritikpunkt fängst Du an Dich zu "verteidigen". Das beißt sich irgendwie :wink:

Jetz ehrlich: Es gibt um vieles Schlechtere Hp´s und Gedichte.]

Es ist nicht besonders klug, sich an den schlechten Kandidaten zu messen! Schon mal was von Wettbewerb und Benchmark gehört?

Deswegen gibt es doch keinen Grund alles mit 6 o. 5 zu bewerten (Gedicht/HP-Umfragen etc. )Vielleicht ist es ja auch nur Neid.

Wenn Du dieses System anbietest, musst Du auch mit derartigen Ergebnissen rechnen. Wenn Du das nicht willst, solltest Du nur "sehr gut", "phantastisch", "genial" und "nobelpreisverdächtig" zur Auswahl bereitstellen. Willst Du denn nicht auch besser werden?
Hier Neid ins Spiel zu bringen, wenn man selbst noch nicht einmal gut lesbares Deutsch kann, halte ich für - sorry - sehr vermessen.

LG,
Julia[/quote]

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (10.04.2009, 12:15)
Hmmm ...
Vielleicht ist Anton auf einem gar nicht so verkehrtem Weg (und ich meine das jetzt nicht ironisch!).

In der heutigen Zeit ist es nicht mehr so entscheidend, was in einem Produkt drin ist - die Verpackung machts.
Und die Webseite ist (abgesehen von der vielleicht zu kleinen Schrift) ja durchaus professionell. Auch die Unterseiten sind von Text und Anlage so gestaltet, als würde es sich um einen hochprofessionellen Autoren mit jahrzehnterlanger Erfahrung und extrem umfangreichen Fankreis handeln.

Die Kurzgeschichte ist - wie gesagt - auf einem hoch komplexen Anspruch angelegt. Dass der möglicherweise nicht erreicht wird, spielt letztlich nur eine sekundäre Rolle, man muss den Leuten nur einreden, dass die Texte genial sind. (Der "DSDS-Effekt") Und sollten die Leser die Texte nicht verstehen, liegt es an den Lesern - nicht am Autor. Sollten die Leser meckern, weil es grammatisch nicht richtig ist - braucht man ihnen nur zu sagen, dass das der künstlerische Anspruch ist - anders gesagt:

"Ich weiß, und das soll so sein. Es ist eben der geistige Aufschrei gegen die Konformität des Seins, welche die künstlersiche Freiheit der schriftlichen Ausdrucksform in das enges Korsett der minderbemittelten Nichtversteher zwängt, die durch ihr eigenes Gefängnis daran gehindert werden, die weite Welt ohne Zwänge genießen zu können."


Somit fordert man den Intellekt des Lesers, und wenn der Leser scheitert, entspricht der Intellekt eben nicht dem des Autors, ist unter ihm angesiedelt - sprich: der Leser ist zu doof. Und welcher Leser will sich schon eingestehen, dass er einen Text nicht versteht? Die Knackpunkt ist, genügend Leute zu finden, die die Texte bejubeln. Sind die erst gefunden und jubeln sie, werden die, die es nicht verstehen oder nicht gut finden, früher oder später mitjubeln, weil sie nicht als Deppen dastehen wollen.

Das hat zwar weniger mit Literatur zu tun als vielmehr mit Marketing und Psychologie, aber was solls? Das Endergebnis ist entscheidend.

Allerdings passt das Benotungssystem nicht dazu. Damit gibt der Autor nämlich noch eine gewisse Unsicherheit zu. Das ist kontraproduktiv.

Also - wie gesagt - sorum kann das durchaus was werden.

Gruß
Hakket

julia07
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Re:

von julia07 (10.04.2009, 12:43)
@ Hakket
Anton ist ganz sicher auf dem "richtigen" Weg und ich finde auch, dass in ihm viel Potential steckt. Wenn ich mir das so ansehe, was er als junger Mensch schon auf die Beine gestellt hat, dann erkenne ich darin auch einen hohen Anspruch an das Außergewöhnliche.

Leider zieht er diesen Anspruch aber nicht konsequent durch, was ich sehr bedauerlich finde. Noch bedauerlicher finde ich, dass auch in diesem Fall wieder lieber in den Honigtopf gegriffen wird, anstatt die Wahrheit zu sagen. Das hilft ihm nicht dabei, besser zu werden.

Es kann doch nicht sein, dass Leser wie ich zu doof sein sollen, z. B. den Text "Quo vadis" zu erfassen. Das kann nicht Dein Ernst sein.
Nachdem ich beim ersten Leseversuch dieser Mikrobuchstaben die Seite bald wieder verlassen habe, bin ich nun zurückgekehrt, um mir wenigstens die pdf-Datei anzusehen.
Zum Glück ist das eine lesbare Schrift, aber die viel zu komplizierten und leseunfreundlichen Sätze bleiben. Auch die vielen Fehler haben sich nicht in Wohlgefallen aufgelöst.

Warum soll man einem jungen, hoffnungsvollen Nachwuchs nicht sagen dürfen, was er besser machen könnte?

@ Anton
Du bist schon auf dem richtigen Weg, aber Du solltest doch über ein paar Verbesserungen nachdenken :wink:

LG,
Julia

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