Projekt: Der geplante Krimi

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.05.2009, 00:03)
Conny hat geschrieben:
Gut, also hier mein Vorschlag:

Der Kriminelle- wer- auch- immer ist ein klassischer Gauner. Eines Tages verliebt er sich in eine Frau, die jedoch unter gar keinen Umständen mit einem Dieb zusammen sein möchte.
Er versucht, sich für sie zu ändern.
Er wird nur noch ein einziges mal schwach, "das letzte mal" quasi, und dort wird er dann erwischt.
Er landet im Knast, doch seine Angebetete, die bemerkt hat, wie sehr er sich angestrengt hat und die ihn aufrichtig liebt, zahlt für seine Kaution und er kommt frei.
Happy End

Das ist nur ein Gedanke, der natürlich noch weiter ausgebaut werden muss ... Aber genau so "nackt" beginnt immer meine Planung ...

LG, Conny


Wenn du daraus eine Roman-Prämisse machen könntest, dann kommt das schon mal in die engere Auswahl. :wink:

LG
Siegfried
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.05.2009, 00:04)
Kris. K. hat geschrieben:
Ein Krimi der sich so gut es eben gaht an der Wirklichkeit orientiert sit ja nie nur ein Krimi. Die Hauptfigur kann lieben, hassen, den Täter verstehen oder sonstiges- solche Rahmensachen amchen das ganze erst glaubwürdig.


Das nennt man dann Nebenhandlung oder zweiten Handlungsstrang.

LG
Siegfried
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g.c.roth

Re:

von g.c.roth (03.05.2009, 08:06)
Prämisse: Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

Ich würde, zu Gunsten der Prämisse, Connys Vorschlag ein wenig ändern:

Nicole verliebt sich, während eines Kneipenstreifzugs mit Freundinnen, in Manni, der aktiv in einer Autoschieberbande sein Geld verdient. Er ist eigentlich ein ganz netter Kerl, frönt allerdings der Spielsucht und ist hoch verschuldet.

Auch er verliebt sich heftig in Nicole, und weil er ein netter Kerl ist, erzählt er Nicole nach dem zweiten oder dritten Date, in welchem Schlamassel er steckt.

Nicole – wie könnte es anders sein - will ihn aus der Szene holen und in ihr bürgerliches Leben integrieren. Sie zahlt einen Teil seiner Schulden ab und es sieht so aus, als würden ihre Bemühungen fruchten.

Eines romantischen Abends erhält Manni einen Anruf. Nach dem Gespräch ist er verändert. Er spricht kaum noch mit Nicole, verschwindet oft für zwei drei Tage mit der Erklärung, er habe einen Job in Aussicht. Nicole wittert, dass er wieder Autos verschiebt, fährt ihm nach ...
Es folgen Auseinandersetzungen, Tränen, etc.
Nicole wird ungewollt Mittäterin.
(hier können jetzt jede Menge Szenen eingebaut werden, was die beiden so erleben oder auch nicht)
Manni überredet Nicole auf einen Autoklau mitzugehen, um ihr zu zeigen wie risikolos es funktioniert.
Das Geld, das durch die Autos hereinkommt, ermöglicht Nicole ein Leben in ungewohntem Luxus. Dennoch versucht sie immer wieder, mit Manni aus der Szene auszusteigen.

Sie planen einen großen Coup für sich allein – den letzten natürlich – um sich anschließend ins Ausland abzusetzen. Es scheint alles zu klappen, doch im letzten Augenblick fliegen sie auf.

Manni und Nicole wandern in den Knast (oder werden erschossen, oder nur einer von ihnen, oder Manni kann fliehen und Nicole wird auf der Flucht überfahren, oder was weiß ich ...)

Auf jeden Fall kein Happy End (Sorry Conny :D )

LG
Grete

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Bärentante
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Re:

von Bärentante (03.05.2009, 12:07)
Gretes "Gerüst" gefällt mir. Eine Liebes-Krimi-Mischung. :wink:

Ich habe letztens bei Tipps zu Kriminalgeschichten auch gelesen, dass man ein dramatisches Ende bevorzugen sollte.

Nicole und Manni - klingt für mich gut. Aber ist die Festlegung der Namen nicht schon ein Teil des Planes? Man muss sich doch erst klar werden, wo und wann die Geschichte spielen soll.
Liebe Grüße
Christel

g.c.roth

Re:

von g.c.roth (03.05.2009, 12:12)
Hallo Bärentante,
es soll natürlich keine Festlegung sein, nur ein Vorschlag.
So, wie die ganze Handlung nur ein Vorschlag ist.
Ich setz gern beim Planen Namen ein, dann klappt das besser,
als wenn ich lediglich schreibe:
die Frau sagt ... der Mann... macht , die Frau antwortet ... sleep:.

