Thriller: Verzeih mir Überarbeitung

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Marcel R.
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Thriller: Verzeih mir Überarbeitung

von Marcel R. (13.06.2009, 13:23)
Nach all den tollen und hilfreichen Kritiken, habe ich en Text noch einmal überarbeitet. Ich hoffe es gefällt euch nun besser. Viel Spaß!

Er fuhr mit seinem Auto durch die Straßen und es war als wäre er in Ekstase. Durch das geöffnete Fenster drang die kühle Luft in sein Auto, die er brauchte. Die ihn müde machte. Und er wollte sein Glück mit jemandem teilen. Jetzt und hier, sofort. Nach ein paar Minuten trat er langsam das Gaspedal durch und ließ den Wagen bis zum Straßenrand ausrollen. Er war hier zum ersten Mal, eines zu viel. Kurz, nachdem er Stiefel durch den Kies wandern hörte, erschien ein Kopf im Wagen.
„Na süßer, darf ich einsteigen“, fragte die grell geschminkte Frau, der er ansah, dass sie noch nicht volljährig war. Sie versuchte mit dick aufgetragener Schminke ihre Jugend zu vertuschen. Sie brauchte das Geld, das wusste er. Nicht nur für sich, sondern auch für ihren autistischen Sohn, den sie mit irgendeinem Freier gezeugt hatte. Er nickte wortlos.
"Bist also ein Schüchterner. Darauf stehe ich doch“, murmelte sie. Dann öffnete sie die Beifahrertür.Sie hatte einen Minirock an. Er sah ihre langen Beine, als sie einstieg. „Elli“, sie streckte ihm die Hand aus. Er nahm sie nicht. Das Auto setzte sich wieder in Bewegung und er schob die CD in den Spieler. Die Musik ertönte.
„Erzähl mir was über dich. Was machst du so“, fragte sie.
„Ich bezahle dich nicht fürs Reden, okay.“ Sie machte eine Geste, die soviel sagen sollte wie „ist ja Gut.“
„Wo geht’s denn hin.“ Er blickte kurz in den Rückspiegel und sah die Lichter eines Geländewagens. Sie blendeten ihn.
„In ein Hotel, ist nicht weit. Und keine Angst ich habe genug Geld. Brauchst du ne Anzahlung. ?“ Sie nickte. Wenn sie das Geld für sich und ihren kleinen Sohn nicht gebraucht hätte, würde sie nicht jeden Abend durch diese Hölle gehen. Immer und immer wieder.
„Im Handschuhfach liegen 100€. Den Rest gibt’s nachher. Sie öffnete es und hielt den Schein kurz unters Licht, als ob sie prüfen wollte, ob er echt war. Dann steckte sie ihn in die Jackentasche. Er spürte wie sie die Hand auf sein Bein legte und ihn zu streicheln begann. „ Gefällt dir das?“ Es gefiel ihm. Und dieses positive Gefühl durchströmte kurz darauf seinen ganzen Körper. Nach zehn Minuten fahrt hielt das schwarze Auto an und sie waren vor dem Parkhotel, dessen Parkbeleuchtung schon seit mehreren Stunden eingeschaltet war und die Penner blendete, die im Park Unterschlupf suchten.

