Jupiii "Mein erstes Buch" Ich werde berühmt!!!!!

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autoranton
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Jupiii "Mein erstes Buch" Ich werde berühmt!!!!!

von autoranton (11.07.2009, 18:59)
Also zur Überschrift:
HACKT BITTE NICHT DARAUF EIN. SIE SOLLTE BLOSS VERLEITEN AUF DEN BEITRAG ZU SCHAUEN!!!!! OK!!!!

Also ich habe vor mein erstes Buch zu schreiben. Hier meine erste Seite:

(Verzeiht mir die Fehler, ich habe es noch nicht lektorieren lassen.)

(Ach ja ein Titel habe ich noch genau auch net im Kopf)


Es war gegen neun Uhr am morgen, unweit von Hannover, aber es roch genauso. Das Dorf versank
wieder im Schlaf. Es ruhte sich aus.
Der Taxifahrer ebenfalls, wie so manch einer der arbeiten sollte. Nur der Backladen von gegenüber
schloss sanft die Lade auf und ließ den Duft in den Himmel. Schließlich schliefen die Meisten
wieder.
Manchmal flattern süße Amseln hinein und picken sich frische Krümel vom Boden auf. Danach
fliegen sie zu ihren Kindern und füttern sie. Ab und zu holt ein Mensch Semmeln ab. Die großen
und knusprigen, die sind gut. Giorgetto, der Backladenbetreiber aus Italien, backt sie, immer mit
einer Prise Liebe. Denn Liebe kann man schmecken und die Brötchen sind ja die besten, sagt
Giorgetto, wenn man ihm nach seinem Geheimnis fragt.
Giorgetto stammt aus Sizillien und musste mit neun Jahren immer um drei Uhr nachts aufstehen um
die Famileinbäckerei zu führen. Sein Vater verschwand mit der Metzgerin von nebenan und ab
dann buk er. Danach kam er nach Deutschland. Italien war ihm zu kalt und nicht lebenswert, seit
nunmehr zwei Jahrzehnten.
Die Zeiger der Uhr zeigen punktgenau zehn Uhr. Am anderen Ende des Dorfes.Im lezten Haus.
Alles einsam ruht, friedlich wacht. Die Amsel setzt in Ihrem Vogelnest, auf dem Dach des letzten
Hauses am anderen End des Dorfes, die Krümelchn ihren Piepsern in den Rachen. Eilig verstummt
auch der letzte Ton.
Es ist zehn Uhr eins. Im Haus wohnt Anton und schläft.
„Los, los, los. Steh auf, schnell!“ Die Amsel verstummte, blickte in richtung Himmel.
Anton ist Manager. Erfolgreicher Manager. Er leitet die größte Fluggesellschaft weltweit:
„AirAnton“. Er hat erreicht was er wollte: Geld, Geld und abermals Geld. Hinzu gesellt sich seine
leicht dümmliche Frau Mercedes, von der er ein Teil seines Vermögens sowohl die Fluggesellschaft
erliebt hat, sowie kleinere, daraus resultierende Kollateralschaden: Mikey und Etienne, seine
überaus reizend sein könnenden Kinder. Wie gesagt, es sind die Kollateralschaden, die einem echt
den Tag versüßen.
„Huuuuhiiii, Schatzi, Schnuckelbärchen es ist Zeit zum Frühstücken“trällert sie.
Erst die Kinder dann die Frau.
„Ja Pupsi“ Der Kosename passt zu ihr wie die Faust aufs Auge. Ich muss gestehen, so etwas kann
nur mir einfallen. Schon morgens hatte ich genug von ihr. Jawohl ein schlechter Traum. Ich drehte
mich weiter in die warme Decke und versuchte mich weiter von der gestrigen Nacht zu erholen, Ey,
Mercedes schwang die Peitsche wie ein wild gewordener Bulle die Hörner beim Torrero. Der
Matador war ich.
„Komm mi amor.“ zerrte Mercedes an meinen Arm.
Ja Pupsi füttere den halbmüde Torrero.
„ Ja, steh schon auf. Los mach schon. Ich habe Hunger!“quengelte Mikey
Nein, absolut nichts, auch nicht mein Lieblingssohn konnte mich davon abbringen weitertzschlafen.
„Papa, warum hast du eigentlich rosa Handschellen?“ fragte mich er. „Bist du Polizist, Papa?“
ergänzte Etienne.
Giorgetto wusste ganz genau wann welcher Kunde was wollte. Deshalb wusste er auch, dass Herr
Silver jeden Tag drei Minuten vor halb elf in sein Geschäft marschierte und sieben goldene
Brötchen kaufte. Wenn der Kunde die Schwelle überschritt und die kleinen Glöckchen über der Tür
schlugen, war das Brot schon eingetütet. Manchmal zwitscherte die Amsel hinein. Einige bleiben
eine Weile, bedanken sich. Andere bezahlen und gehen mit geraden Rücken heraus.
Der Herr ist allmächtig. So denkt Giorgetto und weiß sein Freude zu schätzen. Weil er genug hat,
bat er die Armen der Stadt jeden abend zu ihm zu kommen und teilt das Brot mit seinen Brüdern.
Stunde für StundeTag für Tag. Woch für Woche.