LG Grete

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Conny
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Re:

von Conny (03.05.2009, 19:16)
g.c.roth (Moderator) hat geschrieben:
Auf jeden Fall kein Happy End (Sorry Conny :D )

LG
Grete



Kein Problem! Ich mags ohnehin eher dramatischer ...

Gut, wollen wir sie also umbringen ...
:wink:

Ich bin dabei.


LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.05.2009, 21:33)
Momentan läuft es wohl auf eine Charaktergeschichte mit einem deutlichen Anteil an Ereignisgeschichte hinaus. Es geht um das Verhältnis zweier Menschen zueiander und wie sie sich im Laufe der Handlung charakterlich verändern:

Nicole verliebt sich in Manni und folgt ihrem Helfersyndrom, will ihn von der schiefen Bahn abbringen, wird dann aber von Manni in den Sumpf des Verbrechens gezogen und kommt letztlich darin um (physisch eventuell, geistig-moralisch aber auf alle Fälle)

Manni sieht in Nicole die Chance, von seinem alten Leben Abschied zu nehmen, entpuppt sich aber als charakterlich schwach, und je mehr Nicole ihn retten will, desto stärker zieht er sie in den Abgrund. Letztlich ist er verantwortlich für Nicoles Untergang - und lässt sie fallen, als sie ihm nichts mehr geben kann.


Ist das so in etwa die Handlung des Romanes? Wenn ja, dann schaue ich mal nach, wie das Plot-Gerüst aussieht, welche Voraussetzungen für die Figuren am Anfang bestehen, und wie die Plot-Punkte zu setzen sind.

Falls aber noch Einwände bestehen oder jemand einen anderen Vorschlag zur Diskussion stellen möchte, ist das natürlich gerne gesehen!

LG
Siegfried
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Conny
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Re:

von Conny (04.05.2009, 19:23)
Also ich finde die Idee gut. Und ich bin bereits gespannt, wie das Gerüst bei dir aussieht, Siegfried.
Soll ich mich denn dann anschließend an die Charakterstudie der beiden Hauptakteure begeben?

LG, Conny
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g.c.roth

Re:

von g.c.roth (05.05.2009, 10:34)
Wenn keiner mehr Vorschläge hat,
nehmen wir doch einfach das, was wir jetzt haben.
Wie gehts jetzt weiter? book:

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Ilo70
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Re:

von Ilo70 (05.05.2009, 11:14)
Hmmm....

Wenn mehrere an einer Sache arbeiten bietet sich immer ein "externes Grundkonzept" an.

Ich würde an eurer Stelle zunächst einmal eine wahre Story/Vorlage suchen, die allen gefällt, alle anspricht und allen irgend etwas dazu einfällt. Das muss hinter her nicht press dran angelehnt sein aber es bietet ein bisschen Halt und alle gehen vom gleichen Ausgangspunkt los.

Dann würde ich verschiedene Grundbereiche verteilen. Polzei, Täter, Täter-Freundeskreis... etc.
Dann schreibt, wenn man sich auf das Grobe geeinigt hat, jeder die Story aus seiner Sicht, bis man sich berührt. Das wirkt lebendig und es wird mehrdimenional.

Nur ein Vorschlag.

Ganz liebe Grüße

Ilo

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (05.05.2009, 13:57)
Da der grobe Handlungsabriss nun offenbar feststeht, habe ich mir mal überlegt, was für eine Art von Plot diese Handlung hergibt.

Dafür müssen wir herausfinden, wer von den beiden die eigentliche Hauptfigur der Erzählung ist. Frage also: Wer von den beiden (Manni und Nicole) hat mehr zu verlieren, leidet stärker?

Ich persönlich tendiere zu "Nicole". Sie führt eigentlich ein ganz normales Leben, das sich dann stark ändert und letztlich - so ist es ja geplant - zu ihrem Untergang führt.

Wenn wir also "Nicole" ins Zentrum des Romans stellen, dann muss der Plot sich auf sie und ihren Untergang beziehen. Damit wären wir bei einer Geschichte, die den Fall eines Menschen beschreibt.

Wie sehen die Zutaten aus?