„Champagner?“ , fragte er.
„So gefällst du mir schon viel besser. Wie heißt du eigentlich?“ Er öffnete die Flasche und goss die beiden Gläser halbvoll.
„ Nenn mich Shawn.“
„Ich geh mich eben noch frisch machen.“ Sie lächelte. Es war das erste Mal, das sie an diesem Abend gelächelt hatte. Und wie er genau wusste, hatte sie nie viel zu lächeln gehabt. Und obwohl Shawn die Falschheit des Lachens erkannte störte es ihn nicht. Als er das Wasser im Waschbecken laufen hören konnte, nutze er die Chance und legte die Pille aus seiner Jackentasche in ihr Glas uns stellte es auf den Nachttisch. Sein eigenes hielt er in der Hand. Bloß keine Verwechslung. Das wäre viel zu riskant.
Er lag schon auf dem Bett, als sie das Badezimmer nur in schwarzem BH und Slip verließ.
„Hier“, er reichte ihr das Glas, die beiden stießen an und führten das Glas an die Lippen.
„Du bist heiß“, flüsterte er ihr ins Ohr. Erneut ein falsches Lächeln. Noch ehe er sein Glas wegstellen konnte, saß sie schon auf ihm. Sie knöpfte sein Hemd auf. „Willst du mir gleich verraten, worauf du stehst, oder muss ich das erst aus dir rauskitzeln? Als er keine Antwort gab, fuhr sie mit ihrer Hand über seine Brust. Ehe er sich versah hatte sie schon rosa Plüschhandschellen in der Hand.
„Was ist los?“ , fragte er, als sie für einen Moment innehielt.
„Nichts“, log sie. Das konnte doch nicht sein. Schon nach dem einen Glas Champagner, fühlte sie sich wie angetrunken. Ihr war extrem schwindelig geworden. Und es spielte sich fast wie in einem Film ab, als sie ihm jetzt die Hose aufknöpfte. Elena sah nicht nur zwei Menschen, wo nur einer war, sondern alles lief nun in Zeitlupe ab.
„Lass das.“ Er stieß sie von sich weg und drückte ihren Körper mit aller Kraft in die Matratze. Der Moment, dass sie dachte alles wäre nur ein Spiel oder eine schüchterne Reaktion, war längst vorbei. Auch wenn sie es wohl nicht wahrhaben wollte, wusste sie, dass dieser Mann nicht das wollte, was sie anbot. Auch wenn das mehr war, als sie sich jemals erträumt hatte.
„Hey, was soll das. Lass mich los.“ Alles begann sich wie in einem Karussell um sie zu drehen. Immer schneller.
„Halt die Fresse“, er schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht und ihr Kopf kippte hinten über. Die Wirkung der Flüssigkeit schien langsam immer stärker und heftiger einzusetzen. Ihr zucken wurde immer schwächer, als er seinem Trieb nachging. Und als er sich die Jacke und die 100€ geschnappt hatte und noch ein letztes Mal auf sie blickte, lag sie da wie tot, aber das war sie nicht. Ihr Körper war da, ihr Verstand nicht. Schon in wenigen Stunden würde das Rohypnol in ihrem Blut nicht mehr nachweisbar sein. Aber wer sollte ihr Blut auch analysieren? Und sie würde sich, wenn überhaupt, nur bruchstückhaft erinnern können. Er hatte die Macht. Wie immer. Er sah die Frau wieder an. Irgend etwas stimmte nicht. Es war nicht perfekt. Wo war dieses Gefühl, das er vor fünf Jahren gehabt hatte? Dieses Gefühl von Befriedigung. Ein leises Geräusch, sie wimmerte. Es schien, als versuchte sie mit aller Kraft die Augen aufzureißen. Mehr als ein Zwinkern gelang ihr nicht. Als er begriff, was geschehen war, brach er zusammen.
Für einen Moment waren ihre Augen geöffnet gewesen und das letzte was sie sah, war die Nachttischlampe, die immer wieder auf sie herunterkrachte. Elena Zeppenfeld war tot. Und der Sohn im Bruchteil einer Sekunde Vollweise.

Bitte um KOmmentare und Kritiken jeglicher Art thumbbup
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.

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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (13.06.2009, 13:52)
Für die Kritiken schon mal danke im Vorraus thumbbup
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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (13.06.2009, 14:26)
Kühle Luft macht ihn müde?

Woher weiß er, dass sie einen authistischen Sohn hat?
blink3

Die zwei Sachen fallen mir auf Anhieb auf.
Es sind noch viele Kommafehler, aber das ist nicht so schlimm. Das lernt man.
Ansonsten schon gute Ansätze.