Und weiter habe ich noch nicht geschrieben.
- Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. -
Johann Paul Friedrich Richter

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Kris. K.
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Re:

von Kris. K. (11.07.2009, 19:07)
Oh gott, hat mich die Überschrift erschreckt- :shock::
du alter kranker Stratege, anton
mein Titelvorschlag- "Schreckgeschichten von Anton- wer nicht auf der ersten Seite abkratzt kriegtn Lolli."

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (11.07.2009, 19:15)
habe es nur kurz überflogen ... und mir fiel direkt eins auf. Kann das sien, dass du zwischen der Zeit wechselst. Erst Vergangenheit und dann Gegenwart? Und dann alles durcheinander?
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.

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Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (11.07.2009, 19:15)
Hallo, Anton.

Ich habe mir extra ein paar Minuten Zeit für deine Geschichte genommen und sie mir durchgelesen. Neben vielen Rechtschreib- und Interpunktionsfehlern ist mir auch ein stetiger Zeitsprung aufgefallen. Oder benutzt du hier tatsächlich eine Art Rahmenhandlung (des Träumenden)? Das wird nicht deutlich genug.

autoranton hat geschrieben:
Giorgetto stammt aus Sizillien und musste mit neun Jahren immer um drei Uhr nachts aufstehen um
die Famileinbäckerei zu führen. Sein Vater verschwand mit der Metzgerin von nebenan und ab
dann buk er. Danach kam er nach Deutschland.


Das klingt so, als wäre er direkt nach dem Backen nach Deutschland gekommen - etwas unglücklich formuliert. Hier solltest du nochmals drüber schauen.

autoranton hat geschrieben:
Mikey und Etienne, seine
überaus reizend sein könnenden Kinder.


Würdest du das auch so sagen? Der Satz ist stilistisch falsch. Schreibe doch stattdessen "Mikey und Etienne, seine beiden Quälgeister, die aber auch durchaus reizend sein können." - an dieser Stelle ist ein Nebensatz nicht schmerzhaft.

Mehr kann ich zu deiner Geschichte nicht schreiben, da ich nicht einmal weiß, worum es im gesamten Buch genau geht - leider weißt du das wohl selbst noch nicht, wenn du noch nicht weiter geschrieben hast!?

Herzliche Grüße,
Thorsten

P.S.: Falschmeldungen im Forentitel, um Aufmerksamkeit zu erhaschen ist - zumindest bei mir - nicht gerne gesehen ...

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (11.07.2009, 19:26)
Ich habe mal ne Frage: Nachdem du nich bei dem TItel ja schon a spektakuläre HIlferufe etc. genommen hast, was wird denn dann, wenn du wirklich mal was intelligentes schreibst?
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.



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autoranton
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Re:

von autoranton (11.07.2009, 19:28)
Marcel R. hat geschrieben:
Ich habe mal ne Frage: Nachdem du nich bei dem TItel ja schon a spektakuläre HIlferufe etc. genommen hast, was wird denn dann, wenn du wirklich mal was intelligentes schreibst?