    Wir brauchen eine wirklich herausragende Hauptfigur (Nicole darf nicht klein und schwach sein)

    Alle anderen Figuren kreisen um die Hauptfigur

    Kern der Geschichte ist ein moralisches Dilemma (hier: Darf man einen Menschen lieben, der Verbrechen begeht?), was zur Prüfung der charakterlichen Stärke der Hauptfigur führt

    Zu Beginn muss die Hauptfigur in ihrem normalen Leben gezeigt werden, damit der Wandel und der Auslöser dieses Wandels deutlich werden

    Der Wandel muss langsam und in kleinen Schritten geschildert werden, dann aber mit unabänderlicher Konsequenz

    Der Absturz der Hauptfigur ist durch eine charakterliche Schwäche begründet, nicht durch zufällige Ereignisse. Die Kraft, gegen diesen Absturz zu kämpfen, liegt ebenfalls im Charakter der Figur.

    Der Absturz darf nicht direkt erfolgen, sonden in einer Art Wellenform, wobei die Intensität zunimmt.


Was ist zu tun?

Nicole als Hauptfigur muss entsprechend aufgebaut werden.
- Wer ist sie, was macht sie, was sind ihre persönlichen Ziele?
- Was ist Nicoles persönliche Macke, die den Fall auslöst?
- Welches äußere Ereignis löst ihren Fall aus?
- Wie wehrt sich Nicole gegen ihren Absturz?
- Wie kann durch ihren Widerstand ihr Fall beschleunigt, vor allem aber gefestigt werden?


Zur Handlung:

Wie sehen die Eckpunkte der Handlung aus?

1. Wendepunkt: Was löst den Fall aus?

Mitte der Handlung: Wie wehrt sich Nicole dagegen (mit Sicht auf Erfolg) und weshalb reißt es Nicole noch mehr in den Abgrund (mit noch mehr Anstrengung dagegen)?

2. Wendepunkt: Was ist der finale Konflikt, durch den Nicole wirklich untergeht?


LG
Siegfried
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g.c.roth

Re:

von g.c.roth (05.05.2009, 20:47)
Hallo,
wie gehen wir denn jetzt vor?

Nicole als Hauptfigur muss entsprechend aufgebaut werden.
- Wer ist sie, was macht sie, was sind ihre persönlichen Ziele?
- Was ist Nicoles persönliche Macke, die den Fall auslöst?
- Welches äußere Ereignis löst ihren Fall aus?
- Wie wehrt sich Nicole gegen ihren Absturz?
- Wie kann durch ihren Widerstand ihr Fall beschleunigt, vor allem aber gefestigt werden?


Jeder bastelt eine Nicole / Manni - oder wie auch immer sie am Ende heißen werden - und anschließend, entscheiden wir uns für eine Ausführung?
Irgendwie müssen die Charaktere ja auch zusammenfinden ... und ... passen. dozey:

Bin zwar kein Chatter, könnte mir aber denken, dass man sich dort weniger umständlich austauschen kann, um eine Figur zu entwickeln.

Oder gibts andere / bessere Möglichkeiten die Planung abzustimmen?



@ Conny:
Soll ich mich denn dann anschließend an die Charakterstudie der beiden Hauptakteure begeben?

Hast du schon fertig? :shock:: dann her damit cheezygrin

angle:

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Conny
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Re:

von Conny (05.05.2009, 21:07)
Ich bin auch für Nicole als Hauptperson.

Okay, wie wäre es damit:

Nicole ist eine junge Erwachsene, ca. 30 Jahre alt. In diesem Alter sind die meisten Menschen in ihrem Alltag "gefestigt", haben die Sturm- und Drangzeit hinter sich gelassen und gehen einer normalen Beschäftigung nach.
Nicole hat jedoch einen wunden Punkt in ihrer Vergangenheit: Vor zehn Jahren war sie dem Alkohol verfallen, befand sich schon damals mit ihrem Freund in schlechter Gesellschaft und lebte in den Tag hinein.
Durch die Hilfe ihrer Mutter, die uneingeschränkt hinter ihr gestanden hat, konnte sie damals ihre Alkoholsucht überwinden und ist nun "trocken".
Das ist sie nun bereits seit mehr als sieben Jahren und hat die Clique und ihren Freund hinter sich gelassen.

