No Go: Haustiere töten

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MasterChief
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Re:

von MasterChief (24.06.2009, 02:31)
Was? xD
Nein ^^

Ich hab nie gesagt dass du ein Ori bist, hab auch nichts dergleichen beabsichtigt :D Vielleicht war mein Post blöd formuliert, entschuldige cheezygrin

Das is jetzt auch schon wieder Offtopic aber ich erklärs dir kurz.
Schau, du kennst vielleicht diese SciFi Sendung Stargate auf RTL II.
Hast du vielleicht beim durchzappen mal gesehen, da wo der große, dunkelhäutige Kerl den goldenen Knopf auf der Stirn hat :lol:
Die Autoren der Serie haben sich ursprünglich in der ägyptischen Mytologie bedient und daraus ihre Antagonisten erschaffen. Ra, Anubis und so. Aber die Serie hat ehm.. 10 oder 11 staffeln, weiß die genaue Anzahl nicht auswendig. Du kannst dir sicher vorstellen, dass irgendwann was neues her muss. Deswegen haben die ab der 8ten oder 9ten (wie auch zuvor schon öfter) einen neuen Widersacher erfunden.
Aber! Da bis dahin oft kritisert worden war, dass die sich immer bei Religionen der Mytologien bedienen (Stargate Atlantis -> Mythos von Atlantis), haben die Autoren eine scheinbar neuartige Religion erfunden.
Die Typen nennen sich da Ori und wollen keine andere Religion als ihre eigene anerkennen, wollen ihre Religion über alle Welten und Galaxien verbreiten und bauen riesige Armeen, um jene zu bekämpfen, die sich dagegen stellen. Letzteres ist natürlich ein bisschen übertrieben im vergleich zu dem, worüber ihr bisher geredet habt, aber ich glaube ich weiß woher die Autoren die Idee für die "Ori" hatten ^^
Und was den merkwürdigen Namen angeht: Würde ich glaube ich auch so machen. Bevor ich ein derart heikles Thema lostrete, bezeichne ich es lieber anders, damit ich keinem auf die Füße trete. Geschickt gemacht, finde ich.

Das mit Atlantis ärgert mich übrigens am meisten. In meinem Buch gibt es auch ein Atlantis - korrgiere: GAB! um Verwechslungen mit obiger Serie auszuschließen, hab ichs umbenannt, obwohl die Jungs da oben das Rad keineswegs neu erfunden haben :twisted:

naja ich geh mal schlafen
gute Nacht ^^

Nochmal ein Nachtrag, da ich den ganzen Thread eh nicht mehr ernst nehme:

Haha cheezygrin
Von Katzen... über Gewalt und Bundeswehr... über den heiligen Krieg... zu einer fiktiven Rasse, die die Welt beherrschen will....
noch ein kleiner Sprung und wir sind bei meinem Buch angekommen :D
für mich persönlich das das dann kein offtopic mehr cheezygrin Da gibts halt auch Krieg, hat nur nichts mit Religion zu tun sondern gegen Vampire. Das is der kleine Schritt halt ^^
Un wenn wir da angekommen sind, dann könnt ihr ja gleich für mich weiterschreiben und ich fahr in Urlaub *g*

Naja gute Nacht alle zusammen.

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Thomas Becks
Beiträge: 2747
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Wohnort: Ruhrgebiet

Re:

von Thomas Becks (24.06.2009, 04:33)
MasterChief hat geschrieben:
Nochmal ein Nachtrag, da ich den ganzen Thread eh nicht mehr ernst nehme:


Meine Güte, schreibst Du eine Sch.... Du musst Dich doch für nichts rechtfertigen. Auch wenn Du mit Deinem Thread eventuell eine Lawine losgetreten hast, musst Du nichts dazu schreiben. Bleib cool Baby.

Weasel

Re:

von Weasel (24.06.2009, 22:09)
Meine Güte, schreibst Du eine Sch.... Du musst Dich doch für nichts rechtfertigen. Auch wenn Du mit Deinem Thread eventuell eine Lawine losgetreten hast, musst Du nichts dazu schreiben. Bleib cool Baby.



Du bist aber cool thumbdown:

Wesa
Beiträge: 46
Registriert: 16.11.2009, 11:19

Re: No Go: Haustiere töten

von Wesa (30.01.2010, 11:25)
MasterChief hat geschrieben:
Hey.

Ich hab gestern mal wieder bei mir selber eine ziemlich schlechte "Zuschauerreaktion" beobachtet.
War im Kino und hab "Drag me to hell" geguckt. Da war die Protagonistin etwa in der Hälfte des Filmes "gezwungen" ihre Katze zu töten. Aber mir was völlig gleichgültig, mit welchen Problemen der Autor die Frau konfrontiert hat - die eigene Katze (oder irgendeine andere) sinnlos zu töten nur um selber zu überleben ist für mich ein No Go.
Beste Grüße



Das ist das Problem vieler Autoren: Sie haben zu große Angst, ihre Figuren etwas tun zu lassen, was "nicht okay" ist.

Ich habe in meinem Roman ein paar Milliarden Menschen umbringen lassen. Ein Mann hat einen Kinderbuggy auf die Straße getreten und sich anschließend selbst erschossen, weil er mit einem verseuchten Impfstoff geimpft worden war und darüber irre wurde.

Fies? Klar. Aber davon leben ganze Genre. Und da ist ne Katze nun wirklich nichts, was einem vom Hocker reißt....wenn man sich mal überlegt, in wievielen Thrillern die Mörder ihre Opfer auf bestialische Weise zurichten.

Und gute Bücher schreibt man halt nur, wenn man die gut erzogenen Wege verlässt.

Ich hatte auch oft genug Probleme, meine Figuren etwas tun zu lassen, was ich mir oft nichtmal in den Nachrichten ankucken konnte, aber so lernt man als Autor nunmal dazu. Ne Art Berufsrisiko ; )

Und eine fiktive Situation als Was-Wäre-Wenn zu benutzen, DAS ist weltfremd, denn das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Wer weiß denn, ob der Protagonist im realen Leben auch so handeln würde? Niemand. Bücher/Filme sind das Eine. Leben ist das Andere, das wird hier vermischt.

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