Du könntest zur Abwechslung auch mal intelligentere und deinem Alter entsprechende Beiträge schreiben! blink3
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Johann Paul Friedrich Richter

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (11.07.2009, 19:34)
Ich habe dich auf deine Zeitfehler hingeweisen. Aber was bringen DIr denn intelligente BEiträge, wenn du die Kritik eh nicht annimmst????
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.



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autoranton
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Re:

von autoranton (11.07.2009, 19:40)
Marcel R. hat geschrieben:
Ich habe dich auf deine Zeitfehler hingeweisen. Aber was bringen DIr denn intelligente BEiträge, wenn du die Kritik eh nicht annimmst????


Nein Marcel hast du nicht:

Ich habe mal ne Frage: Nachdem du nich bei dem TItel ja schon a spektakuläre HIlferufe etc. genommen hast, was wird denn dann, wenn du wirklich mal was intelligentes schreibst?


Also?
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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (11.07.2009, 19:47)
Du bist echt ein schlaumeier. Gucl doch mal weiter oben ...
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autoranton
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Re:

von autoranton (11.07.2009, 19:52)
das hab ich gesehen
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Johann Paul Friedrich Richter

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (11.07.2009, 19:53)
Dannsag doch nicht, dass ich es nicht gesagt hätte ...
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Re:

