Novum Eco?

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


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Mac Bach
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Re:

von Mac Bach (02.04.2009, 10:09)
Hi, Judith,

wenn es dir in erster Linie darum geht, dein Buch in gedruckter Form zu sehen, dann kann ich dir BoD nur empfehlen. Es hat mich zwar eine Menge Zeit gekostet, aber dafür war es ein gutes Gefühl, alles allein geschafft zu haben. Die Qualität entsprach meinen Erwartungen.
Ein ganz anderes Thema sind Werbung und Vertrieb. Und da möchte dir raten, gleich diese bittere Pille zu schlucken: Gib den Gedanken auf, mit einem Lyrikbuch Geld zu verdienen. Das schaffen nur ganz wenige. Selbst die für meine Begriffe ganz Großen wie mein Idol Enzensberger (s. Zitat unten) sind der Meinung, dass es viel mehr Menschen gibt, die Gedichte schreiben, als solche, die sie dann auch lesen. Er beziffert seine Verkaufsauflagen selbst mit 400-800 Stück, obwohl sie bei Suhrkamp zu einem Preis von 6,50 € erscheinen.
Merke: Mit Lyrik kann man heute weder berühmt noch reich werden. Deshalb bringt es nach meiner Meinung auch nicht viel, Geld für Werbung auszugeben. Aber ich würde mich freuen, wenn du trotz dieser Erkenntnis weiter machtest. Sei bitte nicht enntäuscht - ich möchte dich nur vor Schaden bewahren.

Mit lieben Grüßen
MacBach
Das Gedicht ist wahrscheinlich das einzige kulturelle Produkt, das zur Profitmaximierung völlig ungeeignet ist. Das ist Freiheit. Wunderbar.

Hans-Magnus Enzensberger

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (02.04.2009, 12:25)
Hallo Judith,

ich kann MacBach da nur beipflichten. Und zu den Kosten: ich gehe sogar noch etwas weiter. 39 € + 5 Jahre Datenhaltung ZUZÜGLICH einer Anzahl von Exemplaren aud der Kleinauflage als "Werbegeschenke" - das ist immer noch die beste Werbung. Wenn ich 50 Bücher verschenke und dann hoffe,
dass jeder Beschenkte entweder eine Rezension schreibt oder das Buch kauft, um es seinerseits zu verschenken, die so Beschenkten dann auch kaufen und verschenken ... Gerade bei Lyrik bietet sich so ein Verfahren an: ein kleines, nicht zu teures Büchlein ist immer ein nettes Büchlein - vorausgesetzt natürlich, es findet Gefallen!

Es kommt einfach darauf an, was man will! Ca. 50 % meiner Einnahmen aus den Büchern reinvestiere ich, z. B. in Werbung (Flyer, Anleiern von Lesungen, Messen...). Und wenn man Bücher als Rezensionsexemplare abgibt, bekommt man diese auf Anfrage auch von bod erstattet (es muss dann natürlich auch Rezensionen geben und diese an bod z.K. geschickt werden.

Gruß
Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

Tom
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Re:

von Tom (11.04.2009, 00:15)
Hallo Judith,

ich bin mir auch noch unschlüssig, ob und wo ich veröffentlichen will. Ein DKZV kommt für mich aber nicht in Frage, weil ich schon im Vorfeld sehr viel recherchiert habe. Dabei habe ich unter anderem auch 2 Autoren gefragt, die über den Novum Verlag veröffentlicht habe. Sie raten davon ab, weil sie es inzwischen sehr bereuen.

Ich sammele schon eine ganze Weile Infos und habe mir mal eine Liste mit den Vor- u. Nachteilen verschiedener Print on Demand Anbieter gemacht. So schwanke ich jetzt zwischen diesen 3 Möglichkeiten, wobei Platz 1 u. 2 für mich sehr eng zusammenliegen:

1.) www.bod.de
- preiswert (incl. ISBN einmalig 39,- Euro, plus 1,99 im Monat)
- gute Anbindung an den (Online) Buchhandel
- mit BoD Fun besteht die Möglichkeit vorab kostenlos zu testen
- viel Freiheit in der Covergestaltung und Layout, verschiedene Formate möglich
- im Vergleich sehr günstig, wenn das Buch farbige Seiten enthalten soll

2.) www.tredition.de
- bei Veröffentlichung wird gar keine Zahlung fällig, Kosten für ISBN werden mit den ersten verkauften Exemplaren verrechnet
- es gibt keine monatlichen Kosten
- man kann auf Wunsch zusätzlich kostenlos als ebook veröffentlichen (das würde bei BoD 199,00 Euro kosten!)
- gute Anbindung an den (Online-) Buchhandel, (vergleichbar mit BoD)
- Einfache Handhabung, vorformatierte Buchblockdateien stehen kostenlos zur Verfügung (hilfreich für Anfänger); allerdings sind darurch auch die Gestaltungsmöglickeiten im Vergleich zu BoD etwas eingeschränkt.