Gruß
Hakket

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Gitte
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Thriller Verzeih...

von Gitte (13.06.2009, 14:49)
Hallo Marcel,

gefällt mir, was du geschrieben hast. Dein Stil ist für meine Begriffe fließend und ermüdet beim Lesen nicht. Auf jeden Fall macht es neugierig und ich hätte gerne mehr.
Über eine Sache bin ich aber gestolpert: Wenn er beim Fahren das Fenster offen hat, wieso ermüdet die frische Luft ihn dann?
Habe ich da was falsch verstanden oder hast du die Passage anders gemeint und nur unglücklich ausgedrückt?

Ansonsten: thumbbup

LG Gitte
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (13.06.2009, 16:43)
Das habe ich geklaut cheezygrin ...mich macht Klate LUft nämlich auch irgendwie Müde...nur das ich kein Serienverbrecher bin cheezygrin

@Hakket....er hat eine Informationsquelle, die später noch eine wichtige Rolle spielt
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (24.06.2009, 14:20)
Und wie ist der Rest? cheezygrin
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Myra
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Re:

von Myra (24.06.2009, 18:32)
Hi zusammen!

Gefällt mir sehr gut, wie du den alten Text überarbeitet hast! Mich hat auch die kalte, müde machende Luft irritiert... Nichtsdestotrotz entwickelst du dich echt gut!

LG Myra

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (24.06.2009, 20:12)
Danke cheezygrin ...
....
und dnek an das, worüber wir geredet ahben! cheezygrin
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CM87
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Re:

von CM87 (25.06.2009, 11:05)
Hey Marcel,

auch von mir wieder ein paar Meinungen:

Er fuhr mit seinem Auto durch die Straßen und es war, als wäre er in Ekstase. Durch das geöffnete Fenster drang die kühle Luft in das Auto, die er brauchte. Die ihn müde machte.


>... und er fühlte sich wie in Ekstase.<

Wenn es sich um eine Eigenheit des Protagonisten handelt, dass kühle Luft diesen müde macht (was definitiv eine Eigenheit ist!), dann solltest du dies kurz erwähnen, ansonsten ist der Leser irritiert. zB >>Es war schon immer so gewesen, dass er bei kühlem Fahrtwind nicht munter wurde, sondern noch schneller ins Land der Träume wanderte ...<< Oder irgendwas anderes, aber du verstehst, was ich meine.

Aber die Logik fehlt mir in diesem Zusammenhang trotzdem völlig. Er braucht die kühle Luft, hast du geschrieben. Aber diese macht ihn müde. Also will er müde werden?? Warum? blink3


Nach ein paar Minuten trat er langsam das Gaspedal durch und ließ den Wagen bis zum Straßenrand ausrollen. Er war hier zum ersten Mal, einmal zu viel. Kurz, nachdem er Stiefel durch den Kies wandern hörte, erschien ein Kopf im Wagen.


Wenn er das Gaspedal durchtritt, gibt er Vollgas. Das stimmt in diesem Zusammenhang nicht, weil er den Wagen ja ausrollen lässt.

Diese Sache mit dem Kopf habe ich in einem früheren Kommentar schon erwähnt.


Nicht nur für sich, sondern auch für ihren authistischen Sohn, den sie mit irgendeinem Freier gezeugt hatte. Er nickte wortlos.



Sie hatte einen Minirock an. Er sah ihre langen Beine, als sie einstieg.


Bsp.: Er musterte den Minirock, der ihre ohnehin langen Beine noch stärker zur Geltung brachte. Oder so ähnlich.


„Elli“, sie streckte ihm die Hand hin.



„Ich bezahle dich nicht fürs Reden, okay.“ Sie machte eine Geste, die soviel sagen sollte wie „ist ja gut.“



„Wo geht’s denn hin?“ Er blickte kurz in den Rückspiegel und sah die Lichter eines Geländewagens. Sie blendeten ihn.


Nach der direkten Rede des Mädchens beginnst du in derselben Zeile den Satz mit >er< was in mir kurzzeitig den Verdacht weckt, dass der Mann dies gesagt hat, nicht sie. Der Einfachheit für den Leser wegen könntest du nach der Rede eine neue Zeile beginnen.