von autoranton (11.07.2009, 19:54)
ach forget it
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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (11.07.2009, 20:19)
Es war gegen neun Uhr am morgen, unweit von Hannover, aber es roch genauso. (Besser wäre: nicht direkt in Hannover, aber es roch so, als wäre man mittendrin) Das Dorf versank
wieder (?) im Schlaf. Es ruhte sich aus. (Das Dorf schlief noch?)Der Taxifahrer ebenfalls, wie so manch einer der arbeiten sollte. Nur der Backladen von gegenüber
schloss sanft die Lade (den Laden) auf und ließ den Duft in den Himmel. Schließlich schliefen die Meisten
wieder. (In dem Zusammenhang ist das für mich nicht verständlich)
Manchmal flattern süße Amseln hinein und picken sich frische Krümel vom Boden auf. (Zeit beachten. Ist die Bäckrerei so offen, dass Vögel reinfliegen können? Gibt es nich Vorschriften, dass Tiere nicht so einfach da rein kommen können?)Danach
fliegen sie zu ihren Kindern und füttern sie. Ab und zu holt ein Mensch Semmeln ab. Die großen
und knusprigen, die sind gut. Giorgetto, der Backladenbetreiber aus Italien, backt sie, immer mit
einer Prise Liebe. Denn Liebe kann man schmecken und die Brötchen sind ja die besten, sagt
Giorgetto, wenn man ihm nach seinem Geheimnis fragt. (Das würde ich zusammenfügen: Besonders beliebt sind Giorgettos Semmeln. Wenn man ihn nach seinem Geheimnis fragt, sagt er, dass er sie mit einer Prise Liebe backen würde.)Giorgetto stammt aus Sizillien und musste mit neun Jahren immer um drei Uhr nachts aufstehen um
die Famileinbäckerei zu führen. Sein Vater verschwand mit der Metzgerin von nebenan und ab
dann buk er. (Wer? Der Vater? Giorgetto?) Danach kam er nach Deutschland. Italien war ihm zu kalt (Italien zu kalt? Im Gegensatz zu Deutschland?) und nicht lebenswert, seit
nunmehr zwei Jahrzehnten.
Die Zeiger der Uhr zeigen punktgenau zehn Uhr. Am anderen Ende des Dorfes.Im lezten Haus. (Die drei Sätze umdrehen: Im letzten Haus, am anderen Ende des Dorfes, zeigte die Uhr ...)Alles einsam ruht, friedlich wacht. Die Amsel setzt in Ihrem Vogelnest, auf dem Dach des letzten
Hauses am anderen End des Dorfes, die Krümelchn ihren Piepsern in den Rachen. Eilig verstummt
auch der letzte Ton.
Es ist zehn Uhr eins. Im Haus wohnt Anton und schläft.
„Los, los, los. Steh auf, schnell!“ Die Amsel verstummte, blickte in richtung Himmel.
Anton ist Manager. Erfolgreicher Manager. Er leitet die größte Fluggesellschaft weltweit:
„AirAnton“. Er hat erreicht was er wollte: Geld, Geld und abermals Geld. Hinzu gesellt sich seine
leicht dümmliche Frau Mercedes, von der er ein Teil seines Vermögens sowohl die Fluggesellschaft
erliebt hat, (ich schließe daraus, dass die Fluggesellschaft also der Frau gehörte. Müsste sie dann nicht MercedesAir heißen?) sowie kleinere, daraus resultierende Kollateralschaden: Mikey und Etienne, seine
überaus reizend sein könnenden Kinder. (seine Kinder, die überaus reizend sein konnten) Wie gesagt, es sind die Kollateralschaden, die einem echt
den Tag versüßen.
„Huuuuhiiii, Schatzi, Schnuckelbärchen es ist Zeit zum Frühstücken“trällert sie.
Erst die Kinder dann die Frau.
„Ja Pupsi“ Der Kosename passt zu ihr wie die Faust aufs Auge. Ich muss gestehen, so etwas kann
nur mir einfallen. (? Wechselst du jetzt die Perspektive? Du sprichst von Anton in der dritten Person, und jetzt auf einmal in der Ich-Form?) Schon morgens hatte ich genug von ihr. Jawohl ein schlechter Traum. Ich drehte
mich weiter in die warme Decke und versuchte mich weiter von der gestrigen Nacht zu erholen, Ey,
Mercedes schwang die Peitsche wie ein wild gewordener Bulle die Hörner beim Torrero. Der
Matador war ich.
„Komm mi amor.“ zerrte Mercedes an meinen Arm.
Ja Pupsi füttere den halbmüde Torrero.
„ Ja, steh schon auf. Los mach schon. Ich habe Hunger!“quengelte Mikey
Nein, absolut nichts, auch nicht mein Lieblingssohn konnte mich davon abbringen weitertzschlafen. (Wie muss man sich das vorstellen? Sind die Kinder bei dem Torrero-Spiel mit dabei?)
„Papa, warum hast du eigentlich rosa Handschellen?“ fragte mich er. „Bist du Polizist, Papa?“
ergänzte Etienne. (warum löst du die Szene nicht auf? Das ist jetzt ein furchtbarer Schnitt)
Giorgetto wusste ganz genau wann welcher Kunde was wollte. Deshalb wusste er auch, dass Herr
Silver jeden Tag drei Minuten vor halb elf in sein Geschäft marschierte und sieben goldene
Brötchen kaufte. Wenn der Kunde die Schwelle überschritt und die kleinen Glöckchen über der Tür
schlugen, war das Brot schon eingetütet. Manchmal zwitscherte die Amsel hinein. (Unwahrscheinlich. Der Kunde muss eine Tür öffnen, um in den Laden zu kommen. Daher können - wie anfangs erzählt, nicht einfach so Vögel reinkommen. Und sie werden sich auch kaum an den Kuinden vorbei in die Bäckerei zwängen)Einige bleiben
eine Weile, bedanken sich. Andere bezahlen und gehen mit geraden Rücken heraus. (Wer auf einmal? Bisher ist nur ein Kunde da)
Der Herr ist allmächtig. So denkt Giorgetto und weiß sein Freude zu schätzen. Weil er genug hat,
bat er die Armen der Stadt jeden abend zu ihm zu kommen und teilt das Brot mit seinen Brüdern.
Stunde für StundeTag für Tag. Woch für Woche.

Ist noch sehr ausbaufähig. Um Rechtschreibung habe ich mich nciht gekümmert. Und das ist auch nur das Allergröbste, was mir aufgefallen ist.

Gruß
Hakket

autoranton
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Re:

von autoranton (11.07.2009, 20:22)
Ausser 2 von dir rot geschriebenen Sachen haben schon grund( Darüber machte ich mir die Gedanken über die Sachen)
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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (11.07.2009, 20:26)
:shock::
Okay. Ich verstehe zwar deine Antwort nicht, aber gut. blink3

Gruß
Hakket

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