3.) www.epubli.de
- Soll der Vertrieb nur über den epubli Shop laufen, ist die Veröffentlichung kostenlos, willst du eine ISBN kostet die 59,- Euro
- Scheint auch für Anfänger recht Benutzerfreundlich zu sein
- Testen ist kostenlos möglich
- Preise für Hardcover sind vergleichsweise günstig
- Aber: die meisten epubli Bücher sind bisher noch kaum bei Amazon und Co zu finden. :?

Auf allen 3 Seiten findest du auch Online-Kalkulatoren, mit denen du die Sache mal durchspielen kannst. So, und nun hast du die Qual der Wahl. cheezygrin

Ansonsten gibt es noch www.lulu.com und www.shakermedia.de . Mir persönlich sagen diese beiden weniger zu, aber reinschauen kannst du ja mal. Geschmäcker sind ja verschieden. :wink:

Zu deiner Frage bezüglich der Werbung:

Die musst du bei allen Anbietern selbst in die Hand nehmen. Ich habe inzwischen mit vielen Autoren Kontakt aufgenommen, die auf verschiedene "Druckkostenzuschussverlage" reingefallen sind. Nach deren Angaben wurde zwar viel Werbung versprochen, aber bei dem Versprechen soll es dann leider geblieben sein. :?

Wenn du mal bei Amazon & Co stöberst fällt auf, dass DKZV Autoren meist nur ein einziges Buch bei dem Verlag veröffentlich haben. (Die Einzige Ausnahme bildet meist der Verlagsinhaber selbst oder seine Familie.) Meiner Meinung nach kein gutes Zeichen...
Neid ist eine häßliche, aber zumindest sehr aufrichtige Art der Anerkennung.

Viele Grüße vom Tom

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AmberStuart
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Re:

von AmberStuart (11.04.2009, 11:16)
Man kann sich auch an eine Literatur-Agentur wenden, bevor man selbst aktiv wird. Ich musste zwar Lehrgeld zahlen... (sage dazu nur: Axel Poldner) ...aber es soll durchaus Agenten geben, die erst kassieren, wenn sie das Manuskript erfolgreich vermitteln konnten. In der Regel werden dann 15% vom Verkaufspreis einbehalten. Aber auch hier gilt: Erst abdrücken, wenn das Buch auf dem Markt ist, NIE vorher.


MfG

AmSt

Hanna
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Re:

von Hanna (11.04.2009, 12:07)
(sage dazu nur: Axel Poldner)

Bei diesem Namen sehen viele Autoren ROT!
Herzliche Grüsse
Hanna
www.hanna-steinegger.ch

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Yuki
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Re:

von Yuki (11.04.2009, 14:13)
Kleine Korrektur des Angebotes von Tredition: Das E-Book ist keine zusätzliche Option, sondern Pflicht. Wer ein Print Book oder Audio-Book dort veröffentlichen möchte, muss zuvor ein E-Book erstellen.

Die Qualität von Tredition und BOD ist die gleiche, da Tredition auch bei BOD drucken lässt.

Detlef Schumacher
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Re:

von Detlef Schumacher (11.04.2009, 15:33)
Der österreichische novum-Verlag wirbt mit dem Slogan "Ein Herz für Autoren". Ich wandle ihn in "Viel Schmerz für Autoren", denn wer wie ich eine erhebliche Summe Geld für den Druck eines Buches gegeben hat und dann enttäuscht feststellt, dass nur wenige Bücher verkauft wurden, lässt künftig die Finger von einem DKZV.
Für meinen tölpelhaften Leichtsinn könnte ich mich täglich ohrfeigen.
Es heißt zwar: Aus Schaden wird man klug! - doch bringt diese Erkenntnis die verschleuderten Gelder nicht zurück.


www.detlef-schumacher.net
www.detlef-schumacher.eu

Hanna
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Re:

von Hanna (11.04.2009, 17:13)
Für meinen tölpelhaften Leichtsinn könnte ich mich täglich ohrfeigen.