Mittlerweile lebt sie völlig "normal", arbeitet ganztags als Apothekenhelferin (vielleicht kann sie dort später in der Handlung für ihren Manni etwas stehlen - Schmerzmittel, sonstige Drogen, etc.) und lebt in einer Altbauwohnung in Berlin Mitte.
Sie hat seit ihrer Alkoholabhängigkeit nicht wirklich viele neue Freundschaften aufgebaut, weil sie damals schlechte Erfahrungen gemacht hat. Genau genommen hat sie nur eine beste Freundin, die sie bereits von früher kennt und die ihr ebenfalls durch die schlechten Zeiten geholfen hat.

Dann tritt Manni in ihr Leben.
Sie hat die rosarote Brille auf und merkt auf den ersten Blick überhaupt nicht, dass er in einer Autoschieberbande ist und regelmäßig Drogen und Alkohol konsumiert.
Ihre Freundin versucht, sie wach zu rütteln, doch Nicole ist verliebt und lässt sich nichts sagen. Im Gegenteil, sie interpretiert die Hilfe als notorische Nerverei.
Ihre Mutter ist übrigens vor drei Jahren an einem Schlaganfall gestorben.

Nicole ist also verliebt, und hier durchlebt sie zuerst schöne Zeiten. Manni verhält sich ihr gegenüber lieb und nett, ist zuvorkommend, ganz ein Gentlemen.
Doch mit der Zeit wandelt sich das Bild, das der Leser von ihm hat.
Er beginnt immer öfter in Nicoles Gegenwart zu trinken, obwohl er von ihrer Vergangenheit weiß.
Vielleicht fängt er sogar an, sie zu schlagen und sie zu sexuellen Handlungen zu drängen, die sie gar nicht möchte.
Nicole ist ihm hörig - der Liebe ihres Lebens.

Die Tatsache, dass ihre Mutter nicht mehr lebt, dass sie nicht da ist um ihr die Augen zu öffnen, lässt sie immer weiter in die Abhänigkeit driften.

Nach einem schrecklichen Tag auf der Arbeit hört sie von Manni, dass er "mal wieder" mit seinen Jungs auf der Pirsch war und Autos gestohlen hat. Sie ist stinkwütend auf ihn, möchte ihn aus der Wohnung raus werfen. Doch er ist so glücklich über den erfolgreichen Tag, dass er mit ihr feiern möchte.
Nicole bekommt ein schlechtes Gewissen.
Sie möchte nicht, dass Manni glaubt, dass er ihr nicht wichtig ist, auch wenn er in krumme Dinger verwickelt ist. Sie tut ihm den Gefallen und trinkt ein Glas Sekt auf seinen Tag.

Und das ist der erste Schritt, an dem der Wendepunkt unaufhörlich ist. Ab hier könnte die Handlung in eine Richtung laufen, quasi als "Point of no return".


Gut, das ist nur eine Idee von mir.
Wenn diese grobe Skizze jedoch auf Einverständnis stößt, könnte ich mich intensiv darum kümmern und Nicole und Mann zum "Leben erwecken".
Natürlich nur, wenn ihr einverstanden seid.

LG, Conny
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Re:

von Conny (05.05.2009, 21:08)
Hallo Grethe!

Du bist mir zuvor gekommen mit deinem Post ... ;-)

Wenn keiner was dagegen hat, baue ich weiter aus???

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g.c.roth

Re:

von g.c.roth (06.05.2009, 06:39)
Guten Morgen Conny,
zunächst vielen Dank für das (h) in meinem Namen. Gefällt mir optisch richtig gut :D .

Du hast schon ein Bild von den beiden Chaoten im Kopf. Dann lass sie so lebendig werden. (... wenn sonst keiner Einwände hat ...)

Alkohol als Wendepunkt finde ich gut. Nur die fehlende Mutter als Retterin geht glaub ich nicht. Mütter haben für gewöhnlich die schlechtesten Karten, wenn sie Kindern aus der Sucht helfen wollen. Aber dafür finden wir sicher eine Lösung.

Autoschieberbande war zwar meine Idee, frag mich aber jetzt, ob wir genug über das Thema wissen? Ich kenne keinen Auto(ver)schieber, den ich befragen könnte. dozey: Vielleicht nehmen wir dafür andere Untaten?. Möglicherweise ergibt sich etwas, das mit Mannis Persönlichkeit zu tun hat und wo ihm Nicoles Job wie du schon schreibst:
(vielleicht kann sie dort später in der Handlung für ihren Manni etwas stehlen - Schmerzmittel, sonstige Drogen, etc.) sehr entgegen kommt.
Aber das sind ja schon die nächsten Schritte.

LG
Gret(h)e angle:

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