Wenn sie das Geld für sich und ihren kleinen Sohn nicht gebraucht hätte, würde sie nicht jeden Abend durch diese Hölle gehen. Immer und immer wieder.


Wurde schon erwähnt. Weglassen.


„Im Handschuhfach liegen 100€. Den Rest gibt’s nachher." Sie öffnete es und hielt den Schein kurz unters Licht, als ob sie prüfen wollte, ob er echt war.



Nach zehn Minuten Fahrt hielt das schwarze Auto an und sie waren vor dem Parkhotel, dessen Parkbeleuchtung schon seit mehreren Stunden eingeschaltet war und die Penner blendete, die im Park Unterschlupf suchten.


Bsp.: Nach einer zehnminütigen Fahrt hielt der schwarze Wagen vor dem Parkhotel ... ==> weniger umständlich!


Noch ehe er sein Glas wegstellen konnte, saß sie schon auf ihm. Sie knöpfte sein Hemd auf.


Noch ehe er das Glas wegstellen konnte, saß sie schon auf ihm und knöpfte sein Hemd auf.


„Willst du mir gleich verraten, worauf du stehst, oder muss ich das erst aus dir rauskitzeln?" Als er keine Antwort gab, fuhr sie mit ihrer Hand über seine Brust. Ehe er sich versah hatte sie schon rosa Plüschhandschellen in der Hand.


Du verwendest hier schon wieder >ehe<.
Und diese rosa Plüschhandschellen sollten (meiner Meinung nach) durch etwas weniger Verspieltes ersetzt werden. Ganz normale oder so. cheezygrin


„Nichts“, log sie.


Ab dem Folgesatz wechselst du nach wie vor die Perspektiven. Schreib lieber aus seiner Sicht!

>>Nichts<<, log sie, doch er bemerkte sofort, dass das Gift nun langsam zu wirken begann. ...


Der Moment, dass sie dachte alles wäre nur ein Spiel oder eine schüchterne Reaktion, war längst vorbei.


>>Der Moment, in dem sie alles für ein Spiel oder seine Schüchternheit gehalten hatte, war längst vorbei.<<


Als er begriff, was geschehen war, brach er zusammen.


Ich begreife nicht, was hier geschieht. cheezygrin Er bricht zusammen? Wirklich? So richtig? Und stürzt? Anscheinend nicht, schließlich bringt er sie im Moment darauf um ...


Und der Sohn im Bruchteil einer Sekunde Vollwaise.



Grüße,
chris
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (28.06.2009, 10:26)
@Chris Zitat:

"Als er begriff, was geschehen war, brach er zusammen. "

Ich begreife nicht, was hier geschieht. Er bricht zusammen? Wirklich? So richtig? Und stürzt? Anscheinend nicht, schließlich bringt er sie im Moment darauf um ...


Ich bricht zusammen, nachdem er sie getötet hat. Ich schriebe: Als er begriff, was geschehen war(Vergangenheit) brach er zusammen!!

Für den Rest herzlichen Dank! cheezygrin
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büchernarr

Re:

von büchernarr (12.07.2009, 10:17)
Hallo Marcel,
die meisten auffälligen Stellen wurden ja schon genannt, aber dieser Satz ist mir irgendwie nicht klar:

Er war hier zum ersten Mal, eines zu viel.

Was ist da zuviel? Hier solltest du noch einmal nachaken, ansonsten wird dein Text wirklich zunehmend besser.

Grüße
Bernd

WalterJoergLangbein

Re:

von WalterJoergLangbein (12.07.2009, 10:33)
Vielleicht so: Er war zum ersten Mal hier, einmal zu oft.

Will Marcel damit also ausdrücken, daß er nie hätte hier sein dürfen?

Walter

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (12.07.2009, 11:11)
Jah so ungefähr Walter :lol:

Wie findest du denn die Überarbeitung sonst?
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (14.07.2009, 18:13)
Hab eich das umgesetzt, was ihr wolltet?

Hoffe auf Antworten,
Marcel
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (19.07.2009, 20:39)
???
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