Kann ich zu hundert pro nachempfinden!
Herzliche Grüsse

Hanna

www.hanna-steinegger.ch

insomnia-writing
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Registriert: 30.03.2009, 13:07

Re:

von insomnia-writing (13.04.2009, 18:10)
Mac Bach hat geschrieben:
Hi, Judith,

wenn es dir in erster Linie darum geht, dein Buch in gedruckter Form zu sehen, dann kann ich dir BoD nur empfehlen. Es hat mich zwar eine Menge Zeit gekostet, aber dafür war es ein gutes Gefühl, alles allein geschafft zu haben. Die Qualität entsprach meinen Erwartungen.
Ein ganz anderes Thema sind Werbung und Vertrieb. Und da möchte dir raten, gleich diese bittere Pille zu schlucken: Gib den Gedanken auf, mit einem Lyrikbuch Geld zu verdienen. Das schaffen nur ganz wenige. Selbst die für meine Begriffe ganz Großen wie mein Idol Enzensberger (s. Zitat unten) sind der Meinung, dass es viel mehr Menschen gibt, die Gedichte schreiben, als solche, die sie dann auch lesen. Er beziffert seine Verkaufsauflagen selbst mit 400-800 Stück, obwohl sie bei Suhrkamp zu einem Preis von 6,50 € erscheinen.
Merke: Mit Lyrik kann man heute weder berühmt noch reich werden. Deshalb bringt es nach meiner Meinung auch nicht viel, Geld für Werbung auszugeben. Aber ich würde mich freuen, wenn du trotz dieser Erkenntnis weiter machtest. Sei bitte nicht enntäuscht - ich möchte dich nur vor Schaden bewahren.

Mit lieben Grüßen
MacBach


Lieber Macbach,

danke für deine Antwort!
Nein, mit Lyrik kann man weder reich noch berühmt werden:) das stimmt. Es geht mir auch wirklich nicht darum, ein "Lyrik- Star" zu sein oder einfach mein Buch in den Händen halten zu können. Ich denke, dass dem ein oder anderen meine Gedichte gefallen werden oder er/sie sich darin wiederfindet. Und wenn das bei 10 Leuten der Fall ist... und ich es vll. wirklich schaffe mit meinen Worten jemanden zu berühren/erreichen, dann ist das mehr, als ich mir wünschen kann:).

Werde auf jeden Fall weiter dran bleiben!

Liebe Grüße
Judith
--Judith Binias--
--freie Autorin: http://insomnia-writing.npage.de--
--freie Regisseurin: www.theater-narrenschiff.de--
--Kontakt: judith@theater-narrenschiff.de--

"Insomnia-Lyrik aus schlaflos geträumten Nächten" bei ShakerMedia

holz

Re:

von holz (13.04.2009, 18:43)
Mac Bach hat geschrieben:
Gib den Gedanken auf, mit einem Lyrikbuch Geld zu verdienen. Das schaffen nur ganz wenige. Selbst die für meine Begriffe ganz Großen wie mein Idol Enzensberger (s. Zitat unten) sind der Meinung, dass es viel mehr Menschen gibt, die Gedichte schreiben, als solche, die sie dann auch lesen. Er beziffert seine Verkaufsauflagen selbst mit 400-800 Stück, obwohl sie bei Suhrkamp zu einem Preis von 6,50 € erscheinen.
Merke: Mit Lyrik kann man heute weder berühmt noch reich werden.


Berühmt und reich - das geht auch mit Lyrik, allerdings muss man dafür schon auf Nobelpreisniveau agieren, wie Szymborska.
Und hohe Auflagen (8-10.000 Stück) waren auch mal möglich, wie diese Reihe zeigt
http://de.geocities.com/poesie.album/

novum Verlag
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Re:

von novum Verlag (16.04.2009, 11:17)
Detlef Schumacher hat geschrieben:
Der österreichische novum-Verlag wirbt mit dem Slogan "Ein Herz für Autoren". Ich wandle ihn in "Viel Schmerz für Autoren", denn wer wie ich eine erhebliche Summe Geld für den Druck eines Buches gegeben hat und dann enttäuscht feststellt, dass nur wenige Bücher verkauft wurden, lässt künftig die Finger von einem DKZV.
Für meinen tölpelhaften Leichtsinn könnte ich mich täglich ohrfeigen.
Es heißt zwar: Aus Schaden wird man klug! - doch bringt diese Erkenntnis die verschleuderten Gelder nicht zurück.


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www.detlef-schumacher.eu




Inwiefern ist es unsere Schuld, dass wenige Bücher verkauft wurden? Bitte lesen Sie noch einmal Ihren Vertrag durch und überprüfen Sie, welche Leistungen von uns erfüllt wurden und welche nicht. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir keinen Erfolg garantieren können, das wurde auch nie anders gesagt.
Wenn Sie Kritik, Anregungen haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag, denn nur der kann sich um Ihre Belange kümmern und kein Internetforum.

büchernarr

Re:

von büchernarr (16.04.2009, 11:27)
Ausschnitt Antwort Novum:

Wenn Sie Kritik, Anregungen haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag, denn nur der kann sich um Ihre Belange kümmern und kein Internetforum.

Das ist sicher richtig, aber im Forum hilft es vielleicht auch noch anderen Schreibern.

Bernd

Hanna
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Re:

von Hanna (16.04.2009, 12:38)
büchernarr hat geschrieben:
Ausschnitt Antwort Novum:

Wenn Sie Kritik, Anregungen haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag, denn nur der kann sich um Ihre Belange kümmern und kein Internetforum.

Das ist sicher richtig, aber im Forum hilft es vielleicht auch noch anderen Schreibern.
Bernd



Schade ist halt, dass Novum-Bücher bei Buchhändlern nicht wirklich akzeptiert sind (leider). Dabei kann ich nur für die Schweiz sprechen. Vielleicht müsste Novum sich darüber Gedanken machen, wie das zu ändern wäre. Mir ist es zum Beispiel passiert, dass ein Kunde, der im grössten Bücherladen der Stadt Zürich meinen Roman verlangte, mit der Begründung abgespiesen wurde: dies sei nicht ihr bevorzugter Verlag, er müsse das Buch woanders bestellen. Zum Glück bestellte er es dann bei mir direkt. Dass Autoren sich in Foren wie diesem austauschen und gegenseitig aufbauen ist die natürlichste Sache der Welt. Und das lieber offen, als versteckt. Für Novum müssten diese Beiträge eine Chance sein, eventuelle Misstände aufzudecken und zu eliminieren.
Herzliche Grüsse

Hanna

www.hanna-steinegger.ch

novum Verlag
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Registriert: 30.09.2008, 11:46

Re:

von novum Verlag (16.04.2009, 13:49)
Hanna hat geschrieben:
büchernarr hat geschrieben:
Ausschnitt Antwort Novum:

Wenn Sie Kritik, Anregungen haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag, denn nur der kann sich um Ihre Belange kümmern und kein Internetforum.

Das ist sicher richtig, aber im Forum hilft es vielleicht auch noch anderen Schreibern.
Bernd



Schade ist halt, dass Novum-Bücher bei Buchhändlern nicht wirklich akzeptiert sind (leider). Dabei kann ich nur für die Schweiz sprechen. Vielleicht müsste Novum sich darüber Gedanken machen, wie das zu ändern wäre. Mir ist es zum Beispiel passiert, dass ein Kunde, der im grössten Bücherladen der Stadt Zürich meinen Roman verlangte, mit der Begründung abgespiesen wurde: dies sei nicht ihr bevorzugter Verlag, er müsse das Buch woanders bestellen. Zum Glück bestellte er es dann bei mir direkt. Dass Autoren sich in Foren wie diesem austauschen und gegenseitig aufbauen ist die natürlichste Sache der Welt. Und das lieber offen, als versteckt. Für Novum müssten diese Beiträge eine Chance sein, eventuelle Misstände aufzudecken und zu eliminieren.



Ja, da haben Sie schon recht, das ist auch der Grund, warum wir beschlossen haben, uns zuweilen in Diskussionen einzumischen und auch Kritikpunkte aus Foren etc. aufzunehmen und im Verlag darüber zu diskutieren.
Ja, in der Schweiz ist es teilweise kompliziert mit dem Vertrieb der Bücher. Aktuell liegt unser Fokus auf dem Buchverkauf, wo wir auch in der Schweiz Fortschritte gemacht haben. Eine große Anzahl an Büchern wird zurzeit von der Buchzentrum AG gelistet, über die es für Buchhandlungen leichter ist, Bücher zu beziehen.

Hanna
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Re:

von Hanna (16.04.2009, 14:06)
Novum schreibt
Ja, in der Schweiz ist es teilweise kompliziert mit dem Vertrieb der Bücher. Aktuell liegt unser Fokus auf dem Buchverkauf, wo wir auch in der Schweiz Fortschritte gemacht haben. Eine große Anzahl an Büchern wird zurzeit von der Buchzentrum AG gelistet, über die es für Buchhandlungen leichter ist, Bücher zu beziehen.

Wäre es da nicht angebracht, Autoren aus der Schweiz darauf aufmerksam zu machen?

Mir ist es zum Beispiel passiert, dass ein Kunde, der im grössten Bücherladen der Stadt Zürich meinen Roman verlangte, mit der Begründung abgespiesen wurde: dies sei nicht ihr bevorzugter Verlag, er müsse das Buch woanders bestellen.

Mich würde eine Stellungnahme zu obigem Zitat interessieren.
Herzliche Grüsse

Hanna

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